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ASY

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1

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 09:41

In der Wiener SPÖ macht man Karriere

Zitat

In der Wiener SPÖ macht man Karriere
RAINER NOWAK (Die Presse)
Gemeinderäte übernehmen neben ihrem harten politischen Job auch Verantwortung in fast privaten Unternehmen. Das ist ganz normal.

Es ist nur ein Missverständnis! „Parteibuchwirtschaft“ gibt es im Wiener Rathaus nicht. Schöne Karrieren und Gehälter im Umfeld der Wiener SP? Kann und muss es geben, aber immer aufgrund hoher Qualifikation! Dass besonders Qualifizierte auch Mitglied der SPÖ sind, ist ganz logisch: Wenn sich jemand in Wien zu einer anderen Partei gezogen fühlt, spricht das nicht gerade für dessen Qualifikation, oder? Eben.

Daher ist es etwa ganz normal, wenn ein Mandatar namens Christian Deutsch 2001 im Gemeinderat und beim städtischen Wohnservice-Wien Posten übernimmt. Oder wenn sein Kollege Alois Mayer bei jener Gesellschaft für gemeinnützigen Wohnbau einen tollen Job macht, deren zweitgrößter Aktionär (28,65 Prozent) die Gemeinde Wien ist. Oder wenn Gemeinderat Ernst Pfleger nicht nur eine private Consultingfirma für Verkehrssicherheit im Sold von „Landesregierungen“ (Eigenbeschreibung) leitet, sondern auch die Fachkommission Verkehr in der Wiener Stadtbau-Direktion. Der Experte macht aus seiner Vielfach-Belastung gar keinen Hehl: Er verfasste immerhin jene streng wissenschaftliche Studie, die das „Licht am Tag“ abdrehte. Wie gesagt: Nur kleine Geister finden das alles sonderbar, für Wiener Funktionäre sind das „ganz normale Dienstverhältnisse“.

Alles nur ein Missverständnis. So wie die Annahme, bei der Wiener SP handle es sich um eine politische Partei. Nein, es ist einfach nur eine große Familie.
Das ist alles ganz normal in der Wiener SPÖ und keinesfalls so, wie und der Caddy das mehrmals vorgelogen hat. Die SPÖ ist ebenfalls genau so ein Schmarotzerbrut wie alle anderen Parteien.

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IP-Check

2

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 11:19

Wenn du keine Ahnung hast, dann schweige.
Wenn ich in den Gemeinderat gekommen wäre, hätte ich dann meinen Beruf aufgeben sollen ?
Dir ist nicht gut in der Fisole.
Bei der nächsten Wahl gehen vielleicht einige Mandate verloren, ich bin wieder draussen und gehe dann stempeln ?
So redet nur ein Ahnungsloser. :pillepalle:

Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

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3

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 12:21

Aber man hätte sich ohne Bezüge karenzieren lassen können. Doch dazu sind unsere Volksvertreter zu geldgierig. Also kassiert man weiterhin 2 oder mehr Gehälter (man hat ja schließlich noch ein paar Aufsichtsratsposterln), obwohl man günstigstenfalls in der Lage ist, einen Job wirklich gut zu machen. Viele nicht mal das .....

:evil:

PS: Das ist keine Kritik an der SPÖ, sondern an allen Parteien!
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

4

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 16:54

Aber man hätte sich ohne Bezüge karenzieren lassen können. Doch dazu sind unsere Volksvertreter zu geldgierig. Also kassiert man weiterhin 2 oder mehr Gehälter (man hat ja schließlich noch ein paar Aufsichtsratsposterln), obwohl man günstigstenfalls in der Lage ist, einen Job wirklich gut zu machen. Viele nicht mal das .....

:evil:

PS: Das ist keine Kritik an der SPÖ, sondern an allen Parteien!
Ja das betrifft alle Parteien welche irgendwo etwas zu sagen haben. Doch was uns hier immer wieder serviert wird, sind nur faule Ausreden. "Wenn er dann nicht mehr gewählt wird ... dann wäre er ja so schlimm drann ...". Na und? Keiner zwingt jemanden in die Politik zu gehen. Das tut doch jeder freiwillig, oder wie die Politiker sagen, "damit ich für die Menschen etwas bewegen kann ...". Ich sehe einfach nicht ein, dass wenn jemand abgewählt wird, warum soll er dann mit einen guten Job ausgesorgt haben?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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IP-Check

5

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 18:55

richtig seh ich auch nicht ein, dass die dann ausgesorgt haben, weil wenn wer arbeitslos wird, ist es bei vielen so dass sie einen minderen job machen müssen

6

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 19:23

Aber man hätte sich ohne Bezüge karenzieren lassen können. Doch dazu sind unsere Volksvertreter zu geldgierig. Also kassiert man weiterhin 2 oder mehr Gehälter (man hat ja schließlich noch ein paar Aufsichtsratsposterln), obwohl man günstigstenfalls in der Lage ist, einen Job wirklich gut zu machen. Viele nicht mal das .....

:evil:

PS: Das ist keine Kritik an der SPÖ, sondern an allen Parteien!
Ja das betrifft alle Parteien welche irgendwo etwas zu sagen haben. Doch was uns hier immer wieder serviert wird, sind nur faule Ausreden. "Wenn er dann nicht mehr gewählt wird ... dann wäre er ja so schlimm drann ...". Na und? Keiner zwingt jemanden in die Politik zu gehen. Das tut doch jeder freiwillig, oder wie die Politiker sagen, "damit ich für die Menschen etwas bewegen kann ...". Ich sehe einfach nicht ein, dass wenn jemand abgewählt wird, warum soll er dann mit einen guten Job ausgesorgt haben?

Niemand wird gezwungen, in die Politik zu gehen, richtig.
Wenn man euren Gedankengängen folgt, dann würden in den Regierungen nur Pisaschüler sitzen.

7

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 19:36

Wenn man euren Gedankengängen folgt, dann würden in den Regierungen nur Pisaschüler sitzen.


:kopfkratz: :kopfkratz: :kopfkratz:

Sind das Deine Argumente? Wenn ja, ich verstehe diese nicht!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

8

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 19:45

Wenn man seinen ausgeübten Beruf aufgeben muß, um Mandatar zu sein, dann werden die Vertreter der Wähler Pisaniveau haben.

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IP-Check

9

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 19:50

Wenn man seinen ausgeübten Beruf aufgeben muß, um Mandatar zu sein, dann werden die Vertreter der Wähler Pisaniveau haben.
Du irrst Dich, keiner muss seinen Beruf aufgeben. Das tun's freiwillig!

Nicht die Tatsachen verdrehen, manipulieren kannst andere.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Indigo

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10

Mittwoch, 5. Dezember 2007, 20:00

Die Super Populären Österreicher (SPÖ) sind gar nicht so populär, wie sie es gerne wären. Vielleicht liegt es daran, daß sie eine SpinnerPolitik in Österreich praktizieren :roll: , oder sie gehen nicht genug auf die Bedürfnisse der Wähler ein, auf die *We are family* sehr wohl :D Letztendlich ist es egal welche Farbe die Partei hat - Spinner und Abcasher sind sie alle.
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

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