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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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51

Sonntag, 20. April 2008, 17:04

Österreich und sein Volk wurde verraten und verkauft (MEINE MEINUNG!)

Man ist bestrebt (eine bestimmte Gruppe führt das an) sich nahezu alles ein zu verleiben!

Es wird ihnen aber nicht gelingen! Seid gewiss! :thumbup:

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52

Sonntag, 20. April 2008, 17:25

Die Untauglichen sind nicht Strahlengeschädigt, sondern Bewegungskrüppeln und "Deppatgfressn".


richtig caddy, saufn rauchn, essen und keine bewegung

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53

Sonntag, 20. April 2008, 17:43



wenn die Botanik zum Beispiel im Bereich von Hochspannungsleitungen kümmert
Jawoll, genau so sehe ich das auch.

Wenn ein elektrisches Feld sogar die Urinformationen von Pflanzen zurückholt.

Der Urzeit-Code


Auf Weiden, wo ein Mast steht, wächst das Gras einen 3/4 Meter hoch, der Grund ist, das Kühe wegen der Schrittspannung die Umgebung der Masten meiden.

Hin wird das Gras nicht !

54

Freitag, 25. April 2008, 19:09

keine strallung

hallo

die meinung von dir teile ich nicht

weil erst vor einigen meinung einige wiesenschaftler sagten ein handy hat keine strahlung.

lg thomas

55

Montag, 26. Oktober 2009, 17:02

HANDYSTRAHLUNG schädigt Eure Gesundheit!

HANDYSTRAHLUNG schädigt Eure Gesundheit!

Mobilfunkstrahlung macht uns alle KRANK!

Durch die Bestrahlung mit gepulsten MIKROWELLEN, wie sie im Mobilfunk verwendet werden, können Gefahren für die Gesundheit entstehen. Darauf wird in zahlreichen Untersuchungen von Ärzten und Wissenschaftlern hingewiesen. Gerade durch die Pulsung ist die Mikrowellenstrahlung von Handys und Mobilfunksendern besonders gefährlich. Ein eingeschaltetes Handy ist ein Mobilfunksender, der auch direkt in Ihren Kopf strahlt.

Sie gefährden damit aber nicht nur sich selbst, sondern Sie gefährden auch alle anderen im Umkreis von vielen Metern !

Unter: http://video.google.de/videoplay?docid=-3672212482155345097#
für Euch ein Vortrag von Herrn Dr. Joachim Mutter für alle die noch immer
an die „Segnungen“ dieser Technologie glauben.

Unsere Volksgesundheit ist in Gefahr!

Die Gesetze schützen uns nicht. Im Gegenteil: Sie ermöglichen, dass immer mehr gesundheitsgefährdende Mobilfunkstationen gebaut werden können. Für die Strahlung gibt es gesetzliche Grenzwerte. In diesen sind aber nur thermische Wirkungen berücksichtigt.

Dies bedeutet nur einen Schutz vor Hitzestress. Nur dieser Schutz wird in der Regel in 2 – 1o Metern Abstand von der Mobilfunksendeantenne eingehalten. Deshalb sind die jetzigen Grenzwerte keine Vorsorgewerte und bieten, außer vor der Überwärmung des Körpers, keinerlei Schutz für den Menschen:

Prof. Siegfried Knasmüller, Universität Wien ”Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.

Dabei ist längst bekannt, dass die sog. athermischen Wirkungen, (Wirkungen bei geringen Strahlungsintensitäten, ohne dass sich der Körper merklich erwärmt) größte gesundheitliche Konsequenzen haben.

Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, forschte jahrelang für die Deutsche Telekom. Bereits 1995 stellte er fest, dass bei Bestrahlung mit gepulster Hochfrequenz (9oo MHz), weit unterhalb der Grenzwerte, 6o % der Nervenzellen falsch reagieren(!)

Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund:

Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische Strahlung.

Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direkten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen.“ Zerstörte Nervenzellen können zu neurologischen Störungen wie Vergesslichkeit, Schwachsinn oder Alzheimer führen !

Prof. Salford (2oo3): „Mit dieser Studie legen wir zum ersten Mal Beweise vor, dass athermische Mikrowellen-Exposition Neuronenschäden verursacht.


Selbst bei Leistungen, die 2o.ooo-fach unter denen eines Handys liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT-Standard und auch Mobilfunkbasisstationen noch in großem Abstand erreicht.

