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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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391

Sonntag, 22. März 2009, 20:34

10 % der Derivate sind CDS


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ASY

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392

Sonntag, 22. März 2009, 21:06

Das ist schon lange keine Krise mehr, sondern einfach ein Verbrechen.

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393

Sonntag, 22. März 2009, 21:28

Und die Milliarden an Staatsgarantien dienen eben nicht dazu damit kleine Firmen wieder einfacher Kredite bekommen, sondern dass die bspw. die Kette der CDS nicht zerreißt.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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394

Sonntag, 22. März 2009, 21:54

Aber dafür wird in den Regierungen immer fest und hart über Entlastungspakete fürs Volk verhandelt. Lehrer müssen mehr arbeiten - als ob dieses Verbrechen mit Arbeit einzuholen wäre. :roll:

395

Donnerstag, 26. März 2009, 15:36

Jahwe belohnt seine Globalisten

Zitat

Maurice "Hank" Greenberg war bis vor kurzem noch Chef des von ihm zugrundegerichteten Weltversicherungskonzerns AIG (USA). Alleine im letzten Quartal 2008 betrug der von ihm verursachte Verlust 61,7 Milliarden Dollar. Insgesamt dürften von staatlicher Seite an die 200 Milliarden Dollar in den maroden Konzern gepumpt worden sein, um einen Bankrott zu verhindern. Weitere Spritzen von Hunderten von Milliarden werden notwendig sein, um das Versicherungswesen vor dem Untergang zu bewahren, denn von AIG sind Banken und fast alle anderen Versicherungszweige abhängig.
Greenberg, ja er ist Israeli, leitete die Milliardensummen von seinen Versicherungskonten in betriebsfremde "Investitionen" weiter – in Schneeballsysteme. Man munkelt, er habe viele Milliarden dem jüdischen Schneeballsystem-Betrüger Bernie Madoff zugeschoben. Das sei der Grund, warum die Madoff-Akten nicht veröffentlicht werden. Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Madoff-Milliarden zum großen Teil nach Israel, also in einen sicheren Hafen, umgeleitet wurden.
weiterlesen

Habe diesen Text unter Infoentdeckt, aber mit einem anderen Zusammenhang, auch lesenswert!
Dachte mir schon einiges dabei! Lest selber!

ASY

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396

Donnerstag, 26. März 2009, 16:37

Diskussionen über die permanenten Strafvereitelungen zu Gunsten prominenter Juden regen zwar auf, doch es gibt leider keinen Ankläger, der sich sein Einkommen vernichten lassen will.

Alles bleibt wie es ist, solange die Menschen immer wieder ihre Gier bedienen.

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397

Freitag, 10. April 2009, 11:51

Zitat

Wifo: „Es gibt keine Kreditklemme“

09.04.2009 | 17:46 | (Die Presse)

Institut sieht Nachfrage nach und Angebot an Darlehen weiterhin robust. Das Kreditwachstum im Jänner und Februar 2009 war relativ hoch.

wien(ker). Die Kreditvergabe an österreichische Unternehmen ist trotz Finanzkrise nicht abgerissen, zeigt der Kreditmonitor der Österreichischen Nationalbank (OeNB). Demnach wuchs das Kreditvolumen für österreichische Firmen im zweiten Halbjahr 2008 um acht Prozent. Auch im Jänner und Februar dieses Jahres war das Kreditwachstum im Vergleich zum Vorjahr mit 7,7 bzw. 6,3 Prozent relativ hoch.

Für Wifo-Experten Franz Hahn wird zu Unrecht von einer Zwangslage bei den Darlehen gesprochen: „Es gibt in Österreich keine Anzeichen für eine Kreditklemme.“ Hahn verweist dabei auf das Ergebnis einer Umfrage, auf die knapp 650 Unternehmen (aus Industrie, Bau und Tourismus) geantwortet haben. Demnach hätten die Banken die qualitativen Anforderungen bei der Kreditvergabe verschärft. Das heißt, sie verlangen mehr Sicherheiten und Informationspflichten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…schaft_National
Natürlich spiegeln Statistiken bloß das Bild welches sich der Auftraggeber wünscht. Doch ist die Kreditklemme eine Erfindung um Kredite eben teurer zu machen.

Dass Banken aber lieber auf kurz- bis mittelfristige Kredite setzen, erscheint logisch. Langfristig gebundenes "reales" und vor allem virtuelles Geld lässt sich nicht so einfach hin und her schieben.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

HerrAbisZ

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398

Freitag, 17. Juli 2009, 09:23

Da war jetzt zwar ein bisschen Pause, aber es geht weiter und ich denke ab Herbst wird dass wird massiver werden

Zitat

Investoren zittern
CIT steht vor der Pleite
16. Juli 2009, 14:13
Washington hat der ange­schla­ge­nen US-Mittelstandsbank weitere Nothilfe verweigert, nun werden neue Schockwellen befürchtet

Washington/Wien - Wovor sich Investoren seit Tagen fürchten, wird Realität. Die US-Regierung gewährt den in Schieflage geratenen Mittelstandsfinanzierer CIT keine weitere Staatshilfe. Damit droht dem 1908 in St. Louis, Missouri, gegründeten Unternehmen die Pleite. Bereits heute, Freitag, könnte der Antrag auf Gläubigerschutz eingebracht werden.

