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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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401

Dienstag, 15. September 2009, 18:22

Ist ja auch logisch, da man über Lehman-Zertifikate die ganzen Schulden der US-Bürger rund um die Welt verteilte
Das war mir schon lange klar! Wenn eine andere Bank Lehmann übernommen hätte, hätte sie ja auch haftbar gemacht werden können. Dieses heiße Eisen greift doch keiner an. Und das das Plan war ist für mich unbestritten!

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402

Sonntag, 20. September 2009, 14:08

Showdown?

Hier zwei sehr interessante Meldungen, eins:

Zitat

Insider verkaufen Aktien wie verrückt


Können hunderte Insider falsch liegen? Mit Insider sind die Chefs von Firmen gemeint die wissen wie ihre Unternehmen dastehen und ob ihre Aktien über- oder unterbewertet sind. Ihre Handlungen sind ein guter Indikator was wirklich los ist. Wenn sie ihre eigenen Aktien wie verrückt verkaufen, dann kann das ein wichtiges Signal sein, die Märkte stehen vor einem Absturz und sie kassieren vorher ein.

Im vergangenen März, als die Aktienkurse tief waren, haben die CEO's von Firmen massive Käufe getätigt. Sie hatten recht, die Märkte sind trotz Wirtschaftskrise stark gestiegen und befinden sich im Moment auf einem Höhenflug.

Jetzt passiert genau das Gegenteil, sie verkaufen alles wieder. Ein Signal die Hausse ist zu Ende und der berüchtigte "October Surprise" steht bevor? Findet ein Sturm auf die Notausgänge statt bevor der Laden niederbrennt?

Die Aktienkurse verzeichnen einen historisches Hoch seit dem Tiefpunkt im März. So ist zum Beispiel der S&P 500 Index um sagenhafte 55 Prozent gestiegen, obwohl die Wirtschaftssituation, die Anzahl Konkurse, die Arbeitslosenzahlen, die Auftragsbestände etc. dieses Hoch nicht rechtfertigt. Jetzt verkaufen die Chefs der Unternehmen Aktien wie man es zuletzt vor Beginn der Hypothekenkrise vor zwei Jahren gesehen hat.

Ein Indiz, dass die Hausse demnächst zu Ende gehen könnte, ist die signifikante Zunahme von Aktienverkäufen durch sogenannte Unternehmensinsider. Alle grossen Börsen verpflichten Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder schon seit Längerem, Transaktionen in den Aktien des eigenen Unternehmens zu melden.
asr


und zwei:

Zitat

US-Dollar: In Washington braut sich was zusammen; Ausland verweigert Kauf von US-Staatsanleihen

Autor: Jochen Stanzl, Redakteur | 16.09. 08:13 | Copyright BörseGo AG 2000-2009
Die US-Regierung muss sich zur Finanzierung von Bankenübernahmen, Konjunkturpaketen und Ausgaben für das Gesundheitswesen in einem Maße verschulden, wie nie zuvor in der Geschichte. Erschreckenderweise zeigen sich gerade jetzt die Chinesen, die größten Käufer von US-Staatsanleihen in der Vergangenheit, nicht mehr bereit, diese Neuverschuldung in vollem Umfang mitzutragen.

Alles beginnt mit der Entwicklung der Währung der Vereinigten Staaten. Sehen wir uns hierzu die Entwicklung des US-Dollarindex an, der als Future an der CME in Chicago gehandelt wird. Er ist repräsentativ für die Entwicklung der US-Valuta gegenüber wichtigen anderen Weltwährungen. Der Index schloss in der vergangenen Woche bei 76,89 Punkten und damit so niedrig wie zuletzt im September 2008:


Quelle

Ein Zusammenhang erschließt sich sofort, es könnte wirklich sehr bald eine Überraschung geben!

403

Sonntag, 20. September 2009, 15:17

RE: Showdown?


Ein Zusammenhang erschließt sich sofort, es könnte wirklich sehr bald eine Überraschung geben!

Für uns kommt das gar nicht überraschend - oder? ;)

Im August trafen sich nochmal führende 'Bilderberger' in New York um die Beerdigung des Dollars abzustimmen. Seit Januar kauft China physisches Gold und Silber und exportiert kein Silber mehr. Im Juni gab es darüber vereinzelte Meldungen und jetzt im September überschlägt sich die Presse geradezu deswegen. Man hat aufgehört, kräftig am Goldkurs zu manipulieren und Gold war erstmals diesen Freitag übers Wochenende über 1000 Dollar. Das war immer wichtig, dass Freitags Gold wieder unter 1000 fällt. Nun ist es wohl soweit und der Dollar wird fallen.

