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ASY

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1

Sonntag, 20. April 2008, 10:44

Lärm macht aggressiv, krank und fordert auch Tote

Zitat

"Lärm macht aggressiv und fordert auch Tote"
Experten: Bis zu 30 Prozent der Herzkreislauferkrankungen lärmbedingt - Lärm soll als Kavaliersdelikt gesehen werden

Innsbruck - "Lärm macht aggressiv und fordert auch Tote", so ein Experte anlässlich des internationalen Tages gegen den Lärm, der am Mittwoch stattfindet. Bis zu 30 Prozent der Herzkreislauferkrankungen seien lärmbedingt, teilte Univ.-Doz. Maximilian Ledochowski bei einer Pressekonferenz mit. Ein fünfköpfiges Ärzteteam appellierte an die Öffentlichkeit, Lärm nicht als Kavaliersdelikt, sondern als Körperverletzung zu sehen.

Gesteigerte Aggression

Die Lärmbelästigung zerstöre die soziale Struktur und die Aggression würde sich steigern, erklärte Ledochowski, Facharzt für Innere Medizin an der Universitätsklinik in Innsbruck. In Österreich fühlten sich 75 Prozent der Bewohner vom Lärm belastet, erläuterte der Mediziner. Zudem sei die "akustische Umweltverschmutzung" die schädlichste für den Menschen. Die steigende Lärmbelästigung fördere die Zunahme von Depressionserkrankungen und auch Übergewicht stehe in Verbindung mit dem Lärmfaktor. "Je mehr Lärm, desto früher werden die Menschen pflegebedürftig", fügte er hinzu.

Hoher Lärmpegel

In Österreich müssten sich 32 Prozent der Bevölkerung täglich einem Lärmpegel von 60 Dezibel (dB) im Straßenverkehr aussetzen, schilderte Univ.-Prof. Peter Lercher von der Sektion Sozialmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck. Die "Empfehlung" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liege allerdings bei 55 dB tagsüber. Laut einer Statistik der WHO von 2007 seien in der Europäischen Union sogar 20 Prozent der Menschen einem Pegel von 65 dB am Tag ausgesetzt.

"In Tirol hat sich die anerkannte Berufserkrankung der Lärmschwerhörigkeit von 2006 auf 2007 mit 86 Erkrankten um 130 Prozent erhöht," schilderte Heinz Fuchsig von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Eine Steigerung verzeichneten auch die HNO-Ärzte (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde) und die Frührenten wegen Hörschädigung würden zunehmen. (APA)
http://derstandard.at/?url=/?id=3306954
Simma froh, dass wir Experten haben, die uns dann ohnedies Bekanntes amtlich machen. Die Experten müssen ja auch von irgendwelchen Steuer- und Kreditgeldern leben.

Was gilt als Lärm? Nur der Verkehr und die Industrie, oder bspw. auch die Übertragung des letzten Musikantenstadls?

Wenn ich länger mal in einer Stadt bin, dann tut mir das auch nicht gut. Es sind einfach zu viele Menschen auf ganz wenig Platz. :schulter:

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2

Sonntag, 20. April 2008, 14:13

Wenn ich länger mal in einer Stadt bin, dann tut mir das auch nicht gut. Es sind einfach zu viele Menschen auf ganz wenig Platz.


Ach was! Du bist zu empfindlich, nur die härtesten kommen durch! Etwas Lärm, Smog und Strahlen hält der Mensch locker aus. ;)

3

Sonntag, 20. April 2008, 15:24

Simma froh, dass wir Experten haben, die uns dann ohnedies Bekanntes amtlich machen. Die Experten müssen ja auch von irgendwelchen Steuer- und Kreditgeldern leben.

Was gilt als Lärm? Nur der Verkehr und die Industrie, oder bspw. auch die Übertragung des letzten Musikantenstadls?

Wenn ich länger mal in einer Stadt bin, dann tut mir das auch nicht gut. Es sind einfach zu viele Menschen auf ganz wenig Platz.
Es ist immer wieder verblüffend festzustellen, was unsere Akademiker so machen. Jetzt wo die es sagen, weiss ich dass mich der Lärm stört. Aber was nun Lärm ist und was nicht, darüber sollten uns die Experten nach ausreichenden wissenschaftlichen Forschungen Auskunft geben können. :up
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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4

Sonntag, 20. April 2008, 17:16

Aber was nun Lärm ist und was nicht, darüber sollten uns die Experten nach ausreichenden wissenschaftlichen Forschungen Auskunft geben können. :up
Was für den Einen Lärm ist kann für einen Anderen schön sein. Wie sonst kann eine Bierzeltgaudi stören?

