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ASY

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181

Mittwoch, 10. Juni 2009, 20:12

Ich möchte nicht einfach so um die Ecke sondern so richtig. USA, Thailnd, Karibik, oder so würde mich sehr interssieren.
Ich weiß nicht, ob die USA ein geeignetes Auswanderungsland ist. Thailand, Karibik usw. bieten das Problem, dass du kaum ein anständiges Einkommen hast und sind eher für Pensionsten geeignet.
Ich habe überlegt als Au Pair zu jobben da man so ein Zimmer hätte u auch etwas Geld verdienen würde. Vielleich weiß ja jemand eine gute Agentur in Wien wo man nicht Unsummen an Vermittlungskosten bezahlen muss?!
Nichts gibt es leider umsonst und es tummeln sich überall mächtige Ausbeuter. Am schlimmsten sind Landsleute, die vorgeben dir helfen zu wollen, doch letztendlich nur an dein Erspartes greifen.

Alleine und so jung ist eine Auswanderung nicht selten gefährlich, denn es fehlt gezwungenermaßen an Erfahrung und Menschenkenntnis. Für dich könnte ich mir die Arbeit als Stewardess vorstellen, da stimmt der Lohn, du bist ohnehin immer unterwegs und kannst dir so die Welt direkt an sehen und ggf am entsprechenden Ort niederlassen.

Ich muss leider zugeben, dass Ratschläge eine schwierige Sache sind - die leichteste Form wäre immer noch die Verwandtschaft im Ausland, falls du welche kennst und dir das Land behagt.

Als was möchtest du arbeiten und verfügst du über Fremdsprachkenntnisse?

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182

Mittwoch, 10. Juni 2009, 20:35

nun ja, wieso denn nicht nordkorea asy??
bei dem was du so schreibst müsste es dir dort sehr gut gefallen und der gütige führer würde für dich sorgen.

Dominique/Dolce

unregistriert

183

Mittwoch, 10. Juni 2009, 20:41

das ist mir schon klar dass es gefährlch ist aber egal..

ich zieh das durch wollte nur wissen ob es gute tipps dafür gibt...

mein kapital ist mein englisch und deutsch...
das leben ist hier in österreich nicht viel ungefährlicher für mich..

ich habe seit etwa einem jahr einen stalker
zig anzeigen haben nichts gebracht u darum habe ich entschlossen den weg ins ausland zu wählen...

lg

184

Dienstag, 1. September 2009, 06:21

Aus die Maus??

Hallo ?!
Jetzt hat da mal ein junger Mensch ein reelles Problem und der Ofen geht aus???
An Alle Jammerer auf hohem Niveau:

Wie wärs mit 30 Stunden-Woche ? Geht doch mal zu eurem Chef und fragt Ihn danach...
Verdienen tut man ja seltsamerweise nicht wesentlich weniger wie mit Vollzeit...
Der Mist dabei ist wohl der, das man dennoch 5 Tage die Woche aufstehen muss und dann halt Überstunden macht....wobei man wieder bei den 40 angelangt...
Shit...
Naja...ok...
also wer jung ist sollte abhauen...und nicht soviel labern !!!... Auslandskrankenversicherung nicht vergessen !!!
Man lernt viel und wächst IMMER !!!

...Und....Alle Opfer von Stalkern die ich bis jetzt kennengelernt habe waren eigentlich immer nur eins : "Opfer" :zkugel: :ggg: :bruell: :oops:

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185

Samstag, 30. Januar 2010, 17:55

Fuck the System - Kuba?

Hey ASY,

schon lange her dein letzter Beitrag. Ich schreib trotzdem, vll. bekomm ich ja ne Antwort (falls du nicht schon über alle Berge bist).

Fühl mich ganz ähnlich wie du, hab jahrelang nach einem Weg gesucht mich in diesem System zurecht zu finden, aber es passt einfach nicht zu mir (oder ich nicht zum System). Ich werd immer depressiver. Alle Versuche etwas von Innen heraus zu ändern sind fehlgeschlagen... das Motto "die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen" funktioniert leider in Österreich nicht... weder im Kleinen (dem direkten Umfeld) noch im Großen (keiner hört auf dich solange du dich nicht am Kampf um die Macht beteiligst, egal wie gut deine Argumente sind). Zuletzt versuchte ich auf selbstständiger Basis meinen Weg zu gehen, aber selbst dabei muss man beständig Abstriche machen, sich beugen, überleben, sodass ich in ein paar Jahren selbst zu einem egoistischen, engstirnigen Angepassten geworden wäre.

