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41

Sonntag, 16. März 2008, 11:53

Hmm.... die Diskussion mit einem sehr gläubigen Christen ist ja direkt interessant ;). Vorallem, da HerrAbisZ immer nur mit Argumenten aus der Bibel daher kommt und somit der felsenfesten Überzeugung ist, Personen wie Moses & Co hätten tatsächlich gelebt. Das ist allerdings auch nicht das Thema. Viel mehr geht es mir darum, dass die Menschen immer schon nach Regeln gelebt haben und auch ohne die 10. Gebote - DIE ES NUR IM CHRISTENTUM gibt. Mich stört die scheinbare Unumstößlichkeit der "heiligen Schriften". Sie wurden seit der Erfindung des Alphabets verfasst und alle Autoren beriefen sich auf die absolute Glaubwürdigkeit.

Das Christentum an sich ist grad mal schlappe 2000 Jahre alt....andere Kulturen hatten auch ihre Götter und Propheten, die sogar noch älter sind.

Der Mensch lebt im steten Wandel, brauchte seit Beginn des Homo Sapiens eine Erklärung warum es ihn überhaupt gibt. Darum die Anbetung und "Erfindung" von Göttern. Es half der Menschheit die Welt wenigstens irgendwie zu verstehen und weniger Furcht zu haben. Heutzutage können wir viel mit Wissenschaft und Fakten erklären. Mag jeder seine Spiritualität behalten, dennoch möchte ich mein Verständnis von Werte nicht auf "heiligen Schriften" basierend wissen, sondern auf meinen Verstand und Wissen.

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HerrAbisZ

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42

Sonntag, 16. März 2008, 12:23

Mich stört die scheinbare Unumstößlichkeit der "heiligen Schriften".



Ich habe mich da hier schon damit beschäftigt: Der neue Name Zions, aus Gottes Mund.

Und in der Bibel steht auch: "Prüft alles und behaltet das Gute!" Daraus ist dann das entstanden: http://members.chello.at/herrabisz/AnKar…rSchoenborn.htm

Vielleicht liest du andere Beiträge noch durch hier von mir

Die Wissenschaft hat sich auch bereits mit der Bibel auseinandergesetzt! Mit Ausgrabungen, etc. und da sind auch mehrere Sachen , die in der Bibel standen bestätigt worden!

Ich halte eben nicht an dem was du oben geschrieben hast fest. Ich gehe eben der SACHE auf den Grund. Es ist eben alles von Menschen geschrieben worden und Irren ist bekanntlich menschlich. Mir gefällt, dass du eben auch von "scheinbar" geschrieben hast. :thumbsup:

Aber eins ist für mich ganz sicher! GOTT IST DA!!! Ich bete jede Nacht zu ihm und habe auch bereits mehrere Anweisungen bzw. Informationen von IHM bekommen, die mir sehr weitergeholfen haben (Vor allem in der Bekämpfung meiner Ängste!)

43

Donnerstag, 20. März 2008, 11:03

Ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, sondern bezieh mich jetzt mal auf den Anfangspost bzw auf die Frage, was das mit der Feindesliebe soll...

Ich bin selbst NICHT gläubig, aber ich bin sehr interessiert an Religionen (ich hab Religion sogar als Leistungskurs gewählt und werd darüber Abi schreiben) und "verstehe" die Gläubigen (ein netter Vergleich dazu: man steht vor einem Haus und kann durchs Fenster alles beobachten, befindet sich selbst aber eben außen und nicht innen)

Die Grundlage des Christentums ist die Nächstenliebe... zumindest des modernen Christentums, der "Idealform"
Eigentlich steht meiner Auffassung nach das Wort Christ einfach für einen Menschen, der a) an Gott als eine den Menschen gutgesinnte Macht glaubt und b) versucht, es allen Lebewesen, der Schöpfung ihres Gottes, so schön wie möglich auf Erden zu machen - und glaubt, das durch Liebe anstatt durch Gewalt, Wut und Hass erreichen zu können
Ein richtiger Christ, das heißt einer nach meiner genannten Definition, muss weder an die Bibel glauben noch die Kirche als Institution verehren oder ihr Besuche abstatten...

In der Bibelstelle geht es einfach darum, dass man Gewalt nicht mit noch mehr Gewalt bekämpfen soll, sondern dem Täter zeigen, dass er mit seinen Schlägen nichts erreicht... beziehungsweise nicht das, was er erreichen wollte
Stellt euch das einfach mal vor... Ihr vergeht euch an jemandem und anstatt dass dieser wütend wird oder sich auf einen Kampf einlässt, lächelt er nur oder geht weg... Wie fühlt sich das an? Wahrscheinlich ist man da erstmal ziemlich fassungslos... und kommt ins Grübeln... was ja eben die Intention der ganzen Aktion war

Ich denke, man kann nicht sagen, dass das Christentum eine blutige Lehre ist...
Das "Alte" mit Sicherheit, aber die Grundidee ist bestimmt nicht grausam

HerrAbisZ

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44

Donnerstag, 20. März 2008, 14:50

Ich möchte mich zuerst für deine Ausführunen bedanken!