Manche Leute horchen die Musikrichtung "Industrial" auf megalauten Konzerten und engagieren sich gleichzeitig gegen die Lärmbelästigung am Arbeitsplatz, die sind halt besonders deppert. :pillepalle:

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5

Sonntag, 20. April 2008, 17:27

und weil der lärm angeblich krank macht, gibts lärmschutzwände

ASY

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6

Sonntag, 20. April 2008, 17:37

und weil der lärm angeblich krank macht, gibts lärmschutzwände
Ja, besonders viele mitten in der Stadt! :pillepalle:

7

Sonntag, 20. April 2008, 19:08

ja, Lärm macht sicher aggessiv!
mein Pech ist, dass ich trotz vieler Discobesuche in früheren Jahren sehr gut höre und ich an manchen Tagen wirklich an Anfall bekomm
da kommt ma erst mal so um halb 4 morgens zum Schlafen, weil die schwerhörige Nachbarin nebenan so laut fernseht, dann um 5 Uhr morgens hört man rundherum Haustüren zuhaun und Mistkübeldeckel krachen, mittags sind die Rasenmäher dran, am Nachmittag schrein dann 15 Kinder vor den Fenstern rum und dreschen einen Ball gegen die Mistkübel, abends bis in die Nacht hört man dann wieder den Fernseher der Nachbarin.., ahja und so fast 24 Stunden durchgehend hört man ja auch irgendwelche blöden Hunde bellen :hmpf:
da kanns sein, dass man von dem häufigen Adrenalinschub, der vor Wut unweigerlich da ist, irgendwann mal krank wird
ja, Tote könnts da durchaus auch mal geben, aber sicher nicht von den Lärmopfern, sondern unter den Lärmverursachern :schimpf :box

8

Sonntag, 20. April 2008, 19:48





Wenn ich länger mal in einer Stadt bin, dann tut mir das auch nicht gut. Es sind einfach zu viele Menschen auf ganz wenig Platz.


Ach was! Du bist zu empfindlich, nur die härtesten kommen durch! Etwas Lärm, Smog und Strahlen hält der Mensch locker aus. ;)

Ich bin fast 68 und höre erstklassig, taub wirst in der Disko, auf einem Fussballplatz (lauter Idioten mit Trommeln und Presslufthupen), Donauinselfest, Popkonzerte usw.

Natürlich gibt es Berufsgruppen, die unter dem Lärm leiden (Tunnelbauer, Bauarbeiter, Industriearbeiter).

Wenn aber alle den vorgeschriebenen Gehörschutz tragen, dann kann man die Berufstaubheit vermeiden.

Das Freizeitverhalten unseres Nachwuchses fördert die Gehörleiden, selber Schuld.

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9

Sonntag, 20. April 2008, 23:24

taub wirst in der Disko,

naja, also früher war ich sehr oft in Discos, und ich hör noch immer zu gut... :schulter:
ein bissl würd ich mir sogar eine kleine Schwerhörigkeit wünschen, weil ich eigentlich nur unter dem guten Gehör leide :depress

10

Dienstag, 13. Januar 2009, 10:48

Lärm

Lärm
ist etwas Furchtbares, und gerade in Krefeld, einer der
krebsreichsten Städte Deutschlands, ist darauf hinzuweisen, daß
schlechter Schlaf über den gestörten Melatoninstoffwechsel
auch krebserzeugend ist.

Leider
wohnen die, die über Maßnahmen gegen Lärm
entscheiden, selbst meist ruhig.

Mich
wundert seit Jahrzehnten, daß eine elegante Technik zur
Lärmauslöschung, das Noise Cancellation, kaum eingesetzt
wird. Es handelt sich dabei um elektronisch blitzschnell erzeugte
Reziprokgeräusche, die den Lärm überlagern und damit
tilgen. Forschungen hierzu im Bereich der Unterhaltungselektronik
hat die Fa. Sennheiser geleistet.

In
Krefeld kommt der Elektrosmog dazu, der vor allem in Gegenden mit
unterpriviligierten Menschen erzeugt wird, so am Hansazentrum, wo
nutzlose Alte wohnen und viele TürkInnen. Auch der
„Mississippi-Dampfer“ am Bleichpfad trägt zahlreiche
Sendekeulen. Drei meiner PatientInnen aus diesem Bereich sind in den
letzten Jahren an Gehirnkrebs erkrankt.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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