Mit einem schnurlosen DECT-Heimtelefon haben Sie eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt. Die Hochfrequenzforschung wird fast ausschließlich von der Industrie bezahlt !

Die Studien werden von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und vor allem der ICNIRP (Internationale Strahlenschutzkommission) ausgewertet und die ICNIRP empfiehlt Grenz-werte, die von nationalen Gremien übernommen werden.

Aber selbst der Umwelt-Ausschuss des EU-Parlaments wirft in seinem Beschlussentwurf für den 8. März 1999 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben.

Noch deutlicher schreibt der Wissenschaftler Dr. Neil Cherry, Lincoln Universität Neuseeland, der die Arbeitsweise der ICNIRP untersucht hat.

Ich zeige klar und schlüssig auf, dass hier eine Voreingenommenheit besteht gegen die Entdeckung und die Anerkennung von schädlichen Wirkungen, die so weit geht, dass die vorhandenen wissenschaftlichen Studien, welche diese Wirkungen beweisen, ignoriert werden, und diejenigen, die man ausgewählt hat, werden falsch dargestellt, falsch interpretiert und falsch gebraucht.

Die ICNIRP - Bewertung von Wirkungen (1998) wurde durchgesehen und als ernsthaft fehlerbehaftet befunden, sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, bedeutenden Fehlern, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen.


Die ICNIRP wird von offiziellen Stellen als unabhängig dargestellt. Dies trifft nicht zu. Auch wird die ICNIRP oft als offizielles Organ der WHO dargestellt. Dabei hat in einem Schreiben der WHO diese sich selbst von der ICNIRP distanziert - indem sie schreibt: „Die ICNIRP ist weder eine UNO- noch eine WHO-Organisation, sondern eine private Nichtregierungs-organisation.“

Somit wird klar, dass unsere Grenzwerte auf den Vorgaben eines 16-köpfigen privaten Club beruhen !

In der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK) und im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) waren bzw. sind „Fachleute“ vertreten, die auch in der ICNIRP tätig sind. Somit ist es nicht verwunderlich, dass SSK und BfS die Vorgaben der ICNIRP übernehmen. Nur durch dieses Zusammenspiel können diese Institutionen auf den jetzt bestehenden Grenzwerten beharren.

Dabei schreibt sogar die WHO in ihrer Broschüre vom Okt. 1999: „Keine Normungsbehörde hat Expositionsrichtlinien mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“

Prof. David von der Uni Witten-Herdecke, der in Grenzwertkommissionen tätig ist, für Mobilfunkbetreiber forscht und die Mobilfunktechnik verharmlost, antwortete am 15. Juli 1999 in Schwäbisch Hall auf die Aufforderung: „Dann tun Sie etwas für die Menschen, senken Sie drastisch die Grenzwerte !“

Prof. David: „Wenn ich das tue, bin ich schon rausgeschmissen.“ Soviel zu Unabhängigkeit der Grenzwert-Kommissionen.

Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der deutschen Bundesärztekammer:
„Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinander zusetzen.“

Ein Beispiel wie der tatsächliche Wissensstand durch industrienahe Forscher verfälscht wird, gibt Prof. Dr. Jiri Silny. Er bekommt seit mehr als 2o Jahren Forschungsgelder der Industrie.

Im Flugblatt "Mobilfunk" des Ministeriums für Umwelt und Verkehr, Baden Württemberg schreibt er: "Die Beeinflussung der sogenannten "Gehirnströme" durch die Felder des Mobilfunks wird häufig als Argument für gesundheitliche Schädigungen herangezogen. In wenigen Experimenten eines einzelnen Labors wurden zwar Veränderungen des Elektroenzephalogramms (EEG), das die elektrische Aktivität des Gehirns weitergibt, festgestellt, jedoch bestehen Zweifel an der Richtigkeit dieser Untersuchungen“.

Die Untersuchungen zur Veränderung des EEG’s wurden von vielen anderen Labors unabhängig voneinander festgestellt !

1998 wurde auch von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin eine Untersuchung durchgeführt mit folgendem Ergebnis: Das EEG veränderte sich. „Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse des elektromagnetischen Feldes. Es gibt keinen Zweifel, dass die gepulsten Mikrowellen von Handys biologisch wirksam werden können.

