Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

11

Donnerstag, 13. März 2008, 22:31

Natürlich kann es flinke Fälscher geben, doch was will er sich damit kaufen? Ein Haus? Einen Ferrari? - das macht er nur einmal, dann sitzt er wohl. Das Geld wird immer regelmäßig ausgetauscht - es kann ja auch halbjährlich gewechselt werden. Wir leben im digitalen Zeitalter, also könnten wir auch nur digital zahlen, so wie mit der Ecard beim Arzt abgerechnet wird. Da sehe ich keine Probleme und außerdem wird ja das jetzige Geld auch gefälscht.
Ich denke, man könnte mit ganz normaler Arbeit auch sehr glücklich sein und die besonders Tüchtigen können ja mehr arbeiten, wenn es überhaupt notwendig ist. Derzeit treibt uns ja nur der Zins.

In Argentinien - mW existieren Tauschbörsen auch in Paraguay - ist das Problem auch gewesen, dass Schwundgeld (Creditos) neben dem Zinsgeldsystem lief. So kann man Waren kaufen und mit Zinsgeld verkaufen! Wenn Schwundgeld neben Zinsgeld existieren muss, hat es natürlich einen schwierigen Stand. Kommt natürlich die Zins-Lobby dazu, für welche es kein Problem ist, Scheine schnell und effizient zu fälschen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

13

Freitag, 14. März 2008, 00:01

Tauschbörsen und Schwundgeld - wobei ich aber in Zukunft lieber Freigeld sage - haben auf lokaler Ebene fast nur oder viele Vorteile. Im internationalen Handel - und diesen braucht es eben auch - gibt es Schwierigkeiten mit der Anerkennung des Geldes. Staaten welche viele Rohstoffe/Bodenschätze besitzen,geniessen hierbei einen wesentlichen im Vorteil, weil diese Länder ihre Importe mit der harten Rohstoff-Währung bezahlen können.

Hier versteckt sich allerdings auch die Gefahr! Diese rohstoffreichen Länder sind dann mindestens genauso von Unterwanderung und Besatzung gefährdet, wie heute auch schon.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

14

Freitag, 14. März 2008, 06:06

und der Mehrheit fehlt einfach der Verstand zu der Sache.


Das bedeutet, das wir alle deppad san, Danke für diese Einschätzung, du bist ja ärger als der Gusi mit seinem Sager.


ich lese nur mehr, zu meiner unterhaltung
vergiß es, bei ihm san alle deppert, alles was er schreibt ist richtig, nur seine meinung gilt
alle die arbeiten haben einen vogel, seine meinung

wenn er an der spitze wäre, er wäre der geborene kriegsherr
weil genau die sind es, die mit gehirnwäsche versuchen alle für sich zu gewinnen, aber gott sei dank san die menschen nimma so deppat wie in den 30iger jahren
naja bis auf einige ausnahmen im zeitwort, aber die kann man eh nicht ernst nehmen

15

Freitag, 14. März 2008, 08:42

Schwundgeld wäre mit Sicherheit eine echte Alternative zum Zinssystem. Allerdings muss man auch sagen, dass es nicht schlecht ist, wenn Menschen ein wenig sparen oder sich was für die Rente zur Seite legen. Gerade in Bezug der Rente müsste eine tragbare Lösung gefunden werden!

Es hat auch in Argentinien zahlreiche Tauschbörsen sowie Schwundgeld gegeben und viele Gemeinden schlossen sich diesem System an. Dann tauchte aber immer mehr Falschgeld auf, was das System nicht mehr tragen konnte.


Ich denke wenn wir heute über Schwund- oder Freigeld reden, ist der Hintergedanke die Tatsache das Reichtum genügt, um ohne produktive Leistung reicher zu werden, und das auf Kosten der Leistenden. Die Möglichkeit, Riesensummen an der Steuer vorbei zu schmugeln, und ebenso dieses Kapital steuerschohnend arbeiten zu lassen gehören unterbunden, Reichtum muß etwas kosten. Es geht Volkswirtschaftlich nicht an, das die Steuerlast in der Haupsache Arbeitnehmer und kleine Gewerbetreibende trifft, während die grossen Geldmacher weitgehend von der Steuer verschont bleiben.
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

