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31

Montag, 3. März 2008, 11:02

Posting kopiert und wegen Themenverfehlung hier gelöscht, ASY

Da zu finden Der neue Name Zions, aus Gottes Mund.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Die Kratzbürste« (3. März 2008, 12:00)


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32

Montag, 3. März 2008, 11:10

Dieses Konzept ist fertig und schließt eine Führung aus, darum ist es nicht zum Beobachten geeignet, sondern zum Verbessern und verbreiten. Was spricht dagegen? :kopfkratz:

Genau das würde ich mir wünschen - Vorschläge, Vorschläge, Vorschläge ...... Verbreitung, Verbreitung, Verbreitung

Ich wäre dafür, ein Konzept dieser "direkten Wählerpartei" zu erstellen - es würden auch das Eingangsposting für den Anfang genügen, und dieses für den Anfang an ALLE Schulen mit politischem Unterricht zu verschicken. Als Diskussionsthema im Unterricht. Es dürfen 16 jährige wählen, also kann ein eigenständiges Denken in politischer Richtung niemals schaden, und es werden dadurch bereits "zukünftige Wähler", wie bei den jetzigen Parteistrukturen angesprochen - für Asy's Partei gelten diese Jugendlichen/Kinder jedoch schon als potenzielle Wähler - zumal sie ja in der Familienbande ein Mitabstimmungsrecht besitzen sollen.

Beobachten ist frommes Herumstehen. :)

Und dadurch wachsen vielleicht Bäume, aber keine politischen Änderungen.
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33

Montag, 3. März 2008, 12:40

Genau das würde ich mir wünschen - Vorschläge, Vorschläge, Vorschläge ...... Verbreitung, Verbreitung, Verbreitung

Ich wäre dafür, ein Konzept dieser "direkten Wählerpartei" zu erstellen - es würden auch das Eingangsposting für den Anfang genügen, und dieses für den Anfang an ALLE Schulen mit politischem Unterricht zu verschicken. Als Diskussionsthema im Unterricht. Es dürfen 16 jährige wählen, also kann ein eigenständiges Denken in politischer Richtung niemals schaden, und es werden dadurch bereits "zukünftige Wähler", wie bei den jetzigen Parteistrukturen angesprochen - für Asy's Partei gelten diese Jugendlichen/Kinder jedoch schon als potenzielle Wähler - zumal sie ja in der Familienbande ein Mitabstimmungsrecht besitzen sollen.
Natürlich wäre die Diskussion an Schulen und Unis wünschenswert, doch leider weiß ich nicht, wie ich der Idee selbstlaufende Haxen geben kann. Wenn nur ich begeistert bin und als einziger Engagement zeige, dann ist das Alles wohl nur ein Irrtum meinerseits.

Bis jetzt hat sich noch keine einzige Person, außer mir, bemüssigt gefühlt wenigstens das Konzept als Thema zu verbreiten, was an sich die Idee der Sache ist. HerrAbisZ nutzt den Thread für angeblich gelegte, nicht zu findende Eier und Kritiken dieses Prinzips, welches ich genau mit der neuen Demokratie-Perspektive oder besser Routine entkräften möchte.

Wenn das so uninteressiert weiter geht, dann wird daraus nie eine Partei entstehen wollen, weil das unbedingt nötige Publikum fehlt, denn einen Text zu lesen, heimlich zu bewundern und dann in der Versenkung verschwinden zu lassen, ist weniger als nix.

34

Montag, 3. März 2008, 12:50

Natürlich wäre die Diskussion an Schulen und Unis wünschenswert, doch leider weiß ich nicht, wie ich der Idee selbstlaufende Haxen geben kann.

Bevor du dich jetzt von der kollektiven Letargie anstecken lässt, verfassen wir doch gemeinsam ein "Schul- und UNI-Konzept" - vielleicht könnte uns auch Lila-Marie's Schwester (die zumindest an einer politischen Front sitzt) helfen, sie könnte diese Idee doch mit ihr diskutieren, vielleicht gibt es von ihrer Seite auch Vorschläge - eventuell: wie und wo wir Schullisten dafür bekommen, oder etwas ganz Neues. Ich würde die Landesschulräte an anschreiben. Universitäten könntest ja du übernehmen!