Ich denke, man kann nicht sagen, dass das Christentum eine blutige Lehre ist...
Das "Alte" mit Sicherheit, aber die Grundidee ist bestimmt nicht grausam
Wenn du mit Das "Alte" - das Alte Testament meinst, kann ich dir insofern zustimmen, dass es auch eine Aufzählung von Greueltatet beinhaltet. Doch diese resultieren aus der NICHTEINHALTUNG der 10 Gebote von den Menschen (hab ich schon einmal geschrieben). Die 10 Gebote hat schon Moses bekommen!

Das ist auch im AT schon gewesen! Daher gab es GOTTES Botschaft der Liebe von Anfang an! ER hat ja alles auch aus LIEBE erschaffen. Oder etwa nicht?

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45

Donnerstag, 20. März 2008, 16:47

Nein, sorry, da hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt...

mit "das Alte" meine ich das alte Christentum des Mittelalters... Hexenverbrennungen, Kreuzzüge usw.

ach und zu deinen 10 Geboten: Moses soll ja unter Drogen gestanden haben *gg* ( http://www.welt.de/wissenschaft/article1…eneinfluss.html )

ob Gott alles aus Liebe geschaffen hat?
Na, deiner Ansicht nach vermutlich schon...
aber darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort

Wie gesagt: ich bin nicht gläubig... für mich sind die Kräfte, die die Welt zusammenhalten und aus denen sie erstanden ist, neutral und an den Menschen nicht mehr interessiert als an allen anderen Kreaturen

46

Donnerstag, 20. März 2008, 18:37

Hartnäckig?

Aber eins ist für mich ganz sicher! GOTT IST DA!!! Ich bete jede Nacht zu ihm und habe auch bereits mehrere Anweisungen bzw. Informationen von IHM bekommen, ..................


Werter Hr. AbisZ!

Geben sie doch endlich mit dem Zitieren von dubiosen Inhalten der jüdischen Heldensagen Ruh! Man versucht doch auch nicht Ihnen Ihren Glauben zu nehmen! Und Schluß und aus, denn Glaubenssachen sind nicht zu diskutieren und Missionierungsaktivitäten großteils unerwünscht! :roll:

HerrAbisZ

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47

Donnerstag, 20. März 2008, 20:19

mit "das Alte" meine ich das alte Christentum des Mittelalters... Hexenverbrennungen, Kreuzzüge usw.

Aso! Da habe ich folgendes für dich: Warum wird nicht auch gegen den Papst wegen Volks- bzw. Religionshetze ermittelt?

Oder hier: Der neue Name Zions, aus Gottes Mund.

Oder noch besser: Vielleicht liest du auf meiner Homepage den Blog "Die Trilogie GOTT IST DA!!!" mit allen Links dazu!

@trams: Ich werde mir von niemandem den lieben GOTT wegnehmen lassen! Und ich weiß nicht was an dem geschriebenen von mir, was du jetzt zitiert hast, ein dubioser Inhalt der jüdischen Heldensagen sein soll?? :frieden:

48

Donnerstag, 20. März 2008, 20:46

Die katholische Kirche ist ein Verein von Heuchlern, die uns aussaugen und manipulieren wollen. Der Vatikan soll ja hinterucks Kriege finanzieren. Wenn man das hört, dann muss sich einem doch der Magen umdrehen. Ich finde leider keine Quelle im Internet, welche die Sache mit der Kriegsfinanzierung bestätigen kann. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass dies ein Fakt ist.

Ich sage: "Wenn schon Glaube, dann freier Glaube" - kein Hineingeboren werden in irgendeine Religion. Religion ist der Tod des Glaubens. Ganz bestimmt. Was hab ich davon, wenn ich irgendwelchen Blödsinn in der Kirche höre, und selbst nicht meinen ECHTEN Glauben entdecke. Ein Mensch der sich selbst kennt. Ein Mensch der die Natur kennt, der kann auch Gott kennenlernen. Den Schöpfer allen Lebens.

Doch die Kirche hat mit Glaube so viel zu tun, wie eine Scheisshausfliege mit Hygiene.

AMEN

MfG
Quovarius
Der Weg ist das Ziel, solange er zum Ziel führt.
Worte sind mächtig, wenn man sie einzusetzen versteht.
Es wird Zeit, unser Wort miteinzubringen!

http://www.szene1.at/user/Quovarius

MfG
Quovarius

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49

Donnerstag, 20. März 2008, 20:55

Die katholische Kirche ist ein Verein von Heuchlern
Ich stimme teilweise zu! "Prüft alles und behaltet das Gute!" Es gibt auch Gutes in der kathol. Kirche! Und auch kritisches: http://members.chello.at/herrabisz/Kirchensituation.html


Religion ist der Tod des Glaubens

Ich habe einmal gehört: "Wenn man Theologie studiert, dann kommt man weg vom Glauben!

Definition von Glaube = die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge. Ein Glaube kann ja Berge versetzen! http://de.wikipedia.org/wiki/Glaube

ASY

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50

Freitag, 21. März 2008, 10:30

Die Gewalt in Tibet ist ein gutes Beispiel der abartigen Feindesliebe. Jeder vernünftige Mensch spürt in sich die Wut über die Niederlage des friedlichen Protestes.

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