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311

Donnerstag, 22. Januar 2009, 13:59

Natürlich haben die Banken viel größere Löcher in ihren Bilanzen als sie zugeben. Nur ein Troll denkt doch, dass sie die Wahrheit über die tatsächliche Lage preisgeben.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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312

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:56

Bundesregierung beschließt Hilfspaket für Osteuropa

Zitat


Die Regierung hat angesichts des starken österreichischen Engagements eine Initiative für ein Hilfspaket für Osteuropa angekündigt. Über konkrete Zahlen wollten Bundeskanzler Werner Faymann (S) und sein Vize Josef Pröll (V) heute nach dem Ministerrat nichts sagen.
Österreichs Banken haben in Osteuropa Kredite in Höhe von 230 Mrd. Euro vergeben. Die Stabilisierung der Wirtschaft dieser Länder würde auch österreichischen Banken nutzen, so die Regierungsspitze.
Geplant sind drei Schritte: Erstens soll eine Allianz der Investorenländer Österreich, Deutschland, Belgien, Frankreich und Italien, deren Banken am stärksten in der Region engagiert sind, geschmiedet werden. Zweitens sollen die betroffenen Länder - genannt wurden Rumänien, Bulgarien und die Ukraine - dazu bewegt werden, nationale Bankenschirme aufzuspannen, wozu sie laut Pröll derzeit noch nicht bereit wären. Als drittes soll über den Internationalen Währungsfonds (IWF) "finanzieller Flankenschutz" gewährleistet werden. Der Währungsfonds müsse rechtzeitig mit Liquidität ausgestattet werden, um bei Bedarf Hilfe zu gewährleisten, sagte Pröll.
Gespräche zu diesem Vorstoß wird Faymann morgen mit Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel führen. Auch bei seinem Besuch in Prag am Donnerstag werde das ein Hauptthema sein, so der Kanzler. Finanzminister Pröll wiederum wird in den nächsten Wochen in die Ukraine, Rumänien und Bulgarien reisen, um dort mit seinen Amtskollegen über nationale Bankenschirme zu sprechen.
Auf konkrete Zahlen ließ sich die Regierungsspitze nicht ein. Faymann betonte aber, dass es nicht um einen Block, sondern um einzelne Länder gehe. Daher wolle man das auf jene Bereiche herunterbrechen, wo das Risiko am größten sei. Er verteidigte auch grundsätzlich das starke Engagement österreichischer Unternehmen in Osteuropa. In guten Zeiten sei man auf diese Wirtschaftsbeziehungen stolz gewesen.
Pröll meinte, es gehe nicht nur darum, einen Schutzschirm über die Ost-Töchter österreichischer Banken zu spannen, sondern darum, das ganze System nicht zusammenklappen zu lassen. In der Problemregion gebe es allein durch den Währungsverlust Probleme für die Unternehmen.
Q: http://www.vol.at/news/politik/artikel/b…090127-01011727

Von wo kommt jetzt wieder das ganze Geld, gehts uns jetzt doch wieder besser?
Ich werde hier nicht schlau! :kopfkratz:

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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313

Dienstag, 27. Januar 2009, 18:05

Von wo kommt jetzt wieder das ganze Geld
Na sie werden sich weiter Verschulden! Wo das hinführt, habe ich ja schon mehrmals hier angeführt! Aber genau das ist ja der Plan der Krise!

314

Dienstag, 27. Januar 2009, 18:26

Das Kapital ruiniert jedes Einkommen, weil es ja an der Produktion nix verdienen muss...
???

bedarf einer ausfuehrlicheren ERKLAERUNG

ASY

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315

Mittwoch, 28. Januar 2009, 00:28

Kapital erhöht sich allein durch Verschuldung der Gesellschaft. Damit sich die Gesellschaft verschuldet, müssen die Löhne gedrückt werden.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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316

Mittwoch, 28. Januar 2009, 07:43

Das ist in dem jetzigen System so. Das muss geändert werden! Die Anwendung des Kapitals!

Denn auch beim Wörgler Wirtschaftswunder gab es ein Kapital.

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317

Mittwoch, 28. Januar 2009, 14:30

@ a-z: das heisst

..du willst ein freiwirtschaftssystem ohne zinsen einfuehren a la gsell? hast du konkrete vorstellungen davon, oder kommt das nur daher, dass u mit dem jetzigen system unzufrieden bist?

@ asy: habs immer noch nicht verstanden.....

ASY

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318

Mittwoch, 28. Januar 2009, 14:54

@ asy: habs immer noch nicht verstanden.....
Dann musst du eine Aussage tätigen, damit ich dein Defizit erkenne - sonst schreibe ich mir die Finger fusselig, Geld entsteht erst durch Verschuldung - das ist die Kernaussage.

319

Mittwoch, 28. Januar 2009, 17:02


@ asy: habs immer noch nicht verstanden.....
Dann musst du eine Aussage tätigen, damit ich dein Defizit erkenne - sonst schreibe ich mir die Finger fusselig, Geld entsteht erst durch Verschuldung - das ist die Kernaussage.
geld entnsteht erst durch verschuldung...ja! soweit klar!

durch die verschuldung ist es moeglich schon jetzt die arbeiter zu entlohnen, obwohl die produkte erst spaeter fertiggestellt werden, durch die verschuldung ist es moeglich, den arbeiterinnen geld zu geben, das sie verwenden koennen, wofuer sie wollen, sie muessen also nicht mit den selbst hergestellten produkten vorlieb nehmen (z.b. duesenjets), die ihnen nicht wirklich was bringen

durch die verschuldung wird also geld lukriert, mit dem ich schon jetzt produzieren kann, obwohl ich eigentlich noch keine rohstoffe kaufen koennte usw.die verschuldung zwingt dazu, das geld in eine rentable produktion
zustecken die MEHRWERT generiert (zins muss auch bezahlt werden)




der lohn ist jetzt ein faktor auf der kostenseite, der natuerlich aus unternehmersicht klein gehalten werden muss (konkurrenz etc.)...nur wird er zu klein gehalten, dann gibts keine konsumenten mehr, die die produkte kaufen koennen...das system wuerde also in sich zusammenbrechen

320

Mittwoch, 28. Januar 2009, 18:25

durch die verschuldung wird also geld lukriert, mit dem ich schon jetzt produzieren kann, obwohl ich eigentlich noch keine rohstoffe kaufen koennte usw.die verschuldung zwingt dazu, das geld in eine rentable produktion
zustecken die MEHRWERT generiert (zins muss auch bezahlt werden)
In der Natur gibt es einen gewissen Mehrwert bzw. ein natürliches Wachstum. Säe ich Weizen, Maissamen etc. bekommt man in der Regel mehr zurück (Mehrwert!)

Für die Produktion von Gütern mag Deine Aussage noch richtig sein, aber welcher Mehrwert soll entstehen, wenn mit Geld in Geld investiert wird? :kopfkratz:
Die glücklichen Sklaven
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Marie von Ebner-Eschenbach

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