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ASY

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Dienstag, 4. März 2008, 13:46

Österreich unter Kriegsknechtschaft!

Zitat

Überdurchschnittliche Bezahlung für überdurchschnittliche Leistungen

Wenn das Engagement passt, lässt sich beim Bundesheer gutes Geld verdienen. Das Monatsentgelt beträgt für einen Soldaten oder eine Soldatin mit Chargen-Dienstgrad brutto ca. 1.369,- Euro (14 x pro Jahr).

Das finanzielle Plus

Zusätzlich zum Monatsentgelt besteht folgender Anspruch:
  • Bereitstellungsprämie
    Jeder Soldat, jede Soldatin der KPE bekommt zusätzlich zum Monatsgehalt brutto ca. 368,- Euro für jeden in diesem Dienstverhältnis im Inland abgeleisteten Monat.
  • KPE-Vergütung
    Diese Vergütung wird am Ende des Verpflichtungszeitraumes ausbezahlt. Sie beträgt für den Militär-VB brutto ca. 219,- Euro für jeden in diesem Dienstverhältnis im Inland abgeleisteten Monat.
  • Nebengebühren
    Reise- und Nebengebühren (z.B. Wachkommandant, Überstunden) werden je nach Einsatz und Verwendung zusätzlich ausbezahlt.
  • Auslandszulage
    Sie wird für jeden im Ausland verbrachten Monat ausbezahlt und ist von der Lohnsteuer befreit. Die abgezogenen Sozialversicherungsbeiträge sichern Vorteile bei der Pensionsberechnung.

Ein Beispiel: "Jäger" im Kosovo verdienen derzeit netto etwa 2.800,- Euro monatlich. Der Monatsbezug kann aber auf anderen Arbeitsplätzen in anderen Einsatzgebieten sogar wesentlich höher sein. Sie sehen: Gute Leistung lohnt sich!
http://www.bmlv.gv.at/ausle/auslepd/besoldung_kpe.shtml

Heute trudelte ich so durch die Internetseiten auf der Suche nach Widersprüchen - Österreich befindet sich im Krieg und allen ist dies offensichtlich völlig wurscht. Das neutrale Österreich entsendet Kampftruppen unter dem Deckmantel einer Friedensmission.

Zitat

Unter einem Jäger versteht man im militärischen Sinne einen Infanteristen, der vor allem für den Gebirgs-, Wald- und Häuserkampf ausgebildet wurde. Er stellt eine der ältesten Truppengattungen in modernen Heeren.
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A4ger_%28Milit%C3%A4r%29

Zitat

Als Infanterie oder Fußtruppe bezeichnet man zu Fuß kämpfende, mit Handwaffen bewaffnete Soldaten der Bodenstreitkräfte. Obwohl der Begriff Infanterie sich erst in der frühen Neuzeit einbürgerte, wird er auch für die entsprechenden Streitkräfte früherer Epochen verwendet. Infanterie ist also einerseits abzugrenzen gegen unorganisierte Kämpfer zu Fuß, etwa Stammeskrieger, andererseits gegen Soldaten, die nicht zu Fuß (z. B. Reiterei, Marine) oder mit schweren Waffen (Artillerie) kämpfen. Die Bedeutung und das Ansehen der Infanterie wechselten stark im Lauf der Geschichte. Sie bildet heute bei den meisten Armeen die Basis der Streitkräfte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Infantrie
Eindeutiger geht das wohl nicht!

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2

Dienstag, 4. März 2008, 22:22

Heute trudelte ich so durch die Internetseiten auf der Suche nach Widersprüchen - Österreich befindet sich im Krieg und allen ist dies offensichtlich völlig wurscht. Das neutrale Österreich entsendet Kampftruppen unter dem Deckmantel einer Friedensmission.
Das was Österreicher unter einem humanitären Einsatz verstehen, ist in der Tat blo? ein militärischer Einsatz. Die Menschen im Tschad werden dies genauso sehen, weil warum sollen sonst sollten von einem anderen Land fremde und bewaffnete Soldaten kommen?

Humanitäre Hilfe sieht anders aus!


PS: Die überwiegende Mehrheit der US-Bürger dachten wirklich, dass sie mittel Irank-Invasion, Menschenrechte und Demokratie in den Irak bringen würden!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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