Einfach mal probieren - woran es zumindest von den Behörden, Schulen, Uni's scheitern kann, werden wir erst erfahren, wenn wir tun. Dann sind wir schon ein Stückerl gscheiter. Scheitern tut nicht weh, wenn man dadurch nicht aufgibt, sondern daraus lernt.

Alle sagten es geht nicht,
doch dann kam einer der das nicht wusste
und hat es einfach gemacht.

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35

Dienstag, 4. März 2008, 13:04

Die Vorteile der direkten Demokratie

Zitat

Erst wenn man einander gleichwertig begegnet, wird im Gespräch deutlich, wer eine Sache am besten erfaßt hat. Weder Bildung, noch Stellung, noch Geld machen vorhersehbar, wer das beste Argument einbringen wird.

Zitat

Vertreter anderer Meinungen emotional zu entwerten – als wirtschaftsfeindlich, ängstlich, rückwärtsgewandt oder isolationistisch – ist Teil einer Manipulation. Diese stört den freien Austausch und lässt viele verstummen. Viele wollen sich ständigen, abwertenden Angriffen auf ihre freiwillige Tätigkeit nicht aussetzen. Deshalb müssen wir der freiwilligen Arbeit für das Gemeinwesen besondere Wertschätzung entgegenbringen.

Zitat

Wenn man Konsens herstellt, geht es nicht um einen faulen Kompromiß, wie häufig unterstellt wird, sondern es geht darum, daß wir Genossenschafter die Gesetze und Verordnungen als unsere eigenen ansehen können, zumindest die Gründe kennen, warum es diese gibt, und sie deshalb mittragen können.

Zitat

Wenn wir ernst genommen werden und uns beteiligen können, fühlen wir uns in einem solchen Gemeinwesen beheimatet. Daraus folgt auch ein ruhigeres Miteinander und politische Stabilität. Man kann also sagen, dass die direkte Demokratie zum Gespräch erzieht, zum Interesse an der Meinung des Anderen, es erzieht zu den Tugenden der Bescheidenheit, des Ausgleichs, und der Fähigkeit zum Mit-Denken und Mit-Empfinden.

Zitat

Die direkte Demokratie beinhaltet das Recht, über sich selbst zu bestimmen, und erzieht seine Bürger dazu, dieses Recht jedem zuzugestehen. Der Bürger entwickelt aus seinem täglichen Leben die Sicherheit, dass Konflikte nicht gewalttätig oder mit Drohungen gelöst werden können, sondern im Ausgleich, im gegenseitigen Verständnis. (Es macht deshalb Sinn, dass dem „Internationalen Komitee des Roten Kreuzes“ nur gut ausgewählte Schweizerinnen und Schweizer angehören, weil in allen anderen Staaten die Menschen viel eher vom erlebten Machtprinzip durchdrungen sind.)
Quelle: http://www.initiative.cc/Artikel/2007_10…0demokratie.htm

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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36

Dienstag, 4. März 2008, 18:17

ICH POSTE NUN DIE GEWÜNSCHTE "VERBESSERUNG" ZU DIESEM KONZEPT

BETEN!

Wenn diese Sache mit dem Willen GOTTES konform geht bzw. das Bestreben der Partei im Sinne GOTTES ist, wird es gelingen

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37

Dienstag, 4. März 2008, 19:59

BETEN!
Ja wenn das was bringen sollte, warum nicht? - nur sollten da halt auch Informationen weiter getragen werden. Das bringt nämlich sicher was. ;)

38

Dienstag, 4. März 2008, 20:23

Davos-Demokratie vs. direktdemokratische Parteien

Weil es doch gewünscht war und weil es dem Sinne einer direktdemokratischen Partei entspricht, mache ich mal ein wenig Werbung in anderen Foren wo ich schreibe. Mal schauen!

