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Donnerstag, 17. April 2008, 21:00

HANDYSTRAHLUNG – macht uns KRANK !

Durch die Bestrahlung mit gepulsten MIKROWELLEN, wie sie im Mobilfunk verwendet werden, können Gefahren für die Gesundheit entstehen. Darauf wird in zahlreichen Untersuchungen von Ärzten und Wissenschaftlern hingewiesen. Gerade durch die Pulsung ist die Mikrowellenstrahlung von Handys und Mobilfunksendern besonders gefährlich. Ein eingeschaltetes Handy ist ein Mobilfunksender, der Ihnen d i r e k t in den Kopf strahlt !

Sie gefährden damit aber nicht nur sich selbst, sondern Sie gefährden auch alle anderen im Umkreis von vielen Metern !

Unsere Volksgesundheit ist in Gefahr !

Die Gesetze schützen uns nicht. Ganz im Gegenteil: Sie wie wurden von an der Börse-notierenden Konzernen durch devot, hörige „Nehmer-Parlamente“ durchgepeitscht und ermöglichen, dass immer mehr gesundheitsgefährdende Mobilfunkstationen gebaut werden können.

Für diesen Strahlung gibt es grundsätzlich gesetzliche Grenzwerte. In diesen wurden von den Konzernen voll wissend aber nur die der thermischen Wirkungen berücksichtigt.

Dies bedeutet Schutz vor Hitzestress. Nur dieser Schutz wird in der Regel in 2–1o Metern Abstand von der Mobilfunksendeantenne eingehalten.

Deshalb sind die jetzigen Grenzwerte keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor der Überwärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen.

Prof. Siegfried Knasmüller, Universität Wien ”Die Grenzwerte sind liederlich und FAHRLÄSSIG.”

Dabei ist längst bekannt, dass die sog. athermischen Wirkungen, (Wirkungen bei geringen Strahlungsintensitäten, ohne dass sich der Körper merklich erwärmt) größte gesundheitliche Konsequenzen haben.

Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, forschte jahrelang für die Deutsche Telekom. Bereits 1995 stellte er fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (9oo MHz), weit unterhalb der Grenzwerte, 6o % der Nervenzellen falsch reagieren (!)

Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund:

”Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung.

Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen.
“ Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Störungen wie Vergesslichkeit, Schwachsinn oder Alzheimer führen !

Prof. Salford (2oo3): „Mit dieser Studie legen wir zum ersten Mal Beweise vor, dass athermische Mikrowellen-Exposition Neuronenschäden verursacht.“

Selbst bei Leistungen, die 2o.ooo-fach unter denen eines Handys liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT-Standard und auch Mobilfunkbasisstationen noch in großem Abstand erreicht.

Mit einem schnurlosen DECT-Heimtelefon haben Sie eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt. Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt !

Die Studien werden von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und vor allem der ICNIRP (Internationale Strahlenschutzkommission) ausgewertet und die ICNIRP empfiehlt Grenz-werte, die von nationalen Gremien übernommen werden.

Aber selbst der Umwelt-Ausschuss des EU-Parlaments wirft in seinem Beschlussentwurf für den 8. März 1999 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen i g n o r i e r t zu haben.

Noch deutlicher schreibt der Wissenschaftler Dr. Neil Cherry, Lincoln Universität Neuseeland, der die Arbeitsweise der ICNIRP untersucht hat.

„Ich zeige klar und schlüssig auf, dass hier eine Voreingenommenheit besteht gegen die Entdeckung und die Anerkennung von schädlichen Wirkungen, die so weit geht, dass die vorhandenen wissenschaftlichen Studien, welche diese Wirkungen beweisen, ignoriert werden, und diejenigen, die man ausgewählt hat, werden falsch dargestellt, falsch interpretiert und falsch gebraucht.

