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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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11

Samstag, 1. März 2008, 21:19

die idee von der " direkt demokratien partei" an alle bekannten schicken?
einen anfang machen und drüber erzählen?
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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12

Samstag, 1. März 2008, 21:26

Diese Partei vertritt keinen Standpunkt, sondern es engagieren sich Menschen und es werden sich die Vernünftigsten herauskristallisieren - diese direkte Demokratie würde eine politische Enklave werden in der die Politie wirkt.
Du meinst so wie in der spö oder in der övp ...? Überall engagieren sich Menschen und manche treiben dann ihre Spiele, damit sich deren vernünftigste Vernunft herauskristalisiert. Der einzige Unterschied ist, dass diese Parteien keine direkt-demokratischen Befehler der Wähler annehmen müssen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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13

Samstag, 1. März 2008, 21:43

die idee von der " direkt demokratien partei" an alle bekannten schicken?
einen anfang machen und drüber erzählen?
Das wäre das Grundprinzip der Verbreitung. :) :) :up :thumbsup: :thumbup:

ASY

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14

Sonntag, 2. März 2008, 00:17

Der einzige Unterschied ist, dass diese Parteien keine direkt-demokratischen Befehler der Wähler annehmen müssen.
Ich habe jetzt wieder nachgedacht, darin kommt auch der Befehl vor. Befehle werden nur vom Volk gesendet. Darum ist es auch noch zu verfrüht von einer Partei zu sprechen. Der Samen der Idee ist gesät, jetzt muss er wachsen, blühen und sich vermehren. Sollte es so weit kommen, dann werden sich die Leute schon finden, die eine Organisation brauchen um die Informationen zu transportieren - das soll dann auch zugleich der Beginn einer Partei sein.

Noch ein Argument für diese Partei und der Administration.

Abgestimmt muss ja nur über die Anträge anderer Parteien werden - wenn sie viele Anträge stellen, dann gibt es auch viele Abstimmungen, was auch nichts macht, bei der nächsten Wahl werden die Parteien für dieses Verhalten büßen.

Bei uns läuft das umgekehrt, weil wir keine Vorschläge machen, sondern nur die Vorschläge und Beschwerden der Leute bündeln und die häufigsten = wichtigsten Anliegen dann ins Parlament einbringen. Nur die Unzufriedenen bestimmen eine Tätigkeit - nun sollten die meisten erkennen, dass hier alles umgekehrt läuft.

Je mehr ich über das System nachdenke, desto mehr Vorteile kann ich erkennen.

Um bspw. die Familien zu fördern, denke ich über "eine Stimme pro Familie" nach. So organisiert sich der Zufriedenheitswunsch in der Familie und das wird dann transportiert, weil sich die Familien untereinander und miteinander unterhalten, dann kommt Leben in die Politik, was alles nix kostet. Das Wichtigste trägt sich selbst ins Parlament. Auch braucht es keine Angst zu haben, dass ein Familienoberhaupt einfach über Entscheidungen bestimmt, weil ich kaum denke, dass negative Egoentscheidungen eine Mehrheit finden. Wenige können schon spinnen, aber das wird die vernünftige Mehrheit nicht unterstützen.

Ich hab's jetzt mal niedergeschrieben, vielleicht fällt noch wem was ein. :)

15

Sonntag, 2. März 2008, 08:27

Mit dieser Aussage nimmst Du doch nur den Erfolg dieser Partei vorne weg.

Eine Idee, die zum Scheitern verurteilt ist, würde ich hier nicht befürworten oder unterstützen wollen - weil vergebliche Müh und Zeit.
Worin sollte der Nachteil liegen, wenn ich vom Erfolg dieses Konzepts ausgehe?