Die US-Staatsschulden wurden nur noch von Banken auf den Caymann-Inseln gekauft. Alles Briefkastenbanken, die Bernanke geleitet hat. Die haben ihre Staatsschulden also eh nur noch selber gekauft und dafür wieder heimlich Falschgeld gedruckt. Kann man ja machen wenn man Zentralbank ist. Darauf fallen eh nur die Uneingeweihten rein.

Langsam wirds spannend.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

404

Freitag, 30. Oktober 2009, 14:14

In dieser Sendubg (leider hab ich nicht alles gesehen, aber die letzten 20 min, hat man davon gesprochen, das was wir jetzt eingeleitet haben, wird die Schleichende Rezission!
hier noch eine kurze Zusammenfassubg:

Zitat

Beraten und verkauft? - Themenabend: Banken: Milliarden verzockt, Vertrauen verspielt?
Die Wirtschaftskrise wütet, die Banken drehen die Hähne zu. Viele fragen sich, wie sie ihre Kredite zurückbezahlen sollen, und manche werden ihrer Schulden nicht mehr Herr. All das hat unser Verhältnis zum Geld grundlegend verändert, und mit Schrecken konstatieren wir die Folgen der Krise in unserem eigenen Portemonnaie. Die Dokumentation erzählt die Geschichte von Privatkunden und Unternehmen, die ihrem Banker geglaubt haben und heute oft in einer bedrohlichen, wenn nicht gar dramatischen Lage stecken!
http://www.mytv.de/Sendung/beraten-und-v…erspielt/443406

Europa (gesprochen haben ein Italiener, Franzose und Deutscher, die ich mitbekommen habe und jeder für sein Land, darum mach ich gleich mal Europa draus, weil es geht vielleicht nur einem kleinen Teil Europa finanziell gut), könne die Schulden nicht mehr zurück zahlen, man werde sicher zu dem Punkt kommen, wo dann der Schulden erlass kommen würde!
Der Zins, wird die ganze Situation noch verschlimmern! Wir könnten mit unserem Bruttoeinnahmen nur die Zinsschuld begleichen, usw.!
Hat diese Sendung niemand gesehen bzw. verfolgt und vielleicht aufgenommen?
Für welchen Preis werden die Schulden erlassen?

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405

Sonntag, 22. November 2009, 17:02

Ich weiss nicht, warum dieser Typ nicht die Eier in der hose hat, sich gegen die Banken zu stellen,
anstatt nur wieder weiter Kapital in die Banken zu pumpen, das nie wieder zurückkommen wird.
Und wie lange wird das noch dauern, bis unsere Wirtschaftsfachidioten verstehen, das dauerndes Wachstum
kein Allheilmittel ist, sondern nur ein Gaspedal, das man nur benutzen sollte, wenn es nötig ist.
Irgentwann geht der Motor drauf, besonders, wenn man immer im 1. Gang fährt, wie unsere Politik.

Zitat

22. November 2009 Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist davon überzeugt, dass die Finanzkrise ähnliche gravierende Folgen in Wirtschaft und Politik haben wird wie das Ende des Ost-West-Konflikts. „Die Finanzkrise wird die Welt so stark verändern wie der Fall der Mauer. Die Gewichte zwischen Amerika, Asien und Europa verschieben sich dramatisch. Und diese Entwicklung ist noch längst nicht zu Ende“, sagte Schäuble in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“.

Der Finanzminister appellierte an die deutschen Banken, ihr in der Krise geschrumpftes Eigenkapital zu erhöhen, um in der jetzt einsetzenden Aufwärtsbewegung der Wirtschaft den Unternehmen ausreichend Kredite geben zu können. In der Wiederauffüllung der Bilanzen mit Eigenkapital hinken nach seiner Ansicht die deutschen Banken im internationalen Vergleich hinterher. „Dafür bietet der Bankenrettungsfonds Hilfen und ich kann an die Kreditinstitute nur appellieren, diese Hilfen auch anzunehmen."

