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1

Montag, 11. Februar 2008, 21:31

Direkt demokratischer Sozialkommunismus

Denkt mal über diese Art der Politik nach, und sagt mir, was euch dazu einfällt.

MfG
Quovarius
Der Weg ist das Ziel, solange er zum Ziel führt.
Worte sind mächtig, wenn man sie einzusetzen versteht.
Es wird Zeit, unser Wort miteinzubringen!

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2

Montag, 11. Februar 2008, 21:40

Ich kenne das frühere DDR System und auch dass heutige "Gesamtdeutschland"

Das Einzige was sich für die Ostdeutschen von damals geändert (verbessert) zum heutigen Gesamtdeutschland, hat:



Sie dürfen reisen, wohin sie wollen!

ansonsten geht es denen heute schlechter als zu Zeiten vor dem Mauerfall!
Gruß, Johann



Zitat von »Vivienne von Wattenwyl «

Wer leugnet, dass Liebe und Jagd verwandte Passionen sind, hat selbst nie gejagt."

3

Montag, 11. Februar 2008, 21:56

direkt demokratisch: eine direkte Wahl des Vokes... was verschiedene wichtige Aspekte angeht.
Sozialkommunismus: Ich meine, dass der Kommunismus grundsätzlich eine interessante Sache ist, die bisher nur immer falsch gehandelt wurde.
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Quovarius

4

Montag, 11. Februar 2008, 22:26

direkt demokratisch: eine direkte Wahl des Vokes... was verschiedene wichtige Aspekte angeht.
Sozialkommunismus: Ich meine, dass der Kommunismus grundsätzlich eine interessante Sache ist, die bisher nur immer falsch gehandelt wurde.
Bei einer wahren direkten Demokratie kann es allerdings auch dazu kommen, dass am Ende vom Sozialkommunismus nichts mehr oder nicht viel übrig bleibt. Die Leute denken immer, dass mehr direkte Demokratie zu mehr Sozialismus führt. Das ist aber grundlegend falsch, weil mehr direkte Demokratie für mich mit einem Mehr an direkter Verantwortung verbunden ist. Und wenn die Menschen direkt entscheiden müssen/dürfen was mit ihrem Geld (den Steuern) passieren soll, liegt es nahe dass die Forderungen nach mehr Leistung und Eigenverantwortung grösser wird.

Aber ich hätte natürlich ebenfalls lieber mehr direkte Demokratie weil ich glaube/hoffe, dass diese die öffentliche Bildung oder das Interesse für staatl. Einrichtungen (wofür diese ihr Geld benötigen usw.) fördert. Eine direkte Demokratie und eine vom Parlament kontrollierte Regierung! Und nicht wie heute eine von der Regierung/Kammern kontrolliertes Parlament.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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5

Montag, 11. Februar 2008, 22:36

Es sollte nur eine Art von direkter demokratie sein, die sich an bestimmte regeln hält. Aber das jetzige System kann nicht auf Dauer bestehen. Ganz bestimmt nicht.

MfG
Quovarius
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Quovarius

6

Montag, 11. Februar 2008, 22:42

Ich halte die Politik, wie sie in D oder Österreich praktiziert wird für nicht zeitgerecht.

Ein Staat muss wie ein Konzern geführt werden.

Der Bürger ist er Aktionär und wenn die Geschäftsleitung nichts taugt, wird sie gefeuert, aber nicht für 4 oder 5 Jahre jeden einen Sessel hinstellen, worauf der pupsen kann, ohne abzuhenben!

Politiker, sind in sovielen Vorständen und Gremien, dass sie ihre Aufgabe aus dem Auge verlieren. Sie vertreten jetzt schon mehr die Interessen der Industrie, als die der Wähler.

Macht ein Arbeiter Mist, wird er ohne Gehaltsweiterzahlung gefeuert und soll sehen wo er bleibt!

Baut ein Politiker Mist, wird er höhergelobt und kann den selben Mist weiter verzapfen! Schlimmstenfalls, kann er im Europaparlament zum Schaden Österreichs dort weiterschlafen :poptuschi:
Gruß, Johann



Zitat von »Vivienne von Wattenwyl «

Wer leugnet, dass Liebe und Jagd verwandte Passionen sind, hat selbst nie gejagt."

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7

Montag, 11. Februar 2008, 23:10

Politiker, sind in sovielen Vorständen und Gremien, dass sie ihre Aufgabe aus dem Auge verlieren. Sie vertreten jetzt schon mehr die Interessen der Industrie, als die der Wähler.
Die Politiker sind die Industrie und sie werden auch von ihr eingesetzt und diese lenkt auch die Medien.

Ich dachte auch mal, ein Staat müsste wie eine Firma oder AG geführt werden - doch das habe ich verworfen. Ein Staat muss wie eine Familie geprägt werden - alle achten aufeinander und arbeiten nicht um die Wette.

8

Montag, 11. Februar 2008, 23:31

Ein Staat muss wie eine Familie geprägt werden - alle achten aufeinander und arbeiten nicht um die Wette.
na servas, wenn ich da an meine Mamma denke, is des ja schon wider a diktatur :sad: :D
Gruß, Johann



Zitat von »Vivienne von Wattenwyl «

Wer leugnet, dass Liebe und Jagd verwandte Passionen sind, hat selbst nie gejagt."

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9

Dienstag, 12. Februar 2008, 08:05

Jede Regierungsform muss eine Diktatur sein, das drückt doch das Wort selbst mit "regieren" schon aus. Sogar die Anarchie ist dem Diktat des stärkeren Bündnisses verpflichtet. Stärke muss aber nicht durch den Kampf bewiesen werden, sondern auch das bessere und logische Argument ist für einen Teil der Gruppe ein Gebot.

Wir dürfen uns da von Worten nicht blenden lassen. Eine Gemeinschaft kreiert immer Regeln. Beim Kommunismus gilt die Regel, sich für die Gemeinschaft einzusetzen - in der Demokratie wird scheinbar das Individuum befriedigt. Letztendlich ist die beste Regierungsform, wo es die meisten zufriedenen Menschen gibt.

10

Dienstag, 12. Februar 2008, 12:10

Ich glaube aber, dass solch eine Regierungsform erst noch erfunden werden muss. Direkt demokratischer Sozialkommunismus ist mir eingefallen, als ich mit meiner Mutter über Politik gesprochen habe, und Sie dann gemeint hat, was ich sage, klänge nach Kommunismus. Und da hab ich gesagt, dass ich den Kommunismus ansich für eine interessante Alternative halte, die bisher falsch praktiziert wurde. Wenn, dann muss das ganze auf einer sozialen, und vom Staatsbürger gewählten Basis aufgebaut sein.

MfG
Quovarius
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