Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Mittwoch, 30. April 2008, 08:47

Sinkende Mitgliederzahlen bei den Gewerkschaften

Ich bin gespannt, wann den "Hacklern" die Augen aufgehen.

Durch die sinkenden Mitgliederzahlen der Gewerkschaften nimmt die Macht der Unternehmer ständig zu.

Begreifen die Baraberer nicht, daß die Gewerkschaften die einzige Möglichkeit sind, den Geldsäuen Paroli zu bieten ?

Diese sind in Verbänden organisiert und nützen diese Macht erbarmungslos aus.

Alle beschweren sich, das sie um Hungerlöhne arbeiten müssen, alleine hat er keine Chance, der Chef haut ihn erbamungslos hinaus, wenn ein Fünferl mehr Lohn möchte.

Am Mitgliedsbeitrag kann es doch nicht liegen, oder ?

Dann kann es nur fehlendes Gehirnschmalz sein !

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Mittwoch, 30. April 2008, 09:00

RE: Sinkende Mitgliederzahlen bei den Gewerkschaften



Begreifen die Baraberer nicht, daß die Gewerkschaften die einzige Möglichkeit sind, den Geldsäuen Paroli zu bieten ?



da kann ich dir nur zustimmen, in punkto adipositas sind viele funktionäre kaum noch von etlichen geldsäuen zu unterscheiden
und auch was das bankkonto betrifft gibts etliche funktionäre die so manchen geldsäuen paroli bieten können!

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

3

Mittwoch, 30. April 2008, 09:08

Über die Bankkonten ist mir nichts aussergewöhnliches bekannt, ich habe nur ein Gehaltskonto.

4

Mittwoch, 30. April 2008, 09:18

laut schufa-auskunft hast du kein gehalts- sondern ein pensionskonto

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

5

Mittwoch, 30. April 2008, 09:39

Begreifen die Baraberer nicht, daß die Gewerkschaften die einzige Möglichkeit sind, den Geldsäuen Paroli zu bieten ?
Ganz verstehe ich den Sinn der Gewerkschaften nicht. Was tun diese denn wirklich? Brauchen wir Gewerkschaften, weil sich die Geldsäue etwa nicht an Gesetze halten? Warum macht das nicht die Polizei und in weiterer Folge die Staatsanwaltschaft? :kopfkratz:

6

Mittwoch, 30. April 2008, 10:05

laut schufa-auskunft hast du kein gehalts- sondern ein pensionskonto
Ich habe ein Gehaltszettel, den mein Dienstverhältniss endet lt. Dienstordnung mit dem Tod.

7

Mittwoch, 30. April 2008, 10:18

RE: Sinkende Mitgliederzahlen bei den Gewerkschaften

Ich bin gespannt, wann den "Hacklern" die Augen aufgehen.

Durch die sinkenden Mitgliederzahlen der Gewerkschaften nimmt die Macht der Unternehmer ständig zu.

Begreifen die Baraberer nicht, daß die Gewerkschaften die einzige Möglichkeit sind, den Geldsäuen Paroli zu bieten ?




Hi caddy,
sinkend Mitgliederzahlen bei der Gewerkschaft sind nur eine Folge der gewerkschaftlichen Unfähigkeit.
Die Gewerkschaft (ausnahme Beamtengewerkschaft) hat sich längst vom Arbeitnehmer verabschiedet, sie ist ein Wirtschaftstreibender geworden, der seit Jahrzehnten sich selbst für Lohnabschlüsse feiert die unter der Inflationsrate liegen. Man sieht sich als staatstragender Sozialpartner, und Partner der Wirtschaft, die Streikrücklagen hat man in difusen Unternehmungen verjuxt, und man hat auch nicht die Absicht etwas für den Arbeitnehmer zu tun. Die Gewerkschaft ist von einer Arbeitnehmervertretung zum Arbeitnehmer Beschwichtigungsverein geworden, aber wer wundert sich wirklich, jemand der über den Köpfen der Allgemeinheit Logiert und sein erlesenes Essen aus Goldenen Tellern zu sich nimmt, weiß nicht wie es zur ebenen Erde zugeht.

Resumee, besser keine Gewerkschaft als soooo Eine, das erklennen die Arbeiter langsam und ziehen ihre Konsequenz, zumal sie jeden Cent ihres Hungerlohns zum Leben benötigen. :danke:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

8

Mittwoch, 30. April 2008, 10:31

Unvereinbarkeit der Ämter?

Ich bin vor mehr als zehn Jahren aus der Gewerschaft ausgetreten, weil ich die Ämter, die Herr Verzetnitsch inne hatte für unvereinbar hielt!

Einerseits war er ein hochrangiges SPÖ-Mitglied. Dort wurden dann in der Regierung Maßnahmen beschlossen, die den Bürgern Nachteile brachten.

Andererseits hat Herr Verzetnitsch als ÖGB-Boss dagegen dann gewettert - aber aus der SPÖ ist er nicht ausgetreten!

"Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!" UND " Ein Haus, das in sich gespalten ist, hat kein gelingen!"

Und der BAWAG-Skandal tat sein übriges!

Ich hatte damals schon erkannt, dass das nicht funktionieren kann auf lange Sicht! Entweder man ist Arbeitnehmervertreter ODER Arbeitgeber! Aber beides zusammen kann nicht sein! Wen hätte denn dann der ÖGB vertreten, wenn man bei der BAWAG Leute entlassen hätte??

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

Mittwoch, 30. April 2008, 10:36

@Atlan

Ok, deine Meinung.

Wehren kannst du dich nicht mit dieser Ansicht, den alleine bist du ein Nullerl, ein nichts. Was willst/wollt Ihr/du dagegen unternehmen ??

10

Mittwoch, 30. April 2008, 10:38

Einerseits war er ein hochrangiges SPÖ-Mitglied. Dort wurden dann in der Regierung Maßnahmen beschlossen, die den Bürgern Nachteile brachten


Ich kann dir erst am Nachmittag antworten, den alleine dieser Satz ist ein Kudlmudl.

Thema bewerten