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Indigo

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1

Mittwoch, 2. Januar 2008, 21:05

Werbeverbot für Junkfood

Seit Beginn des neuen Jahres ist in Großbritannien Werbung verboten, die Jugendlichen unter 16 Jahren Pommes frites, Süßigkeiten oder andere Dickmacher schmackhaft machen will. Bin gespannt, wie die diversen Ketten, Erzeuger auf dieses Verbot reagieren werden, bzw. wie sie solch ein Verbot umgehen.
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

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ASY

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2

Mittwoch, 2. Januar 2008, 21:30

Warum macht man überhaupt Werbung bei Produkten, die ohnehin wie die warmen Semmeln weggehen? :kopfkratz:

Indigo

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3

Mittwoch, 2. Januar 2008, 21:47

Warum macht man überhaupt Werbung bei Produkten, die ohnehin wie die warmen Semmeln weggehen? :kopfkratz:


Um die Produkte noch mehr im Hirn zu verankern. Und noch mehr anpreisen, egal wie gut die Produkte sind.
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

4

Donnerstag, 3. Januar 2008, 18:53

Um dem Staat Steuer weniger Steuern abzuliefern.

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5

Freitag, 4. Januar 2008, 09:15

Um dem Staat Steuer weniger Steuern abzuliefern.


Den Satz solltest du mir erklären, ich versteh ihn nicht ganz.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

6

Freitag, 4. Januar 2008, 09:23

Es wird ein simples Werbeverbot erlassen, dass noch dazu ein Werbeverbot für "unter 16 jährige" bestimmt.
WIE SOLL DAS GEHEN???

Außerdem bin ich der Meinung, dass ohnehin bis dato die "Dickmacher und Junkfood" so in die Köpfe der Kinder geimpft wurde, dass es unmöglich mit einem Werbeverbot nur annähernd ein positives Ergebnis bringen könnte.
Überhaupt was soll man tun, wenn die Eltern dann mit ihren Kindern derartige Lokalitäten aufsuchen, sie zu Pommes anstiften, oder mit Süßigkeiten überschütten?

Eine vollkommene Volksverblödung dieses Gesetz.
Knallharte und ehrliche Aufklärung über die Inhaltsstoffe dieser Nahrung, dass wäre ein kleiner Anfang - kein Werbeverbot für eine junge Altersgruppe.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

7

Freitag, 4. Januar 2008, 09:45



Um dem Staat Steuer weniger Steuern abzuliefern.


Den Satz solltest du mir erklären, ich versteh ihn nicht ganz.
Steuern werden erst von der Summe bezahlt, nachdem die Werbekosten abgezogen wurden.

8

Freitag, 4. Januar 2008, 10:23

Steuern werden erst von der Summe bezahlt, nachdem die Werbekosten abgezogen wurden.
Weniger Steuern sollen sie von mir aus auch weiterhin bezahlen - aber geworben werden muss mit der WAHRHEIT - wenn sich das Produkt dann nicht verkauft, wie es sollte, dann wurden zumindest die Konsumenten informiert - eine staatlich geförderte und ins Leben gerufene "Anti-Junkfood-Kampagne" kostet sicherlich auch sein Geld - warum das nicht von den Verursachern bezahlen lassen - dafür gibt es dann eh die Steuererleichterung der Werbekostenreduzierung.
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Indigo

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9

Freitag, 4. Januar 2008, 17:33

Wieso muss man den Namen, den Artikel, oder eine Marke bekannt machen, kann nicht eine Produkterklärung beworben werden, bzw. die Inhaltsstoffe? Wäre sicherlich hilfreicher, als ein Werbeverbot für Junkfood und Dickmacher.
Viele wissen ja gar nicht, wieviele Dickmacher in den Fertigprodukten enthalten sind, wieviel Zucker und Kohlenhydrate sie in flüssiger Form zu sich nehmen. In meinen Augen, ist es reine Augenauswischerei! Wieviel zahlen die namhaften Konzerne für ihre guten Kritiken, Untersuchungen und Nährwertgehalt?
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

10

Freitag, 4. Januar 2008, 18:00

Gar nichts, sie drohen den Zeitungen nur mit Entzug der Werbeeinschaltungen (siehe Autotests).

Es gibt nur mehr Superautos.

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