"Demokratie ist jene Staatsform, in der man sagt, was man will, und tut, was einem gesagt wird." (Gerald Barry)

Unabhängig von Zeit, Parteien und Personen gab es und wird es immer wieder – trotz Demokratie - Vorfälle geben, in denen Korruption, Postenschacherei, Vertuschung, Verleumdung zum Vorschein treten. Natürlich kann und muss man immer abwägen, ob Demokratie mehr bringt als sie durch Verfehlungen schadet. Doch darf es nicht verboten sein, nur aufgrund schlechter Beispiele (Diktatur, Monarchie) die Demokratie in ihrer jetzigen Form zu kritisieren, selbst wenn diese die beste aller Staatsformen ist oder sein sollte.

Was soll Demokratie im eigentlichen Sinne - so es überhaupt einen gibt – bewirken? Momentan kommt dem einzelnen Bürger die demokratische "Pflicht" zu, 4-5 Jahre das Geschehen im Staate zu beobachten. Danach soll er eine Gesamtwürdigung treffen und seine Stimme für die nächsten Jahre abgeben.

Doch wie kann man vom Einzelnen verlangen, mit einem Kreuz seine Stimme für alle gesellschaftlichen Belange abzugeben, und warum muss dies überhaupt so sein? Aus meiner Sicht, ist der Mensch zuerst ein Egoist. Deswegen ist ihm auch bewusst dass er um - im weiteren Sinne - Überleben zu können, die Gemeinschaft braucht. Es liegt allerdings an der (demokratischen) Gesellschaft festzulegen, was der Einzelne sich nehmen darf und wie viel er dafür zu geben hat.

Dies wäre und ist allerdings nur eine Wunschvorstellung von Demokratie, weil real bestimmt eine kleine Elite, die Regeln des Zusammenlebens und legt fest, was der Einzelne tun muss damit er etwas bekommt. Wobei prinzipiell dagegen nichts einzuwenden wäre, wenn diese Elite sich an die gleichen Vorgaben halten würde.

Wer ist nun diese Elite? Dazu möchte ich etwas ausholen und Samuel Huntington zitieren, der in seinem Buch Kampf der Kulturen über Begegnungen/Zusammenleben von verschiedenen Kulturen spricht. Dieses Beispiel lässt sich aber sehr treffend auf eine einzelne Demokratie übertragen, weil es in einem Staat auch zu einer Begegnung der verschiedenen Gesellschaftsschichten kommt. Man könnte somit vom Kampf der Gesellschaftsschichten sprechen.

Zitat


Drittens könnte sich der Begriff »universale Kultur« auf Annahmen, Werte und Doktrinen beziehen, die gegenwärtig von vielen Menschen im westlichen Kulturkreis und von manchen Menschen in anderen Kulturkreisen vertreten werden. Man könnte es die »Davos-Kultur« nennen. Jedes Jahr treffen sich etwa tausend Wirtschaftsfachleute, Bankiers, Regierungsvertreter, Intellektuelle und Journalisten im schweizerischen Davos zum Weltwirtschafts-Forum.

Fast alle diese Leute haben einen akademischen Abschluss in einem natur-, sozial-, wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Fach, gehen mit Worten und/oder Zahlen um, sprechen ziemlich fließend Englisch, sind in Behörden, Unternehmen oder akademischen Einrichtungen mit ausgedehntem internationalem Engagement tätig und reisen häufig ins Ausland. Gemeinsam ist ihnen der Glaube an Individualismus, Marktwirtschaft und politische Demokratie, der auch unter Menschen der westlichen Kultur verbreitet ist. Davos-Leute kontrollieren praktisch alle internationalen Institutionen, viele Regierungen und ein gut Teil des wirtschaftlichen und militärischen Potentials der Welt. Die Davos-Kultur ist daher ungeheuer wichtig. Aber wie viele Menschen sind weltweit wirklich Teil dieser Kultur?

