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ASY

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1

Dienstag, 13. Mai 2008, 11:20

Löhne an Grundbedürfnisse binden

Wenn schon ein Kapitalismus sein muss, dann ein sozialer. Dazu müssen Arbeitslöhne an Grundbedürfnisse gebunden werden, so wie das heute mit dem total verfälschten Inflationsausgleich vorgetäuscht wird.

So wie es in einem Wirtshaus mindestens ein antialkoholisches Getränk - billiger als Alkohol - geben muss, so soll auch der "Warenkorb" ein günstigstes Produkt in einer Palette anbieten. Dieser Warenkorb - ohne Fernseher, Flugreisen, Handygebühren, usw. - soll dann als Indikator für einen Mindestlohn gelten.

Keiner soll dann unter diesem festgelegten Preis arbeiten dürfen - somit wäre für viele Menschen eine große Sorge weg und keiner könnte mit der erpressten Not Gewinne und Politik machen.

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2

Dienstag, 13. Mai 2008, 11:43

RE: Löhne an Grundbedürfnisse binden

Wenn schon ein Kapitalismus sein muss, dann ein sozialer. Dazu müssen Arbeitslöhne an Grundbedürfnisse gebunden werden, so wie das heute mit dem total verfälschten Inflationsausgleich vorgetäuscht wird.

So wie es in einem Wirtshaus mindestens ein antialkoholisches Getränk - billiger als Alkohol - geben muss, so soll auch der "Warenkorb" ein günstigstes Produkt in einer Palette anbieten. Dieser Warenkorb - ohne Fernseher, Flugreisen, Handygebühren, usw. - soll dann als Indikator für einen Mindestlohn gelten.

Keiner soll dann unter diesem festgelegten Preis arbeiten dürfen - somit wäre für viele Menschen eine große Sorge weg und keiner könnte mit der erpressten Not Gewinne und Politik machen.



Volle Zustimmung, sollte so sein, ist aber nicht. Bei Fernseher, Flugreisen, Handygebühren, usw. könnte gespart werden (wird zwangsweise auch schon), aber bei Grundnahrungsmittel und Energie (Licht und Heitzung) sind die Sparmöglichkeiten begrenzt. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

3

Dienstag, 13. Mai 2008, 11:46

1970


Wenn schon ein Kapitalismus sein muss, dann ein sozialer. Dazu müssen Arbeitslöhne an Grundbedürfnisse gebunden werden, so wie das heute mit dem total verfälschten Inflationsausgleich vorgetäuscht wird.

So wie es in einem Wirtshaus mindestens ein antialkoholisches Getränk - billiger als Alkohol - geben muss, so soll auch der "Warenkorb" ein günstigstes Produkt in einer Palette anbieten. Dieser Warenkorb - ohne Fernseher, Flugreisen, Handygebühren, usw. - soll dann als Indikator für einen Mindestlohn gelten.

Keiner soll dann unter diesem festgelegten Preis arbeiten dürfen - somit wäre für viele Menschen eine große Sorge weg und keiner könnte mit der erpressten Not Gewinne und Politik machen.
roti:

1970 bei kreiskys absolutenregierung ging es trotz kapitalissmus eigentlich nicht so schlecht dannach ging es mit der manipulierten inflation für den arbeiter-pensionisten usw. steil bergab. hätte man ale prdukte in der inflations eigerechnet were es eh angemaessen. es were ja kein problem in der komputerzeit alles mit zu berücksichtigen. hörte mal das die owiramma 2000 miliarden oder 20000 mliarden gespart hätten. von wem wohl das geld abgezweigt wurde?

bin mir fast halb sicher, das da mal eine wiedergutmachungsklage kommen wird. möchte betonen es gibt auch viele unternehmer die den gewinn redlich verdienen. man muss eben redlich verdiener und owiramma öffentlich unterscheiden. letztere müssen mitihr hab und gut bis zum exisdenzminimum haften. auch müssten sie für mein kopfweh pulverl geben.


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4

Dienstag, 13. Mai 2008, 12:22

1970 bei kreiskys absolutenregierung ging es trotz kapitalissmus eigentlich nicht so schlecht
Beim Schulden machen fühlt man sich eigentlich nie so richtig schlecht - ich weiß gar nicht, was du mit diesem Einwurf betonen willst.

Dass wir jetzt leidend zahlen und uns darum die vielen dreckigen Unregelmäßigkeiten gefallen lassen müssen, liegt an Kreiskys ins Rollen gebrachten Stein.

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5

Dienstag, 13. Mai 2008, 12:56

Beim Schulden machen fühlt man sich eigentlich nie so richtig schlecht - ich weiß gar nicht, was du mit diesem Einwurf betonen willst.

Dass wir jetzt leidend zahlen und uns darum die vielen dreckigen Unregelmäßigkeiten gefallen lassen müssen, liegt an Kreiskys ins Rollen gebrachten Stein.