Quelle:

406

Sonntag, 22. November 2009, 23:10

Ich weiss nicht, warum dieser Typ nicht die Eier in der hose hat, sich gegen die Banken zu stellen,
anstatt nur wieder weiter Kapital in die Banken zu pumpen, das nie wieder zurückkommen wird.
Und wie lange wird das noch dauern, bis unsere Wirtschaftsfachidioten verstehen, das dauerndes Wachstum
kein Allheilmittel ist, sondern nur ein Gaspedal, das man nur benutzen sollte, wenn es nötig ist.
Irgentwann geht der Motor drauf, besonders, wenn man immer im 1. Gang fährt, wie unsere Politik.

Dann schau dir mal diese Graphik an, vielleicht verstehst du dann, dass D keine Staatsschulden hat, sondern Guthaben...

http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/ver…lden/#more-3788
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407

Montag, 23. November 2009, 00:33

Dagegen stehen aber noch immer 4 Bio Vervindlichkeiten, eine Bio, die 'eventuell' Differenz ist, sind immer noch 500 Mia Schulden.
Und keiner weiss, wo dieses Guthaben sein soll, liegt es in zahlungsunfähigen Ländern, dann kann das auch keienr locker machen,

Vielleicht eine gute Grafik, wenn ein Crash kommt, weil ein Gläubiger von uns meint, er will jetzt das ganzes Geld,
das man in der Schlussbilanz etwas besser dasteht.

Irgentwie fehlen auf dieser Seite zuviele Hintergrundinformationen,
zb, wo das Guthaben ist, in welcher Form existiert, welche Verpflichtungen da sind.

Aber unterm Strich zeigt es nur, wie noch ein undurchsichtiges Netzwerk aufgebaut wird,
muss man für so eine Schiesse studieren, oder kommt das mit der Erfahrung?.

Hat aber immer noch nicht damit zu tun, das ausführende Personen den Bankensaustall einmal ausmisten müssen.

408

Montag, 23. November 2009, 06:43

Dagegen stehen aber noch immer 4 Bio Vervindlichkeiten, eine Bio, die 'eventuell' Differenz ist, sind immer noch 500 Mia Schulden.
Und keiner weiss, wo dieses Guthaben sein soll, liegt es in zahlungsunfähigen Ländern, dann kann das auch keienr locker machen,

Klar, aber wenn D seine Schulden plötzlich zurückzahlen soll, können die das auch nicht. So wie ich die Grafik verstehe, haben Andere bei uns mehr Schulden, wie wir bei Anderen - somit ein Plus.
Vielleicht eine gute Grafik, wenn ein Crash kommt, weil ein Gläubiger von uns meint, er will jetzt das ganzes Geld,
das man in der Schlussbilanz etwas besser dasteht.

Irgentwie fehlen auf dieser Seite zuviele Hintergrundinformationen,
zb, wo das Guthaben ist, in welcher Form existiert, welche Verpflichtungen da sind.

Aber ist doch schon mal was wert, wenn man nicht nur von den Schulden spricht.

Aber unterm Strich zeigt es nur, wie noch ein undurchsichtiges Netzwerk aufgebaut wird,
muss man für so eine Schiesse studieren, oder kommt das mit der Erfahrung?.

Irgendwie muß man den Menschen ja klarmachen, dass wegen der Schulden die Steuern erhöht werden müssen. Das geht am Besten, wenn man die Guthaben verschweigt. Und nein, man muß nicht studieren - es genügt kriminelle Energie.

Hat aber immer noch nicht damit zu tun, das ausführende Personen den Bankensaustall einmal ausmisten müssen.

Die stecken doch alle unter einer Decke und die paar Aufrichtigen die es noch gibt, sind machtlos.
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HerrAbisZ

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409

Sonntag, 6. Dezember 2009, 10:49

Na schreiben wir halt auch mal wieder etwas hier rein!

Zitat

Fiskalpolitik: 850.000.000.000 Pfund für Banken

04.12.2009 | 18:40 | Von unserem Korrespondenten AXEL REISERER (Die Presse)

Die Bankenrettung wird die Briten auf Jahrzehnte belasten. Dennoch tobt ein Kampf um Boni. Die Summe von 940 Mrd. Euro entspricht etwas mehr als der Hälfte der jährlichen Wirtschaftsleistung Großbritanniens.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/int…home_wirtschaft

Damit ihr mal eine Dimension seht! Wird alles nichts nützen!

