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ASY

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1

Mittwoch, 28. November 2007, 11:53

BAWAG-Prozess

Heid hosd den hoeblustigen Dog, gö, Themawechsler.

Daß
der Zwettler heute ein Geständniss abgelegt hat, das ist dir kein Wort Wert, gö, jetzt bist nämlich du mit deinen Anschuldigungen gegen den
ÖGB auf die Goschn gfoen. :ggg: :zkugel: :bruell: :D

Zitat

BAWAG-Prozess: Weninger gesteht teilweise Bilanzfälschung
Am Mittwoch hat jetzt auch der frühere BAWAG-Aufsichtsratspräsident eine Erklärung abgegeben.
Er gebe zu, dass die Anfang 2001 abgegebene ÖGB-Garantie nicht in den Büchern der ÖGB-Vermögensverwaltungsgesellschaft GmbH und der ÖGB-Privatstiftung Solidarität ausgewiesen sei, dies sei aber kein Anklagepunkt gewesen, so Weninger.

Staatsanwalt Georg Krakow stellte klar, dass sich Weninger nicht wegen Bilanzfälschung gemäß Aktiengesetz (Paragraf 255) schuldig bekenne, sondern wegen einer Verletzung des GmbH-Gesetzes und des Privatstiftungsgesetzes, was wesentlich geringer bestraft werde.

Bilanzgutachten wird präsentiert

Weninger hatte gemeinsam mit dem damaligen ÖGB-Präsidenten Fritz Verzetnitsch Anfang 2001 eine ÖGB-Garantie für die durch die Verluste von Wolfgang Flöttls Spekulationen angeschlagene BAWAG abgegeben.

Anschließend begann der Sachverständige Thomas Keppert mit der Präsentation seines Gutachtens zu den BAWAG-Bilanzen. Laut Medienberichten wird das Gutachten die früheren BAWAG-Vorstände belasten.

28.11.2007
Die Kreise ziehen sich immer enger - bei diesen Typen ist Ehrlichkeit und Aufklärungsfreude ein Fremdwort, wie bei echten Kriminellen.

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2

Mittwoch, 28. November 2007, 11:55

Mich interssiert nur, ob sich die Gewerkschafter durch diese Trixlerein persönlich bereichert haben.

3

Mittwoch, 28. November 2007, 18:11

Mich interssiert nur, ob sich die Gewerkschafter durch diese Trixlerein persönlich bereichert haben.
Einige haben sich schon alleine dadurch bereichert, indem sie hier mitgemacht haben, dazu fette Löhne kassierten und sich eine schönes Leben vom ÖGB haben finanzieren lassen. Ich glaube nicht caddy, dass man Weniger, Verzetnitsch & Co eingestellt hat, damit Bilanzen fälscht und der angebliche Streikfond vernichtet wird.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

4

Mittwoch, 28. November 2007, 18:16

Verdrehe nicht die Tatsachen, den Schaden hat der Elsner und seine Haberer verursacht, der Verzetnitsch und der Weninger haben mit dem verheimlichen die Bank gerettet, den die würde heute nicht mehr existieren.
Es ist natürlich verboten, ändert aber nicht an den Tatsachen.

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5

Mittwoch, 28. November 2007, 18:35

Verdrehe nicht die Tatsachen, den Schaden hat der Elsner und seine Haberer verursacht, der Verzetnitsch und der Weninger haben mit dem verheimlichen die Bank gerettet, den die würde heute nicht mehr existieren.
Es ist natürlich verboten, ändert aber nicht an den Tatsachen.
Also das ist ja unglaublich mit welch bodenloser Frechheit Du hier argumentierst. Noch dazu in einer Weise welche beweist, dass Du wohl auf den ÖGB immer gepfiffen hast und Dir die BAWAG lieber war/ist. Jetzt sind die Herren Verzetnitsch und Weninger wohl Helden auch noch, weil sie die BAWAG retteten? Der Streikfond ist Dir dabei völlig egal, eh klar, Du brauchst diesen nicht, Du schmarotzt von den Steuertöpfen Deine dicke Pension runter.