Die ICNIRP - Bewertung von Wirkungen (1998) wurde durchgesehen und als ernsthaft fehlerbehaftet befunden, sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, bedeutenden Fehlern, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen.
“

Die ICNIRP wird von offiziellen Stellen als unabhängig dargestellt. Dies trifft nicht zu. Auch wird die ICNIRP oft als offizielles Organ der WHO dargestellt. Dabei hat in einem Schreiben der WHO diese sich selbst von der ICNIRP distanziert - indem sie schreibt: „Die ICNIRP ist weder eine UNO- noch eine WHO-Organisation, sondern eine private Nicht-regierungsorganisation.“

Somit wird klar, dass unsere Grenzwerte auf den Vorgaben eines 16-köpfigen Konzern-Privat Club beruhen !

In der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK) und im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) waren bzw. sind „Fachleute“ vertreten, die auch in der ICNIRP tätig sind. Somit ist es nicht verwunderlich, dass SSK und BfS die Vorgaben der ICNIRP übernehmen. Nur durch dieses Zusammenspiel können diese Institutionen auf den jetzt bestehenden Grenzwerten beharren.

Dabei schreibt sogar die WHO in ihrer Broschüre vom Okt. 1999: „Keine Normungsbehörde hat Expositionsrichtlinien mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“

Prof. David von der Uni Witten-Herdecke, der in Grenzwertkommissionen tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung: „Dann tun Sie etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte !“

Prof. David: „Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen.“ Soviel zu Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen.

Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der deutschen Bundesärztekammer: „Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinander zusetzen.“

Ein Beispiel wie der tatsächliche Wissensstand durch industrienahe Forscher verfälscht wird, gibt Prof. Dr. Jiri Silny. Er bekommt seit mehr als 2o Jahren Forschungsgelder der Industrie.

Im Flugblatt "Mobilfunk" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr, Baden Württemberg schreibt er: "Die Beeinflussung der sogenannten "Gehirnströme" durch die Felder des Mobilfunks wird häufig als Argument für gesundheitliche Schädigungen herangezogen. In wenigen Experimenten eines einzelnen Labors wurden zwar Veränderungen des Elektroenzephalogramms (EEG), das die elektrische Aktivität des Gehirns weitergibt, festgestellt, jedoch bestehen Zweifel an der Richtigkeit dieser Untersuchungen“.

Die Untersuchungen zur Veränderung des EEG’s wurden von vielen anderen Labors unabhängig voneinander festgestellt !

1998 wurde auch von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin eine Untersuchung durchgeführt mit folgendem Ergebnis: Das EEG veränderte sich. „Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse des elektromagnetischen Feldes. Es gibt keinen Zweifel, dass die gepulsten Mikrowellen von Handys biologisch wirksam werden können.“

Die Aussage von Prof. Dr. Silny, die Veränderungen der Hirnströme wären nur von einem einzelnen Labor festgestellt worden, sind unwahr. Damit verfälscht er den wissenschaftlichen Erkenntnisstand.

Somit ist Prof. Dr. Silny ein Verfälscher des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes und deshalb haben seine Aussagen über die Harmlosigkeit des Mobilfunks, die über die Presse verbreitet werden, keine Glaubwürdigkeit. Weil Prof. Dr. Silny Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen ist, sind auch alle Ergebnisse der RWTH Aachen in diesen Fachbereich unglaubwürdig.

Durch Studien ist sehr gut belegt, dass durch den Einfluss von Mobilfunkstrahlung von Sendeanlagen und Handys sich die Gedächtnisleistung reduziert und auch die Samenqualität von Männern sich deutlich verschlechtert.

WLAN-Technik zur drahtlosen Verbindung von Computern, die immer mehr in Schulen und UNIs in Einsatz kommt, arbeitet ebenfalls mit gepulster Hochfrequenz. Erste Ergebnisse zeigen, dass davon betroffene Schüler mehr an Kopfschmerzen leiden und mehr Konzentrationsstörungen haben als in Klassen, in denen diese Technik nicht in Einsatz kommt. Im Bamberger Appell wird von vielen Ärzten der Stop des Ausbaus des UMTS-Netzes gefordert.