Zitat

USA: Schon 130 Banken pleite

05.12.2009 | 10:54 | (DiePresse.com)

Die US-Behörden haben sechs weitere kleinere Geldhäuser geschlossen. Damit steigt die Zahl der Pleiten in diesem Jahr auf 130. Vergangenes Jahr waren es nur 25.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boe…home_wirtschaft



Zitat


Moody's stuft Kärntner Hypo auf Schrottstatus herab

04.12.2009 | 17:20 | (DiePresse.com)

Die Kärntner Hypo steht damit auf der selben Stufe wie die deutsche IKB, die isländische Kaupthing oder die britische Northern Rock. Für eine Hypo-Rettung werden wohl mehr als 1,5 Mrd. Euro benötigt, sagt Moody's.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…o&direct=526125

Wieviele Monate haben wir noch bis zum totalen Zusammenbruch bzw. zur Enteignung?

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410

Donnerstag, 21. Januar 2010, 15:16

Damit ihr wisst, warum das so weiter geht!

Zitat

Tauber Wachhund: US-Börsenaufsicht steht in der Kritik

21.01.2010 | 13:50 | (DiePresse.com)

Informanten, die der US-Börsenaufsicht SEC Tipps über Mißstände mitteilen, stoßen bei der Behörde auf taube Ohren. Es handelt sich dabei um keine Einzelfälle, der Fehler sitzt tief im System.

Die "Taubheit" bei der US-Börsenaufsicht SEC hat System. Potentielle Tippgeber, die auf Mißstände in der Finanzwelt hinweisen wollen, werden ignoriert. Der Börsenwächter hat kein System, nach dem Tipps und Anregungen von Informanten behandelt werden. Wertvolle Informationsquellen versiegen so rasch, ehe sie nützlich werden können, berichtet die "Washington Post" in ihrer Donnerstagausgabe.




Der taube Wachhund


So versuchte Eric Kolchinsky, Führungskraft bei der Ratingagentur Moody's, im Septemer 2009 die US-Börsenaufsicht darauf hinzuweisen, dass Moody's gegen Gesetze verstoße. Er berichtete der Behörde damals davon, dass Moody's hypothekenbesicherte Wertpapiere pries, obwohl die Ratingagentur um die Gefährlichkeit der Papiere wusste. Die SEC versicherte ihm damals, jemand werde sich bei ihm melden.

Das tat die SEC zwar tatsächlich, aber erst nachdem sich Kolchinsky öffentlichkeitswirksam an den US-Kongress gewandt hatte.
SEC ließ Milliardenbetrüger Madoff ungeschoren

Kolchinsky ist laut "Washington Post" kein Einzelfall. Der Fall des Milliardenbetrüger Bernard Madoff hat es gezeigt. Bereits Jahre bevor Madoff aufflog, waren glaubwürdige Informationen zu verschiedenen Abteilungen der SEC gelangt. Auch konkrete Hinweise auf die betrügerischen Machenschaften des Madoff-Klons R. Allen Stanford wurden ignoriert.

Das Problem liegt im System. Dieses sei planlos und dezentralisiert, wenn es um Informationen von Tippgebern geht, schreibt die Zeitung. So gelangen Tipps zwar per Telefon, E-Mail oder Post zu den Beamten. Doch der SEC mangelt es an der Technologie, Tipps zu analysieren. Vor allem gibt es keine klare Hauspolitik, was Beamte mit den Informationen überhaupt machen sollen.
"Das System war sehr verkümmert"


Anleihen könnten bei anderen Behörden genommen werden. So zahlt die US-Einkommenssteuerbehörde IRS Tippgebern Belohnungen für wertvolle Informationen über Steuerbetrüger.

Bei der SEC gab es jedenfalls bislang keine einheitliche Vorgehensweise. "Jede Abteilung hatte ihr eigenes System, wie mit Tipps umzugehen sei. Das System war sehr verkümmert", sagt Steve Cohen, der von SEC-Chefin Mary Schapiro beauftragt wurde, das Tipp-Programm der Behörde zu überarbeiten. Nun werde daran gearbeitet, eingehende Informationen zu zentralisieren, um diese besser sortieren, bewerten, analysieren und nachverfolgen zu können.
Spieß umgedreht: SEC verriet Tippgeber

Eine Generalüberholung des Systems wird unausweichlich sein. Auch um Peinlichkeiten wie die folgende zu vermeiden: Die "Washington Post" schildert einen Fall, in dem sich der Spieß sogar umdrehte und die SEC einen Tippgeber, einen ehemaligen Mitarbeiter der US-Bank JP Morgan Chase, an dessen Arbeitgeber verriet.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/boe…=/home/index.do

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