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ASY

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71

Samstag, 6. September 2008, 12:39

Eine nach der anderen kommt dran! Und es wird sich noch verstärken!
Geld geht nicht verloren - es wird sogar immer mehr - und es häuft sich lediglich bei immer weniger Besitzern.

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72

Samstag, 6. September 2008, 12:52

weg mit den banken.

weg mit den banken. her mit mehr bankomaten. diese firmen könnten die ganze kontoabwicklung machen. auch für sparer und kreditnehmer.

man muss doch den ganzen künstlichen apparat mit finanzieren.

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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73

Samstag, 6. September 2008, 12:56

RE: weg mit den banken.

weg mit den banken. her mit mehr bankomaten. diese firmen könnten die ganze kontoabwicklung machen. auch für sparer und kreditnehmer.

man muss doch den ganzen künstlichen apparat mit finanzieren.
Du hast einfach überhaupt nix verstanden. :oooch: :oooch: :oooch:

74

Samstag, 6. September 2008, 16:56

Finanz-Weltkrieg?

Zitat

Von Heinz-Jürgen Fandrich
Samstag, 6. September 2008
Der 1. Finanz-Weltkrieg in der Menschheitsgeschichte ist entbrannt. Wirtschafts- und Finanzordnung verändert sich in rasanter Geschwindigkeit.



Ein dramatischer Machtwechsel in der Weltwirtschaft bahnt sich an.

Regeln : Jeder gegen jeden. Alles ist erlaubt.

Bisher dominierten die USA als einzig verbliebene Weltmacht die Weltwirtschaft, Finanz- und Rohstoffmärkte.

Wie das funktionierte?
Mit dem Öl-Dollar Standard wurde sichergestellt, dass die Ölrechnungen in aller Welt mit Dollar zu bezahlen waren. Das zwang alle Staaten dieser Welt, große Dollarreserven vorzuhalten. Widerstand hierzu wurde im Keim erstickt, indem die USA die arabische Halbinsel fest in der Hand behielt. Hier lagern allein 60 % der Weltölreserven. Die riesige US Militärmaschine machte es möglich.

Nun wollen der Iran, Venezuela, Indien, Russland und China das Öl aber künftig nicht mehr in Dollar abrechnen. Das bringt den Dollar als Weltleit- und Weltreservewährung in Gefahr.

30 Jahre lang hat die USA über seine Verhältnisse gelebt und es geschafft, die Schulden in alle Welt zu verkaufen. 30 Jahre auf Pump gelebt und jetzt brennen die Sicherungen durch. Jetzt braucht die USA täglich 2 Milliarden $ Geldzufluss aus aller Welt, sonst gehen die Lampen aus.

China sitzt auf 1 Billion $ wertverfallender US Schatzbriefe, wertverfallender Fannie May und Freddie Mac Aktien und Anleihen, und last but not least 0,6 Billionen US Dollar. Russland sitzt ebenfalls auf 1 Billion $. Indien, den arabischen Staaten und Europa geht es nicht besser. Wie aber aus dem Dollar lösen ohne selbst Schaden zu nehmen?

Bislang arbeiteten die Zentralbanken gemeinsam an der Stützung des Dollar. Aber wie lange noch, angesichts der in immer schnellerer Folge platzenden US Blasen? Jeder Wirtschaftsraum ist bereits bestrebt, sich gegen die Folgen des drohenden Untergangs der USA zu schützen.

Aber nicht nur Staaten sind an diesem 1. Finanz-Weltkrieg beteiligt.
500- 600 Billionen Derivate ( das 7 - 8-fache Bruttosozialprodukt der ganzen Welt ) vagabundieren um die Welt und bilden die Basis für Pensions-, Lebensversicherungs- und Rentenzusagen.

Halten wir uns vor Augen : Derivate sind im Kern nur verbriefte Kredite an Emittenten. Geht der Emittent pleite , verliert der Besitzer seinen kompletten Einsatz. Derivate gehören nicht mal zum Sondervermögen.

Alle Pensions- und Hedgefonds, Banken und Versicherer dürften wohl derzeit eifrig bemüht sein Abnehmer zu finden. Da immer weniger Dumme gefunden werden, verfallen die Derivate in hoher Geschwindigkeit. Das macht Banken und demnächst auch Pensionsfonds insolvent.

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75

Montag, 8. September 2008, 16:59

RE: Finanz-Weltkrieg?

Zitat

Von Heinz-Jürgen Fandrich
Samstag, 6. September 2008
Der 1. Finanz-Weltkrieg in der Menschheitsgeschichte ist entbrannt. ................



Der Finanzkrieg ist aber schon spätestens mit Beginn von WKII entbrannt, da das damalige Deutsche Reich die Weltfinanzordnung grundlegend ändern wollte, was den Herrschern über das Bankensystem sehr mißfiel.
Höchstwahrscheinlich hat dieser Krieg aber schon mit WKI begonnen.