Bereits seit langem zeigen sich immer mehr Probleme bei Mensch und Tier nach der Inbetriebnahme von Mobilfunksendeanlagen. Der Mensch reagiert nachweislich bereits auf Strahlungsintensitäten, wie sie noch in mehreren Kilometern Entfernung von Sendeanlagen erreicht werden.

Eine Ärztegruppe aus Naila (Bayern) hat im Sommer 2oo4 eine Studie um einen Sender in Naila vorgestellt. Der Sender ging 1993 in Betrieb. Verglichen wurde die Krebsrate der Bevölkerung innerhalb von 4oo Meter um den Sender und außerhalb.

Das Ergebnis: Im Zeitraum von 1994 bis 2oo4 verdoppelte sich die Krebsrate um die Sendeanlage und im Zeitraum von 1999 bis 2oo4 war sie sogar dreimal so hoch. Außerdem erkrankten die Menschen um den Sender durchschnittlich 8 Jahre früher.

Bei der heute verwendeten Mobilfunk-Technologie wird bewusst eine unüber-sehbare Schädigung der Volksgesundheit in Kauf genommen. Der jetzige Zustand ist bereits nicht mehr tragbar !

Deshalb müssen wir Bürger miteinander dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit wieder Geltung verschaffen. Dies gelingt durch Information der breiten Öffentlichkeit und der Entscheidungsträger in Politik, Behörden und Medizin. Die Politik ist aufzufordern, die gesundheitswidrigen Rahmenbedingungen zu ändern.

Allein in Deutschland gibt es schon über 15.ooo Bürgerinitiativen, die sich mit immer mehr Erfolg gegen Sendeanlagen wehren. Dies ist ein deutliches Signal an die Politik. Unsere Gesundheit muss wieder zum höchsten Gut werden ! (Quelle: Bürgerwelle e.V.)

Schon nach wenigen Minuten Handy-Benützung kann die Blut-Hirn-Schranke durchlässig werden: Es erfolgt über diesen Weg die Zerstörung von Nervenzellen durch eindringende Eiweiße und Gifte. sowie eine mögliche Erbgutschädigung.

Im übrigen hat eine Untersuchung in Österreich ergeben, dass das Mittragen eines Handys schon im Stand-by-Betrieb innerhalb von 5 Tagen (je 6 Stunden) die Fortpflanzungsfähigkeit von gesunden Männern deutlich verringert (!)

Eine gerichtliche Klage wird derzeit u.a. von der F.P.Ö geprüft !

Erfahrungsmedizin & Wissenschaft belegen, dass Handy-Strahlen an der Begünstigung und Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sind:

* — Nervöse Beschwerden: Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrations-schwierigkeiten, Erschöpfungszustände und Depressionen, Reizbarkeit.

* — Verhaltensstörungen bei Kindern wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen (ähnlich dem ADS-Syndrom), „Schrei-Babies“, Wachstums- und Entwicklungsstörungen.

* — Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck

*— Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel

* — Augenreizungen und Sehstörungen

* — Hormonstörungen DNA-Schäden / Brüche, höhere Rate an Miss-/ Fehlgeburten (Dr. N. Cherry), Ziegen und Mücken sterben

*— Blutbildveränderungen, vor allem bei Kindern: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Es kommt zu anämieähnlichen Symptomen.

*— Geldrollenbildung, d. h. Verklumpungen der roten Blutkörperchen; die Thrombosegefahr steigt.

*— Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich

*— Krebs, insbesondere Gehirn- und Augentumore

Ärzte, Wissenschaftler und Bürgerinitiativen drängen seit langem massiv darauf, dass die bedenklichen internationalen Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekannt gemacht und von Verantwortlichen und Politikern ernstgenommen werden und dass daraus Konsequenzen gezogen werden wie z.B.:

*— Stopp des weiteren Handynetzausbaus
* — Gesetzliches Verbot von Handymasten in unmittelbarer Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen, Bauernhöfen mit Tierbestand und in Krankenhäusern
*— Verkauf von Handys an Jugendliche nur mehr mit Gefahrenhinweis !
*— Gesetzliches Verbot von Schnurlos-Heimtelefone nach DECT-Standard, WLAN- & Bluetooth-Geräten mit einer HF-Strahlungsbelastung von >150 μW/m2 !
*— Suche nach Alternativen !

Leben & Gesundheit muss Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben !

Mobilfunk schädigt unsere Gesundheit !

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Freitag, 18. April 2008, 00:53

die händymasten sicher

bin ca. die hälfte zeit im jahr in österreich. wohne hier zwischen zwei händymasten, die ca 50m entfernt sind. um 80% mehr kopfweh als im ausland ohne diese menschenvernichtungsmasten.

3

Freitag, 18. April 2008, 05:46

ge bitte, grabts euch in eine erdhöhle, dort seid ihr dann sicher
beim petronius dürfts eh schon großen schaden angerichtet haben

AbisZ wohnst du auch in der nähe eines Handymastens

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Freitag, 18. April 2008, 06:41

ge bitte, grabts euch in eine erdhöhle, dort seid ihr dann sicher
beim petronius dürfts eh schon großen schaden angerichtet haben

AbisZ wohnst du auch in der nähe eines Handymastens


Ich weiß nicht mit welchem Recht du hier so urteilst. Ich bin Elektrotechniker und dulde in meinem Haushalt weder Mikrowellenherd, Handy, Funktelefon, WLAN, Bluetoothgeräte oder sonst irgendwelche auf Funktechnik basierende Gerätschaften. Weil ich weiß welchen Schaden sie an Mensch, Tier und Pflanze anrichten. Mag sein das dir deine Gesundheit am Allerwertesten vorbei geht, die Leute die dieses dreckige Wirtschaft-Politik-Spiel bekämpfen wollen, solltest du deswegen nicht mir Dreck bewerfen.

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5

Freitag, 18. April 2008, 07:18

Sind wir mal ehrlich... wir sind ja selber dran schuld :roll: 1.) weil mir sowieso alle telefonieren wollen und a Handy haben. (Aber auweh die Strahlung, an die denkt keiner ;) ) 2.) Geht des ja viiiiiiiel praktischer und schneller wenn ich an RFID (Funk) Datenträger hab. >> Eintrittskarten, Diebstahlschutz, Sicherheitsmerkmale, Fahrzeugidentifikation, Tierchips... 3.) Wir verhindern selber den Bau von Handymasten d.h. wir haben weniger Masten zur Verfügung und müssen die voll aufdrehen... Hätten wir mehr davon, müssten wir sie nicht so weit aufdrehen :) 4.) Wer von euch sieht fern oder hört Radio?? 5.) gibt es keine Beweise dafür oder dagegen. Die einen finden was wo Strahlung krank macht, dann kommen die anderen und widerlegen das. Dann wird wieder was gefunden usw usw usw usw eine Odysee 6.) Wer hat a Mikrowelle? 7.) WLAN???? 8.) :popcorn: 9.) alle außer vielleicht Fatur haben sich hier bestimmt schon mitschuldig gemacht

(jetzt könnts wieder oben anfangen ;) :P )
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


6

Freitag, 18. April 2008, 07:28

ge bitte, grabts euch in eine erdhöhle, dort seid ihr dann sicher
beim petronius dürfts eh schon großen schaden angerichtet haben

