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ASY

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1

Donnerstag, 21. Februar 2008, 13:24

Das Gerstein-Geständnis zum Holocaust über Massenvergasungen!

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/gerst…ein-bericht.php

Zitat

Am anderen Morgen kurz vor sieben kündigt man mir an: In zehn Minuten kommt der erste Transport! - Tatsächlich kam nach einigen Minuten der erste Zug von Lemberg aus an. 45 Waggons mit 6700 Menschen, von denen 1450 schon tot waren bei ihrer Ankunft. Hinter den vergitterten Luken schauten, entsetzlich bleich und ängstlich, Kinder durch, die Augen voller Todesangst, ferner Männer und Frauen. Der Zug fährt ein: 200 Ukrainer reißen die Türen auf und peitschen die Leute mit ihren Lederpeitschen aus den Waggons heraus. Ein großer Lautsprecher gibt die weiteren Anweisungen: Sich ganz ausziehen, auch Prothesen, Brillen usw. Die Wertsachen am Schalter abgeben, ohne Bons oder Quittung. Die Schuhe sorgfältig zusammenbinden (wegen der Spinnstoffsammlung), denn in dem Haufen von reichlich 25 Meter Höhe hätte sonst niemand die zugehörigen Schuhe wieder zusammenfinden können. Dann die Frauen und Mädchen zum Friseur, der mit zwei, drei Scherenschlägen die ganzen Haare abschneidet und sie in Kartoffelsäcken verschwinden läßt. "Das ist für irgendwelche Spezialzwecke für die U-Boote bestimmt, für Dichtungen oder dergleichen!" sagt mir der SS-Unterscharführer, der dort
Dienst tut.
Schrecklich 45 Waggons - ich schätze ein Waggon hat ungefähr 20 Quadratmeter auf denen 149 Menschen zusammengepfercht und gequält ihrem Ende entgegen fuhren. 900 Quadratmeter für 6700 Menschen ergeben somit nur 0,134 m² = 37 cm x 37 cm pro Person. Ja ein Schuhhaufen von 25 m Höhe ist natürlich auch kein Werk des Bösen, zumal es einem achtstöckigen Haus entspricht. Die Schuhe wurden wohl raufgetragen.

Wer aber denkt, diese NS-Verbrecher konnten ihre Grausamkeit nicht noch steigern, der muss sich die folgenden Absätze aus demselben Geständnis zu Gemüte führen.

Zitat

Eine Jüdin von etwa 40 Jahren, mit flammenden Augen, ruft das Blut, das hier vergossen wird, über die Mörder. Sie erhält 5 oder 6 Schläge mit der Reitpeitsche ins Gesicht vom Hauptmann Wirth persönlich, dann verschwindet auch sie in der Kammer. Viele Menschen, beten. Ich bete mit ihnen, ich drücke mich in eine Ecke und schreie laut zu meinem und ihrem Gott. Wie gerne wäre ich mit ihnen in die Kammer gegangen, wie gerne wäre ich ihren Tod mitgestorben. Sie hätten dann einen uniformierten SS-Offizier in ihren Kammern gefunden - die Sache wäre als Unglücksfall aufgefaßt und behandelt worden, sang- und klanglos verschollen. Noch also darf ich nicht. Ich muß noch zuvor künden, was ich hier erlebe! - Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken - so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 - 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt gebt. - Die Türen schließen sich. Währenddessen warten die anderen draußen im Freien nackt. Man sagt mir: Auch im Winter genau so! Ja, aber sie können sich ja den Tod holen, sage ich. - Ja, grad for das sinn se ja doh! sagt mir ein SS-Mann darauf in seinem Platt. - Jetzt endlich verstehe ich auch, warum die ganze Einrichtung Heckenholt-Stiftung heißt. Heckenholt ist der Chauffeur des Dieselmotors, ein kleiner Techniker, gleichzeitig der Erbauer der Anlage. Mit den Dieselauspuffgasen sollen die Menschen zu Tode gebracht werden. Aber der Diesel funktioniert nicht! Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade heute passieren muß, wo ich hier bin. Jawohl, Ich sehe alles! Und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden - der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern.

Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen[13] ... Der Hauptmann Wirth schlägt mit seiner Reitpeitsche den Ukrainer, der dem Unterscharführer Heckenholt beim Diesel helfen soll, 12-, 13mal ins Gesicht. Nach zwei Stunden 49 Minuten - die Stoppuhr hat alles wohl registriert - springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4mal 45 Kubikmetern! - Von neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht lebt das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!

Von der anderen Seite öffnen Männer vom Arbeitskommando die Holztüren. Man hat ihnen - selbst Juden - die Freiheit versprochen und einen gewissen Promillesatz von allen gefundenen Werten für ihren schrecklichen Dienst. Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen. Selbst im Tode noch kennt man die Familien. Sie drücken sich, im Tode verkrampft, noch die Hände, so daß man Mühe hat, sie auseinander reißen, um die Kammern für die nächste Charge freizumachen. Man wirft die Leichen naß von Schweiß und Urin, kotbeschmutzt, Menstruationsblut an den Beinen, heraus. Kinderleichen fliegen durch die Luft. Man hat keine Zeit. Die Reitpeitschen der Ukrainer sausen auf die Arbeitskommandos. Zwei Dutzend Zahnärzte öffnen mit Haken den Mund und sehen nach Gold. Gold links, ohne Gold rechts. Andere Zahnärzte brechen mit Zangen und Hämmern die Goldzähne und Kronen aus den Kiefern.
Die Stoppuhr Gernsteins hat natürlich alles brav registriert, der Beweis teutscher Präzision. Nun muss man sich einmal vorstellen, dass in den Zügen die danach getöteten Menschen lediglich 0,134 qm zur Verfügung hatten und keiner kann sich vorstellen, dass dieser Platzmangel noch zu toppen wäre - aber wie ich jetzt erkennen muss, geht das doch. Ich nehme jetzt das Minimalausmaß - 700 Menschen auf 25 qm - dieser Augenzeugenaussage zur Berechnung her - ich hoffe daraus strickt mir niemand einen Strick.

In der 25 Quadratmeter Gaskammer hatten die 700 Opfer nur 0,0357 m² Platz zum sterben, das sind nicht ganz 3,6 dm² = ein Quadrat von 19 x 19 cm. Ich will dieses Verbrechen noch genauer darstellen, denn auf einem einzigen Quadratmeter fanden somit 28 Menschen ihren Todesplatz.

Bei 800 Menschen, die Maximalangabe, haben auf einen einzigen Quadratmeter 32 Leute ihren Platz zur Ermordung gefunden.
1 m² = 100 dm² = 100 x 100 cm²


Daran gibt es nix zu rütteln, denn Gerstein schreibt am Schluss:

Zitat

Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alle sich genau so verhält.[18]
Ich bin einfach nur erschüttert, so traurig ist die ganze Sache.

So ein Pech, hier ein Ausschnitt aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Gerste…aussage_und_Tod

Zitat

Zeugenaussage und Tod

Am 22. April 1945 stellte sich Gerstein in Reutlingen der französischen Armee und wurde interniert. Er bot sich als Zeuge an und händigte dem amerikanischen „Field Team“ am 5. Mai 1945 in Rottweil mehrere Dokumente und Schriftstücke aus, darunter eine in französisch abgefasste und auf den 26. April datierte sechsseitige Fassung seines Lebenslaufes, seiner Tätigkeit und Erlebnisse sowie eine zweiseitige Kurzfassung in Englisch. Ein Jahr später wurde eine auf den 4. Mai datierte deutsche Parallelfassung in Rottweil sichergestellt, die sprachlich klarer ist, keine verallgemeinernde Schätzung der Opferzahl enthält und in dieser Form heute als „Gerstein-Bericht“ zitiert wird.[4] Der Wert des Berichts besteht in der Schilderung der Vorgänge in Belzec. An seiner Authentizität und Gersteins subjektivem Willen zur Genauigkeit und Wahrhaftigkeit besteht kein Zweifel.[5]

