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41

Dienstag, 29. April 2008, 11:40

Sie sind in der gewinnverpflichteten Privatwirtschaft tätig, was fehlt dir an dieser Aussage?

Es fehlt einfach ein konkretes Beispiel!!! In welchem Gewerbe/Geschäft ist das grad so??? Woher weisst du das??? Wo ist die Quelle dieser Aussage???

Du meinst also, den Job deines Mannes könnte nicht auch von einem Häftling gemacht werden?

Vom Wissen/Ausbildung her wär das sicher möglich, aber keine Firma in dem Bereich, bei dem mein Mann tätig ist, würden die Häftlinge ran lassen, dann gäbs keine Kunden mehr, die zu der Firma kommen und welche Firma will für zwar billige Häftlinge auf einmal aber zusätzlich noch das Wachpersonal zahlen???

Ach, ich stell mir das grad so vor für die Jobs, die ich schon hatte. hmmm, ich bin Gärtnerin, der neben mir ist Häftling und rennt mit seinem Bewacher neben mir in der Öffentlichkeit rum, um da herumzubuddeln... :zkugel:
Ich sitze im Büro, behandle gerade vertrauliche Informationen für die man auch so Geheimhalteverpflichtungen unterschrieben muss, führe meine Telefonate, und das alles neben einem Häftling und seinem Bewacher... :zkugel: :zkugel:
Oder ich schau mich im Bekanntenkreis um. Da wird in einer Fabrik gearbeitet, öfters auch mit gefährlichem Werkzeug, das ist sicher gut für den Häftling, wenn er sowas schon in die Finger kriegt... :oooch:
Ja, oder so kleine Betriebe, die grad so immer um die Runden kommen, ja, der Häftling wär vielleicht praktisch billig, aber das Wachpersonal dazu ist dafür gar nimmer billig... ;(

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ASY

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42

Dienstag, 29. April 2008, 11:56

Schade um den Haufen Text den du schreibst - du bist und kommst nicht zum Thema. Schreibst Blabla über Bewacher, die bei Freigänger überhaupt nicht eingesetzt werden.

http://noe.orf.at/stories/233503/

43

Dienstag, 29. April 2008, 12:20

Speziell bei diesem Thread geht es sehr wohl auch um die Frage der Bewachung und an diese Basis hab ich mich bis jetzt gehalten...

Und wenn wir jetzt zu Freigänger abschweifen... Für die Freigänger gilt wohl auch, dass die sicher nicht für jeden Job vertrauungswürdig genug sind!! Gerade für Freigänger ist es aber wohl nicht schlecht, wenn sie arbeiten gehen ausserhalb des Knastes, da gewöhnen sie sich gleich besser an ein Berufsleben, wenn sie wieder rauskommen... Und vielleicht sammeln sie irgendwo gute Berufserfahrungen, was ihnen dann bei der zukünftigen Berufssuche nach der Gefängniszeit was bringt!!
Danke daher für diesen Artikel, der spricht mir aus der Seele!! Der hat das auf seine eigene Art auch erklärt...

Zitat

Freigang als Vorbereitung auf "Zeit danach"
Der Freigang erfolgt meist in den letzten Monaten vor der Entlassung eines Häftlings, erklärt der stellvertretende Leiter der Vollzugsdirektion Peter Prechtl:

„Der zentrale Gedanke ist, den Häftling in die Gesellschaft zurückzuführen, ihm zu zeigen, welchen Wert zum Beispiel Arbeit hat. Der Grundgedanke ist das individuelle Vorbereiten der Persönlichkeit auf die Zeit in Freiheit.“


Und...

Zitat

25 Prozent des Gehalts bekommt Häftling
Die Justizanstalt schließt einen Vertrag mit dem Arbeitgeber, 75% des Gehalts behält der Bund ein, um die Haftkosten zu decken. Häftlinge mit Fachkenntnissen finden meist schnell einen Arbeitsplatz.

Ja, und auch das ist zu befürworten!!!!

Sowohl ein zur Zeit arbeitsloser, als auch ein aktiv arbeitender Mensch, wird im Normalfall das Befürworten!!
Naja, und die 145 Mandln haben jetzt natürlich den kompleten Arbeitsmarkt in Niederösterreich zerstört, jojo :pillepalle: :roll:

Es ist einfach Schwachsinn meiner Meinung nach, dass Häftlinge oder in einem andern Thread erwähnt, die ehrenamtlichen Leut, ein wirklich spürbares Problem für den Arbeitsmarkt sind...
Die technische Automation, Firmenabwanderungen in Ostblockstaaten, das Sterben kleinerer, regionalerer Betriebe und einfach die Gewinnsucht vieler Firmen sind da viel ernster zu nehmen und sind auch sicher vorher mal zum Abklären und Beseitigen, bevor man da an die paar Häftlinge und ehrenamtliche losgeht... :oooch:
Vielleicht würde das Sterben kleinerer Betreibe durch so billigere Häftlinge sogar verhindert werden, weil da die Mitarbeiter leistbar wären... So eine Quotenregelung wär da auch nicht schlecht. Kleine Betreibe werden durch 1 -2 billigere Arbeitskräfte "gerettet" und zB. die anderen 5 Arbeiter behalten ihren Job, bevor die Firma gleich komplett weg ist und noch mehr Arbeitslose auf einmal da sind...