AbisZ wohnst du auch in der nähe eines Handymastens


Ich weiß nicht mit welchem Recht du hier so urteilst. Ich bin Elektrotechniker und dulde in meinem Haushalt weder Mikrowellenherd, Handy, Funktelefon, WLAN, Bluetoothgeräte oder sonst irgendwelche auf Funktechnik basierende Gerätschaften. Weil ich weiß welchen Schaden sie an Mensch, Tier und Pflanze anrichten. Mag sein das dir deine Gesundheit am Allerwertesten vorbei geht, die Leute die dieses dreckige Wirtschaft-Politik-Spiel bekämpfen wollen, solltest du deswegen nicht mir Dreck bewerfen.


ma dann bekämpf sie, aber nicht hier im zeitwort, weil die paar maxln die das lesen, wirds nicht viel bringen
also raus auf die strasse
aber was könnte bei dir dann der auslöser sein, wennst das alles nicht besitzt

ich hoffe du besitzt das alles nicht und auch kein auto, nur ein fahrrad,

Niederfrequente Strahlungen
sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, vor allem Halogenlampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken. Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe). Obwohl wir an der Steckdose nur einen Frequenzbereich von 50-Hz-Spannung messen, kann an den endverbrauchenden Geräten eine wesentlich höhere Spannung vorgefunden werden (100Hz bis in den kHz Bereich).

Hochfrequente Strahlungen
sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z.B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, Funktürme für Handys, Computer, Mikrowellenherd. Es sind Strahlungen, die etwa bei 30 kHz beginnen (Radiowellen) bis zu 300 GHz. Von verschiedenen Quellen im Weltall geht eine natürliche, aber schwache hochfrequente Strahlung aus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reini« (18. April 2008, 07:58)


7

Freitag, 18. April 2008, 08:00

weil sonst wäre das so
wenn raucher über dicke schimpfen
kiffer über alkoholiker

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

8

Freitag, 18. April 2008, 08:40

Leben & Gesundheit muss Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben !
Aber nicht mehr in dieser EU! Da gilt freier Warenverkehr!


ma dann bekämpf sie

Ich stelle mich jeder Unkorrektheit, die mir begegnet in den Weg! In den letzten Jahren vor allem gegen korrumpierte Behörden sowie deren Amtsmissbrauch! Wenn man dann das http://www.heute.at/news/wien/120280.php genau lesen tut, wird wahrscheinlich jedem Vater (ich habe 3 Töchter!) Angst und Bange!

Aber Hauptsache du (und viele andere auch) behandeln mich herablassend! Überdenkt bitte eure Meinung und Vorgangsweise! DANKE!

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Freitag, 18. April 2008, 09:24

RE: HANDYSTRAHLUNG – macht uns KRANK !

Durch die Bestrahlung mit gepulsten MIKROWELLEN, wie sie im Mobilfunk verwendet werden, können Gefahren für die Gesundheit entstehen. Darauf wird in zahlreichen Untersuchungen von Ärzten und Wissenschaftlern hingewiesen. Gerade durch die Pulsung ist die Mikrowellenstrahlung von Handys und Mobilfunksendern besonders gefährlich. Ein eingeschaltetes Handy ist ein Mobilfunksender, der Ihnen d i r e k t in den Kopf strahlt !



Hi Petronius,
diesen Beitrag hättest du dir ersparen können, er wird nichts ändern. Alles was nicht direkt zu körperlichen Schmerzen führt wird als unbedenklich eingestuft, und was wäre unser Jugend ohne Handy, gibt es doch laufend Wichtiges zu besprechen. :bruell:
Schäden die durch Strahlung verursacht werden glaubt man nicht, man hört, riecht und sieht Strahlung nicht, also ist sie nicht vorhanden. Egal ob es sich um gepulsten Mikrowellen oder um Radioaktive Wellen handelt, der Staat wird nichts dagegen unternehmen, solange es gut für die Wirtschaft ist, und "Experten" die Unbedenklichkeit bestätigen kauft man einfach. Unbestechliche Fachleute werden als Spinner und Panikmacher (wer will schon Panik) lächerlich gemacht und verschwinden von der Bildfläche.
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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