Gerstein war zunächst in einer Art Ehrenhaft und konnte sich zwischen Tübingen und Rottweil frei bewegen. Dann wurde er verhaftet, nach Paris gebracht und dort als Angeklagter vernommen. Am 25. Juli 1945 wurde er in seiner Zelle im Pariser Militärgefängnis Cherche-Midi erhängt aufgefunden. Es ist bis heute unklar, ob er Selbstmord begangen hat oder von Mitgefangenen ermordet wurde.
Warum hat man auf so einen derart wichtigen Zeugen der Shoa (=Holocaust) nicht aufgepasst?

Die Zahlen kommen von keiner revisionistischen Seite sondern vom


NS-Archiv Dokumente zum Nationalsozialismus

Auch die Lüge über einen Verbrecher oder ein Verbrecherregime bleibt letztendlich eine Lüge!

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2

Donnerstag, 21. Februar 2008, 21:20

Ich frage mich auch, wie so viele Menschen auf so engen Raum passen können? Auch die Unmenschlichkeit muss sich nach physikalischen Gesetzen richten.

Das ist nun einmal so, selbst wenn es viele nicht wahr haben wollen und alle Ungereimheiten mit dem blinden Judenhass der Nazis erklären.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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3

Dienstag, 4. März 2008, 14:57

Ich denke, allein schon an diesem Beitrag und den fehlenden Reaktionen ist erkennbar, wie viel Wert die ganze Sache hat. So ein Unsinn, wie dieses Gerstein-Geständnis, ist schwerer zu glauben als rosarote, fliegende Elefanten in gelbgrünen Gummistiefeln.

Nun sollte es auch irgendwie klar sein, warum es ein Verbotsgesetz geben muss - Ungläubige werden eingesperrt.

Heureka!

4

Dienstag, 4. März 2008, 15:57

Dir geht es bei deinen Zweifeln um physikalische Berechnungen, um den Holocaust und allen seinen Erscheinungen anzuzweifeln.

Mir kommt es nicht auf die mathematische Genauigkeit der Opferzahlen an (das Überlebende durch den Schock des Erlebten Aussagen machen, deren Genauigkeit, wie sie dir du wünscht, nicht stimmen, ist für mich verständlich).

Auf das kommt es doch nicht an,mir ist es egal, ob 4, 5, 6, oder XXXXXXXXXX Millionen Menschen umgebracht wurden, entscheidend ist, das es Personen gab, die sich dazu hergaben, Fabriksmäßig Menschen zu töten.

Mit den "physikalischen" Argumenten wird seit dem zweiten Weltkrieg der Holocaust angezweifelt, das ist eine Schallplatte, die einen Sprung hat.

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5

Dienstag, 4. März 2008, 16:51

Auf das kommt es doch nicht an,mir ist es egal, ob 4, 5, 6, oder XXXXXXXXXX Millionen Menschen umgebracht wurden, entscheidend ist, das es Personen gab, die sich dazu hergaben, Fabriksmäßig Menschen zu töten.
Du scheinst nicht lesen zu können, hier geht es um das Lügen! Wenn nämlich die Angaben gelogen sind, dann geht es sich zusätzlich zeitlich nicht mehr aus.

Kannst du Schuhe 25 Meter hoch werfen? Ich kann das nicht. .... und es ist nicht egal wie viele Menschen umgekommen sind, egal ob Juden oder Nichtjuden.

Zitat von »Gerstein«

Alle meine Angaben sind wörtlich wahr.
Auch die Lüge über einen Verbrecher oder ein Verbrecherregime bleibt letztendlich eine Lüge!

... oder siehst du das anders? Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheits spricht - gilt das für den Holocaust nicht?

