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ASY

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61

Montag, 10. November 2008, 15:31

Diese Frage galt wohl als kapitalistische Ketzerei.

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HerrAbisZ

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62

Montag, 10. November 2008, 15:41

Diese Frage galt wohl als kapitalistische Ketzerei.
Weiß ich nicht. Ich habe aber den ModeratorIn dann geschreiben, dass auch sein Geld bald futsch ist! Vielleicht wacht er dann auf!

HerrAbisZ

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63

Montag, 1. Dezember 2008, 10:25

Da ist mir doch glatt eine wichtige Info durchgerutscht!

Zitat


Anlegerverein will die FMA verklagen

19.11.2008 | 18:46 | (Die Presse)

„Die FMA schützt die Anleger nicht. Sie reagiert nicht, zu spät, schlecht oder schwach“, sagt Philipp Buchner, Vorstand des „Vereins für Finanzmarktausgleich“.





WIEN (cim). „Die FMA schützt die Anleger nicht. Sie reagiert nicht, zu spät, schlecht oder schwach“, sagt Philipp Buchner, Vorstand des „Vereins für Finanzmarktausgleich“. Einige Anleger, denen in den vergangenen Monaten namhafte Summen abhanden gekommen sind, haben sich nun zu diesem Verein zusammengetan. Denn eine effiziente Finanzmarktaufsicht hätte Finanzskandale wie bei der Constantia Privatbank oder der Immofinanz-Gruppe verhindern können, meinen die Anleger. Sie werfen der FMA Versagen vor und wollen sie nun mit Klagen dazu bringen, ihre Instrumentarien besser einzusetzen. „Wir kommentieren das nicht“, heißt es aus der FMA zu diesen Vorwürfen.


Zunächst will der Verein den Staat in die Pflicht nehmen und einen Prozess gegen die geplante Befreiung des Staates von Schadenersatzansprüchen bei einigen Behörden führen. „Durch eine Gesetzesänderung soll eine Amtshaftung der Republik gegenüber geschädigten Anlegern ausgeschlossen werden“, kritisiert Georg Vetter, Anwalt des Vereins. Das sei ein Ergebnis des AMIS-Prozesses und verstoße nach Ansicht des Vereins gegen das Verfassungs- und das Europarecht.

Die zweite, zentrale „Stoßrichtung“ des Vereins sei, den Anlegen Geld zurückzuholen. Dazu bietet man sich als Prozesskostenfinanzierer an. Die Sponsoren des Vereins, es sollen „sechs, sieben Personen“ sein, so Buchner, hätten selbst einen „zweistelligen Millionenbetrag“ verloren. Bei den Namen hält man sich bedeckt. Nur Elektronik-Erbe Christian Niedermeyer, der schon zuvor eine Schadenersatzklage gegen die Constantia Privatbank und die Immoeast angekündigt hatte, outet sich als Financier.

Der Verein sei von den Sponsoren finanziell für „einige Monate bis Jahre“ versorgt, sagt Vetter. Die Finanzierung sei auf hohe Streitwerte ausgelegt. Geschädigten Anlegern bietet der Verein die Finanzierung eines Rechtsstreits an. Gewinnt man einen Prozess, verlangt der Verein dann bis zu 30 Prozent der erstrittenen Erlöse. In den vergangenen Wochen hätten sich bereits „einige hundert“ Geschädigte gemeldet. Sie können auf der Website (www.amtshaftung.at) ihren Fall in eine Datenbank eintragen. Dann würden Experten den Fall prüfen und entscheiden, ob eine Klage sinnvoll sei, erklärt Vetter. Oberstes Ziel sei es, Geld für die Anleger zurückzuholen. Aber man sei auch auf der Suche nach Marktmanipulationen aller Art und wolle auch gegen falsche Beratungen, etwa durch Finanzdienstleister, vorgehen, so Peter Stiassny, Vorstand des Vereins.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/431587/index.do

ASY

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64

Montag, 1. Dezember 2008, 11:06

Du schmeißt uns Texte zum Fraß vor und vergisst immer wieder zu betonen, dass die Einlagensicherung ohnehin ein Schildbürgerstreich ist. Wer mit Krediten ein Guthaben sichert, ist eindeutig ein Betrüger oder verstandverlustig.

