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21

Samstag, 17. November 2007, 12:17

Naja, du mußt es nicht unbedingt Gewerkschaft nennen, aber es muß eine schlagkräftige und vor allem große Vereinigung der Arbeitnehmer sein. Ein Häufchen Arbeiter wird nichts erreichen, außer der eigenen Kündigung.
Das haben uns die Politiker offensichtlich (wenn ich deinen Beitrag lese) erfolgreich versucht einzureden.

Ein jeder Betrieb mit seinen Arbeitern/Angestellten würde ausreichen für seine Wünsche zu kämpfen. Denn meist geht es ja nur um einen Betrieb, der Forderungen nicht erfüllt. Übergreifend kennen sich Arbeiter/Angestellte nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern man kennt auch Berufsgenossen aus anderen Firmen. Diese können sich auch ohne Gewerkschaften oder ähnliche Einrichtungen zusammen schließen und für ihre Rechte kämpfen. Damit wären die Dinge wieder in den eigenen Händen, man würde sich nicht von irgend welchen Bonzen über den Tisch ziehen lassen, die von den Sorgen der Arbeiter/Angestellte ohnehin keine Ahnung haben WOLLEN.

Kein Unternehmen kann es sich leisten sämtliche Mitarbeiter wegen eines Streiks zu kündigen - den damit würde zu allererst er selber STERBEN.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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ASY

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22

Samstag, 17. November 2007, 12:23

Kein Unternehmen kann es sich leisten sämtliche Mitarbeiter wegen eines Streiks zu kündigen - den damit würde zu allererst er selber STERBEN.
So sehe ich das auch.

23

Samstag, 17. November 2007, 13:10

Ist schon irgendwie interessant, wie alle, die sonst gegen die Gewerkschaften wettern und sie als unnötig und als Relikt bezeichneten, jetzt auf einmal für die Streiks sind, die allerdings ohne Gewerkschaft nie funktionieren würden ......

:ggg: :zkugel: :bruell: :D
Du wirst lachen: Bin zwar selbständig, aber für "funktionierende" Gewerkschaften!

Nur genau jene haben wir in Österreich nicht!
Da wimmelts nur so von Bonzentum, Selbstbereicherern und "Möchte-Gern-Funktionären"
Der "Streikfonds" verjuxt; die Mitglieder "beschissen"; usw.
Bleibst du etwa Mitglied in einem Verein, von dem dir bekannt ist, dass dein Mitgliedsbeitrag vollkommen zweckfremd verwendet wird?

24

Samstag, 17. November 2007, 13:27

Bleibst du etwa Mitglied in einem Verein, von dem dir bekannt ist, dass dein Mitgliedsbeitrag vollkommen zweckfremd verwendet wird?
Nicht nur, dass unsere Gewerkschaft das hinterlegte Geld für einen vielleicht "LEBENSNOTWENDIGEN" Streik verjubelt haben, sie kämpfen außerdem mehr für die Wirtschafttreibenden als für deren Angestellen. Doch diese haben meiner Meinung nach ohnehin ihre eigenen Unterstützer - zu denen sicherlich keine Gewerkschaft zählen sollte.

Gewerkschaften sind Einrichtungen, bei denen dem einzelnen MENSCHEN keinerlei Bedeutung beigemessen wird.
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25

Samstag, 17. November 2007, 13:37

sie kämpfen außerdem mehr für die Wirtschafttreibenden als für deren Angestellen.
Was ja zu jetzigen Zeiten völlig offensichtlich wird. Da wird mit einer nicht ganz erreichten 4% Lohnerhöhung geprahlt, während sich die täglichen Lebensgrundbedürfnisse um ein Vielfaches erhöht haben.

26

Samstag, 17. November 2007, 14:05

Was ja zu jetzigen Zeiten völlig offensichtlich wird. Da wird mit einer nicht ganz erreichten 4% Lohnerhöhung geprahlt, während sich die täglichen Lebensgrundbedürfnisse um ein Vielfaches erhöht haben


Was ja zu jetzigen Zeiten völlig offensichtlich wird. Da wird mit einer nicht ganz erreichten 4% Lohnerhöhung geprahlt, während sich die täglichen Lebensgrundbedürfnisse um ein Vielfaches erhöht haben.
Die Schöpfkelle die uns schröpft ist zwar inzwischen VERGOLDET, was dem Volk, dass bis auf's Blut ausgenommen wird jedoch leider nichts bringt. Ausgenommen, dass wir einen immer größeren Beitrag zu leisten haben.

