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Freitag, 16. November 2007, 20:03

Nebenjobs: Nationalrat wird von Beamten dominiert

Zitat von »DiePresse.com«

Nebenjobs: Nationalrat wird von Beamten dominiert

16.11.2007 | 19:42 | MARTIN FRITZL (Die Presse)

Die Nebenjobs der Politiker werden nächste Woche im Internet veröffentlicht. Öffentlich Bedienstete und Berufspolitiker dominieren das Parlament.

Wien. Politiker sein ist in Österreich offensichtlich kein Fulltime-Job. Weit mehr als die Hälfte der Abgeordneten gibt an, neben dem Abgeordnetengehalt von 8000 Euro im Monat auch noch Nebeneinkünfte zu beziehen. Diese Angaben sind aus einer Liste ablesbar, die beim Portier des Parlaments aufliegt. „Die Presse“ recherchierte genauer, welche Nebenjobs ausgeübt werden. Die SPÖ wird bekanntlich die Höhe der Nebeneinkommen künftig im Internet veröffentlichen, Grüne und BZÖ haben das in dieser Woche schon gemacht.

Zwar handelt es sich zum Teil um Bagatellbeträge – etwa die Aufwandsentschädigung für Gemeinderäte. Doch ein nicht unerheblicher Teil der Mandatare bezieht ein zusätzliches Gehalt in doch beträchtlicher Höhe. Dass dies so ist, liegt zu einem guten Teil in der Berufsstruktur der Nationalratsabgeordneten begründet.

Während die überwältigende Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung in Österreich als Arbeitnehmer ein fixes monatliches Salär bezieht, ist dies bei den Abgeordneten nur die drittgrößte Gruppe. Eindeutig dominiert wird der Nationalrat von Beamten: 50 Abgeordnete, also fast jeder dritte, sind oder waren im Bundes- oder Landesdienst. Zum Vergleich: 12,8 Prozent der Österreicher sind im öffentlichen Dienst beschäftigt. Von den beamteten Volksvertretern kann ein guter Teil seine politische Funktion mit der Arbeit verbinden. Bis zu 75 Prozent der Arbeitsleistung (und damit des Einkommens) dürfen sie laut Gesetz weiter erbringen, viele machen von dieser Möglichkeit Gebrauch.

Bitte weiter lesen ...

Ich hab's ja geahnt. Deswegen wird sich in Österreich auch nichts ändern weil hier Beamte regieren und Befehle entgegen nehmen, welche von anderen Beamten, nämlich denen der Brüsseler, entgegen nehmen. Ein in sich geschlossesnes System!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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2

Freitag, 16. November 2007, 20:34

Ich kann schon wieder mal gar nicht so viel fressen, was ich eigentlich kotzen möchte! :evil:

3

Freitag, 16. November 2007, 20:44

Jetzt weiss man wenigstens, was man von den oft angekündigten Verwaltungsreformen, Beamtenbesoldung usw. usw. halten soll. :kotz: :pfui:
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

4

Freitag, 16. November 2007, 20:45

Mit euch hat man es schwer.
Wenn nur private ins Parlament einziehen, glaubt ihr, die geben ihre Geschäfte auf ???
Bei der nächsten Wahl verliert er seinen Sessel und was ist dann ???
Zuerst denken und dann sprekta mochta.

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5

Freitag, 16. November 2007, 20:55

Nikolaus, was willst den bei der Besoldung ändern ????

6

Freitag, 16. November 2007, 20:58

Mit euch hat man es schwer.
Wenn nur private ins Parlament einziehen, glaubt ihr, die geben ihre Geschäfte auf ???
Bei der nächsten Wahl verliert er seinen Sessel und was ist dann ???
Zuerst denken und dann sprekta mochta.
Ich bin der Meinung dass viel zu viele Beamte im Parlament sitzen, es ist eine klare Überproportionierung einer Interessengruppe diese wirkliche Struktur-Reformen verhindert! Wahrscheinlich nehmen viele dieser Beamte noch einen vorderen Listenplatz ein, damit ja nichts am System herumgemacht werden kann.

Ich bin nicht der Meinung, dass ein Beamter - sofern er gewählt wird - aus dem Beruf ausscheiden soll, aber warum verdient er dann gleich 2x vom Staat? Ein Gehalt sollte jeden aufrechten Staatsdiener genügen, denn sie tun den Job ohnehin selbstlos und nur zum Wohle des Staates. :roll:

Also saug Dir diesen billigen Populismus nicht aus den Fingern!
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Marie von Ebner-Eschenbach

7

Freitag, 16. November 2007, 21:07

Ich habe meine Stimme für den Bezug als Abgeordneter abgegeben, sein Beamtengehalt sollte ruhen.

8

Freitag, 16. November 2007, 21:08

Nikolaus, was willst den bei der Besoldung ändern ????
Bei Privaten kann man ja noch sagen, dass eine Firma das mit ihren Angestellte noch selbst ausmachen kann aber während der/die Beamte im Parlament sitzt, reicht das Gehlat eines Abgeordneten völlig aus. Oder sollen nun wieder Beamte entscheiden ob ein oder doch zwei Löhne bezahlt werden sollen? Wenn die/der Beamte dann wieder abgewählt wird - was er ja nicht wirklich passiert, denn es folgt nur der Austausch mit einen anderen Beamten - bekommt er wieder das Beamtensalär.
Die glücklichen Sklaven
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Marie von Ebner-Eschenbach

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9

Freitag, 16. November 2007, 21:26

Nichts anderes habe ich gesagt.
Ob der Beamte durch einen Beamten im Nationalrat ersetzt wird, weiss niemand, den zuerst muß er ja von einer Partei nominiert werden.

10

Samstag, 17. November 2007, 07:36

Mit euch hat man es schwer.
Wenn nur private ins Parlament einziehen, glaubt ihr, die geben ihre Geschäfte auf ???
Bei der nächsten Wahl verliert er seinen Sessel und was ist dann ???
Zuerst denken und dann sprekta mochta.


wenn ich meinen job wechsle muss ich auch meinen anderen hinter mir lassen und wenn ich den verlier dann muss ich mir einen neuen suchen

ausserdem wer braucht diese ganzen abgeordneten diese vielen politiker, kein mensch, da großteil davon is doch eh unnötig

so wie bei den gemeinden, da gibt es 10chefs und 5 arbeiter

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