Die vorauseilende Staatsverschuldung soll die Bankeinlagen sichern, das ist doch völliger Unsinn.

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HerrAbisZ

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65

Montag, 1. Dezember 2008, 12:56

Das hat aber auch noch einen anderen Grund, warum ich das liefere! Hier gibt es eine für mich auch "neuen Verein". Den kannte ich nicht! Du etwa? Vielleicht können sich weitere Geschädigte nun dort melden!

Dir und mir ist es klar, dass wenn ein Staat selbt 164 Milliarden Schulden NICHT bezahlen kann, wie kann er dann bis zu 1.000 Milliarden an Einlagen garantieren?

Aber wissen das die anderen auch? Und wenn ein Thema in den Hintergrund rückt, wird es meistens auch nicht mehr beachtet! Aufklären aufklären aufklären.

ASY

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Montag, 1. Dezember 2008, 13:07

Na eh klar - die Aufklärung hat unbedingten, bedingungslosen Vorrang. Trotzdem sollte man nicht versäumen, auch die Tricks zu präsentieren. Hinter dem Einlagensicherungsmonstrum steckt zwar eine positiv gemalte Propaganda, aber es bleibt eindeutig eine Schwindelei.

Es ist so: Der Staat verschuldet sich präventiv bei privaten Banken, um mathematisch nicht mögliche Guthaben zu sichern. Das ist ein schleichender Staatsstreich, denn so müssen die Ärmsten im Land, die ohnehin nix haben, für die Gaunerüberschüsse haften, und zwar mit ihrem Leben.

Richtig wäre es von der Staatsadminstration gewesen, die Kleinsparer zu animieren das Geld von den Konten abzuziehen und wertbeständige, nützliche Dinge/Geräte/Vorräte zu kaufen.

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67

Montag, 5. Januar 2009, 11:47

Eine RIESEN WARNUNG an ALLE, wenn Banken mit hohen Zinsen werben!

Zitat



Genossenschaftsverband Bayern übt Kritik an Direktbanken
Garantie-Missbrauch
.....


Seit
geraumer Zeit sei aber festzustellen,dass Kreditinstitute die Garantieerklärung der Bundesregierung für eigene Zwecke missbrauchten. Einige Direktbanken weisen auf ihren Internetseitenin demonstrativer Form auf diese Garantie hin und ergänzen damit ihre Erläuterungen zur gesetzlichen Einlagensicherung sowie dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken." Dabei handle es sich um große Adressen im Privatkundengeschäft, wobei einige so weit gehen, dass sie auf ihren Internetseiten einen Link auf die Homepage der Bundesregierung haben".

Es
sei sehr bedenklich, sagt Götzl,wenn Institute auf der einen Seite mit hohen Zinsangeboten für Einlagen werben, andererseits aber gleichzeitig Hinweise auf die Einlagensicherung und auf den Garantieschirm der Bundesregierung geben.



Beide
Informationen ergeben eine klare Botschaft: Unter dem Schutzschirm des Staates und damit unter Ausschaltung jeglichen Risikos lassen sich hohe Zinsen erzielen. Eine Unterstützung der Kreditinstitute bei der Akquisition von Einlagen beziehungsweise von Kundengeldern gehört jedoch nicht zu den Aufgaben des Staates, sondern zählt zu den ureigenen Aufgaben einer Bank."

Laut geltender Wirtschaftsordnung

könne und dürfe der Staat einzelnen Instituten weder offene noch verdeckte Hilfestellung leisten.
Es ist daher in keiner Weise gerechtfertigt, wenn diese die staatliche Garantieerklärung als einen generellen Freibrief für die Sicherheit der Kundeneinlagen oder vielleicht sogar als heimliche Institutssicherung missbrauchen.