Freiheit gibt es in Österreich nicht!

Das ist leider alles nur eine Illusion. Wir leben in einem verschissenen, verlogenen Land (um den lieben Alfons zu zitieren). Also hab ich alles hingeworfen, meine Firma aufgelöst und bin seither auf der Suche nach einer Möglichkeit meiner Existenz einen Sinn zu geben, bzw. diese überhaupt zu ermöglichen ohne meine Seele dem Teufel verkaufen zu müssen, oder langsam aber beständig zu Grunde zu gehen.

Das Ganze ist jetzt schon einige Monate her... Meine Kritik an dem System, dem Staat und den Menschen die darin leben verbietet es mir Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Also habe ich schrittweise meinen ganzen Besitz verkauft um zu überleben (frei nach Fromm - Haben oder Sein).

Schön langsam (also eigentlich JETZT) bleibt mir nichts anderes mehr übrig als mich zu beugen, oder alles Glück in die Waagschale zu werfen und mich mit ein paar Hundert € auf die Suche nach der Wahrheit zu machen.

Naja soviel zu meiner Vorgeschichte...

Hier der Plan :)

Ich habe gehört, dass in Kuba jeder Mensch der ein Stück Land bestellen (vermutlich eine der letzten ehrlichen Arbeiten) will dieses von der Regierung zu Verfügung gestellt bekommt (als Gegenleistung werden ca. 60% der Ernte vom Staat eingezogen). Da ich ja sogut wie keinerlei Geld besitze und mir vermutlich auch niemand Geld borgen wird, dachte ich daran bei einer Reederei anzuheuern, um so nach Übersee zu gelangen und vll. sogar einen Notgroschen zu haben.

Für Kuba spricht: Gratis Land, schöne Insel, toller Flair, hübsche Frauen ;)
dagegen: vermutlich sehr eingeschränkte Meinungsfreiheit (gilt auch für das Lesen von Büchern), Huricans, ich kenne dort niemanden, spreche kein Wort Spanisch und ich konnte leider noch nicht rausfinden ob sie überhaupt Einwanderer akzeptieren, bzw. welche Bedinungen dafür zu erfüllen sind!

Was die Alternativen betrifft... Indien, Venezuela oder vll. ne Hütte in Kanada, alles wär schön! Aber egal ob da oder dort von irgendetwas muss man leben... leider fürchte ich, dass es ohne Geld keinen Zufluchtsplatz mehr auf der Welt gibt. Man kann sich Freiheit nur mehr erkaufen, aber zu welchen Preis!

Auf Seite 6 spricht ein polemischer Herr von dem ASY Jesus mit seinen 12 Jüngern... Falls du irgendwo einen Platz gefunden hast, wo du dich zu deinen Bedinungen wohl fühlen kannst, komm ich gerne nach! Das wär vermutlich sowieso die beste Lösung... Interessenten finden, Geld zusammenlegen in Kambotscha 12ha Land kaufen und einen eigenen Staat ausrufen :-P

Über einen aktuellen Lagebericht und einige nützliche Tipps würd ich mich freuen.

LG, (hoffentlich bald) FarAway

ASY

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186

Sonntag, 31. Januar 2010, 10:50

Servus FarAway,

der Antrieb für das Auswandern kam aus einer Unzufriedenheit mit dem System, gegen das ich ohnmächtig bin. Tatsächlich würde sich mit dem Auswandern nix ändern, zumal mich wieder dieselben Probleme konfrontierten.

In Kuba 60% meiner Arbeitsleistung abzugeben, nur um ein Stückchen Land bestellen zu dürfen, ist wiederum nix weiter als Ausbeuterei. Zudem wäre ich in einem Land, dessen Sprache ich nicht beherrsche und wo ich keine wirklichen Bündnisse hätte. Gleichzeitig ließe ich Familie und Gesinnungsfreunde im Stich, wo doch gerade das Im-Stich-lassen ein Grund vieler bis aller Übel ist - oder wie Einstein mal sagte, dass wir unsere Probleme nicht mit jenen Mitteln lösen können, die zu ihnen führten.