Der ÖGB hat für die Geschäfte/Vermögen der BAWAG gehaftet und selbst Du, als von der Löwelstrasse geschickter Tatsachenverdreher muss zugeben, dass dies ja nicht gerade "gut" für den ÖGB war/ist. Dies widerspricht allerdings dem warum die Herren beim ÖGB angestellt waren und ihre Löhne dafür kassierten.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

6

Mittwoch, 28. November 2007, 19:24

Deine Argumentation ist eine Sauerei.
Kein Wort über die Verbrecher Elsner, Flöttl und Zwettler.
Die haben das Geld verschustert und den Eigentümer geschädigt, dort war der Streikfond investiert und hat Jahrzehnte dem ÖGB Geld gebracht.
Durch die HAFTUNGSÜBERNAHME wurde die Bank gerettet, das heißt auf DEUTSCH, die Einleger hatten keinen Schaden und die Bediensteten hatten ihren Job weiter.
Oesa red kan Bledsinn, los das von deinem Bankler erklären.

Ich war nie bei der BAWAG, sondern bis zum heutigen Tag bei der Z/BA - CA/Bank Austria.
Übrigens, die Z wurde auf drängen der Wiener ÖVP, die damals (leider) in der Stadregierung war, verscheppert und dadurch die Gewinne, die einmal der Stadt gehörten, privaten in den Arsch geschoben.
So schauts aus.

7

Mittwoch, 28. November 2007, 19:37

Und wieder nur Ausflüchte, alle anderen waren schuld. Klar haben es die Herren Elsner, Zwettler usw. bunt getrieben, sie wurden dafür sogar noch vom ögb gedeckt. Also war man doch mit deren Vorgehensweise immer einverstanden, ansonsten doch hätte die Notbremse gezogen werden müssen. Wenngleich ich mich nicht gegen den Verdacht wehren kann, dass Elsner und Zwettler sogar noch vom ögb für ihre dreckigen Geschäfte angestiftet wurden, damit sich andere eine goldene Nase verdienen. Siehe Geschäft um die Bulgarische Telekomm.

Nur Deine beiden Helden Verzetnitsch und Weninger sind für Dich sogar noch Opfer weil sie alles retteten was angeblich zu retten übrig blieb. Aus Deiner Sicht hatten beide halt nur Pech, weil was sie taten, zufällig gegen die Gesetze waren. So sehen wahre Märtyrer aus. :ggg: :zkugel: :bruell:

Nur Fakt ist, übrig blieb ein impotenter ögb, sonst nix.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

8

Mittwoch, 28. November 2007, 20:09

Sie haben es bunt getrieben, das ist deine Aussage ?????
Do greifsd da aum Schädl.
Wenn die Verluste 2002 bekannt geworden wären, gäbe es heute keine BAWAG, das ist Fakt.
Du kannst dich noch so aufpudeln, das ändert nichts an dieser Tatsache.
Das die involvierten ÖGBler zum damaligen Zeitpunkt ind Hosn gschissn haum, kau ma sie vuastöhn.
Egal, wie sie entschieden hätten, ins Häfn gengans so und so.
So lebt die Bank und ausser dem ÖGB wurde niemand geschädigt.
Leider wurde die Bank zu billig verkauft, den die Immobilien hätten sie selber auch verkaufen können.
Das wäre ja noch eine Untersuchung wert.

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9

Mittwoch, 28. November 2007, 20:21

Ja caddy, dem Verzetnitsch und dem Weninger gehört wirklich ein Denkmal für deren heroischen Taten gesetzt. :ggg: :zkugel: :bruell: :kotz:
Wenn die Verluste 2002 bekannt geworden wären, gäbe es heute keine BAWAG, das ist Fakt.
Und nach 2002 hat es keine Verluste mehr gegeben? Wer hat Dir diesen Blödsinn eingeredet? Das muss wohl von Dir selbst kommen, weil keiner getraut sich so etwas zu schreiben.
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

10

Mittwoch, 28. November 2007, 20:39

Was verdrehst den meine Worte !
Sie werden kein Denkmal im Häfn bekommen, trotzdem gibt es die Bank noch immer, das kannst auch du nicht wegreden.
Wenn die Bank zugesperrt hätte, dann gäbe es auch keine Verluste nach 2002, logo klaro.

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