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1

Dienstag, 22. April 2008, 16:11

Kriminalität: Ausländer vs. Inländer

Fast jeder 2. Häftling in unseren Justizanstalten ist bereits kein österreichischer Staatsbürger. Besonders die explodierende Jugendkriminalität bereitet den Sicherheitsbehörden Kopfzerbrechen. Schon jeder 5. angezeigte Teenager (Migrationshintergrund noch gar nicht mitgerechnet) war im vergangenen Jahr ein Ausländer.
Quelle: Krone Print 22.04.08


Es nervt mich das solche Tatsachen immer wieder bestritten werden, und ständig ein Rückgang von Kriminalität herbeigelogen wird. :hmpf:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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2

Dienstag, 22. April 2008, 16:28

Fast jeder 2. Häftling in unseren Justizanstalten ist bereits kein österreichischer Staatsbürger.
Da könntma ja fast "hurra" schreien, weil die Österreicher wohl immer braver werden. :oooch:

3

Dienstag, 22. April 2008, 16:54

Fast jeder 2. Häftling in unseren Justizanstalten ist bereits kein österreichischer Staatsbürger.
Da könntma ja fast "hurra" schreien, weil die Österreicher wohl immer braver werden. :oooch:



Könnt ma tatsächlich, hurra schreit das Schaf, ich habe heute noch keinen Wolf gerissen. :pillepalle: :bruell:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

ASY

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4

Dienstag, 22. April 2008, 17:35

Könnt ma tatsächlich, hurra schreit das Schaf, ich habe heute noch keinen Wolf gerissen. :pillepalle: :bruell:
:ggg: :zkugel: :bruell:

Leider kann ich dir auf das Thema nicht sehr flexibel antworten, weil die Problematik leicht erklärt ist. Die Schattenwirtschaft ist schon länger im Aufkeimen, dazu gehört natürlich auch die Kriminalität die so ebenfalls steigt. Diese spielt sich schon aus dem sozialen Gefüge heraus mehr im Zuwanderermilieu ab - darum auch der höhere Kriminalitätsanteil. Naja und Ausländer werden eher in U-Haft genommen als Österreicher.

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5

Dienstag, 22. April 2008, 17:52



Leider kann ich dir auf das Thema nicht sehr flexibel antworten, weil die Problematik leicht erklärt ist. Die Schattenwirtschaft ist schon länger im Aufkeimen, dazu gehört natürlich auch die Kriminalität die so ebenfalls steigt. Diese spielt sich schon aus dem sozialen Gefüge heraus mehr im Zuwanderermilieu ab - darum auch der höhere Kriminalitätsanteil. Naja und Ausländer werden eher in U-Haft genommen als Österreicher.



Da ist vieles richtig, aber den letzten satz bestreite ich heftigst, eher ist es umgekehrt :up. Bei Ausländern oder Imigranten ist man da eher Vorsichtig, um nicht mir AI oder PC anzuecken. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

6

Dienstag, 22. April 2008, 19:46




Leider kann ich dir auf das Thema nicht sehr flexibel antworten, weil die Problematik leicht erklärt ist. Die Schattenwirtschaft ist schon länger im Aufkeimen, dazu gehört natürlich auch die Kriminalität die so ebenfalls steigt. Diese spielt sich schon aus dem sozialen Gefüge heraus mehr im Zuwanderermilieu ab - darum auch der höhere Kriminalitätsanteil. Naja und Ausländer werden eher in U-Haft genommen als Österreicher.



Da ist vieles richtig, aber den letzten satz bestreite ich heftigst, eher ist es umgekehrt :up. Bei Ausländern oder Imigranten ist man da eher Vorsichtig, um nicht mir AI oder PC anzuecken. :schulter:
Das wird zwar immer wieder behauptet, stimmen tut's aber trotzdem nicht. Das ergibt sich schon alleine aus dem Grund warum eine U-Haft angeordnet werden muss bzw. wann davon abgesehen werden darf.

Abgesehen von einer U-Haft werden darf wenn,
  • es einen festen Wohnsitz im Inland, vermehrt bei Bagatelldelikten auch im EU-Land gibt,
  • keine Flucht-, Kollisions- sowie Wiederholungsgefahr besteht.
AI und ähnliche Organisationen sind praktisch nur bei Schubhäftlingen im Einsatz.

Das Problem der Ausländerkriminalität ist auch recht vielschichtig. Ein Teil sind sogenannte Kriminaltouristen, gegen welche man sich nebenbei bemerkt schlecht wappnen kann. Man kann die Bedingungen natürlich schon etwas unattraktiver machen, doch ist das in einem (noch) Wohlfahrtsstaat nicht einfach, das umzusetzen. Schlechte Haftbedingungen wirken selten! Zu gute hingegen würde den Kriminaltourismus allerdings auch nicht bekämpfen! :ggg:
Als Vergleich nehme ich mal Russland her, wo die Gefängnisse bekanntermaßen nicht gerade human sind. Dennoch sind sie voll!

Das andere Problem ist die Ausländerkriminalität mit Migrationshintergrund. Diese kann man damit bekämpfen, indem man strengere Zuwanderungsrichtlinien festlegt und vor allem die eigentlich automatisch bewilligte Familienzusammenführung (1) wieder abschafft. Das geht aber nicht so einfach, weil wir der EMRK verpflichtet sind - mit dem EU-Vertrag noch mehr - und diese eine Zusammenführung unter gewissen Bedingungen vorschreibt.

