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Samstag, 9. Februar 2008, 01:41

World Press Photo 2007

Wens interessiert, darf gern weiterlesen^^

Den Zustand einer ganzen Nation in einem Foto festzuhalten - das gelang dem Fotografen Tim Hetherington. Er schoss damit das "World Press Photo" des Jahres 2007.


Das "World Press Photo" des Jahres 2007 von Tim Hetherington, geschossen für Vanity Fair.

Am Freitag wurden sie zum 51. Mal ausgezeichnet: die spektakulärsten Pressebilder des letzten Jahres. Der Brite Hetherington beeindruckte die Jury dabei mit seinem Bild eines US-Soldaten in Afghanistan, das "die Erschöpfung eines Mannes und die Erschöpfung einer ganzen Nation" zeige. Der Hauptpreis wird im Rahmen einer Zeremonie am 27. April in Amsterdam verliehen.

Mehr als 80.000 Bilder waren in diesem Jahr eingesandt worden, von mehr als 5.000 Teilnehmern aus 125 Ländern - so viele hatten sich noch nie an dem Wettbewerb beteiligt. Am Ende wurden 59 Fotografen aus 23 Ländern ausgezeichnet.

Die Bilder dokumentieren dabei so unterschiedliche Situationen wie das Chaos und die Gewalt nach der Präsidentschaftswahl in Kenia Ende letzten Jahres, die Bergung eines toten Berggorillas im Kongo oder die körperliche Erschöpfung eines Marathonläufers am Ende des Wettkampfes.

So unterschiedlich die Bilder aber auch sein mögen - Aussagekraft und Intensität haben die ausgezeichneten Beiträge allesamt.


Dieses Bild nahm der US-Amerikaner John Moore am Tag der Ermordung Benazir Bhuttos am 27. Dezember 2007 auf.


Dieses Foto des Kanadiers Stephen Morrison vom 31. Dezember 2007 dokumentiert das Chaos und die Gewalt in Kenia nach den Präsidentschaftswahlen im Dezember des letzten Jahres.


Der Ungar Balazs Gardi nahm das Bild mit dem Titel "Operation Rock Avalanche" im vergangenen Oktober in Afghanistan auf.


Das Kleid eines afrikanischen Mädchens hängt in einem Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Israel und Ägypten, von Yonathan Weitzman aus Israel.

Quelle: © dpa/Web.de

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ASY

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2

Samstag, 9. Februar 2008, 02:04

:danke:

Ich wollte diese Fotos heute auch schon reingeben, bin aber dann vor lauter gar nicht so notwendigen "Stress" nicht dazugekommen.

Dieses Bild beeindruckt mich am meisten.




Warum müssen sich Menschen das gegenseitig antun? Was verdienen die Prügler, die Hüter des Unrechts? Es ist zum :kotz:

3

Samstag, 9. Februar 2008, 09:19

berührend allemal!
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

4

Samstag, 9. Februar 2008, 10:51

Und weil wir alle hier absolut keine Ahnung haben, in welchem IRRSINN die einen (Opfer) wie die anderen (Täter) leben MÜSSEN, ist es für uns so überhaupt nicht verständlich.
Mir blutet das Herz, wenn ich solche Bilder sehe, ich die Angst und Verzweiflung spüre, der Hass und die Gewalt die sich in den Bildern widerspiegelt. Erst wenn BEIDE Seiten anfangen ihre eigene Verzweiflung offen darzustellen, sich gegen die TREIBER zu wehren, sich zu verbünden, dann hat kein Fotograf mehr die Möglichkeit derartige Bilder zu machen.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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