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ASY

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1

Montag, 26. November 2007, 20:28

Selbstmord eines Lehrers und Schulleiters!

Vor ein paar Tagen hörte ich, dass sich einer meiner ehemaligen Lehrer, der auch vertretender Schuldirektor war, erschossen hatte. Angeblich, weil er nicht Schuldirektor blieb/wurde.

Beim Gemeindetratsch lauschen habe ich heute Folgendes vernommen (Gerüchtsgefahr!)

Er wollte einen schnellen Tod, warum er sich vorerst nur die Pulsadern aufschnitt, sei mal dahingestellt. Mit dieser Methode war er zumindest nicht zufrieden, weil er sich danach mit einem Messer in den Kopf gestochen hatte. Auch diese Unternehmung misslang, also stach er sich selbst mehrmals in den Bauch bis zum Herzen hinauf. Als er auch nun noch immer nicht sterben konnte entschloss er, sich mit der Pistole in den Kopf zu schießen.

Ein schneller Tod war das ja nicht grade.

Schrecklich, wenn man bedenkt, dass dieser Mensch die Obhut über Kinder und die ganze hiesige Hauptschule hatte. Ich selbst habe ihn sonst in guter Erinnerung.

Mal schauen, was die Medien bringen. Bis jetzt habe ich darüber nix gefunden.

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2

Montag, 26. November 2007, 20:34

Der Ablauf klingt sehr seltsam. Wenn er es schnell haben wollte, hätte er sich doch eher gleich in den Kopf geschossen.
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Marie von Ebner-Eschenbach

Indigo

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3

Montag, 26. November 2007, 20:39

Grausam sowas zu lesen, grausam sich vorzustellen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, und dann auch noch auf soviele verschiede Arten. Hinter dieser Geschichte muss einfach mehr stecken, wer will schon freiwillig aus dem Leben scheiden, ich nicht, ihr?

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das sich ein Mensch das Leben nimmt, nur weil er nicht mehr Schuldirektor blieb oder wurde. Dazu klingt mir diese Meldung zu sensibel, da steckt mehr dahinter - und was die Medien berichten werden, das kann man sich sicherlich auch vorstellen, oder? Schlagzeile: Überfordert, oder er wurde übergangen ---- Mist hoch 3 -
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

4

Montag, 26. November 2007, 20:48

Grausam sowas zu lesen, grausam sich vorzustellen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, und dann auch noch auf soviele verschiede Arten. Hinter dieser Geschichte muss einfach mehr stecken, wer will schon freiwillig aus dem Leben scheiden, ich nicht, ihr?

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das sich ein Mensch das Leben nimmt, nur weil er nicht mehr Schuldirektor blieb oder wurde. Dazu klingt mir diese Meldung zu sensibel, da steckt mehr dahinter - und was die Medien berichten werden, das kann man sich sicherlich auch vorstellen, oder? Schlagzeile: Überfordert, oder er wurde übergangen ---- Mist hoch 3 -
Wenn sich Menschen allzu sehr mit ihren Beruf indentifizieren, oder dieser Lehrer dachte, Schuldirektor zu sein, sei das höchste Glück, oder ein privater Rivale es wurde, dann kann ich mir diese Tat schon vorstellen.
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ASY

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5

Montag, 26. November 2007, 20:48

Er war mir als sehr robuster Mann in Erinnerung. Einmal krachte ich ihm mit meinem Fahrrad hinten auf sein Auto, doch er sah nicht mal richtig nach ob ich einen Schaden verursacht habe, so wurscht war ihm das. Kann mir noch immer nicht vorstellen, dass die Umstände den Tatsachen entsprechen.

Indigo

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6

Montag, 26. November 2007, 21:01

@Weihnachtsmann



Eben deswegen kann ich es mir nicht vorstellen, dazu klingen mir die gewählten Worte zu weise und klug. Menschen die in ihrem Beruf aufgehen, die geben nach - (salomonisches Gleichnis) irgendwie klingt es für mich ehrer nach - ich dräng dich in den Freitod - kannte viele Lehrer die leidenschaftliche Lehrer waren, denen ich sowas nicht zutrauen würde - sicherlich kann ich mich irren - nur mein Gefühl sagt mir - da stimmt was ned!
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

7

Montag, 26. November 2007, 21:11


Eben deswegen kann ich es mir nicht vorstellen, dazu klingen mir die gewählten Worte zu weise und klug.
Wieso? Wir wissen ja gar nichts was der Lehrer gesagt hat. Das was ASY erwähnte ist Geschwätz, wie können die Tratschtanten wissen, dass er einen schnellen Tod wollte? Obwohl ein Selbstmörder in der Regel natürlich immer einen schnellen Tod will. Hier liegt zu vieles im Dunkeln um sich darüber ein Bild machen zu können.

Mein Gedanke wegen dem Beruf kam auch nur aus einer Vermutung raus, es gab schon einige, welche amok liefen, weil sie bei einer Beförderung übergangen wurden.
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Marie von Ebner-Eschenbach

Indigo

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8

Montag, 26. November 2007, 21:20

@Weihnachtsmann

Ich gehe mal davon aus, das Asy den Menschen näher gekannt hat, weiters gehe ich davon aus, nachdem noch nichts in den Medien darüber berichtet wurde, Asy als Alleinmedium dasteht. Ob der Leherer was gesagt oder geschrieben oder hinterlassen hat, das wissen wir schon gar nicht.

Ich verlasse mich hier auf den Erstbeitrag - und meine weibliche Intuition sagt mir - es ist kein Asygeschwätz - sollte ich mich täuschen, entschuldige ich mich höchstpersönlich bei dir.

Hattest du noch nie so ein Feeling - irgendwas ist da faul - irgendwas sagt mir mein Gefühl?
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Ernst Ferstl

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9

Montag, 26. November 2007, 21:44

Oh je, bitte keine Entschuldigungen! Mich betrifft es ja nicht und dass ich falsch liege, damit kann ich auch leben. Wär ja nicht das erste Mal, dass ich in ein Fettnäpfchen getreten bin.

Wenn der "Selbstmord" wirklich so ablief, dann ist mit Sicherheit etwas faul. Wobei sich mir jetzt die Frage stellt, was nun dabei so stinkt? War es der Ablauf der Selbsttötung oder der angebliche "Anlass" dafür?

Generell gilt aber: Bei Selbstmord ist immer irgend etwas nicht in Ordnung gewesen!
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Marie von Ebner-Eschenbach

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10

Montag, 26. November 2007, 22:22

Ich will auch niemanden in Schutz nehmen, für mich klingt diese Geschichte sehr emotional - Selbsttötung deutet für mich auf eine Hilflosigkeit hin, ein Hilfeschrei der zu spät kam. Und meine Befürchtung, das diese Geschichte dann ausgeschlachtet wird.
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

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