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ASY

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1

Freitag, 7. Dezember 2007, 09:07

Wo sind die (Kriegs) Wahrheiten geblieben?

Es gab
  • keinen Hufeisenplan in Belgrad.
  • keine 911-Attentäter in Afghanistan.
  • kein Massaker in Racak. (Ex-Yugo)
  • keine Massenvernichtungswaffen im Irak.
  • keinen Völkermord in Darfur.
  • keine Judenverfolgung im Iran.
  • keine Islamisten hinter den Londoner Anschlägen.
  • kein Atomwaffenprogramm in Teheran.


... doch es gibt wegen dieser Lügen viel Leid und ebenso viele Tote. Als Österreicher lebe ich in einem Land, dessen Regierung mit den Verbrechern unter einer Decke stecken - darum werden auch österreichische Söhne in den Krieg geschickt und die Platschnigg findet das gut. :pillepalle:

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2

Freitag, 7. Dezember 2007, 19:22

welche österreichische söhne werden in den krieg geschickt?

3

Freitag, 7. Dezember 2007, 19:39

... doch es gibt wegen dieser Lügen viel Leid und ebenso viele Tote.

... und da gab es doch noch diese schrecklichen Serben, welche im Keller den Gashahn aufdrehten und im Dachboden eine Kerze anzündeten, damit die Häuser verbrennen. :schüt:

Propangas steigt auf, obwohl es schwerer als Luft ist? :kopfkratz: :suspect:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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5

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:16

und ist dir auch klar das man sich zu dem einsatz freiwillig melden muss??
nehm mal an "ja", aber zum zwecke des populismus nicht relevant hmm?
also nicht österreich schickt seine söhne in den krieg, sondern österreichs söhne melden sich freiwillig für friedenseinsatz.

6

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:21

und ist dir auch klar das man sich zu dem einsatz freiwillig melden muss??
nehm mal an "ja", aber zum zwecke des populismus nicht relevant hmm?
also nicht österreich schickt seine söhne in den krieg, sondern österreichs söhne melden sich freiwillig für friedenseinsatz.
Na sicher ist es "freiwillig". Die Soldaten bekommen auch einen höheren Sold, damit sie daheim das Haus schneller bauen können.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

7

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:25

der asy wusste das anscheinend nicht.

ASY

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8

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:47

Aha, Freiwilligkeit nennst du, wenn sich in Zeiten der Hocharbeitslosigkeit Leute zum Militärdienst verpflichten. Gehen manche Frauen auch für 4 Euro die Stunde freiwillig ein Puffscheißhaus putzen?

Ich sehe dahinter den anerzogenen Zwang viel Material für den Konsum zu erhalten. Die Sucht nach Geld und dem damit zusammenhängenden Ansehen. Man könnte es auch Bestechung, Erpressung oder Nötigung nennen - doch ich weiß, dass alle Soldaten lieber zuhause bleiben würden, so sie abstellen könnten, dass sie diesen Kriegssold brauchen.

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9

Freitag, 7. Dezember 2007, 22:51

nochmal
es werden für diesen einsatz,aufgrund des aktuellen konflikts menschen gesucht die einen solchen job dort machen.
es besteht kein zwang.
da kannst du noch so lang versuchen irgendwas herumzudrehen.
ich bin auch arm, fühlte mich bis jetzt aber nicht gezwungen berufssoldat zu werden.

ASY

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10

Freitag, 7. Dezember 2007, 23:04

wenn einer nur die Wahl hast für 850 Euro Grundlohn als Bäcker/Metzger 40 Wochenstunden zu schuften oder für ein paar Tausender eine Waffenhandhabung als Berufung zu sehen, dann wird er das Kriegsspielen wählen. Da rede ich nicht rundherum - wenn alle eine zufriedenen Job haben, dann würde es schwer Soldaten für Kriseneinsätze zu rekrutieren.

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