Um bspw. die Familien zu fördern, denke ich über "eine Stimme pro Familie" nach. So organisiert sich der Zufriedenheitswunsch in der Familie und das wird dann transportiert, weil sich die Familien untereinander und miteinander unterhalten, dann kommt Leben in die Politik, was alles nix kostet. Das Wichtigste trägt sich selbst ins Parlament. Auch braucht es keine Angst zu haben, dass ein Familienoberhaupt einfach über Entscheidungen bestimmt, weil ich kaum denke, dass negative Egoentscheidungen eine Mehrheit finden. Wenige können schon spinnen, aber das wird die vernünftige Mehrheit nicht unterstützen.

Eine "Familienstimme" würde das Bewusstsein stärken, das Beste für Alle mit der abgegebenen Stimme erreichen zu wollen. Denn was im Kleinen funktioniert (Familie), dass überträgt sich auch auf das Große (Partei - Volk - Staat). Wenn ein jeder nicht mehr für seinen kleinen persönlichen Vorteil stimmt, sondern das Gemeinschaftliche darin erkennt, Stimmen für das Beste für Alle eingesetzt werden, dann profitieren ungleich mehr davon.
Die wenigen Reichen und Machtgeilen in unserem Land sind sicherlich stimmenmäßig weit unterlegen und würden mit ihren Anliegen scheitern.
Man stelle sich vor, es würde der Antrag auf eine Einkommenshöchstgrenze bestimmt werden - wer hätte da wohl die Mehrheit der Stimmen? Die DAFÜR, oder die DAGEGEN?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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16

Sonntag, 2. März 2008, 09:56

Eine "Familienstimme" würde das Bewusstsein stärken, das Beste für Alle mit der abgegebenen Stimme erreichen zu wollen. Denn was im Kleinen funktioniert (Familie), dass überträgt sich auch auf das Große (Partei - Volk - Staat). Wenn ein jeder nicht mehr für seinen kleinen persönlichen Vorteil stimmt, sondern das Gemeinschaftliche darin erkennt, Stimmen für das Beste für Alle eingesetzt werden, dann profitieren ungleich mehr davon.
Die wenigen Reichen und Machtgeilen in unserem Land sind sicherlich stimmenmäßig weit unterlegen und würden mit ihren Anliegen scheitern.
Man stelle sich vor, es würde der Antrag auf eine Einkommenshöchstgrenze bestimmt werden - wer hätte da wohl die Mehrheit der Stimmen? Die DAFÜR, oder die DAGEGEN?
In der Tat, die Vorteile liegen schon auf der Hand. Anfänglich dachte ich noch, dass durch das Prinzip "Stimme pro Familie" ein Nachteil ergeben würde, weil doch mehr Personen sich eine einzige Stimme aufteilen, während ein Single eine Stimme für sich allein abgeben kann oder kinderlose Paare wenigsten nur eine Stimme teilen.

Aber das läuft gar nicht so, weil jeder Mensch - auuch wenn er alleine lebt - eine Familie hat, der er eher nützen als schaden möchte. Eine verwitwete Oma ist auch Single, doch sicherlich familiär und sicher nicht industriell orientiert.

Eine weiterer Vorteil ist, dass sich Egoisten nicht organisieren können und dadurch einen Kuddelmuddel erzeugen, so wie es halt bei Egoisten üblich ist.

Warum gibt es diese Partei nicht schon längst? :kopfkratz:

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17

Sonntag, 2. März 2008, 10:03

Wenn du unter "Familienstimmrecht" googlst, siehst du, das sich Politiker darüber schon den Kopf zerbrechen.

18

Sonntag, 2. März 2008, 10:08


Aber das läuft gar nicht so, weil jeder Mensch - auuch wenn er alleine lebt - eine Familie hat, der er eher nützen als schaden möchte. Eine verwitwete Oma ist auch Single, doch sicherlich familiär und sicher nicht industriell orientiert.

ALLES ist Familie - weil sonst müssten wir alle in einem Labor gezüchtet und geworfen werden - ohne jeglichen Bezug zu anderen Wesen. Die Familie ist etwas, dass alle miteinander verbindet. Im Großen sollten das Volk und der Staat ebenso nichts anderes sein als eine Familie, die sich um sich und ihre Kinder sorgt und kümmert, und zwar im besten Wissen und Gewissen.

