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ASY

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Mittwoch, 23. Januar 2008, 18:38

Gift im Cocktail: Anschlag bei Volksgarten-Clubbing

http://www.heute.at/news/wien/83410.php

Zitat



Innere Blutungen, Herz- und Atemstillstand: Beinahe mit dem Leben bezahlte eine junge Linzerin (24) ihren Besuch im Tanztempel Volksgarten in der Wiener Innenstadt. Dort dürfte ihr ein Besucher in einem unbeobachteten Moment eine horrende Überdosis K.-o.-Tropfen oder „Liquid Ecstasy“ ins Getränk gemischt haben!

Die Disko Volksgarten, 3.30 Uhr morgens: Von einer Sekunde auf die andere bricht Giorgia T. (24) zusammen. Der Türsteher bringt sie zum Wagen ihrer Schwester, wo die Linzerin plötzlich Blut spuckt. „Was danach passiert ist, daran kann ich mich nicht erinnern.“

Schwester und Freundinnen, mit denen sie unterwegs ist, bringen sie in Panik ins Unfallkrankenhaus Meidling.
Skandal: Dort fühlt man sich „nicht zuständig“! Giorgia wird deshalb mit der Rettung ins Wilhelminenspital in Ottakring gefahren, wo auf der Intensivstation plötzlich ihr Herz versagt. Doch die Ärzte können die Redaktions-Assistentin retten.

Offenbar kein Einzelfall: Bereits vor Wochen („Heute“ berichtete) wäre die Studentin Sabine P. (21) nach einem Anschlag mit Drogen auf einer Party im Museumsquartier fast gestorben. Das Motiv ist in beiden Fällen unbekannt.
Das ist schon der Wahnsinn, dass sich ein Unfallkrankenhaus nicht zuständig fühlt, wenn das Opfer Blut spuckt.

Was arbeiten dort für Menschen, das ist ja grausam.

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2

Mittwoch, 23. Januar 2008, 19:39

deshalb immer eine flasche bestellen und nie aus den augen lassen und wenn man sie aus den augen lässt, nicht mehr trinken

was dort für menschen arbeiten, ja das weiß ich auch nicht, das ist die nächstenliebe, die es nicht gibt

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