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ASY

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21

Montag, 9. Juni 2008, 16:34

Dann hätte das Leben keinen Sinn und es fehlt jede Idee, warum dann das Universum überhaupt ist.

Dir kann ich also auch nicht glauben und muss weiterhin an der Möglichkeit festhalten, dass man im Diesseits keine überprüfbare Aussage über das Jenseits machen kann.

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22

Montag, 9. Juni 2008, 16:45

überprüfbar is nix. wurde auch nicht so gesagt.

ich glaubs trotzdem, das leben hat keine tieferen sinn. es will nur niemand einsehen :roll:

Ich habs und bin trotzdem glücklich und zufrieden. Vielleicht gerade deswegen
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


ASY

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23

Montag, 9. Juni 2008, 16:52

Du denkst schon, dass zwar jeder Umstand ein Naturgesetz kennt, doch die außergewöhnliche menschliche Existenz wäre eine Sache des Zufalls und nicht eines Vorsatzes?

Es ist logisch an eine Ursache zu glauben, es ist aber auch unlogisch sich eine Ursache fest vorzustellen.

24

Montag, 9. Juni 2008, 16:57

Du denkst schon, dass zwar jeder Umstand ein Naturgesetz kennt, doch die außergewöhnliche menschliche Existenz wäre eine Sache des Zufalls und nicht eines Vorsatzes?


Es kam was kommen musste. Es entwickelte sich ein System, das funktioniert...

Die Menschen haben aber "zuviel" Wissen, Verstand usw bekommen. Damit machen sie die Welt wieder kaputt und rotten sich selber aus.

Den Sinn dahinter kann ich beim besten Willen nicht erkennen, aber vielleicht werd ich ja mal erleuchtet und eines besseren belehrt.
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25

Montag, 9. Juni 2008, 17:02

Es entwickelte sich ein System, das funktioniert...
Wer ist "Es"?

26

Montag, 9. Juni 2008, 17:04

Wer ist "Es"?


Gibts ned. Unser System (Natur, Tiere, wir usw) entwickelte sich selbst. Durch günstige Umstände von außen (gute Stellung der Erde zB Abstand zur Sonne usw)
aber die Geschichte vom Urknall usw darfst dir selber durchlesen. Das ist mir jetzt zu lange zum Erklären
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27

Montag, 9. Juni 2008, 17:17

Ich will dich mit so einer kurzen Frage nicht ärgern, doch du benutzt für eine eher tiefsinnige Sache ein oberflächliches "Es". Letztendlich bist du selbst deine Denkbegrenzung.

Du sprichst vom Entwickeln, von günstigen Umständen, vom Sterben des Organismus, du beschreibst den Glauben - also kein einziges deiner Argumente ist ursachenlos, sondern geht ganz bestimmt von Abläufen aus. Doch nur das Sein des Ganzen scheint für dich einen besonderen Stellenwert einzunehmen. Das ist kein Unterschied zur Religiosität.

28

Montag, 9. Juni 2008, 17:26

Ich benutze ein oberflächliches "Es" weil ich über solche Dinge nicht mehr tiefsinnig denke. Ich habe meine Lösung gefunden und diese kann man nicht argumentieren weil es hier kein richtig oder falsch gibt.

Ich denk so, du denkst anders, Herr A bis Z denkt nochmal anders usw usw usw... und im Endeffekt weiß man nicht wer recht hat. Ich finds halt Ressourcenverschwendung über soetwas länger zu diskutieren. Den Beweis werden wir erst haben wenn wir tot sind
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29

Montag, 9. Juni 2008, 17:37

ich glaube nicht an ein Jenseits. Der Mensch ist ein Organismus, der irgendwann stirbt. Das wars. Wir haben halt ein Gewissen und malen und aus wie was sein könnte und glauben an ein schönes Jenseits weil wir nicht "einfach nur sterben" wollen...
+
Ich finds halt Ressourcenverschwendung über soetwas länger zu diskutieren.
Du wolltest also nur eine zu ignorierende Behauptung aufstellen? :roll:

30

Montag, 9. Juni 2008, 18:25

Das Ärgste ist, wenn gewisse Personen behaupten, sie könnten über einen gewöhnlichen Kassetenrecorder mit Verstorbenen in Kontakt treten, ich hatte so eine Kollegin, "i bin glegn". :bruell: :bruell:

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