Jedenfalls hat ASY Recht wenn er meint, dass die im Vergleich zu Inländern höhere Kriminalitätsrate nicht unbedingt daran liegt, weil das Ausländer oder gar schlechtere Menschen sind, sondern weil das Milieu in welchem sie leben, ein gewisses Kriminalitätspotential "fördert". Weil sieht man mal von den Statistiken über Aus- und Inländeranteil ab und betrachtet Statistiken (die man natürlich auch auslegen kann) über die soziale Herkunft erkennt man, dass es sich bei Häftlingen oft um Menschen von einer unteren Gesellschaftsschicht handelt.

Ausserdem werden Menschen von "höherer" Herkunft, meist niedriger beurteilt/bestraft. Irgendwie muss sich doch hoch und niedrig ausgleichen! :bruell:


(1) Eine fast automatisch bewilligte Familienzusammenführung ist nur auf dem ersten Blick human. Betrachtet diese ein wenig weiter, ist es gar nicht so menschlich, Kinder aus ihrem Umfeld zu entreissen und in ein fremdes Land zu bringen. In ein Land, wo das Kind vielleicht noch eine ständige latente Abneigung der Inländer zu spüren bekommt. Kommt dazu dass wenn ein ein Kind Defizite in der Sprache hat, hat es automatisch Defizite in der Bildung, hat es automatisch Defizite bei den Berufsmöglichkeiten. Landet es automatisch in der unteren Gesellschaftsschicht.

Zur Erinnerung: untere Gesellschaftschicht = höheres Kriminalitätspotential!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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7

Dienstag, 22. April 2008, 20:07

Zur Erinnerung: untere Gesellschaftschicht = höheres Kriminalitätspotential!
Richtig, denn in der gehobenen Schicht fallen so viele Probleme erst gar nicht an um überhaupt aus einer gefühlten Notlage kriminell werden zu müssen. Wenn ein Wohlhabender etwas will, dann kauft er sich das - ihm fehlt also vollkommen das Motiv ein Verbrechen zu begehen. Wenn ein Reicher doch mal stiehlt, dann war es halt eine kleptomanische Krankheit mit null Strafe. :schulter:

8

Dienstag, 22. April 2008, 20:23

Zur Erinnerung: untere Gesellschaftschicht = höheres Kriminalitätspotential!
Richtig, denn in der gehobenen Schicht fallen so viele Probleme erst gar nicht an um überhaupt aus einer gefühlten Notlage kriminell werden zu müssen. Wenn ein Wohlhabender etwas will, dann kauft er sich das - ihm fehlt also vollkommen das Motiv ein Verbrechen zu begehen. Wenn ein Reicher doch mal stiehlt, dann war es halt eine kleptomanische Krankheit mit null Strafe. :schulter:



Ist ja gut und richtig, und ich finde keinen Widerspruch, aber es ändert nichts an der Tatsache, daß bei einen Bevölkerungsanteil von 20% eine Kriminalitätsrate von über 50% (Täter mit Imigrationshintergrund inkludiert) zum nachdenken anregen sollte.
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9

Dienstag, 22. April 2008, 20:30

Ich hoffe den Eindruck zu erwecken, dass ich mir Gedanken mache. Ausländer sind eine lukrative Bevölkerungsschicht, weil sie viel konsumieren und bei den Löhnen wenig anspruchsvoll sein können. Des belebt die Konkurrenz, wobei viele auf der Strecke bleiben. Diese verfallen dann natürlich leichter in die Kriminalität. Selbes gilt auch für die untere einheimische Bevölkerung.

Der große Vorteil für die Wirtschaft sind die Grundlebensbedürfnisse, die bei uns künstlich wahnsinnig hoch gehalten werden. Je mehr Leute, desto mehr verdienst für die Wirtschaft und Wirtschaftgefälligen, weil der komplette Verdienst ausgegeben werden muss.

Wir leben in einem Gaunersystem, in einer echte Tyrannei im Nadelstreif!

10

Dienstag, 22. April 2008, 20:34

Zur Erinnerung: untere Gesellschaftschicht = höheres Kriminalitätspotential!
Richtig, denn in der gehobenen Schicht fallen so viele Probleme erst gar nicht an um überhaupt aus einer gefühlten Notlage kriminell werden zu müssen. Wenn ein Wohlhabender etwas will, dann kauft er sich das - ihm fehlt also vollkommen das Motiv ein Verbrechen zu begehen. Wenn ein Reicher doch mal stiehlt, dann war es halt eine kleptomanische Krankheit mit null Strafe. :schulter:

Ist ja gut und richtig, und ich finde keinen Widerspruch, aber es ändert nichts an der Tatsache, daß bei einen Bevölkerungsanteil von 20% eine Kriminalitätsrate von über 50% (Täter mit Imigrationshintergrund inkludiert) zum nachdenken anregen sollte.

Darüber muss man sicher nachdenken. Und wahrscheinlich nicht nur das! Es hilft aber jetzt nichts herzugehen und die Knäste auf ein möglichst primitives Niveau zu bringen, sondern an der Zuwanderungsschraube zu drehen.

Weil mir sind keine Opfer lieber als möglichst schlecht behandelte Straftäter!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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