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Freitag, 25. April 2008, 09:07

Kindesmissbrauch SEHR WICHTIG!

Habe diesen Blog bei einer lieben Freund gefunden und kopiert. Ihr dürft es gern genauso tun.

Informationsfreigabe über das Internet
Ich habe noch eine Bitte an dich:

Lies dir bitte die nachfolgende Geschichte aufmerksam durch!

Sieh sie als Warnung und beherzige die Tipps darin, wenn du dich hier in Chat bewegst!

Das Alter des Mädchens in der Geschichte ist nicht wichtig...
...auch als älteres Mädchen oder als Frau solltest du dir die Geschichte zu Herzen nehmen!

Wenn nicht für dich selbst, kennst du sicher Menschen, für die es Interessant wäre!

Berichte deinen Freunden und Freundinnen (hier im Chat) davon.

Als Elternteil von Kindern, die im Internet aktiv sind: Lass sie dies lesen (ausdrucken

...vielleicht nimmst du es auch in dein Profil auf?!

Du darfst die Geschichte gerne kopieren

Du trägst dazu bei, das Internet sicherer zu machen und warnst damit Leute, die vielleicht zu leichtsinnig sind.

Ich bin jeder einzelnen Person dankbar, die dazu beiträgt das Internet zu einem angenehmen und sichererem Ort zu machen!

Es ist sicher ein weiter Weg.. aber irgendwo muss man ja anfangen.

Der Sinn des Projektes "Passt auf euch auf" besteht darin, diese Geschichte auf so vielen Profilen wie möglich zu veröffentlichen,

so dass diejenigen Chatter, die sich der Risiken hier nicht bewusst sind (egal in welchem Alter) an jeder "Ecke" darauf treffen und frühzeitig gewarnt werden.

Vielen Dank


Es könnte auch Dich betreffen.


Pass auf Dich auf!


Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging. Der Gedanke dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich", sagte Sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte glichen sich den ihren an. Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zu Hause war. Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster um nachzusehen ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich online zu gehen.

Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah dass GoTo123 online war.

Sie schickte ihm eine Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet rausgegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weisst du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!

GoTo123: Das ist Klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU.

GoTo123: Bis dann. CU.


Dann:

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: 3. Januar 1992

Alter:14 Jahre

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.

Neben dieser Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.

Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden.


Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah, dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.

Er sah überhaupt nicht Angst einflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.

Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als erwusste wo sie wohnte, ging er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.

"Shannon, komm her!", Ihr Vater rief.

Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum.

Sie sah den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen.

"Setz dich", fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über dich erzählt."

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?

Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen!

"Weißt du wer ich bin Shannon?" fragte der Mann sie.

"Nein", antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."

Shannon war erstaunt.

"Das ist nicht möglich!"

"GoTo ist ein Kind in meinem Alter!"

"Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte.

"Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es ist nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nicht ehrlich sind! Ich war einer von denen."

"Ich bin hergekommen um dich zu finden, und um dir beizubringen wie gefährlich es sein kann zu viel Information rauszugeben, an Menschen im Internet."

"Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Teams."

Shannon war immer noch erstaunt.
"Du wohnst nicht in Michigan?"

Er lachte.
"Nein, ich wohne in Raleigh.

Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"

Sie nickte.

"Ich hatte Freunde deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.

Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus war."

"Kindern wird beigebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause sind, jedoch tun sie es ständig, online."

"Die unehrlichen Menschen tricksen dich aus Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da."

"Bevor du es weisst, hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast."

"Ich hoffe dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist."

"Das werd ich", versprach Shannon.

"Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher sind?"

"Das verspreche ich!"


Sei nicht wie "Shannon" !!


Achte auf das, was du von dir preisgibst!!...
...versprichst auch du anderen hiervon zu erzählen, damit auch sie sicher sind !?
***********************************
Ich bitte JEDEN der diesen Blog liest, dies in seinen Blog aufzunehmen bzw. es per Mail o.ä. weiterzuleiten denn darüber darf NIEMALS geschwiegen werden!!! Zum Schutz unserer Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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2

Freitag, 25. April 2008, 09:32

Sowas wie dieser Polizist sollten mehr Leute machen. Das ist der einzige wirklich effektive Weg um Kindern aufzuzeigen wie schlimm es ist, wenn sie Sachen übers Internet preisgeben. Ich hab früher auch oft gechattet, gott sei dank kam ich heil durch diese Zeit durch. Naja gut meistens hab ich eh nix preisgeben aber es kam vor. Kinder wissens hald oft nicht besser, da müssen die Erwachsenen mehr drauf schauen :mami:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


3

Freitag, 25. April 2008, 09:52

Ich war vor Jahren eifriger in Chatrooms zugegen und eigentlich ist es auch heute noch ein Wahnsinn wie leicht man Informationen über einen selbst preisgibt - unabsichtlich. Sei es bei Community Seiten (Bild von einem selbst) oder sonstiges. Wenn es jemand darauf anlegt, dann wird er/sie dich auch persönlich in die Mangel nehmen können.