Außerhalb des Westens wird sie wahrscheinlich von kaum fünfzig Millionen Menschen oder einem Prozent der Weltbevölkerung anerkannt, vielleicht sogar nur von einem Zehntelprozent der Weltbevölkerung. Sie ist weit davon entfernt, eine universale Kultur zu sein, und die Führer, die die Davos-Kultur vertreten, haben nicht unbedingt einen festen Zugriff auf die Macht in ihrer jeweiligen Gesellschaft. Diese »gemeinsame intellektuelle Kultur existiert«, wie Hedley Bull hervorhebt, »nur auf der Ebene der Eliten: Ihre Wurzeln reichen in vielen Gesellschaften nicht tief und es ist fraglich, ob sie selbst auf der diplomatischen Ebene das umfasst, was gemeinsame moralische Kultur genannt worden ist, ein System gemeinsamer Werte im Unterschied zu einer gemeinsamen intellektuellen Kultur.«


Damit steht fest, dass die Macht nicht vom Volke sondern von den Eliten ausgeht. In Anlehnung an Huntington, sollte man eher von Davos-Demokratie und nicht von Demokratie sprechen.

Ist somit die Demokratie bloß ein Traum hinter welchem sich die Realität der Diktatur verbirgt? Wären einstige Monarchen etwas kreativer im Umgang mit dem Pöbel gewesen, sie könnten heute noch herrschen. Nimmt man Gerald Barry wörtlich, ist darunter zu verstehen, dass eine Demokratie die breite Masse nicht mitbestimmen lässt. Aber sie (die Demokratie) reicht aus oder dient als Instrument, um Stimmungen in der Bevölkerung aufzunehmen. Sie ist somit ein Gradmesser um zu erkennen, wann es zu einer Revolution kommen könnte.

Eine andere Frage wäre die Qualität der Demokratien, wobei es eine große Übereinstimmung dazu gibt, dass Wahlen alleine, keine Demokratie ausmacht. Aber was unterscheidet nun eine Davos-Demokratie, in welcher wir leben, von ihrer Schwester-Staatsform in Russland? Auch dort existiert die Demokratie der Elite und dennoch gibt es offensichtliche Unterschiede, denn wie sonst ist es zu erklären, dass Menschen hier meinen, in Russland gäbe es keine echte Demokratie.

Das Spannungsfeld zwischen "Frieden" und Revolution ist ein sehr weites. Wie und mit was dieses Feld aufgefüllt wird, entscheidet (leider) nicht das Volk sondern wie bereits erklärt, die Davos-Leute. In diesem Spannungsfeld ist auch der Unterschied bspw. zwischen Russland und Europa zu suchen und zu finden. Erfahren in Demokratie wissen "unsere" Eliten den Bürgern Anreize zu vermitteln, damit Leistung erbracht wird. Verkauft unter dem Artikel "gesellschaftliche Verantwortung".

Weitermachen wie bisher oder einen Ausweg finden?

Es ist heute nicht einfach, legale Revolutionen zu beginnen. Zu stark erscheinen die existierenden Institutionen, Meinungs- und Medienmacher. Parteien od. Parteimitglieder welche sich strategisch nicht den Eliten unterwerfen, werden vernichtet oder im schlimmsten Falle, medial ignoriert. Man könnte fast sagen, nein man kann es behaupten, die Davos-Demokratie ist wehrhaft!

Aber was tun? Entweder gibt man sich zufrieden, geführt zu werden oder man besitzt den Ehrgeiz und das Ziel, eines Tages selbst dieser Elite anzugehören. Doch merke, elitär ist nur jemand, der sich dieser Elite unterwirft!