16

Freitag, 14. März 2008, 08:51

Reichtum muß etwas kosten.
Exakt so ist es, darum egalisieren sich grundsätzlich die weiteren Probleme. Wenn wir uns das jetzige System leisten können, dann wäre ein Umlaufbeschleunigungsgeldsystem mit lachendem Gesicht zu schaffen. Das Freigeld mit der Negativverzinsung treibt die Wirtschaft an - man bräuchte arbeitsscheue Menschen nur ganz knapp grundversorgen, dann ist auch der Anreiz fürs Arbeiten da.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

17

Freitag, 14. März 2008, 20:26

Ich denke wenn wir heute über Schwund- oder Freigeld reden, ist der Hintergedanke die Tatsache das Reichtum genügt, um ohne produktive Leistung reicher zu werden, und das auf Kosten der Leistenden. Die Möglichkeit, Riesensummen an der Steuer vorbei zu schmugeln, und ebenso dieses Kapital steuerschohnend arbeiten zu lassen gehören unterbunden, Reichtum muß etwas kosten. Es geht Volkswirtschaftlich nicht an, das die Steuerlast in der Haupsache Arbeitnehmer und kleine Gewerbetreibende trifft, während die grossen Geldmacher weitgehend von der Steuer verschont bleiben.
Ich weiss gar nicht wie es steuerlich aussieht, wenn ein Maurer einen Maler etwas baut und der Maler dem Maurer dafür die Wände bemalt. Sind diese gegenseitigen (Tausch-)Leistungen dann Mehrwertsteuerpflichtig?

Dass die Steuerlast hauptsächlich bei Arbeitnehmer und kleinen Gewerbetreibenden liegt, liegt auch leider an der Tatsache, dass diese Gruppen nicht mit Auslagerung drohen können.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

18

Freitag, 14. März 2008, 21:22

Sind diese gegenseitigen (Tausch-)Leistungen dann Mehrwertsteuerpflichtig?
Nein, sie sind durch das Geldsystem steuerpflichtig, weil doch das Geld alle steuerlichen Mechanismen aushebelt. Zurzeit ist es doch so, dass durch massige Verkomplizierungsverfahren der Geldfluss nach oben verschleiert wird - aber nur oben - von unten hinauf wird durch das MwSt. System alles offenbart.

Unser Steuern sind ein Verbrecherprinzip, welches die Unteren nicht bräuchten. Wenn die Wirtschaft floriert dann verdient auch der Staat - so einfach wäre es.

19

Sonntag, 8. Juni 2008, 12:16

Reichtum muß etwas kosten.
Exakt so ist es, darum egalisieren sich grundsätzlich die weiteren Probleme. Wenn wir uns das jetzige System leisten können, dann wäre ein Umlaufbeschleunigungsgeldsystem mit lachendem Gesicht zu schaffen. Das Freigeld mit der Negativverzinsung treibt die Wirtschaft an - man bräuchte arbeitsscheue Menschen nur ganz knapp grundversorgen, dann ist auch der Anreiz fürs Arbeiten da.
Das Prinzip des Freigeldes beruht darauf, Geld mit Ware gleichzusetzen. Dadurch dass Ware automatisch an Wert verliert, sei es durch Abnützung/Verderblichkeit usw. hat es gegenüber dem Geld einen klaren Nachteil. Geld - so es bei einer Bank oder sonst wo angelegt wird - verdirbt nicht, im Gegenteil, es trägt Zinsen - vermehrt sich ohne Leistung - und deswegen ist heute Geld mehr wert als die Ware.

Das einzig verderbliche Geld welches wir besitzen ist jenes dass wir täglich zum leben brauchen. Allerdings ist dies nur für den Konsumenten so (Inflation), weil er das Geld fast ausschließlich für seinen Lebensunterhalt braucht und folglich nicht anlegen kann.

Silvio Gesell der Verfechter des Freigeldes- stark anliegend an J. P. Proudhon der aber das Problem des Geldes nicht lösen konnte - meint nun, dass Geld welches gespart/gehortet wird, einem Verfall ausgesetzt sein soll, so es nicht wieder zurück in die Wirtschaft - Konsum/Investitionen - fließt. Will nun jemand sparen und dennoch sein Geld vor dem Verfall schützen, so darf er sein Geld nicht horten sondern muss es mittels Investitionen - in Maschinen, Firmen etc. - anlegen. So schließt sich der Kreis, das Geld behält seinen Wert und wird dennoch nicht dem Umlauf entzogen.