Du kannst dich auch noch über an Lenzing erinnern, oder? Wo lt. Presse nicht 95 % sondern 1,6 % umkamen, oder?

Hast du etwas Neues auch zu berichten?

6

Dienstag, 4. März 2008, 17:13

ASY, eine Gegenfrage!

Bringst du neues aufs Tabet ?

Meine Argumente schasselst du ab, es gelten nur deine, ich kann dir darauf nichts Antworten, alle Argumente sind bekannt, es sind alles Wiederholungen.

ASY

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7

Dienstag, 4. März 2008, 17:40

Bringst du neues aufs Tabet ?

Meine Argumente schasselst du ab, es gelten nur deine,
Natürlich - diese Aufstellung ist von mir - ein Hauptzeuge hat nachweislich gelogen - ich habe nichts gefunden, was meinen Bericht widerlegt. Deine Argumente basieren somit nachweislich auf einer Lüge, nämlich auf dieser entlarvten. Ich erinnere mich sogar, dass du selbst einmal geschrieben hat, dass es 1000 Menschen auf 80 qm gar nicht geben kann - das ist schon einige Zeit aus und ich begrüßte dich damals mit "Willkommen im Club"!

In der Zeit, wo du nicht hier warst - gab es sogar noch andere Vorfälle und sogar einen Film von CNN!


8

Dienstag, 4. März 2008, 22:50

Mir kommt es nicht auf die mathematische Genauigkeit der Opferzahlen an (das Überlebende durch den Schock des Erlebten Aussagen machen, deren Genauigkeit, wie sie dir du wünscht, nicht stimmen, ist für mich verständlich).

Auf das kommt es doch nicht an,mir ist es egal, ob 4, 5, 6, oder XXXXXXXXXX Millionen Menschen umgebracht wurden, entscheidend ist, das es Personen gab, die sich dazu hergaben, Fabriksmäßig Menschen zu töten.
Dir ist es anscheinend egal ob es 4, 5 oder 6 Millionen Tote waren. Aber wenn ich zwischen 4 Millionen Toten und 6 Millionen Toten wählen könnte, würde ich die 4 Millionen wählen. Du würdest um die Lügen und den Schmutz Deiner Partei aufrecht zu erhalten, die 6 Millionen wählen, nur damit ihr euch dann ein Leben lang über die Bestien beschweren könnt, welche 6 Millionen Menschen töteten.

Und wenn jetzt eine rechte Partei (die ich nicht wählen würde) irgendwas vernünftiges bringt, verweist ihr Erhabenen sofort und völlig themenfremd auf Holocaust u.ä., nur um sich keiner Diskussion stellen zu müssen.

Mit den "physikalischen" Argumenten wird seit dem zweiten Weltkrieg der Holocaust angezweifelt, das ist eine Schallplatte, die einen Sprung hat.
Ich habe nicht die geringsten Zweifel, dass es einen Holocaust gab, auch über die Absichten diesbezüglich kann man überall nachlesen. Aber ich glaube auch fest an Tatsachen und Beweisen. Wenn es so ist oder wäre, dass es aufgrund von physikalische Grenzen maximal zu xxx Toten geführt haben kann, warum sollte man dann ständig auf die höhere Auslegung verweisen. Es war schon so tragisch genug!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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9

Dienstag, 4. März 2008, 23:29

Machtinstrument

Was diskutiert Ihr über des Kaisers Bart?
1. Eine These deren Falsifizierung unter Strafe gestellt wird ist nichts wert.
2. Der Holocaust ist ein Machtinstrument.
Punktum!
Mehr ist dazu nicht zu sagen.

ASY

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10

Dienstag, 4. März 2008, 23:31

Mit den "physikalischen" Argumenten wird seit dem zweiten Weltkrieg der Holocaust angezweifelt, das ist eine Schallplatte, die einen Sprung hat.
Mit physikalischen Argumenten werden alle Morde als solche definiert, passt dir das etwa auch nicht? :kopfkratz:

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