Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

06.05.2008, 20:52

TV Tipp

Vor den Protokollen der Weisen von Zion kommt heut noch ne interessante Doku...

Um 21:00 Uhr auf arte ist "Mein Kampf" - Geschichte einer Hetzschrift

könnte ganz interessant werden, ich nehms mir auf jeden Fall mal auf, ebenso wie die Zion-doku.

PS: Dieser Thread darf natürlich auch für andere TV Tipps mißbraucht werden :D is eigentlich ne gute Thread Idee (ohne Herrn A bis Z wär ich heut gar nicht auf diese Dokus gestoßen! :danke: )
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

07.05.2008, 21:40

Jetzt gerade auf arte: Erez Israel, heim ins gelobte Land!

tvheute.at

Zitat

Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges erhält der 20-jährige Paul Kaye eines abends in Brooklyn/New York einen mysteriösen Anruf. "Paul, möchtest du dein Volk retten? Wenn ja, dann sei morgen um neun Uhr an der Ecke Lexington Avenue/59. Straße. Ich werde eine schwarze Lederjacke tragen und die 'New York Times' in der Hand halten. Wenn ich die 'Times' in den Abfalleimer werfe, ist uns das FBI auf den Fersen. Dann komme ein andermal wieder." Paul geht zum vereinbarten Treffpunkt und folgt dem Anrufer in sein Büro. Dieser teilt ihm mit: "Paul, wir wissen, dass du im Krieg in der Marine warst. Wir möchten, dass du Schiffe von New York nach Palästina fährst. Wenn dich allerdings die Briten erwischen, wirst du vielleicht hängen." Noch am selben Abend macht sich Paul auf den Weg. Zur gleichen Zeit verfasst Hauptmann Roy Linklater von der Palästina-Abteilung des britischen Geheimdienstes einen Bericht für seinen Vorgesetzten, der für den östlichen Mittelmeerraum zuständig ist. "Unter dem Vorwand, Flüchtlinge einzulassen, werden die Juden Palästina mit Kommunisten und sowjetischen Spionen überschwemmen, die gesamte britische Politik untergraben und die Region in einen Stützpunkt für die Russen verwandeln." Unversehens werden Paul Kaye und Hauptmann Linklater in einen der eigentümlichsten Untergrundkriege des 20. Jahrhunderts verstrickt, den Krieg gegen die britische Blockade Palästinas. In diesem Krieg fährt England seine ganze Macht gegen 150.000 Überlebende des Mordens in Europa ...


Danach kommt dann um 21:50 Uhr: Der Kampf um Jerusalem: Mai 1948


Zitat

Palästina im Mai 1948: Ein Krieg, zehn Tage, drei Geschichten: Jerusalems Altstadt am Vorabend eines neuen Nahen Ostens. Für die Juden ist es die Geburt ihrer Nation. Für die Palästinenser eine Katastrophe. Erst heute, 60 Jahre später, kann eine neue Geschichte anhand dreier gegensätzlicher Perspektiven erzählt werden.

John Phillips, einer der ersten Fotojournalisten, wurde vom "Life Magazine" beauftragt, über den ersten israelisch-arabischen Krieg, den sogenannten Unabhängigkeitskrieg, aus Jerusalem zu berichten. Er schloss sich der jordanischen Armee an, seine Bilder werden aber von der jüdischen Perspektive bestimmt. Er machte leidenschaftliche und emotionale Bilder von der Evakuierung der Juden aus der Altstadt Jerusalems.

Jack Padwa ist der Produzent des ersten israelischen Spielfilmes. Er stammt aus einer politisch rechtsstehenden britisch-jüdischen Familie und produzierte 1955 den Film "Geburt einer Nation" in dem die Geschichte der Juden aus der Altstadt Jerusalems erzählt wird. Der Film bekam bei seiner Erstaufführung auf dem Cannes Film Festival viel Beifall, war aber ein kommerzieller Flop, der jedoch zum Mythos des israelischen Unabhängigkeitskrieges wurde.

