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ASY

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61

Montag, 4. August 2008, 19:07



Es gibt nix zu zittern, sondern nur etwas zu begreifen.
Richtig!

IHR MICH NIX VERSTEHEN?
Findest du deine Kasperlekonversation besonders lustig, oder nur mäßig?

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62

Dienstag, 5. August 2008, 10:53



Bloß entsteht der Schaden ja deswegen, weil Banken eben wissen dass sie nicht fallen gelassen werden.


Und wo man für einen Fehler niemals die Konsequenzen tragen muss (weil ja dann auch die Unfehlbaren einen Image-Schaden erleiden würden :pillepalle: ), da stellen sich auch keine Mechanismen ein die schützend vorbeugen, die Börsenpokerei verbieten, die kontrollierend helfen usw.

Sie machen was sie wollen - weil es ihnen erlaubt ist!
Und das ist beängstigend.

Zitat ausgebessert, ASY
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

63

Mittwoch, 6. August 2008, 00:57

Bankenkrise - doch nicht bei der Hypo!

Zitat

Glänzen kann dagegen die HypoVereinsbank (HVB), denn im zweiten Quartal sind so gut wie keine neuen Belastungen durch die Finanzkrise angefallen. Unter dem Strich stand im Zeitraum April bis Juni 2008 ein Gewinn von 476 Millionen €, wie die Tochter des italienischen Finanzkonzerns UniCredit am Montag mitteilte. Im ersten Quartal war noch ein Verlust von 282 Millionen € angefallen.


http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boer…337740/index.do

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

64

Mittwoch, 6. August 2008, 11:05

RE: Bankenkrise - doch nicht bei der Hypo!

Zitat

Glänzen kann dagegen die HypoVereinsbank (HVB), denn im zweiten Quartal sind so gut wie keine neuen Belastungen durch die Finanzkrise angefallen. Unter dem Strich stand im Zeitraum April bis Juni 2008 ein Gewinn von 476 Millionen €, wie die Tochter des italienischen Finanzkonzerns UniCredit am Montag mitteilte. Im ersten Quartal war noch ein Verlust von 282 Millionen € angefallen.


http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boer…337740/index.do



vieleicht wurden die kunfden da nochmehr geschröpft?

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65

Sonntag, 24. August 2008, 18:48

Fannie Mae and Freddie Mac: The Game is over

Zitat von »mmnews.de«

Die beiden größten Hypothekenbanken in den USA sind wertlos – sagt Warren Buffett.
Samstag, 23. August 2008

„The game is over“ als unabhängiges Unternehmen, so das Urteil von Warren Buffet bei CNBC. „Sie konnten Geld verleihen ohne geschäftsübliche Beschränkungen. Sie hatten einen Blanko Scheck von der Regierung“

Buffett weiter: „Fannie und Freddie haben ihre Produkte jahrelang falsch ‚gepriced’, weil sie die Regierung im Rücken wähnten“. Warren Buffetts Investment Vehikel Berkshire Heathaway hatte früher große Anteile an beiden Firmen. „Als sich für uns herausstellte, dass die Banken nicht gut gemanagt waren, sind wir 2001 ausgestiegen“. Buffett hielt allein an Freddie Mac 8,5%, bis er sich „unwohl fühlte mit den Risiken, welche die Bank einging“.

Freddie und Fannie fielen auf ein 20-Jahres-Tief und haben allein dieses Jahr rund 95% verloren. Fannies Marktkapitalisierung fiel von 40 Milliarden auf 5 Milliarden Dollar. Freddie sank von 22 Milliarden auf 2 Milliarden. In den Büchern beider Banken lagen allerdings Kredite im nominalen Wert von mindestens rund 6 Billionen Dollar (deutsche Billionen, amerikanisch: Trillionen). Von diesen 6 Billionen müssen einige Billionen abgeschrieben werden.

Vor diesem Hintergrund ist es praktisch unmöglich für die beiden Banken, neues privates Kapital anzuziehen. Zumal sich die Kreditkrise weiter verschärft und die Immobilienkrise ebenfalls eskaliert. Folge: Die Hypotheken, welche Fannie und Freddie ausgegeben haben, werden immer weniger wert. Teilweise werden diese Papiere nur noch für 10% des nominalen Wertes gehandelt.

Die Anzeichen verdichten sich, dass der Staat die kranken Institute auffängt. Eine andere Lösung scheint es nicht zu geben, wenn man nicht den totalen Zusammenbruch des US-Immobilien Marktes riskieren will. Von diesem 12 Billionen Markt (deutsche Billionen, amerikanisch: Trillionen) stehen allein rund die Hälfte in den Büchern von Fannie und Freddie.

US-Finanzminister Paulson hat sich vom Kongress bereits eine Geldspritze für die Banken absegnen lassen. Viele Beobachter gehen davon aus, dass die Institute schon bald in die Hände des Staates übergehen. Aktionäre und Gläubiger nachrangiger Anleihen würden dann leer ausgehen.

Das Handeln (Ausstieg aus Fannie und Freddie) und die Aussagen von Warren Buffett zeigen in aller Deutlichkeit, dass schon vor Jahren klar war, dass die Banken auf eine Katastrophe zusteuerten. Buffett sprach auch schon vor Jahren von "Finanziellen- Massenzvernichtungs- Waffen" und warnte vor dem Kollaps.

Vor diesem Hintergund ist es mehr als fraglich, warum die US-Behörden und insbesondere Greenspan und die FED dem Treiben kein Ende gesetzt haben. Warren Buffett war keineswegs der Einzige, der schon frühzeitig vor den Folgen der Bankpraktiken und der Subprime Problematik gewarnt hatten. Doch diese Warnungen verhallten ungehört.

