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ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
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1

Sonntag, 4. Mai 2008, 17:35

Sexualität in der Familie

Meine Frau liest gerade ein Buch wo es um die Sexualität in der Familie geht. So wird gemeint, dass Eltern ihre Sexualtiät vor den Kindern nicht verstecken sollen, zumal das Kind im unterbewussten Glauben aufwächst die Eltern seien asexuell. In heidnischen Völkern, wo die Sexualität vor Kindern als Normalität angesehen wird, gibt es weder Prostitution noch Sexualverbrechen.

Ich bin auch der Meinung, dass wir mit der Sexualität vor Kindern offener umgehen sollen. Bei uns war Nacktheit und das Thema Sex nie ein Tabu, doch für das Praktizieren der Sexualität zogen wir uns schon immer unerwischbar zurück.

Was soll man also von der totalen Offenheit halten? Soll es als normal gelten vor den Kindern, der Verwandtschaft und den Nachbarn Sex zu treiben?

Wenn damit Sexualverbrechen verhindert werden könnten, warum nicht, oder?

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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2

Sonntag, 4. Mai 2008, 18:25

na i was net so recht.....nackt vor den kindern damit hatte ich nie ein problem,
kuscheln auch net, aber sex ?
ich möchte es nicht aber wenn man es von klein an live sieht ist es sicher keines.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

3

Sonntag, 4. Mai 2008, 18:54

hi,

der Umgang mit der Sexualität ist seit den 70 ern kontinuierlich lockerer geworden, freie Liebe hat aber nichts an Straftaten wie Vergewaltigungen geändert, nun die Vergewaltiger sind, so schaut es aus sind jünger geworden, ob das erstrebenswert ist??
Dank "Recht" auf Sex bekommen Kinder, Kinder, sie sind zwar nicht in der Lage für sich selbst zu sorgen, sie können unfd wollen keine Verantwortung tragen und oft habe ich den Eindruck das für sie Erwachsensein gleichbedeutend mit flüchtigen Sex ist, alles andere was das Erwachsensein ausmacht lehnen sie ab, im speziellen das Erfüllen von Pflichten.

Selbst unsere Vorfahren in der grauen Vergangenheit wussten das vor dem Essen, Sammeln und Jagen angesagt ist, sie waren ergo um einiges gescheiter als manche heutige Jugendliche.

p.s. als Kind der Nachkriegszeit, wo Sex kein öffentliches Thema war, und die eigenen Eltern nur Eltern waren, und über deren Sexleben sich keiner den Kopf heiss machte, habe ich dennoch rechtzeitig mit Sex bekanntschaft gemacht. Gut die Zeiten waren andere, aber es war damals schon den Knirpsen einiges Wert, wenn sie einen Blick zwischen die Beine meiner Schwester werfen durften, so manche Tafel Schokolade haben wir damit "verdient". Die übrigen Erfahrungen machte ich auch ohne grossen logistischen Aufwand sexuelle Erfahrungen, wenn man für etwas interesse hat ergibt sich immer eine Gelegenheit.
Ich finde es nicht wirklich nötig Sexualität noch öffentlicher und selbstverständlicher zu machen, Sexualverbrechen wird man dadurch nicht verhindern können, eher werden es mehr. :schulter: :frieden:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

4

Sonntag, 4. Mai 2008, 19:02

Ich bin auch der Meinung, dass wir mit der Sexualität vor Kindern offener umgehen sollen. Bei uns war Nacktheit und das Thema Sex nie ein Tabu, doch für das Praktizieren der Sexualität zogen wir uns schon immer unerwischbar zurück.
Ich habe auch mal so etwas ähnliches gelesen und kann mich dem eigentlich nur anschließen. Es bringt nix, wenn Mutter oder Vater sich eines Tages mit knallrotem Kopf hinsetzen und sagen, "Kind, wird müssen was ernstes miteinander bereden".

Wenn muss das schon im Alltag passieren.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

5

Sonntag, 4. Mai 2008, 19:06

Meines Erachtens ist es für die normale und gesunde Entwicklung sicherlich förderlich, dass der Nachwuchs den Unterschied vom Kuscheln innerhalb der Familie und Sex kennt. Und die Eltern vielleicht nicht immer sich erst am Abend zurück ziehen müssen.

Sex als Tabuthema zu behandeln ist auf jeden Fall der falsche Weg.

6

Sonntag, 4. Mai 2008, 21:35

Meines Erachtens ist es für die normale und gesunde Entwicklung sicherlich förderlich, dass der Nachwuchs den Unterschied vom Kuscheln innerhalb der Familie und Sex kennt. Und die Eltern vielleicht nicht immer sich erst am Abend zurück ziehen müssen.

Sex als Tabuthema zu behandeln ist auf jeden Fall der falsche Weg.


Also ich stelle mir das drollig vor, wenn Mamma und Papa ihren 6 und 7 jährigen Sprösslingen nach dem Mittagessen sagen, die nächsten 2 Stunden stört's uns nicht, wir gehen a Runde Schnaksln. :ggg: :ggg: :ggg:


Na vieleicht eifern die Kleinen dann den Eltern nach. :oops: :bruell: :bruell: :bruell: :zkugel: Familienschnaskln am Nachmittag :zkugel: :zkugel: :zkugel: :zkugel:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

7

Sonntag, 4. Mai 2008, 22:20

2 Stund schnacksln. :kopfkratz:

8

Sonntag, 4. Mai 2008, 22:24

2 Stund schnacksln. :kopfkratz:
Jaja bei de jungen Leid da geht des nu :D
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


9

Sonntag, 4. Mai 2008, 23:03

2 Stund schnacksln. :kopfkratz:



Gut Ding will Weile haben, und vom hudln kommen die kleinen Kinder. :D :D :D
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

10

Sonntag, 4. Mai 2008, 23:18

Ja, ja, ich habe zwei Töchter (sind aber schon leicht überwuzelt :oops: ).

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