Wegen der Kreditklemme bekommt CIT nicht genug kurzfristiges Kapital, das es für Darlehen an Unternehmen benötigt. Zusätzlich belasten die steigenden Zahlungsausfälle und Pleiten von Firmenkunden sowie ein Ansturm besorgter Kunden, die allein in dieser Woche rund 775 Mio. Dollar (551 Mio. Euro) bei CIT abgezogen haben.

....

Schlimme Folgen für Europa

CIT ist zwar weit weniger international verflochten wie etwa Lehman. Eine Pleite des Instituts könnte aber für Europa massive Folgen haben. Der Grund: Die CIT-Gruppe ist nach Volkswagen der am weitesten verbreitete Wert in europäischen Kredit-Portfolien. Laut S&P stecken die CIT-Papiere in 66 Prozent der europäischen Portfolien für synthetische CDOs (Collateralized Debt Obligations, das sind Portfolien an Kreditderivaten - Credit Default Swaps, CDS). Insgesamt wird der Markt für synthetische CDOs in Europa auf ein Volumen von 600 Mrd. Dollar (425 Mrd. Euro) geschätzt. Global gesehen gehört CIT zu den 20 meistgehandelten Unternehmen am CDS-Markt. Das Volumen jener Anleihen, die hinter den CIT-CDS stehen, beläuft sich auf 3,47 Mrd. Dollar.

....

http://derstandard.at/fs/1246542299305/I…-vor-der-Pleite
Ja ja die Kreditklemme! Genau das ist der Punkt, warum das Finanzsystem ein Pyrasmidenspiel mMn ist!

HerrAbisZ

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399

Dienstag, 15. September 2009, 15:47

Ein Jahr nach der Lehmann Brothers Pleite

Zitat

Risikogeschäfte: "Banken fahren wieder heiße Reifen"

15.09.2009 | 09:55 | von PETER HUBER (DiePresse.com)

Dirk Müller, bekannt als "Dirk the Dax", schildert im [b]DiePresse.com-Interview wie sich die Welt seit der Pleite von Lehman Brothers verändert hat. Er warnt vor Finanzderivaten: "Diese Bombe kann jederzeit platzen".[/b]

DiePresse.com: Wie hat die Pleite von Lehman Brothers die Finanzwelt verändert?

Dirk Müller: Bis zu diesem Tag war klar, dass die großen Banken in mächtigen Problemen steckten, aber der Staat würde sie nie fallen lassen. Das hat sich mit dem 15.9.2008 schlagartig geändert. Plötzlich war alles möglich. Das gilt noch immer. Das Vertrauen in die Banken ist keineswegs wieder hergestellt. Es wurde lediglich durch die Banken hindurch auf die Staaten als letzte Instanz durchgeleitet, deren Situation dadurch an die äußerste Belastungsgrenze gebracht wurde.

War das drohende Ende der Lehman-Bank tatsächlich nicht absehbar, wie das deutsche Spitzenpolitiker heute unisono beteuern?


Müller: Das war absolut absehbar. Bear Stearns hatte schon Monate zuvor die Grätsche gemacht. Es war nur die Frage, wer von den Big Ones der nächste wäre. Die Probleme und Risiken in den Bankbilanzen waren hingegen schon Jahre zuvor bekannt. Man erinnere sich nur an die Ereignisse um die Hypo-Vereinsbank Anfang des Jahrtausends.

Haben wir den Höhepunkt der Krise schon gesehen oder droht schon bald eine Welle neuer Überraschungen? Welche Gefahren sehen Sie?

Müller: Ich befürchte, dass uns das Schlimmste noch bevor steht. Es wird zwangsläufig zum großen Reset kommen. Das einzige, was wir gerne diskutieren können, ist der Zeitraum. Vieles spricht für einen großen Schlag in den nächsten 24 Monaten, mit viel Glück, vielen weiteren Bilanzbeschönigungen und sonstigen Mogelpackungen schaffen wir es vielleicht noch ein paar Jahre Zeit zu gewinnen. Die extreme Verschuldung der „entwickelten Staaten“ und ihrer Bürger kann nur in einer Streichung eben dieser Schulden enden, und das wird starke Verwerfungen mit sich bringen.
.....


http://diepresse.com/home/wirtschaft/fin…=/home/index.do
Gutes Interview mMn. Er spricht auch die US-Banken Gewinne der letzten Zeit an, die auf Bilanzierungskniffe beruhen. Trotz allem

Zitat

Wieder drei US-Banken pleite - Zahl steigt auf 92

13.09.2009 | 11:22 | (DiePresse.com)

Mit der Corus Bank schließt das viertgrößte Institut heuer seine Türen. Zwei weitere Banken bringen die Zahl der Pleite-Institute immer näher an 100 heran. Weitere Zusammenbrüche werden befürchtet.

...

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boe…e.intern.portal
Es wird "rauschigst" werden!

400

Dienstag, 15. September 2009, 16:27

Er hat aber irgendwie vergessen, dass Lehman nicht fiel, sondern gestossen wurde. Es war Absicht - man wollte Lehman absichtlich sterben lassen.

Ist ja auch logisch, da man über Lehman-Zertifikate die ganzen Schulden der US-Bürger rund um die Welt verteilte und als gute Anlage angepriesen hatte. So konnte man die Schulden loswerden und genau bei den Banken platzieren, die man entweder als Konkurrenz aus dem Weg haben oder übernehmen wollte.

Hat irgendwer gehört, dass JP Morgan oder Goldman Sachs solche faulen Papiere verkauft haben?
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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