Quelle
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

HerrAbisZ

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66

Dienstag, 26. August 2008, 12:10

Zitat


Kreditkrise soll sich bis Jahresende verschärfen

25.08.2008 | 18:49 | (Die Presse)

Der Markt für Zinstermin-Kontrakte signalisiert, dass die Banken in den USA die Konditionen für die Vergabe von Krediten erneut anziehen werden

....

Run auf US-Staatsanleihen

„Es ist wie ein endloser Alptraum. Und niemand weiß, wann wir aufwachen“, sagt Stuart Thomson, Vermögensverwalter bei Resolution Investment in Glasgow. Bis Jahresende dürfen die Probleme „voraussichtlich noch schlimmer werden, da die Banken im Dezember hohe Summen refinanzieren müssen“, so Thomson.

Seinen Schätzungen zufolge braucht die gesamte US-Kreditwirtschaft bis Jahresende eine Finanzspritze von 90 Mrd. Dollar. Dies werde dazu führen, dass der Staat weitere marode Institute auffangen muss. Seit Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahr gab es in den USA bereits zwölf Bankpleiten.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/408852/index.do

ASY

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67

Dienstag, 26. August 2008, 12:11

Das passiert, wenn China, Iran und Russland mal so ein paar hundert Milliarden Dollar von den Konten abziehen.

68

Dienstag, 26. August 2008, 16:13

krise

Zitat


Kreditkrise soll sich bis Jahresende verschärfen

25.08.2008 | 18:49 | (Die Presse)

Der Markt für Zinstermin-Kontrakte signalisiert, dass die Banken in den USA die Konditionen für die Vergabe von Krediten erneut anziehen werden

....

Run auf US-Staatsanleihen

„Es ist wie ein endloser Alptraum. Und niemand weiß, wann wir aufwachen“, sagt Stuart Thomson, Vermögensverwalter bei Resolution Investment in Glasgow. Bis Jahresende dürfen die Probleme „voraussichtlich noch schlimmer werden, da die Banken im Dezember hohe Summen refinanzieren müssen“, so Thomson.

Seinen Schätzungen zufolge braucht die gesamte US-Kreditwirtschaft bis Jahresende eine Finanzspritze von 90 Mrd. Dollar. Dies werde dazu führen, dass der Staat weitere marode Institute auffangen muss. Seit Ausbruch der Finanzkrise vor einem Jahr gab es in den USA bereits zwölf Bankpleiten.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/408852/index.do


dan werden wir halt 100 jahre mit der bankkriesen und pleite.banken leben müssen. dich betrifft es eh nicht. 2012 ist ja eh x tag.

die banken brauchen halt immer nochdas volk. sozusagen von menschenhand gemachte kriese, von menschenhand wieder reperiert. warum soll die heilige bibel nur angst prädigen.

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HerrAbisZ

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69

Mittwoch, 27. August 2008, 10:38

Ich habe gerade gelesen, dass nicht 90 Mrd. USD am Jahresende in den USA von den Banken refinanziert werden müssen sondern 871 mrd.!! (Quelle Handelsblatt 27.8. Seite 26 in DE)

Weiters sind nicht mehr 90 Banken in den USA gefährdet sondern 117. (Quelle Financial Times Europe 27.8. Seite 4)

Und die Immobilienkrise hat nach GB und Spanien nun auch Frankreich erreicht! (Süddeutsche Zeitung Seite 27.8. Seite 26)

HerrAbisZ

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70

Samstag, 6. September 2008, 12:32

Zitat


Notaktion: Fannie Mae und Freddie Mac stehen knapp vor Verstaatlichung

06.09.2008 | 10:41 | (DiePresse.com)

Die US-Regierung will einen Kollaps des Kreditmarkts verhindern. Die Chefs der beiden riesigen Hypotheken-Finanzierer müssen wohl den Hut nehmen. Die Aktie von Fannie Mae brach um 24 Prozent ein.





Die Krise am US-Finanzmarkt spitzt sich zu: Medienberichte über eine dringend benötigte staatliche Finanzhilfe haben die Aktien der halbstaatlichen US-Immobilienbanken Fannie Mae und Freddie Mac am Freitag abstürzen lassen. Der nachbörslich bekanntgewordene Bericht des "Wall Street Journal" ließ die Aktie von Fannie Mae um 24 Prozent einbrechen, Freddie Mac verloren 19 Prozent.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/fin…=/home/index.do

Zitat


Elfte US-Bankenpleite: McCain-Sohn saß in Führungsposition

06.09.2008 | 09:56 | (DiePresse.com)

Im Zuge der Finanzkrise ist die Silver State Bank in die Pleite geschlittert. Pikant: Ein Sohn des republikanischen Präsidentschafts-Kandidaten McCain saß bis vor kurzem im Verwaltungsrat der Bank.





In den USA ist am Wochenende die elfte Bank in diesem Jahr im Zuge der Finanzkrise zusammengebrochen. Der staatliche Einlagensicherungsfonds FDIC schloss am Freitag (Ortszeit) die Silver State Bank in Henderson im Bundesstaat Nevada. Das Kreditinstitut hatte per Ende Juni Vermögenswerte von zwei Milliarden Dollar (1,40 Mrd. Euro) und Kundeneinlagen über 1,7 Milliarden Dollar in seinen Büchern.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/fin…=/home/index.do
Eine nach der anderen kommt dran! Und es wird sich noch verstärken!

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