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ASY

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1

Samstag, 19. Januar 2008, 23:05

Erzieherin befiehlt Schülern ein Kind zu prügeln

In Deutschland verlor eine Pädagogin die Nerven und ließ einen unruhigen Erstklässler von Mitschülern verprügeln. Sie wurde sofort entlassen.


http://diepresse.com/home/panorama/welt/356294/index.do

Zitat

Der Schüler spielte gerade mit anderen Kindern Fangen, als die Betreuerin die Nerven verlor. Sie forderte den als unruhig bekannten Siebenjährigen auf, sich in die Mitte des Klassenzimmers zu setzen. Dann gab sie den 16 Mitschülern die Anweisung, das Kind zu schlagen, berichtet das Online-Magazin express.de. Bis auf einen machten alle mit, meinte der Vater des Kindes. Sie hätten den Buben geohrfeigt und mit Fäusten in den Rücken geschlagen.

Die Schule bestätigte und bedauerte am Donnerstag den Vorfall. Die Betreuerin hat sich nie etwas zu Schulden kommen lassen, meint der stellvertretende Schulleiter Rudolf Haubner. "Sie war hilflos und hat falsch reagiert", versucht er zu beschwichtigen.
So was kann es doch nicht geben dürfen! Hier fehlt mir jedes Verständnis, weil diese Frau absolut krank sein muss im Kopferl. Wie viele Schläfer gibt#s von denen?

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2

Samstag, 19. Januar 2008, 23:09

Ich hab das gestern schon gelesen. Konnte es allerdings nicht so recht glauben.

:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

3

Sonntag, 20. Januar 2008, 18:28

Die Erzieherin hat in ihrer Kindheit wohl selbst nur eine schlechte Erziehung genossen. Tja, Lehrer sein in der heutigen Zeit ist wahrlich kein Honiglecken, trotzdem hat die Dame auf der ganzen Linie nicht nur als Erzieherin versagt.
° Phanthasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt °

4

Mittwoch, 23. Januar 2008, 19:49

Bei den Schulbrüdern die sich heute wegen meinem Sohn De La Salle nennen, war es üblich,
dass Erzieher, Ordensmänner oder Lehrer, Kinder zu Prügelorgien baten.
Meist dann, wenn diese so verprügelten Kinder für die Erwachsenen
als weiteren Opfer vorgesehen waren und dafür herhalten mussten.

Das hat ein System:
Wenn dadurch der Schüler künstlich zum Außenseiter gemacht wurde,
war es für die erwachsenen Täter dann leichter sich diese Kinder zu krallen
und konnten sich so ziemlich lange sicher sein, dass durch eine nicht vorhandene Klassengemeinschaft,
sich die Schüler im späteren Erwachsenenalter lange Jahre nicht wieder sehen wollten
und sich oft auch regelrecht ausgewichen sind.

Logisch, entweder gehörte man zu denen, die prügeln duften oder zu denen,
die verprügelt wurden und in Folge auch für die Erwachsenen
zu deren Opfern gemacht wurde.

Die Kinder die prügeln durften wußten, entweder schlage ich hin oder ich bin selber das Opfer.
Viele dieser damaligen Schlägerschüler sind mit mir im Kontakt.

Sie haben sich auch noch im erwachsenen Alter dafür geschämt, weil sie blos nur
um ihre eigne Haut zu retten, andere zu Opfern gemacht haben.
Logischerweise wußten die schlagenden Kinder was einem
schon von den Mitschülern geschlagenem Kind,
dann in Folge von den Erwachsenen blühte.

Die Kinder die so zu Opfern wurden, dachten dann oft lange Jahre nach dieser höllischer Schulzeit,
sie seinen eben Außenseiter gewesen und konnten nur so zu Opfern werden.

Dass sich beide Gruppen an Kindern, als Erwachsene durch mich gefunden haben,
konnte ich das Grausame sich selber schützende Tätersytem der Erwachsenen erkennen.

Aus der Sicht der dortigen erwachsenen Täter ist es fast logisch gewesen,
sich so in den Folgejahren vor einer Gruppierung ihrer Opfer zu schützen.

LG. Eva
freie.nachrichten@gmx.at

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5

Mittwoch, 23. Januar 2008, 20:03

Das hat ein System:
Wenn dadurch der Schüler künstlich zum Außenseiter gemacht wurde,
war es für die erwachsenen Täter dann leichter sich diese Kinder zu krallen
und konnten sich so ziemlich lange sicher sein, dass durch eine nicht vorhandene Klassengemeinschaft,
sich die Schüler im späteren Erwachsenenalter lange Jahre nicht wieder sehen wollten
und sich oft auch regelrecht ausgewichen sind.
Unglaublich welch perversen Vorgehensweisen Erwachsene erfinden um Kinder missbrauchen zu können. Dass Kinder froh sind, wenn sie in der Position des Aussenseiters, Schutz von einen Erwachsenen bekommen ist klar und dann sind sie tatsächlich dem weiteren Verlauf völlig ausgeliefert. Die einzige Vorgehensweise die hier Abhilfe schafft, ist Kinder so früh wie möglich aufzuklären. Meist bei verunsicherten Kindern welche sich noch dazu schämen, haben die Täter leichtes Spiel.
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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6

Mittwoch, 23. Januar 2008, 20:15

Sie haben sich auch noch im erwachsenen Alter dafür geschämt, weil sie blos nur
um ihre eigne Haut zu retten, andere zu Opfern gemacht haben.
Diese Art der Behandlung erinnert mich an diese Dokumentation - ich zitiere mich selbst.

Aber ich werde dir jetzt eine Geschichte erzählen, die ich gestern auf Phoenix über Afrika gehört habe.
Geldof in Africa (5/6) Die Reiter der Apokalypse


In der Nacht werden permanent unter 10jährige Kinder geraubt, die dann für Krieg, Prostitution und Gräueltaten herandressiert werden.

Diesmal wurden 2 Kinder entführt und verschleppt. Dabei wird ihnen erzählt, wenn sie flüchten werden sie getötet. Die Wachen stellen sich für diese Unternehmung schlafend, weil sie wissen, dass irgendein Kind versuchen wird zu flüchten. Tatsächlich flüchtete ein Kind und es wurde auch wie vorgesehen eingefangen.

Daraufhin weckte man - soweit es nötig war - die restlichen Kinder die nun eine unvorstellbare und grauenhafte Aufgabe hatten. Sie mussten das geflohene Kind bei lebendigem Leibe tot beißen. Wer nicht bei jedem Biss auch ein anständiges Stück Fleisch des Opfers im Mund hatte, dem widerfuhr dasselbe Schicksal.
Dasselbe System.

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