Die Aussage von Prof. Dr. Silny, die Veränderungen der Hirnströme wären nur von einem einzelnen Labor festgestellt worden, sind unwahr. Damit verfälscht er den wissenschaftlichen Erkenntnisstand.

Somit ist Prof. Dr. Silny ein Verfälscher des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes und deshalb haben seine Aussagen über die Harmlosigkeit des Mobilfunks, die über die Presse verbreitet werden, keine Glaubwürdigkeit. Weil Prof. Dr. Silny Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen ist, sind auch alle Ergebnisse der RWTH Aachen in diesen Fachbereich unglaubwürdig.

Durch Studien ist sehr gut belegt, dass durch den Einfluss von Mobilfunkstrahlung von Sendeanlagen und Handys sich die Gedächtnisleistung reduziert und auch die Samenqualität von Männern sich deutlich verschlechtert.

WLAN-Technik zur drahtlosen Verbindung von Computern, die immer mehr in Schulen und UNIs in Einsatz kommt, arbeitet ebenfalls mit gepulster Hochfrequenz. Erste Ergebnisse zeigen, dass davon betroffene Schüler mehr an Kopfschmerzen leiden und mehr Konzentrationsstörungen haben als in Klassen, in denen diese Technik nicht in Einsatz kommt. Im Bamberger Appell wird von vielen Ärzten der Stop des Ausbaus des UMTS-Netzes gefordert.

Bereits seit langem zeigen sich immer mehr Probleme bei Mensch und Tier nach der Inbetriebnahme von Mobilfunksendeanlagen. Der Mensch reagiert nachweislich bereits auf Strahlungsintensitäten, wie sie noch in mehreren Kilometern Entfernung von Sendeanlagen erreicht werden.

Eine Ärztegruppe aus Naila (Bayern) hat im Sommer 2oo4 eine Studie um einen Sender in Naila vorgestellt. Der Sender ging 1993 in Betrieb. Verglichen wurde die Krebsrate der Bevölkerung innerhalb von 4oo Meter um den Sender und außerhalb.

Das Ergebnis: Im Zeitraum von 1994 bis 2oo4 verdoppelte sich die Krebsrate um die Sendeanlage und im Zeitraum von 1999 bis 2oo4 war sie sogar dreimal so hoch. Außerdem erkrankten die Menschen um den Sender durchschnittlich 8 Jahre früher.

Bei der heute verwendeten Mobilfunk-Technologie wird bewusst eine unüber-sehbare Schädigung der Volksgesundheit in Kauf genommen.

Der jetzige Zustand ist bereits nicht mehr tragbar!

Deshalb müssen wir Bürger miteinander dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit wieder Geltung verschaffen. Dies gelingt durch Information der breiten Öffentlichkeit und der Entscheidungsträger in Politik, Behörden und Medizin. Die Politik ist aufzufordern, die gesundheitswidrigen Rahmenbedingungen zu ändern.

Allein in Deutschland gibt es schon über 15.ooo Bürgerinitiativen, die sich mit immer mehr Erfolg gegen Sendeanlagen wehren. Dies ist ein deutliches Signal an die Politik. Unsere Gesundheit muss wieder zum höchsten Gut werden ! (Quelle: Bürgerwelle e.V.)

Schon nach wenigen Minuten Handy-Benützung kann die Blut-Hirn-Schranke durchlässig werden: Es erfolgt über diesen Weg die Zerstörung von Nervenzellen durch eindringende Eiweiße und Gifte. sowie eine mögliche Erbgutschädigung.

Zudem hat eine Untersuchung in Österreich ergeben, dass das Mittragen eines Handys schon im Stand-by-Betrieb innerhalb von 5 Tagen (je 6 Stunden) die Fortpflanzungsfähigkeit von gesunden Männern deutlich verringert(!)

Eine gerichtliche Klage wird geprüft !

Erfahrungsmedizin & Wissenschaft belegen, dass Handy-Strahlen an der Begünstigung und Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sind:

* Nervöse Beschwerden: Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrations-schwierigkeiten, Erschöpfungszustände und Depressionen, Reizbarkeit.

* Verhaltensstörungen bei Kindern wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen (ähnlich dem ADS-Syndrom), „Schrei-Babies“, Wachstums- und Entwicklungsstörungen.

* Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck

* Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel

* Augenreizungen und Sehstörungen

* Hormonstörungen DNA-Schäden / Brüche, höhere Rate an Miss-/ Fehlgeburten (Dr. N. Cherry), Ziegen und Mücken sterben

* Blutbildveränderungen, vor allem bei Kindern: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Es kommt zu anämieähnlichen Symptomen.

* Geldrollenbildung, d. h. Verklumpungen der roten Blutkörperchen; die Thrombosegefahr steigt.

* Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen ist möglich

* Krebs, insbesondere Gehirn- und Augentumore

Ärzte, Wissenschaftler und Bürgerinitiativen drängen seit langem massiv darauf, dass die bedenklichen internationalen Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit bekannt gemacht und von Verantwortlichen und Politikern ernstgenommen werden und dass daraus Konsequenzen gezogen werden wie z.B.:

Stopp des weiteren Handynetzausbaus.

Gesetzliches Verbot von Handymasten in unmittelbarer Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen, Bauernhöfen mit Tierbestand und in Krankenhäusern.

Verkauf von Handys an Jugendliche nur mehr mit Gefahrenhinweis.

Gesetzliches Verbot von Schnurlos-Heimtelefone nach DECT-Standard, WLAN- & Bluetooth-Geräten mit einer HF-Strahlungsbelastung von >150 μW/m2.

Suche nach Alternativen.

Mobilfunk schädigt unsere Gesundheit!

Bitte verbreiten Sie diese Information!

Euer Petronius

56

Donnerstag, 7. Januar 2010, 13:32

orf.at: handystrahlen machen klug

Zitat

Alzheimer-Forscher selbst überrascht
Die Mediziner der Universität von Südflorida verhehlen ihre eigene Überraschung nicht: Bei einer Versuchsreihe, die Auswirkungen von Handystrahlen auf Alzheimer-Mäuse untersuchen sollte, kamen sie zu einem unerwarteten Resultat: Die Strahlung kann demnach das Alzheimer-Risiko verringern. Noch erstaunlicher waren die Testergebnisse bei gesunden Vergleichstieren: Die Handystrahlung erhöhte laut den Wissenschaftlern deutlich die Merkfähigkeit der Tiere - weil die Strahlen im wahrsten Sinne des Wortes das Gehirn anheizen.

http://orf.at/100107-46575/index.html


haben wir nicht alle auf diese erlösende nachricht gewartet? da hatten uns dubiose forscher immer wieder gewarnt vor den gesundheitsschädigenden auswirkungen der mobilfunkstrahlung, sogar auf orf.at, und jetzt so etwas. was war ich nur für ein idiot, dass ich das wattige gefühl in der birne nach mehrminütigen telefonaten nicht meiner wachsenden schlauheit zugesprochen habe. übrigens war das argument, welches die sich verdoppelnde hirntumorrate bei bestrahlten labormäusen als anlass zur sorge genommen hat, vom damaligen innenminister kaspar einem als nicht stichhaltig abgetan worden, da man von mäusen nicht auf menschen schließen könne. so zumindest wusste der krebsforscher dr. wilhelm mosgöller in einem vortrag vor etwa zehn jahren zu berichten.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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HerrAbisZ

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57

Donnerstag, 7. Januar 2010, 15:16

ASY bitte Hilfe! Wo ist das Video hier, bei dem man sieht, wie man mit 3 Handys aus einem Maiskorn Popcorn macht.

Ich finde es nicht.

58

Samstag, 9. Januar 2010, 18:13

Ob leider irgendwelche anderen neuen Augentropfen Resultate immer neuer Infusionen, deutliche Kostenanteile tragen wird vom Patient gefragt. Ventrikeln etwa, oder Hirne etwa recherchieren kleine Ströme als temporärer Arbeitsspeicher. Das Obst oder Reis unser Leben bereichert nehme ich erstmal an. In Orinationen mit teuren Einrichtungen täuschen Patienten nachteilige Skepsis vor. Nigerianer ans EKG ist nun recht teuer. Mit anderen Aerzten tut grundlegende Ermittlung Not.
2:40
:frieden:

HerrAbisZ

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59

Samstag, 9. Januar 2010, 19:06

Gefunden


60

Sonntag, 10. Januar 2010, 00:12

interessantes video! hardliner werden behaupten, popcorn ist der klügere mais.
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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