Übrigens, auch Saddam H. wollte die Erdölrechnungen in Euros anstatt $ ausstellen.....

76

Montag, 8. September 2008, 21:32

Übrigens, auch Saddam H. wollte die Erdölrechnungen in Euros anstatt $ ausstellen.....
Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob dies etwas gebracht hätte. Der Irak durfte sein Erdöl nur über die UNO (=USA) bzw. nur mit deren Erlaubnis verkaufen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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77

Dienstag, 9. September 2008, 06:35

RE: RE: Finanz-Weltkrieg?

Zitat

Von Heinz-Jürgen Fandrich
Samstag, 6. September 2008
Der 1. Finanz-Weltkrieg in der Menschheitsgeschichte ist entbrannt. ................



Der Finanzkrieg ist aber schon spätestens mit Beginn von WKII entbrannt, da das damalige Deutsche Reich die Weltfinanzordnung grundlegend ändern wollte, was den Herrschern über das Bankensystem sehr mißfiel.
Höchstwahrscheinlich hat dieser Krieg aber schon mit WKI begonnen.

Übrigens, auch Saddam H. wollte die Erdölrechnungen in Euros anstatt $ ausstellen.....




Ja und Welchane sind denn das? Feig, oder werde genauer!
:roll:

78

Dienstag, 9. September 2008, 09:05

krisen.

den intirekten verhungerer wird jede krisse wurscht sein. ja er wird die kriesen herbeisehnen, damit die owiramma die krisen spüren. immer wieder, der was zu verlieren hat, ist immer der dumme. man kann schon fast sagen, wer was leistet ist der dumme. siehe bei scheidungen.
wer die armut anderer länder kennt, lebt leichter mit krissen.

79

Mittwoch, 17. September 2008, 17:45

Zitat von »'Neues Deutschland«

Die Systemkrise kommt im Eiltempo
US-Regierung und Notenbank können Spekulationsverluste nicht grenzenlos sozialisieren
Von Michael R. Krätke

Mit dem Banken- und Börsenkrach zu Anfang dieser Woche kommt ein Ende in Sicht. Aber nicht das Ende der internationalen Finanzkrise, die vor gut einem Jahr als Hypothekenkrise begann und inzwischen die Kapitalmärkte weltweit erschüttert.

Das böse Spiel wiederholt sich nun seit Monaten: Das eine oder andere Schwergewicht unter den Finanzinstituten kommt ins Wanken, der Staat bzw. die Notenbank oder andere Finanzinstitute »retten« den Bankrotteur vor der Pleite. Sofort verkünden fast alle im Chor das Ende der Krise, alles unter Kontrolle, kein Grund zur Panik. Wenige Tage oder Wochen später geht das Spiel von Neuem los. Nun haben wir wieder den vorläufig letzten Höhepunkt der internationalen Finanzkrise erlebt.

Es geht weiter und es kommt noch schlimmer. Das wahre Ausmaß der Verluste aus der Finanzkrise kennen wir noch lange nicht. Sie sind aber gewaltig, da die Krise längst sämtliche Sektoren und Segmente des Bank- und Börsenhandels erfasst hat. Im Moment werden alle Möglichkeiten, Verluste zu verschleiern und über viele Monate hinweg zu verschweigen, ohne Skrupel ausgereizt; Fannie Mae und Freddie Mac waren nicht die Letzten, die bei Bilanzmanipulationen erwischt wurden. Vor allem aber sind die Retter so langsam am Ende, die finanziellen Grenzen kommen in Sicht. Auch die US-Regierung und die US-Notenbank können Spekulationsverluste nicht grenzenlos sozialisieren. Denn das geht ins Geld, bringt die USA auf die Dauer um jeden Kredit und den Dollarkurs ins Bodenlose.

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Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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80

Samstag, 20. September 2008, 09:37

So und nun ist es offiziell! Trotz aller gegenteiligen Beteurungen auch in Österreich!

Zitat


Immofinanz schlittert in Liquiditätskrise

19.09.2008 | 18:22 | JOSEF URSCHITZ UND BEATE LAMMER (Die Presse)

Finanzengpässe drohen, Milliarden-Projekte im Osten auf Eis gelegt. Die Liste an Kritikpunkten der Kempen-Analysten ist jedenfalls lang.





Wien. Die jüngsten Kursstürze der heimischen Immobiliengesellschaften Immoeast und Immofinanz (die Kursverluste übertreffen unterdessen jene der Meinl European Land, die sich nach dem Verkauf an Gazit stabilisiert hat) haben offenbar einen ernsten Hintergrund: Wie aus einem der „Presse“ exklusiv vorliegenden aktuellen Report des auf Immobilien spezialisierten internationalen Analysehauses Kempen hervorgeht, drohen den beiden miteinander eng verwobenen Gesellschaften in den nächsten Monaten ernste Liquiditätsengpässe.

....

http://diepresse.com/home/wirtschaft/fin…=/home/index.do
Glaubt denen nix mehr! "Sparer haben nichts zu befürchten, etc."

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