Eigentlich gehört ne Internetschulung als eigenes Unterrichtsfach her!

ASY

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4

Freitag, 25. April 2008, 10:38

Sowas wie dieser Polizist sollten mehr Leute machen.
Das ist keine gute Empfehlung, weil man sich dadurch strafbar macht.

Ich stolperte mal vor Jahren über eindeutige Kinderpornoseiten, die sich sofort mit allen mir fassbaren Daten abspeicherte. Ich suchte im Internet eine verantwortliche Dienststelle in Österreich, wurde jedoch nicht fündig und die örtliche Gendarmerie fühlte sich auch nicht zuständig und konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also schickte ich meinen Fund an die Internetabteilung des bayrischen Kriminalamtes, die sich bei mir bedankten und alles an die richtige österreichische Dienststelle weiterleiteten. Daraufhin meldete sich ein österr. Kriminaler, der mich aufklärte, dass er mich eigentlich anzeigen und eine Hausdurchsuchung anordnen könnte, weil es verboten ist Kinderpornomaterial weiter zu versenden. Allein die Suche nach Kinderpornos sei schon strafbar.

Wenn sich nun jemand im Internet mit guter Absicht Kindern nähert, dann kann er auch leicht auf einen Fahnder geraten. Ich denke, dann gerät der "Gute" in eine schwere Beweisnotlage und sein Leben ist ruiniert.

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5

Freitag, 25. April 2008, 11:42

Das ist keine gute Empfehlung, weil man sich dadurch strafbar macht.

Ich stolperte mal vor Jahren über eindeutige Kinderpornoseiten, die sich sofort mit allen mir fassbaren Daten abspeicherte. Ich suchte im Internet eine verantwortliche Dienststelle in Österreich, wurde jedoch nicht fündig und die örtliche Gendarmerie fühlte sich auch nicht zuständig und konnte mir auch nicht weiterhelfen. Also schickte ich meinen Fund an die Internetabteilung des bayrischen Kriminalamtes, die sich bei mir bedankten und alles an die richtige österreichische Dienststelle weiterleiteten. Daraufhin meldete sich ein österr. Kriminaler, der mich aufklärte, dass er mich eigentlich anzeigen und eine Hausdurchsuchung anordnen könnte, weil es verboten ist Kinderpornomaterial weiter zu versenden. Allein die Suche nach Kinderpornos sei schon strafbar.

Wenn sich nun jemand im Internet mit guter Absicht Kindern nähert, dann kann er auch leicht auf einen Fahnder geraten. Ich denke, dann gerät der "Gute" in eine schwere Beweisnotlage und sein Leben ist ruiniert.


Ich dachte hier natürlich an einen professionelleren Rahmen. Das so etwas nicht auf eigene Faust möglich ist, war mir schon klar.
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


6

Freitag, 25. April 2008, 12:27

Ja, das Internet kann wirklich sehr gefährlich sein, wenn man zu naiv ist und Kinder ohne Aufsicht und Aufklärung über die Gefahren chatten lässt!!
Meine Tochter darf bei ihren Großeltern auch immer einfach ohne gscheite Aufsicht chatten, das hat mich schon öfters sehr beunruhigt und hat schon einige Streits gegeben, diese Geschichte lass ich ihr sicher lesen!
Ehrlich gesagt, sogar ich hab jetzt ein bissl Angst, vielleicht lauert mir ja demnächst wer vom Forum auf... :oops:

ASY

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7

Freitag, 25. April 2008, 12:43

Ehrlich gesagt, sogar ich hab jetzt ein bissl Angst, vielleicht lauert mir ja demnächst wer vom Forum auf... :oops:
Das würdest dir wünschen! :D

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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8

Freitag, 25. April 2008, 13:40

Kriminaler, der mich aufklärte, dass er mich eigentlich anzeigen und eine Hausdurchsuchung anordnen könnte, weil es verboten ist Kinderpornomaterial weiter zu versenden. Allein die Suche nach Kinderpornos sei schon strafbar.
Also machen sich dann nicht die Kriminaler beim Suchen von Kinderpornos auch strafbar??

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9

Freitag, 25. April 2008, 18:34

Das würdest dir wünschen!

Also absolut nicht!!! :pillepalle: :bruell: :bruell:

10

Freitag, 25. April 2008, 20:48

Kriminaler, der mich aufklärte, dass er mich eigentlich anzeigen und eine Hausdurchsuchung anordnen könnte, weil es verboten ist Kinderpornomaterial weiter zu versenden. Allein die Suche nach Kinderpornos sei schon strafbar.
Also machen sich dann nicht die Kriminaler beim Suchen von Kinderpornos auch strafbar??

Nein, soweit ein dienstlicher Auftrag vorliegt!

Es gab aber auch schon Fälle wo Polizisten oder gar Richter auf eigene Faust "recherchierten". :roll: :roll: :roll:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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