Die Lösung kann nur die Arbeit zuhause sein, wo ich mich auskenne und wo ich Freundschaft, Familie und Bündnis pflege. Wer seinen Kopf in den Sand steckt, braucht das nicht im Ausland tun, das geht auch in Österreich. Ich will aber meinen Kopf gar nicht in den Sand stecken, sondern Lösungen finden oder zumindest eine Vorarbeit leisten, damit andere mal leichter eine Lösung finden können.

Erstmal gilt es den Feind der Freiheit zu entlarven - wer ist er? Werden wir beherrscht oder beherrschen wir uns selbst? Sollten wir von einem Punkt aus beherrscht werden, so brauchen wir nur den "Herrschaftspunkt" erkennen. Aber schön langsam glaube ich, dass die Egoismen der Menschen sich selbst in eine Herrschaft zwingen, der wir nur durch Aufklärung und Zusammenhalt entkommen können.

Ob ich mit meinen Überlegungen recht habe, weiß ich natürlich nicht. :schulter:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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187

Sonntag, 31. Januar 2010, 12:00

:applaus

188

Donnerstag, 4. Februar 2010, 01:18

Hallo beisammen,
war (relativ) lange nicht mehr hier und wollte auch garnicht posten, aber der Titel hat mich sofort an eine interessante Graphik denken lassen, die ich vor kurzem in diesem Blogbeitrag entdeckt habe.

The Remotest Place on Earth
(Quelle: www.newscientist.com)

... veranschaulicht, wie gut welche Regionen der Erde heutzutage erreichbar sind, bzw. wo man am meisten ab vom Schuss ist.


Ich denke das passt zum Thema, auch wenn ich den Faden nicht durchgelesen habe. Deshalb halte ich mich mit meiner Ansicht zum Auswandern auch zurück. Nur soviel: Den Impuls versteh ich wohl, ...

Baba :)

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189

Dienstag, 23. März 2010, 23:57

verständnis für ASY !

Du Hast Volkommen Recht Österreich is am Semmerl !!!
Ein geringer prozentsatz Österreicher Lebt in Glücklicher Sklaverrei Damit Der Grössere prozentsatz Schmarotzen kann !
österreich Stinkt Tatsächlich zum himmel !
Ich denke nicht Das meine Grossväter , sich so eine zukunft für ihr Enkerl nicht Vorgestellt haben !!
Kapitalist Schmieden pläne mit Politiker ,Die kleine männer und Frauen es schwer machen selbst Geschäfte zu machen, sie machen auf diese art Ihre Geschäfte zu monopole und lassen keine kongorenten zu !
ich weis das da ich selbst ein opfer Dieses systemes bin !!!
Österreich kann man mit denn letzten 2 stunden der Titanic vergleichen ! Rette sich wer kann !!
brauch selbs auch noch a paar jahre aber dass ich geh ist sicher, bin 31 befor ich 40 bin sitze ich in fliege in ihrgend ein freihes Land !!!
und dann mach ich :hehe

190

Mittwoch, 8. September 2010, 00:45

hi, weiss dass das Thema von ASY schon uralt ist, aber genau diese Gedanken (wann wo wie auswandern?) stellten sich mir die letzten paar Monate auch, weil ich einfach die Nase voll hab von dieser Mentalität in Ö. Eine theoretische Erörterung meinerseits durch Lesen vieler Berichte über das Auswandern führte zur folgenden Erkenntnissen. Es gibt tausende Gründe leider, wo man das Gesicht verziehen muss und offenbar kann man in jedem Land auf der Welt auf die Schnauze fallen, und zwar so richtig derb:

- Bürokratie kann genauso schlimm sein wie in Ö oder noch schlimmer (Frankreich)
- Falsche Versprechungen und starke Ausbeutermentalität deluxe (Dubai)
- im Ausland bist du der Ausländer; du bist hauptsächlich nur als Tourist willkommen, den man abzocken kann
- Wenn man sesshaft werden will können sich die Gemüter schnell ändern
- Auswanderung nur empfohlen, wenn man sich selbständig machen kann mit eigens mitgebrachtem Startbudget oder als Pensionist
- einen Job als Angestellter zu bekommen ist sehr schwierig, weil es in vielen Ländern strikte Regelungen gibt, die den Arbeitgebern die Einstellung eines Einwanderer verbietet, ausser es ist gar nicht anders möglich
- Wer keine spezifische Fachausbildung und Berufserfahrung vorweisen kann wird sich höchstens bei Hilfsjobs wiederfinden oder arbeitslos werden
- In einigen Ländern sieht man es so, dass der Ausländer den Arbeitsplatz wegnehmen will, und es wird ein gewisser Rassenhass kultiviert
- Selbst das Vorweisen von den nativen Sprachkenntnissen der Länder reicht oft nicht aus um eine Stelle zu bekommen (Norwegen, Schweden)
- Hinterfotzigkeit am Arbeitsplatz und als Mentalität (Niederlande)
- Länder mit selbst großer Arbeitslosigkeit bieten keinen wirklich großartigen Neuanfang (Spanien). Der Reiz von Sonne, Strand, Meer verflüchtigt sich sehr bald, wenn man das Geld vom Boden aufkratzen muss
- Kriminalität, Menschenleben nix wert, und die Polizei nicht hilfreich ist (Mexiko, Brasilien, Russland)
- Korruption im Amt, Bestechungen notwendig (Ungarn)
- Schwere Landessprache notwendig zum Lernen, wobei die Sprache nur an diesem 1 Ort gesprochen wird und sonst nirgendwo auf der Welt (Island)
- Nördlichen Ländern wird in vielen Auswanderer-Berichten eine ziemliche Verschlossenheit nachgesprochen: das Motto drüben lautet "hilf dir selbst", weder die Leute, noch der Staat greifen einem unter die Arme, "jeder ist sich selbst der nächste"
- Propagandistische bzw. lächerliche absurde Medien/TV dämpfen Motivation auf das sogenannte tolle Land (Kanada)
- Kaum Urlaub, wenig Freizeit, 60+ Stunden Woche (USA)
- Asiatischer Raum trotz hoher Bevölkerung dagegen eher offen und freundlich gegenüber Ausländer (China)
- Wenig Bürokratie in Ländern wie Argentinien, Paraguay, dafür sollte man gleich ein Haus kaufen weil billiger als Miete; oft muss man erst einen eigenen Brunnen ausgraben lassen, möglichst nur dann runter, wenn man sich selbständig machen kann
- Krisengebiete, normaler Anblick sind Leute mit Maschinen auf der Strasse (Israel), Hebräisch als Barriere, empfohlene Umkehr zum Judentum
- Anderes Farh/Verkehrssystem zum Umgewöhnen (Australien, England)
- Ekelhaftes Regenwetter, misstrauische Leute (Irland)
- Klima nicht immer besser, auch wenn mehr Sonne: man spricht von unangenehm heissen Tagen, sehr kalte Nächte (Australien), auch in Paradisen wie Neuseeland an vielen Orten 300 Regentage/Jahr

Die Liste könnte man immer noch ergänzen. Einen Großteil der obigen zusammengefassten Phrasen habe ich aus den vielen Meinungen der Seite wohin-auswandern.de. Es wird deutlich irgendwie, dass nur die mit viel Geld erfolgreich eine Bleibe in anderen Ländern gefunden haben, insbesondere Pensionisten die ihren regelmässigen Zahltag beziehen ohne dem Stress des Arbeitssuchens ausgesetzt zu sein. Weiter wird darauf hingewiesen dass man wenigstens ein paarmal dort im Urlaub gewesen sein sollte wo man hinziehen will und eine Vorstellung haben was man machen will. Also einfach auf gut Glück runterzuziehen und dann einen Job suchen ist anscheinend eine schlechte Idee. Oder kennt jemand ein Land wo das noch geht? *Seufz*, jetzt steh ich auch da und denke teilweise ob es sich überhaupt auszahlt... dabei zieht es mich in Ö schon sehr runter, Freunde habe ich auch keine mehr... das ist Brainfuck, wenn man das alles liest realisiert man "die Scheisse ist überall auf der Welt"...irgendwie trostlos das.

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