Es wäre grundlegend falsch, wenn der Staat ein derartiges Vorgehen auch nur ansatzweise duldet." Außerdem erhöhe sich bei den betreffenden Instituten das Risiko, denn hohe Anlagezinsen könnten nur gezahlt werden, wenn hohe Erträge erzielt würden. Das gebe es nur mit entsprechendem Risiko. Dass dieses ,Modell' nicht tragfähig sein kann, haben Problemfälle bei Kreditinstituten in Island mehr als deutlich gezeigt,

QUELLE: Anlage

In Österreich ist bei der Einlagensicherung sogar expliziet (wie ich anfangs in diesem Thema berichtet habe) die Einlage AUSGENOMMEN, wenn die Bank überhöhte Zinsen zahlt! Das wird zwar hier etwas anders dargestellt für Deutschland, aber da das ganze auf eine EU-Richtlinie fusst, denke ich, wird es für D nicht viel anderes sein!

ALSO HÄNDE WEG VON BANKEN, die mit ungewöhnlich HOHEN ZINSSÄTZEN werben!
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68

Dienstag, 10. Februar 2009, 09:57

Kommt es trotz Versprechen zum ersten NICHTBezahlen der Einlagensicherung bezüglich Island!

Zitat

Island lässt deutsche Anleger abblitzen
von Arne Delfs (Reykjavik)

Islands Staatspräsident Olafur Ragnar Grimsson lehnt eine Entschädigung deutscher Sparer durch die Kaupthing Bank ab. "Die Deutschen müssen begreifen, dass die Menschen in Island alles verloren haben".

.....

"Gordon Brown und andere schauen arrogant herab auf Island", sagte Grimsson. Browns Entscheidung, Island auf die Liste der Terrorländer zu setzen, habe die Krise "noch schlimmer" gemacht. Kaupthing sei durch die "einseitige Aktion der Briten zu Fall gebracht worden". Brown sei seinem Land bis heute eine Erklärung für dieses Vorgehen schuldig, sagte Grimsson.

http://www.ftd.de/politik/international/…zen/472253.html
Also den letzten Absatz finde ich besonders interessant! Was soll das? Island ein Terrorland? Was steckt da nun wieder genau dahinter?

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69

Dienstag, 10. Februar 2009, 10:06

Zitat

Island kämpft mit Spaß-Waffen

Der britische Premierminister Gordon Brown ließ mit einem Anti-Terror-Gesetz die Vermögenswerte der isländischen Landesbank einfrieren. Jetzt schießt die Inselnation zurück.
„Es ist so unfair und so lächerlich“, sagt der Fotograf Thorkell Thorkelsson zu dem drastischen Vorgehen gegen die Nation von 297 000 Einwohnern, die nicht einmal ein stehendes Heer hat. „Ein Terrorismusgesetz gegen Island einzusetzen ist, als würde man es gegen den Vatikan einsetzen. Bloß hat der Vatikan mehr Waffen.“

Mit Lego-Gewehr und Kaugummi

Brown hatte mit seinem Eingreifen auf die nach seinen Worten „völlig inakzeptable“ Weigerung der isländischen „Landsbanki“ reagiert, für britische Einlagen zu garantieren. Er ließ mit Hilfe eines Anti-Terror-Gesetzes die Vermögenswerte der mittlerweile verstaatlichten Landsbanki einfrieren.
http://www.focus.de/politik/ausland/fina…aid_343017.html
Diese Information habe ich total verschwitzt.

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70

Dienstag, 10. Februar 2009, 10:25

AHA!

Und wieder bewahrheitet sich

Zitat

Beim Geld hört sich die Freundschaft auf!
Island muss in die Knie gezwungen werden?! Höher Verschuldung - höhere Hörigkeit - ab in die EU?

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