Ich habe schon den Verdacht, dass die EURO 2008 mehr den Vorwand hat, eine dringliche Reformierung des Gesundheitssystems durchzudrücken - so ähnlich wie bei den Deutschen im Jahr 2006 (Weltmeisterschaft) - was einmal funzte, dass könnte doch problemlos noch mal funzen.
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27

Samstag, 17. November 2007, 14:53

@Kratzbürste
Dem Einzelnen kann, wenn, nur der Betriebsrat oder Vertrauensmann helfen.
Der ÖGB ist für die Masse da, mit deinem Individualdenken bist du (heißt man doch Egoismus, oder) bei einer Gewerkschaft am falschen Platz.

@ASY
Deine Kritik an den Lohn und Pensionserhöhungen ist vollkommen falsch.
Natürlich laufen die Preiserhöhungen den Löhnen immer voraus, aber ohne Gewerkschaften würden die Millionen Hackler nichts bekommen, das vergisst du bei deinem Lamento.

ASY

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28

Samstag, 17. November 2007, 15:03

Deine Kritik an den Lohn und Pensionserhöhungen ist vollkommen falsch.
Natürlich laufen die Preiserhöhungen den Löhnen immer voraus, aber ohne Gewerkschaften würden die Millionen Hackler nichts bekommen, das vergisst du bei deinem Lamento.
Ja dann beweist du mir immer wieder, dass die Regierung des Volkes Gegner sein muss, denn sonst würde es doch gar niemand brauchen, der gegen die Gesetze zetert.

Also, dann erklär mir, warum das Parlament keine Mindestlöhne bestimmt, sonder Gewerkschaften intstallieren lässt!

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29

Samstag, 17. November 2007, 15:15

Dem Einzelnen kann, wenn, nur der Betriebsrat oder Vertrauensmann helfen.
Der ÖGB ist für die Masse da, mit deinem Individualdenken bist du (heißt man doch Egoismus, oder) bei einer Gewerkschaft am falschen Platz.
Der EINZELNE kann sich auch ohne jeglichen egoistischen Hintergedanken helfen - wenn sein Einsatz nicht nur für ihn ALLEINE zählt, sondern für ALLE jene, die an der selben Stelle sind, die ihm im Betrieb nachfolgen - eben EINER für ALLE - und wenn ein jeder so denken würde, wären Organisationen für MASSEN (Gewerkschaft) nicht mehr von Nöten.
@ASY
Deine Kritik an den Lohn und Pensionserhöhungen ist vollkommen falsch.
Natürlich laufen die Preiserhöhungen den Löhnen immer voraus, aber ohne Gewerkschaften würden die Millionen Hackler nichts bekommen, das vergisst du bei deinem Lamento.
Du bist wahrlich der Meinung, dass ohne Gewerkschaften unsere Arbeiter/Angestellten noch auf einem Lohnstand wären wie vor 50 - 60 Jahren. Da kann ich ja nur Lachen - für die kümmerlichen Errungenschaften der Gewerkschaft lohnte es sich oftmals nicht mal nachzudenken. Der Arbeiter ist der einzige, der über seine tatsächlichen Bedürfnisse unterrichtet - und kein ÖGB-Bonze, der nur dafür sorgt, dass der Arbeiter/Angestellte in der Illusion lebt es würde etwas für ihn getan - es wird nur für die Erhaltung der Wirtschaftsgewinne gesorgt - wovon das Volk nur einen kümmerlichen Brösel zurück erhält.
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30

Samstag, 17. November 2007, 15:53

Du sprichst von kümmerlichen Errungenschaften ????
Gut, gut, Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Kollektivverträge, Mutterschutz usw., das alles ist für dich kümmerlich.
Lebst du am Mond ????
Der Einzelne kann sich eben nicht helfen, der Einzelne kann nicht zum Hr. Siemens, zum Hr. ÖMV, zum Hr.Shell gehen und mehr Lohn verlangen, das kann nur die GEWERKSCHAFT.

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