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ASY

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1

Freitag, 8. Februar 2008, 15:10

Kriegspropaganda? "Der Antisemitismus in Venezuela geht von der Regierung aus"

Hier das komplette Interview.

http://www.jungle-world.com/seiten/2008/06/11439.php

Zitat

»Der Antisemitismus in Venezuela geht von der Regierung aus«
Sammy Eppel, Journalist
Sammy Eppel ist Journalist und politischer Kolumnist für die größte venezolanische Tageszeitung, El Universal. Des Weiteren berichtet er regelmäßig für den Miami Herald und die World Press Review. Er hat vor allem durch seine scharfe Kritik am venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez und am Antisemitismus in Venezuela international Bekanntheit erlangt. interview: thilo f. papacek
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2

Freitag, 8. Februar 2008, 17:35

Ehrlich gesagt bin ich nur überrascht, dass dieser Vorwurf erst jetzt kommt und ja, das sind bereits Kriegs-Vorwehen. Man wird mal schauen, wohin diese Taktik führt.

Dazu noch ein interessanter Artikel welche ich schon mal ins Forum stellte.

Zitat

Missbrauchte Medien

US-Regierung nimmt immer mehr auf die Presse in Venezuela Einfluß. Protest gegen Anhörung im Parlament in Caracas

Von Harald Neuber *

Levy Benshimol konnte seinen Ärger über das Parlament in Caracas kaum verbergen. Mit harschen Worten kritisierte der Präsident des Nationalen Journalistenkollegs am Freitag eine geplante Anhörung von Pressevertretern in der Nationalversammlung. Drei von insgesamt 33 Journalisten sollen an diesem Mittwoch vor der Wissenschafts-, Technik- und Medienkommission des Parlaments zu Geldgeschenken aus den USA Auskunft geben. Für Ben­shimol stellt die öffentliche Befragung eine »Einschüchterung des freien Journalismus» dar. Die Idee sei offenbar »kranken Geistern« entsprungen, die »Journalisten mit Werten und Prinzipien« schaden wollten.

Bezahlung nachgewiesen

Zum Fall selbst äußerte sich der Präsident der Presseorganisation nicht, und auch die privaten TV-Sender des südamerikanischen Landes hielten sich in der Berichterstattung über die Vorwürfe auffallend zurück. Es blieb dem Staatssender VTV überlassen, die Hintergründe zu erläutern. In der Sendung »La Hojilla« hatte die US-venezolanische Juristin Eva Golinger Washingtoner Regierungsdokumente präsentiert, die eine systematische Finanzierung venezolanischer Journalisten durch das US-Außenministerium belegen. Golinger, die an die einst geheimen Unterlagen durch das Informationsfreiheitsgesetz gelangt war, konnte so Zahlungen zwischen viertausend und zwölftausend US-Dollar nachweisen. Die Gelder seien zwischen den Jahren 2000 und 2005 überwiesen worden. Inmitten dieses Zeitraums fand im April 2002 ein Putschversuch gegen die linke Regierung von Präsident Hugo Chávez statt. Die Rebellion war von Privatmedien massiv unterstützt worden.

»Es geht uns nicht darum, die Kommission zu einem Instrument der Verfolgung zu machen«, erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe in der Nationalversammlung, Manuel Villalba, Ende vergangener Woche zur geplanten Anhörung: »Wir wollen die Wahrheit bekanntmachen. Der Journalismus darf nicht als Waffe mißbraucht werden, um Regierungen zu stürzen.« Erwartet werden in der ersten Sitzung Roger Santodomingo, der ehemalige Direktor des Nachrichtenportals Noticiero Digital, Ana Karina Villalba vom Privatsender Globovisión und Miguel Ángel Rodríguez vom Sender RCTV. Santodomingo wird unter anderem die Verbreitung einer Umfrage vorgeworfen, derzufolge 30 Prozent der Befragten die Ermordung von Präsident Chávez als mögliche »Lösung« des politischen Konfliktes in Venezuela bezeichneten.

Bitte weiter lesen ...


Wenn nun bspw. Herr Levy Benshimol angegriffen wird, dann mit Sicherheit nicht aufgrund seiner Religion sondern mehr aufgrund seiner Taten.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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