Eigentlich sind Gesells Vorstellungen ähnlich dem des freien Wettbewerbs. Er pocht auf persönlichen Besitz, Leisutng und freien Wettbewerb ohne jegliche Monopole und vor allem ohne Zinsen.

Prof. Irving Fisher, einst brühmter Nationalökonom in Yale meinte zu Gesells Theorien: "Gesell is the solution of economic chaos; but if I would advocate his theory here at Yale, I would be tomorrow without bread and position."

Wer sich näher über die Vorstellungen von Proudhon und Gesell machen möchte, sei folgender ausführliche Link zu empfehlen.

http://www.meinepolitik.de/marktsoz.htm
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

20

Montag, 30. Juni 2008, 19:20

Freigeldexperiment Schwanenkirchen

Zitat

In dieser Absicht begannen Hans Timm und Helmut Rödiger 1926 mit den Vorbereitungen für die praktische Erprobung eines umlaufgesicherten Geldes. Diese Planungen führten im Oktober 1929 in Erfurt zur Gründung der Wära-Tauschgesellschaft. Ihrer Satzung zufolge verstand sie sich als eine private. Vereinigung zur Bekämpfung von Absatzstockung und Arbeitslosigkeit. Ihr Ziel ist die Erleichterung des Waren- und Leistungsaustausches unter ihren Mitgliedern durch die Ausgabe von Tauschbons. Nach zwei Jahren gehörten der Tauschgesellschaft bereits mehr als eintausend Firmen aus allen Teilen des damaligen Deutschen Reiches als Mitglieder an. Alle diese Firmen führten das Hinweisschild. Hier wird Wära ange-nommen. Wära war die Bezeichnung für die Tauschbons. Sie drückte die Hoffnung aus, dass die Währung nach den Jahren der Inflation und Deflation wirklich währen sollte.

Die Geschäftsstelle der Tauschgesellschaft gab die Wära auf Anforderung gegen Reichsmark an örtliche Wechselstellen aus. Solche Wechselstellen gab es unter anderem in Berlin, Bielefeld, Bonn, Chemnitz, Dortmund, Düsseldorf, Eisenach, Erfurt, Freiburg, Halle/S., Hamburg, Köln, Leipzig und Nürnberg. Sie händigten die Wära-Scheine an Firmen und Einzelpersonen in Nennwerten von 1/2, 1, 2 und 5 Wära aus. Die Firmen bezahlten (zumindest teilweise) die Löhne und Gehälter in Wära aus und mit derselben Wära kauften sich die Einzelpersonen die gewünschten Güter. Die Rückseite der Scheine war mit Feldern bedruckt, auf die zu den angegebenen Daten jeweils eine Marke von einem Cent geklebt werden musste, damit die Scheine ihren Nennwert behielten. Die Anzahl der Felder war so gewählt, dass die Summe der Marken im Jahr 12 % des Nennwertes betrug. Die Marken stellten gleichsam eine Strafgebühr. für die Nichtnutzung der Wära als Tauschmittel dar. Dieser Strafgebühr konnten die Mitglieder entgehen oder sie zumindest auf ein Minimum begrenzen, wenn sie die Wära für Warenkäufe verwendeten oder als Ersparnisse bei der Geschäftsstelle hinterlegten, die sie ihrerseits wieder in Form von Krediten verleihen konnte. Aus dem Bestreben, die Entrichtung der Strafgebühr möglichst zu vermeiden, resultierte der stetige Umlauf der Wära. Die einzelnen Scheine wurden nach Ablauf eines Jahres, wenn alle Felder beklebt waren, innerhalb einer Frist gegen neue Scheine umgetauscht.

Internationales Aufsehen erregte dieses erste Freigeldexperiment, als der bis dahin noch kleine überregionale Wärakreislauf sich gegen Ende des Jahres 1930 in der 500 Einwohner zählenden niederbayerischen Ortschaft Schwanenkirchen bei Deggendorf zu einem lokalen Knotenpunkt verdichtete. In Schwanenkirchen gab es damals ein Braunkohlenbergwerk, das 1927 wegen mangelnder Rentabilität stillgelegt worden war. Da es der mit Abstand größte Arbeitgeber in dieser Gegend gewesen war, kam das gesamte Wirtschaftsleben hier rasch zum
Erliegen.

