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Freitag, 23. November 2007, 17:05

EU-Vertrag: FPÖ nimmt EU-Austritt in ihr Parteiprogramm auf

Zitat von »DiePresse.com«

EU-Vertrag: FPÖ nimmt EU-Austritt in ihr Parteiprogramm auf

22.11.2007 | 13:34 | (DiePresse.com)

Für Parteiobmann Heinz-Christian Strache würde eine Verabschiedung des EU-Reformvertrags „das Ende der Republik" bedeuten. Die FPÖ beharrt daher auf einer Volksabstimmung über den Vetrag.

Die FPÖ verschärft ihren Anti-EU-Kurs. Die Partei will jetzt die Option eines Austritts Österreichs aus der EU in ihr Parteiprogramm aufnehmen. Das kündigte Parteiobmann Heinz-Christian Strache am Donnerstag an.

Österreich solle aus der EU austreten, wenn sich die EU „weiterhin anti-demokratisch" entwickeln, die Türkei in die EU aufgenommen werden und über den EU-Reformvertrag in Österreich nicht abgestimmt werden sollte. Das neue Parteiprogramm soll bis Sommer 2008 fertig sein.

Forderung nach Volksabstimmung

Strache sagte, die derzeitige Linie der EU entwickle sich hin zu einer „Europäischen Unionsdiktatur". Besonders der neue EU-Reformvertrag ist ihm ein Dorn im Auge. Die FPÖ beharrt weiterhin auf einer Volksabstimmung über den Vertrag: „Dieser Vertrag bedeutet das Ende der Republik Österreich, so wie wir sie gekannt haben", sagte Strache. Zu einer Volksabstimmung über den Vertrag hat die FPÖ bereits eine Unterschriftenaktion gestartet. Nach den Angaben der Partei haben bislang 60.000 Menschen unterzeichnet.
(APA/Red.)


Ich sehe dahinter ebenfalls nur Populismus aber unterhaltsam kann's ja werden. Ausserdem ist es gar nicht so schlecht, wenn sich eine Partei ganz klar gegen etwas stellt, was noch immer besser als das rumgemurkse der anderen, die für Nichts und Alles sind, ist.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Freitag, 23. November 2007, 17:13

Theoretisch wäre ein Austritt aus der Union natürlich schon möglich, und der Schaden im Verhältnis zu einem Verbleib in der EU noch gering gehalten werden könnte.
Praktisch ist es schier unmöglich, dass ein einseitiger Austritt Österreichs aus der EU möglich ist oder ein Austrittsvertrag mit den anderen EU-Staaten auszuhandeln wäre. Einem Austritt würden die anderen EU-Länder schon alleine deshalb nicht zustimmen, da Österreich ein guter Nettozahler mit einer leicht einlullbaren Regierung ist.
Also werden wir wohl in diesem korrupten Bündnis für Staatenvernichtung gefangen bleiben bis zum bitteren Ende.
° Phanthasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt °

3

Freitag, 23. November 2007, 20:48

Wie erwartet, eine hirnlose Antwort des FPÖlers.
Was machen wir dann ????
Den Schilling wieder einführen ??????
Zölle einheben ????
Die Grenzen dicht machen und Stacheldraht aufstellen ??????
Du hosd an Poscha.

ASY

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4

Freitag, 23. November 2007, 22:01

Du hast immer dieselben Antworten, mit denen du uns eine hoffnungslose EU-Abhängigkeit einzureden versuchst. Somit wären wir ja wohl alle einer Meinung. :schulter:

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5

Freitag, 23. November 2007, 22:03

Was soll man auf so einen Stumpfsinn sonst Antworten, von euch hört man ja keine Alternative.

ASY

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6

Freitag, 23. November 2007, 22:05

Vorher müssen wir uns aber über die herrschenden Zustände und deren Verantwortliche einig sein. Du bist jedoch einer der Erkenntnisresistenten die diese Unternehmung verhindern.

7

Freitag, 23. November 2007, 22:27

Wie erwartet, eine hirnlose Antwort des FPÖlers.
Was machen wir dann ????
Den Schilling wieder einführen ??????
Zölle einheben ????
Die Grenzen dicht machen und Stacheldraht aufstellen ??????
Du hosd an Poscha.
Eine typisch stupide Anmtwort eines Parteisoldaten, der's eben nicht anders "gelernt" hat!
Was wir dann machen?
Ganz einfach: Wieder selbständig handeln!!!!!!!!!!!!!
Du bist leider "parteigeschädigt", sonst wäre dir klar, dass nicht wir, sondern die "Rest-EU" der Verlierer wäre.
1.) Ein "Nettozahler" weg!
2.) Unsere Wirtschaft mit deren eigenen Entwicklungen ist um welten stärker ls die ganze EU zusammen!
3.) Die österr. Qualitätsstandards stehen weit über EU-Standard! Daher wäre es den "Bestellern" vollkommen egal, ob sie jetzt etwas mehr zahlen müssten(Zoll, dgl) oder nicht; die Qualität zählt in den technischen Bereichen. Alles andere (Massenprodukte) wurde ohnehin schon "ausgelagert"; unter anderem mit tatkräftiger Hilfe deiner "heiligen EU".

Aber warum schreib ich dir das eigentlich? Für dich gibts ja sowieso keine "Vorausplanung"; du kannst ja ohnehin nicht weiter denken, als deine Nasenspitze lang ist!
20. 50, 100 Jahre voraus denken ist ja für dich absolut außerhalb jdes Denkvermögens! Na ja; einem Roten sei dies verzeihen; sind doch bekannt dafür, dass sie eine eigene Spezies sind: Ohne Hirn geboren, aber dafür mit einer Empfangseinheit für die Parteikommandos.

Geh ganz schnell in die Löwlstraße und hol dir die neuen Direktiven ("Anweisungen"; falls dir das zu hoch ist); sonst verrennst dich in deiner schier endlosen Verzweiflung...........

PS.: Hab deine "Freundin" fast vergessen: "reini" soll sich diese Zeilen auch genau durchlesen(langsam wirken lassen, dauert bei dir wohl ein wenig oder viel länger).

8

Freitag, 23. November 2007, 22:39

Wie erwartet, eine hirnlose Antwort des FPÖlers.
Was machen wir dann ????
Den Schilling wieder einführen ??????
Zölle einheben ????
Die Grenzen dicht machen und Stacheldraht aufstellen ??????
Du hosd an Poscha.
Na wer da einen 'Poscha' hat ist wohl eindeutig? :P :bruell:

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9

Freitag, 23. November 2007, 22:42

Entschuldigung.

10

Freitag, 23. November 2007, 22:47

@Bengelchen8
Glaubst du wirklich, dass die EU es spüren würde, wenn sie um 376 Millonen Euro weniger in der Kassa hätte ?
Das ist nämlich der Betrag, den wir 2003 netto gezahlt haben, das andere ist wieder rückgeflossen.
http://www.hoelzel.at/rgw/rgw6/pdf/netto_oe.pdf
Dein zweiter Punkt ist vertrottelt.
Der dritte Punkt ist leider auch falsch.
Unser größte Brocken ist nämlich der Fremdenverkehr und den würdest du damit umbringen, nicht zu reden von den anderen Betrieben, die in der EU gut im Geschäft sind.

Wenn das deine ganzen Vorschläge sind, die du zu einem EU - Austritt zu sagen hast, gute Nacht Österreich.

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