44

Dienstag, 29. April 2008, 12:22

Schade um den Haufen Text den du schreibst

Ach, keine Sorge, falls ich was besseres zu tun hab, würd ich das eh net machen...
Oder ist dir um die paar Bytes schade, die jetzt mehr am Forenserver sind...

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ASY

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45

Dienstag, 29. April 2008, 12:41

Naja, und die 145 Mandln haben jetzt natürlich den kompleten Arbeitsmarkt in Niederösterreich zerstört, jojo :pillepalle: :roll:
Jetzt kommst du langsam sogar durch deine Erkenntnisresistenz und meine endlose Geduld zu einem Ergebnisduft.

Jetzt hamma noch Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose, die zu allen Bedingungen in die Arbeit gepresst werden und die nicht freigehenden Häflinge, die auch für die Gewinnwirtschaft arbeiten. Wurde aber eh alles schon erwähnt, was du wohl durch Input-Verstopfung nicht ganz in dein Kopfal einbauen konntest.

Der Weg ist eindeutig vorgezeichnet und an US-Prinzipien feststellbar. Guckst du da: Inhaftieren und Abkassieren: Gefängnisindustrie in den USA

Ich will dich ja nicht schulmeistern, doch du solltest vielleicht wirklich mal deine Überzeugungen auf Gültigkeit überprüfen.

46

Dienstag, 29. April 2008, 12:51

Jetzt kommst du langsam sogar durch deine Erkenntnisresistenz und meine endlose Geduld zu einem Ergebnisduft.

Keine Ahnung, was dieser Satz wirklich bedeutet!!
Aber nochmals von meiner Seite, ich sehe garantiert in diesen 145 Häftlingen keine Gefahr für den Arbeitsmarkt!!!!!!!!!
Für das Amerikazeug bin ich aber wahrscheinlich echt zu blöd, um es zu verstehen, weil das für mich nicht viele Parallelen zu Österreich aufweist...

Schulmeistern kannst soviel du Lust und Laune hast, nur ändert das an meinen Überzeugungen, bei diesem Thema zumindest, nix!

ASY

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47

Dienstag, 29. April 2008, 13:28

Schulmeistern kannst soviel du Lust und Laune hast, nur ändert das an meinen Überzeugungen, bei diesem Thema zumindest, nix!
Das habe ich schon sehr bald an dir entdeckt, darum will ich dich ja nicht schulmeistern - weil es wohl nützlicher ist auf einem Bein zu hüpfen und gleichzeitig in der Nase zu bohren.

Du musst deine "Ideen" auf Gültigkeit überprüfen, ich habe das schon getan und sie sind nicht gültig. :schulter:

48

Dienstag, 29. April 2008, 13:33

weil es wohl nützlicher ist auf einem Bein zu hüpfen und gleichzeitig in der Nase zu bohren.

Machst mir davon ein Foto und schickst mir das dann?! :zkugel: :zkugel:

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49

Dienstag, 29. April 2008, 13:40

Es gibt 2 Möglichkeiten:

1. Ein Häftling sitzt seine Strafe ab, tut nichts und genießt die "freie" Zeit wie Urlaub

oder

2. Ein Häftling muss während seiner Strafe arbeiten

Also bevor ich die Häftlinge auf "Urlaub" schicke, ist mir lieber, sie arbeiten was - ich würde sogar eine Abstufung der Arbeiten begrüßen: je schwerer das Delikt, um so schwerer sollte der Job sein (ein Mörder sollte 12 Stunden Am Tag arbeiten und das ohne Pause, egal ob er tot umfällt ode nicht)

Auf jeden Fall finde ich es richtig, dass die Häftlinge eine Arbeit verrichten müssen
Interessantes aus dem Salzkammergut:


ASY

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50

Dienstag, 29. April 2008, 14:13

1. Ein Häftling sitzt seine Strafe ab, tut nichts und genießt die "freie" Zeit wie Urlaub
Deine Haltung ist sehr radikal und erlaubt den Vergleich, dass eine Kampusch auch nur 8jährigen Urlaub machte!

Ich weiß nicht was in den Leuten vorgeht, dass sie immer glauben, vorsätzlich zugefügtes Leid würde eine Besserung in der Gesellschaft bringen. Warum soll eine Ursache des Problems genau das Problem beseitigen? - oder will man das etwa gar nicht?

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