Hier den Ansatz zu suchen und zu finden halte ich für den wichtigsten Punkt - denn in der Realität binden wir unsere Gesinnung und Stimme an eine Ideologie die von "links über mittig nach rechts" führt - es wird jedoch immer nur EINE Gesinnung vertreten, die unweigerlich mehr ausschließt, als beinhaltet. Und da Begrenzungen nicht einmal die Möglichkeit lassen, daraus zu lernen würde ich lieber Fehler machen und diese anschließend beseitigen, als mir die Möglichkeit zu stehlen etwas Gutes zu entdecken.

Eine weiterer Vorteil ist, dass sich Egoisten nicht organisieren können und dadurch einen Kuddelmuddel erzeugen, so wie es halt bei Egoisten üblich ist.

Egoisten vertreten ihre eigene persönliche Vorteilsmeinung - und davon gibt es so viele wie Wahrheiten = Menschen; Diese auf einen Mehrheitlichen Nenner zu bringen ist eine Sisyphusarbeit sonders gleichen. Diese egozentrische Lebensweise verhadert sich sozusagen selber.

Warum gibt es diese Partei nicht schon längst? :kopfkratz:


Das hast du doch schon wunderbar in deinem Eingangsposting festgestellt:

Alle sagten es geht nicht,
doch dann kam einer der das nicht wusste
und hat es einfach gemacht.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

19

Sonntag, 2. März 2008, 10:31

Wenn du unter "Familienstimmrecht" googlst, siehst du, das sich Politiker darüber schon den Kopf zerbrechen.

Das steht im Google - ob bei dieser Kopfzerbrecherei schon ein einziges Kopferl zu rauchen begonnen hat, dass kann niemand überprüfen. Unsere Parteien sind für alles, in der Praxis werden aber nur unterschiedliche Vorschläge unterbreitet, um dann stets von der Gegenpartei für null und nichtig erklärt zu werden. Bewegen TUT sich dadurch NIX - eine erbärmliche Art des Regierens.

Wir haben seit dem 2. Weltkrieg als Volk/Wähler keine andere Möglichkeit als alle (jetzt) 5 Jahre eine Partei mit Gesinnung zu wählen (ob diese dann auch in der Regierungsarbeit so vertreten wird - die Gesinnung - bleibt so unbestimmt wie das Wetter) - nicht mehr. Die Parteien walten und schalten anschließend 5 Jahre in unserem "Namen" wie sie wollen. Sollte es doch mal zu dem Punkt kommen, wo eine Volksabstimmung oder -befragung gefordert wird, wird diese meist Mehrheitlich abgelehnt - weil das Volk ja keine Ahnung hätte.

Ein anderes Beispiel:
Gläserne Einkommensnachweise der Politiker und Manager wären für das Volk nicht ratsam, weil sie nicht damit umzugehen wüssten :pillepalle: (auch wenn sich hier etwas bewegt hat - mussten wir uns diesen Ausspruch gefallen lassen)

Warum sollte das Volk nicht über seine Belange, Wünsche und Bedürfnisse direkt bestimmen und abstimmen?

Und wie schon Asy in seinem Eingangsposting festgestellt hat: Es muss nur jemand TUN - weil wir ja offensichtlich von der Kopfzerbrecherei unserer Politiker keine Ergebnisse zu erwarten haben.

PS: Caddy,
nach deiner Schreibsabstinenz hätte ich mir doch ein wenig mehr erwünscht, als einen "Einzeiler" - bin nicht enttäuscht, möchte dich jedoch dazu animieren wort- und ideenreicher an unseren Themen mitzugestalten. Ich würde mich freuen!!!
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

20

Sonntag, 2. März 2008, 11:53

PS: Caddy,
nach deiner Schreibsabstinenz hätte ich mir doch ein wenig mehr erwünscht, als einen "Einzeiler" - bin nicht enttäuscht, möchte dich jedoch dazu animieren wort- und ideenreicher an unseren Themen mitzugestalten. Ich würde mich freuen!!!

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