Im Herbst 1930, als die Weltwirtschaft sich mitten in ihrer großen Deflationskrise befand, konnte der Bergbauingenieur Max Hebecker das Schwanenkirchener Bergwerk bei einer Versteigerung erwerben. Zunächst fehlte ihm das nötige Betriebskapital für eine Wiederaufnahme der Produktion, da ihm die Banken keinen Kredit geben wollten. Aber nachdem er sich an die Wära-Tauschgesellschaft gewandt hatte, bildete diese ein Wära-Finanzierungs-Konsortium und beschaffte durch Ausgabe von Anteilscheinen die nötigen 50.000 Reichsmark, die zum größeren Teil als Wära- und zum kleineren Teil als RM-Kredit ausgeliehen wurden. Mit diesem Geld konnte Hebecker das Bergwerk wieder in Betrieb nehmen; er beschäftigte zunächst etwa 60 Bergleute und stellte bald darauf weitere ein. Ihr Lohn wurde zu 90 % in Wära und zu 10 % in Reichsmark ausgezahlt (Wendel 1994: 33).

Anfangs waren die örtlichen Geschäftsleute skeptisch gegenüber diesem ungewöhnlichen Geld und weigerten sich, es als Zahlungsmittel anzunehmen. Als Hebecker aber begann, sich von Mitgliedsfirmen der Tauschgesellschaft mit Waren beliefern zu lassen und diese in der Kantine verkaufte, erklärten sie sich zur Annahme der Wära bereit. So kam in der Weltwirt-schaftskrise die lokale Wirtschaft in Schwanenkirchen, Hengersberg und Schöllnach wieder in Gang, die Arbeitslosigkeit sank.

Die von den Initiatoren der Tauschgesellschaft in die Wära gesetzten Erwartungen schienen sich in Schwanenkirchen trotz mancherlei Komplikationen – ein Sturm richtete beträchtliche finanzielle Schäden in Hebeckers Bergwerk an – zu erfüllen. Die Idee eines umlaufgesicherten Geldes schien bei ihrer ersten praktischen Erprobung in kleinem Rahmen ihre Brauchbarkeit zu erweisen, und das Schwanenkirchener Beispiel wurde in der deutschen Öffentlichkeit beachtet.

Trotz seines Erfolg versprechenden Beginns musste das Freigeldexperiment Ende 1931 abgebrochen werden: Im Oktober 1931 verbot Reichsfinanzminister H. Dietrich im Zuge der Brüningschen Notverordnungen die Herstellung, Ausgabe und Benutzung jeglichen Notgeldes durch eine Verordnung. Diese Verordnung bestimmte in § 1 Abs. 3, dass auch die Wära-Scheine als Notgeld anzusehen seien; damit waren auch sie von diesem Verbot betroffen. Die Wära-Tauschgesellschaft sah sich gezwungen, die ausgegebenen Wära-Scheine wieder gegen Reichsmark einzulösen und ihre Tätigkeit einzustellen. Hebecker musste das Schwanenkirchener Bergwerk wieder schließen und seine Beschäftigten entlassen. In Anbetracht dieser Auswirkungen der Verbotsverordnung ist es nahezu grotesk, dass sie ausgerechnet die Bezeichnung "Verordnung zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen" trug.

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/d…igeldpraxis.pdf
Fairerweise muss auch gesagt werden, dass es ebenso misslungene Projekte hinsichtlich Freigel/Komplementärgeld gab.

In verschiedenen Regionen Indien, Guatemala und Nigeria wollte man von aussen soche Projekte durchziehen, wobei diese bei den Menschen dort auf wenig Überzeugung stieß. Eine Voraussetzung ist aber die Überzeugung und das Vertrauen in dieses System.

Projekte mit guten Erfolgschancen wurde aber auch deswegen nie zu Ende gebracht, weil die jeweiligen NBs und Regierungen einschritten und diese per Gesetz und Strafandrohung verbieten ließen!

Heutige Projekte bspw. in Deutschland haben es deswegen schwer, weil die Leute dort noch keinen Bedarf in Freigeld sehen und anderseits gesetzl. Regelungen zahlreiche Hürden für einen möglichen Erfolg darstellen. Kommt dazu, dass die jeweiligen Projektgruppen meist die Rolle unseres heutigen Finanzsystems inkl. NBs einfach unterschätzen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten