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1

Dienstag, 15. April 2008, 12:47

Fritz Krcal

Manche Leut haben zu viel Zeit :schüt:

Gefunden auf http://vorarlberg.orf.at/stories/270899/



Zitat


NSDAP: Weg könnte umbenannt werden
Der Fritz-Krcal-Weg in Bregenz könnte umbenannt werden. Der Maler Krcal war Mitglied und Funktionär der NSDAP. Am Montag sprach sich Vizebürgermeister Kiermayr (Grüne) gegen die Umbenennung aus, nun möchte er die Fakten klären.

Tätigkeiten von Kracl in der NSDAP
Am Montag meinten der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart (ÖVP) und Vizebürgermeister Gernot Kiermayr (Grüne), die künstlerische Bedeutung von Krcal stehe in keinem Verhältnis zu seiner NSDAP-Vergangenheit. Er sei wie zigtausende andere auch zu dieser Zeit Parteimitglied gewesen.

Die Umbenennung des Weges wird vom Historiker Wolfgang Weber vom Landesarchiv gefordert. Krcal habe zu jenen 0,8 Prozent der Bevölkerung gezählt, die nach dem Krieg als belastete Nationalsozialisten gegolten hätten.

Landesarchiv soll Fakten klären
Am Dienstag schrieb Kiermayr in einer Aussendung, dass die zuständige Abteilung der Stadt mit dem Landesarchiv die Fakten klären werde. Sollten neue Forschungserkenntnisse klären, dass Krcal zu den 0,8 Prozent belasteten Nationalsozialisten gehört, müssten Konsequenzen gezogen werden.

Keine Bregenzer Straße dürfte den Namen eines belasteten Nationalsozialisten tragen, so Kiermayr. Sollte die Verstrickung Krcals in das Hitler-Regime schwerwiegender als bislang angenommen sein, könne die künstlerische Qualität kein Argument sein.

mal eine interessante Stellung der Grünen :kopfkratz:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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2

Dienstag, 15. April 2008, 12:57

Das ist wieder mal eine der leidigen Holocaustauffrischungsimpfungen mit all ihren Auslegern. :popcorn:

... wo doch grade erst in China ein Radel umgefallen ist. :oops: :roll:

3

Dienstag, 15. April 2008, 13:16

... wo doch grade erst in China ein Radel umgefallen ist.

Ich dachte es wäre ein Reissack gewesen :kopfkratz:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


ASY

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4

Dienstag, 15. April 2008, 13:26

Hier geht es nur um das Erwähnen, ganz gleich ob negativ oder positiv. Die NS Zeit muss immer wieder auf das Volk geprügelt werden.

Für mich völlig unverständlich, warum man wegen Hanns Martin Schleyers Ermordung so ein Tamtam macht, wo er doch führendes NSDAP Mitglied war.

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5

Dienstag, 15. April 2008, 13:49

Die NS Zeit muss immer wieder auf das Volk geprügelt werden.


Ja des is so schlimm. Ich predig auch immer, dass man des doch endlich ruhen lassen soll. Wegen so einem Schas wie ne Straße machens wieder a Fass auf.

Seit Kleinauf wird den Kindern was weiß ich was alles eingeredet wie furchtbar des net alles war aber über die Fakten redet keiner. Hauptsache wir fühlen uns schuldig wegen unserer Vorfahren. usw usw.

Ich bin sicher des is des meistbehandelte Thema überhaupt in der heutigen Schulbildung im Vergleich zu anderen Themen :roll:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


6

Dienstag, 15. April 2008, 14:03

Ich bin sicher des is des meistbehandelte Thema überhaupt in der heutigen Schulbildung im Vergleich zu anderen Themen


also ich kann mal nur für die Volksschule sprechen, da wurde so ein Thema überhaupt noch nicht besprochen und meine Tochter ist immerhin schon in der 4. :schulter:

7

Dienstag, 15. April 2008, 14:21

also ich kann mal nur für die Volksschule sprechen, da wurde so ein Thema überhaupt noch nicht besprochen und meine Tochter ist immerhin schon in der 4.


In der Volksschule habens ja noch keine spezifischen Fächer ;) Das fängt dann eher an im Geschichteunterricht oder auch in Deutsch oder Religion. Zumindest war das in meiner Schulzeit so. Kommt sicher auch auf die Schule drauf an. Ich war in ner AHS
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


8

Dienstag, 15. April 2008, 14:29

In der Volksschule habens ja noch keine spezifischen Fächer

naja, in Sachunterricht machens unter anderem auch a bissl Geschichte ;) also so stark kann da die Beeinflussung und Gehirnwäsche auch nicht sein, weil sonst müsst die ja schon im Kindergarten anfangen
ich kann mich im Bezug zu meiner Schulzeit eigentlich nirgends daran erinnern, dass dieses Thema so hervorgehoben worden wär, mir sind da eher die Indianerausrottung und die Kolonialpolitik von Portugal und Großbrittanien, usw... mehr in Erinnerung
wir waren zwar in Mauthausen, aber genauso haben wir auch viele Dokus von anderen Geschichtezeug gesehen im Unterricht, vielleicht wären wir ja auch zu einem Indianerreservat zur Exkursion gefahren, wenn es solche in unserer Nähe gegeben hätte :schulter:

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9

Dienstag, 15. April 2008, 15:32

Die Beeinflussung findet statt. Ob nun durch Schule, Medien, Politiker oder sonstwas. Auch du hast schon früh gelernt, dass diese zeit schrecklich war, oder?? (Wo auch immer, egal ob jetzt schule oder sonst wo)

Ich hatte hald viel auch in der schule darüber gelernt.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


10

Dienstag, 15. April 2008, 18:28

Auch du hast schon früh gelernt, dass diese zeit schrecklich war, oder??


natürlich hab ich gehört, dass diese Zeit schrecklich war, aber ich hab bis heut noch nie, ausser hier im Forum, irgendwie mitbekommen, dass das angeblich mehr hervorgehoben wird, als andere schreckliche Sachen in der Weltgeschichte, weitschichtige Verwandte von mir sind auch Juden, aber auch von denen hätt ich da nie irgendwie eine Beeinflussung oder Hervorhebung dieser Thematik gehört :schulter:

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