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HerrAbisZ

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11

Freitag, 4. April 2008, 18:54

Hier eine interessante Aussage, die du dir zu Herzen nehmen solltest.


Zitat

Im Werk Jakob Lorbers wird die Freiheit als grundlegende Voraussetzung für die geistige Entwicklung des Menschen angesehen. Somit muß der Mensch grundsätzlich auch die Fähigkeit besitzen gegen den Willen Gottes zu handeln. So heißt es, „ohne die Fähigkeit, den gegebenen Gesetzen zuwiderzuhandeln, wäre der Mensch ein Tier und kein Mensch.“ Somit wird auch ein Zwang insbesondere in religiösen Dingen als äußerst schädlich für die geistige Entwicklung des Menschen angesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber#Freiheit



Was willst du mir konkret damit sagen, ASY?

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12

Samstag, 5. April 2008, 00:06

Es ist immer wieder eine schwierige Frage, wann ein Mensch nun wirklich tot sei. Nach den "Gesetzen der Natur" wäre mit Sicherheit jemand tot oder bald tot, wenn sie/er ohne künstliche Unterstützung nicht mehr am Leben bleiben kann. Der sogenannte Hirntod wird halt momentan als der technische Tod bezeichnet, weil es offenbar an exakteren Messinstrumenten fehlt, welche evtl. beweisen würden, dass der betroffene Mensch doch noch lebt.

So steht fest, dass die Frage ob jemand nun tot sei, immer eine Frage der vorhandenen Mittel ist.

Dass sich in Organen mehr verbirgt als bloße Funktionalität, ist wohl klar.

Zitat

Medizin & Psychologie
Herzverpflanzungen: Wandert die Seele mit?


Täglich werden Leben durch Transplantationen gerettet. Sogar die Verpflanzung von Herzen ist heute fast schon medizinische Routine. Doch erst jetzt wurden Ärzte und Psychologen aufmerksam auf ein unheimliches Phänomen: Vor allem nach Herztransplantationen übernehmen viele Empfänger Gewohnheiten und Vorlieben des Spenders. Oder sie haben Erinnerungen an das Leben dieses Menschen, den sie gar nicht kennen. Was steckt dahinter?

Debbie Vega liegt auf der Intensivstation, sie hat ein neues Herz eingepflanzt bekommen. Als sie die Augen aufschlägt, wird sie von der Krankenschwester gefragt: »Kann ich Ihnen etwas bringen, worauf Sie besonders Lust haben?« Debbie lächelt: »Für mein Leben gern hätte ich jetzt ein Bier.« Was daran so besonders ist? Debbie ist Abstinenzlerin, vor der Transplantation konnte sie Alkohol nicht ausstehen.

Fünf Monate nach der Operation fährt die 47-jährige Amerikanerin zum ersten Mal wieder Auto. Sie steuert als Erstes ein Fast-Food-Restaurant an, obwohl sie dieses Essen noch nie gemocht hat. Nun aber befällt sie immer wieder ein unerklärlicher Heißhunger auf Chicken-Nuggets. Als sich auch noch ihr Musikgeschmack radikal ändert – die Klassik-Liebhaberin hört plötzlich am liebsten Rap –, wird ihr die Sache unheimlich. Hat ihr neues Verhalten vielleicht etwas mit der Transplantation zu tun?

In den USA erfahren die Patienten meistens, wer ihnen das Organ gespendet hat, so auch Debbie. Sie sucht die Familie ihres Spenders auf. Der Besuch wird zum Schockerlebnis. Denn sie hört Verblüffendes über Howie Vareen, den Spenders ihres Herzens, der bei einem Unfall ums Leben gekommen war: »Fast Food war Howies Lieblingsgericht.« In seiner Motorradjacke steckte noch eine mit Chicken-Nuggets gefüllte Box. Auch die Lust auf Bier, die Debbie seit der Operation verspürt, stammt offenbar von dem 18-Jährigen, ebenso ihr neu erwachtes Interesse an Rap-Musik. Hat sie mit dem neuen Herzen neue Persönlichkeits-Facetten bekommen? Ist es möglich, dass Patienten durch die Transplantation von Organen Vorlieben und Abneigungen, Erinnerungen, Ängste und Wünsche der Spender »erben«?

Kurz: Wandert die Seele mit?

http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/…?artikelid=1003
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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13

Sonntag, 6. April 2008, 12:22

Ist vielleicht doch ein ewiges Leben möglich?

Jetzt bin ich gespannt wie die Atheisten dazu stehen :frag: :!: :frag: :!:

14

Sonntag, 6. April 2008, 12:50

RE: Ist vielleicht doch ein ewiges Leben möglich?

Jetzt bin ich gespannt wie die Atheisten dazu stehen :frag: :!: :frag: :!:
Also es ist Tatsache, dass wenn sich der Mensch etwas - aus eigenem Unvermögen - nicht logisch erklären kann, er sofort auf Wunder oder Gott oder sonst irgendwas zurück greift.

Offenbar können auch Organe - also nicht nur das Gehirn - Erlebnisse speichern. Das eigentliche "Wunder" bzw. das Unerklärliche daran ist, wie der eigene Körper oder das (Unter-)Bewusstsein dieses Körpers, diese verschlüsselten Informationen des fremden Organs, entschlüsseln bzw. interpretieren kann.
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15

Sonntag, 6. April 2008, 13:53

@Weihnachtsmann

Hast du schon bei Jakob Lorber nachgelesen, wie das Zusammenspiel GEIST-SEELE-KÖRPER (=materielles) funktioniert?

Wieso Wunder oder GOTT? Letzendlich ist doch alles Energie. ODER?

Und da gibt es dann das wissenschaftlich nachgewiesene Gesetz dazu!

ASY

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16

Sonntag, 6. April 2008, 13:58

RE: Ist vielleicht doch ein ewiges Leben möglich?

Jetzt bin ich gespannt wie die Atheisten dazu stehen :frag: :!: :frag: :!:
Ein Atheist lehnt doch nur den Theismus ab - also den festen Glauben an einen allmächtigen, allwissenden, unendlichen, strafenden, zornigen, rachsüchtigen, liebenden, persönlichen Gott.

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17

Sonntag, 6. April 2008, 14:01

Kommt nicht auch die Aussicht auf ein ewiges Leben von einem GOTT?

Oder woher weißt du das mit dem ewigen Leben?

18

Sonntag, 6. April 2008, 14:05

Ein Atheist lehnt doch nur den Theismus ab - also den festen Glauben an einen allmächtigen, allwissenden, unendlichen, strafenden, zornigen, rachsüchtigen, liebenden, persönlichen Gott.


laut Wikipedia lehnt er jede Existenz göttlicher Wesen ab. Auch Mehrgott-Religionen...

aber vielleicht gibt es verlässlichere Quellen dazu :roll:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


ASY

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19

Sonntag, 6. April 2008, 14:09

laut Wikipedia lehnt er jede Existenz göttlicher Wesen ab. Auch Mehrgott-Religionen...

aber vielleicht gibt es verlässlichere Quellen dazu :roll:
Atheismus ist lediglich eine Antithese, die es ohne These gar nicht geben würde. Würde ich an rosarote, fliegende Elefanten glauben, erst dann könnte sich eine Bewegung dagegen entwickeln. So ist es auch beim Theismus/Atheismus. Auch sehr auffällig ist, dass Gottgläubige auch Atheisten sind, sie lehnen nämlich auch jede Gottheit ab, außer natürlich die eigene. :schulter: :kopfkratz:

20

Sonntag, 6. April 2008, 16:26

RE: Ist vielleicht doch ein ewiges Leben möglich?

also letztendlich kann das niemand, der gerade "körperlich" lebt, sicher wissen
wenn man dann "körperlich" stirbt, weiß man dann aber mal zumindest, ob man gleich nach nur einem "körperlichen" Leben total futsch ist oder doch mal die Geheimnisse des Universum erfährt und die "Seele" noch existiert, vielleicht zieht die Seele aus dem gerade erlebten "körperlichen" Leben ihre Schlüsse und lernt davon... dann wird sie vielleicht wiedergeboren, bewusst weiß man das vielleicht nicht mehr im nächsten Leben, aber man kann dann vielleicht wegen der früheren Erfahrungen ein anderes, besseres Leben führen

Ein ewiges "körperliches" Leben hoff ich aber mal, dass uns die Wissenschaft nicht beschert, also ich will nicht immer im selben Körper hier auf Erden rumhängen :D

aber es gibt zu diesem Thema einfach sehr viele Vielleicht!! :schulter:

jede Weltanschauung und Glaube stellt sich da was anderes darunter vor, aber jetzt können wir es mit Sicherheit einfach nicht wissen...

Jemand der aber stur behauptet, sein Glaube und Weltanschauung ist das einzig total Richtige , weiß meiner Meinung nach noch weniger, als derjenige, der einfach zugibt, dass er einfach das nicht wissen kann

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