Zwei Alternativen zu haben, ist mir zu wenig. Ich bin freiheitsliebend sodass ich nicht geführt werden möchte. Aber ich habe auch nicht den Ehrgeiz und Charakter den Versuch zu unternehmen, in eine Elite vorzudringen. Trotzdem bin ich so eingebildet und möchte mit meiner Stimme dazu beitragen, wie unsere Gemeinschaft formiert wird.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Weihnachtsmann« (4. März 2008, 22:15)


39

Mittwoch, 5. März 2008, 13:30

Aber was tun? Entweder gibt man sich zufrieden, geführt zu werden oder man besitzt den Ehrgeiz und das Ziel, eines Tages selbst dieser Elite anzugehören. Doch merke, elitär ist nur jemand, der sich dieser Elite unterwirft!

Auch ich lese mich aufmerksam durch lange und ausführliche Beiträge, wo ich euch doch auch manchmal mit meinen langen Ausführungen aufhalte ;)
Zwei Alternativen (die derzeit Realität sind) die sich wie Pest und Cholera präsentieren. Aber eben schon vom Sinn her gewollt.
Entweder das Volk lässt sich von den Bestimmern klaglos führen, oder du hast nach den Regeln der Bestimmer zu führen. Sein eigenes kann kein einziger tun - egal auf welcher Seite er steht. Ein klares NEIN zu beiden Varianten!

Zwei Alternativen zu haben, ist mir zu wenig. Ich bin freiheitsliebend sodass ich nicht geführt werden möchte. Aber ich habe auch nicht den Ehrgeiz und Charakter den Versuch zu unternehmen, in eine Elite vorzudringen. Trotzdem bin ich so eingebildet und möchte mit meiner Stimme dazu beitragen, wie unsere Gemeinschaft formiert wird.

Somit haben wir Beide denselben Wunsch - mitzubestimmen - und zwar für unser aller Lebensqualität.
Warum sich die Verwirklichung einer "direkten demokratischen Wählerschaft" so zäh gestaltet liegt meines Ermessens genau an obigem Punkt. Die wenigsten Wähler haben bewusst verstanden, dass sie im Grunde nur "geführt werden" oder "führen", aber niemals eigenständig und im Sinne Aller. Wenn hier die Aufklärung und das Bewusstsein erweitert werden, dann werden auch mehr Menschen direkter Mitbestimmung fordern.
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40

Mittwoch, 5. März 2008, 20:49

Auch ich lese mich aufmerksam durch lange und ausführliche Beiträge, wo ich euch doch auch manchmal mit meinen langen Ausführungen aufhalte ;)
Du warst dies also! :thumbup:

Zwei Alternativen (die derzeit Realität sind) die sich wie Pest und Cholera präsentieren. Aber eben schon vom Sinn her gewollt. Entweder das Volk lässt sich von den Bestimmern klaglos führen, oder du hast nach den Regeln der Bestimmer zu führen. Sein eigenes kann kein einziger tun - egal auf welcher Seite er steht. Ein klares NEIN zu beiden Varianten!
Natürlich ein klares NEIN! Aber es sind die beiden Varianten, welche momentan zu Auswahl stehen. Es ist durchaus möglich, dass sich Menschen innerhalb dieser beiden Alternativen eine Rolle fanden, welche sie glücklich macht. Das ist auch überhaupt kein Problem, weil die Optionen spövp oder gar nicht wählen ja bestehen bleiben.

Somit haben wir Beide denselben Wunsch - mitzubestimmen - und zwar für unser aller Lebensqualität.
Warum sich die Verwirklichung einer "direkten demokratischen Wählerschaft" so zäh gestaltet liegt meines Ermessens genau an obigem Punkt. Die wenigsten Wähler haben bewusst verstanden, dass sie im Grunde nur "geführt werden" oder "führen", aber niemals eigenständig und im Sinne Aller. Wenn hier die Aufklärung und das Bewusstsein erweitert werden, dann werden auch mehr Menschen direkter Mitbestimmung fordern.
Das ist eben der Punkt und weil wir täglich negative Berichte aus Russland usw. bekommen, denken wir, dass hier alles in Ordnung wäre.
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sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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