Ali Zaarour war der einzige palästinensische Fotograf, der die palästinensische Seite der Geschichte dokumentiert hat. Der Film zeigt zum ersten Mal seine Bilder, welche über die Tragödie der palästinensischen Naqba des 1948er Krieges kommentieren. Die Zaarour-Familie betreibt bis heute ein Fotolabor in der Altstadt Jerusalems.

Die drei Protagonisten des Filmes gehören unterschiedlichen Generationen an. Jack Padwa fliegt zu seinem 92. Geburtstag mit seinem Sohn nach Jerusalem, und seine Erinnerungen an die Zeit als er seinen Film drehte, begleiten ihn auf seiner Reise. John Phillips' Enkelsohn erzählt von seinem Großvater, während er das Kamerateam durch das kleine New York Studio des Photographen begleitet. Und Ali Zaarours Sohn fährt von seiner West-Bank-Stadt, EL Azariya, zum israelischen Militärarchiv in Tel Aviv, wo kürzlich das Originalfotoalbum seines Vaters wiederentdeckt wurde. 40 Jahre lange galt dieses Album als im Krieg verschollen.

Die Struktur des Filmes ist die eines Triptychons. Die drei Geschichten werden sowohl unabhängig voneinander, als auch gleichzeitig erzählt, eine knüpft an die andere an, gerade so, wie sie auch wirklich geschehen sind. Was ist aber die wirkliche Geschichte dieses Krieges? Wie wichtig sind die Bilder für das Überleben einer Geschichte und wie tragen sie zur Demontage einer anderen Erzählung bei? Was geschieht, wenn Erzählungen sich ineinander verweben? "Der Kampf um Jerusalem - Mai 1948 in drei Ansichten" wandert zwischen Fiktion und Realität und sucht nach Funken der Wahrheit.

Wiederholung am 13. Mai um 10.50 Uhr

Quelle: http://www.arte.tv/de/geschichte-gesells…m/2024598.html/
Das zweite nehm ich mir auf.... bin scho neugierig
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


3

15.05.2008, 19:44

Auf 3 Sat um 20:15 bis 21:00
Tibet
Reisedokumentation durch ein verbotenes Land

4

15.05.2008, 20:21

blödsinn i geh dr. house schaun

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

6

15.05.2008, 20:49

Nix für Käseblätterleser!

Besser:

ZDF Theaterkanal 21:25 Volker Piespers & Gäste; [vermutl. Wiederholung]


ARD Scheibenwischer 22:45
:up

7

15.05.2008, 23:16

ZDF Theaterkanal


also irgendwie fehlt mir oidfadarisches Allgemeinwissen!! :zkugel: :zkugel:
was is denn bitte ein THEATHERkanal.... so weit hab ich ja noch nie gezappt, bis der mal kommen is und im Fernsehprogramm steht der ah ned :schulter:

8

16.05.2008, 01:07

ARD Scheibenwischer 22:45
Scheibenwischer war heute mal wieder einsame Klasse, wie immer! :up

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

16.05.2008, 07:19

ZDF Theaterkanal


was is denn bitte ein THEATHERkanal....


den bekommst nur digital über Satellit oder Kabel (wenn der Kabelbetreiber digitale Programme einspeist)
ist ein ZDF Spartenkanal

schau in das Fernsehprogramm da findest ihn

10

16.05.2008, 08:26

Es ist geschehen!

ZDF Theaterkanal


also irgendwie fehlt mir oidfadarisches Allgemeinwissen!! :zkugel: :zkugel:
was is denn bitte ein THEATHERkanal.... so weit hab ich ja noch nie gezappt, bis der mal kommen is und im Fernsehprogramm steht der ah ned :schulter:






THEATHERkanal ?

Kenn´ich auch nicht, jungspatzige Dumpfianin!



Es hat mich Hrn. AbisZtens Rüge/Mahnung die ganze Nacht nicht schlafen lassen und ich sehe ein, daß ich dich zur Aussaat von Unsinn zwang. :mami:
Aber nix da, von mir nunmehr Geläutertem wirst du nix mehr ernten können/müssen. Du hast dich hiemit auch in die Liste eingetragen!
:schulter:

Thema bewerten