Rückblickend möchte ich bemerken, vieleicht war das "Schuldenmachen" vom Bruno garnicht so Dumm, der Bevölkerung ging es relativ gut, was will man mehr. Heute trifft uns ein Sparpaket nach den anderen, und die Verschuldung steigt weiter, ja, man verweist auf die Kreisky Schulden, aber hätte er sie nicht gemacht, wäre die Situation keine andere.
Man könnte fast sagen der Bruno hat angesichts der EU zu wenig Schulden gemacht, so ist Österreich als reiches Land und Nettobeitragszahler in die EU gegangen, die armen Überschuldeten beziehen weiterhin netto ohne das sich an ihren Status was bessert, chlevere Länder kann ich nur sagen. :D
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6

Dienstag, 13. Mai 2008, 13:28

Kreisky wird von mir nur torpediert, wenn er als Wohltäter zum Abschlecken hingestellt wird. Freilich war und ist es immer schon die Maxime der Demokratien das Volk durch Finanzschmähs zu entmachten. Nur Kreisky war eine falsche Sau, weil er sich ohne zu schämen in Österreich der Judenhetzerei verpflichtet fühlte. Ihm war jedes Mittel Recht seine Macht zu stärken, auch mithilfe gesinnungstreuer Nazis.

Auch die Arbeitsplatzangst ist eine schwachsinnige, denn wie deppat muss man denn sein, nach erledigter Arbeit traurig zu werden darüber? Müssen wir jetzt unseren Kindern lernen, sie sollen der Mutter nach dem Putzen der Wohnung gleich wieder alles versauen, damit sie nicht arbeitslos wird? :pillepalle:

Wenn die Arbeit getan ist, dann tun wir eben nix, bis wieder wer etwas braucht. :schulter: Wem stört das?

Es ist nicht normal, was wir als normal sanktionieren.

7

Dienstag, 13. Mai 2008, 15:01

Nur Kreisky war eine falsche Sau, weil er sich ohne zu schämen in Österreich der Judenhetzerei verpflichtet fühlte. Ihm war jedes Mittel Recht seine Macht zu stärken, auch mithilfe gesinnungstreuer Nazis.




Und heutzutage ist halt das Pendel auf der anderen Seite angekommen, hinter jeder Ecke lauern Nazi, ein Volk, oder zumindest eine Regierung übt sich in freiwilliger ? wiedergutmachung, und wie mir scheint bis in alle Ewigkeit.

Im Prinzip nichts neues, nur von anderen Grundlagen ausgehend. :schulter:
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8

Donnerstag, 15. Mai 2008, 11:49

weltschuldenpolit

roti:

da wir in eine weltschuldenpoitik seit langem leben. kann man eben nur mit schulden mithalten. wobei der arme meistens nicht kreditwürdig ist.kreiskys schuden wurden sehr gut in die wirtschaft angelegt. wo früher hozbarackenstanden endstanden bei reiskys zeit, modernste fabrikshalen.der aufschwung hat für alle begonnen, für unternehmer und arbeiter.hatte in den 70 jahren trotz 4 kinder haus gebaut. natürlich mit schulden , wegen der abschreibungen. jetzt hat man nicht mal genug für die angemessenen nahrungsmittel.versuche nur sachliches zu übermitteln. sollte ich mich geirrt haben. bin ich aber trotztem von der richtigkeit der 70 jahren-politik überzeugt.umsonst hatte kreiskys team nicht die absolutte mehrheit. nur die jetzigen owiramma schauen nur auf ihren kredit. der ärmere ist eben keditunwürdig in einer kreditwelt. da müste wieder von damals angeschlossen werden. so wie es jetzt ausschaut sinkt die kaufkraft trastisch, trotz urlaubsland.

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9

Donnerstag, 15. Mai 2008, 12:11

Naja, du hast dich wiederholt und nix Neues gebracht - du hast lediglich mit tiefroter Brille verhöhnend beschrieben, wie du am Verfrühstücken meiner und der Zukunft meines Sohnes teilgenommen hast. 70 Jahre lang den österreichischen Karren in den Sumpf zu fahren ist entweder saudumm oder unverschämt frech.

Freut mich also, dass es dir auf unsere Kosten gut gegangen ist, du musst mir aber verzeihen, wenn ich dir dafür einfach nicht dankbar sein kann.

Falls du nochmal so verschandelte Beiträge schreibst, werden deine Beiträge zukünftig erst nach Moderation freigeschaltet.

10

Donnerstag, 15. Mai 2008, 20:37

Naja, du hast dich wiederholt und nix Neues gebracht - du hast lediglich mit tiefroter Brille verhöhnend beschrieben, wie du am Verfrühstücken meiner und der Zukunft meines Sohnes teilgenommen hast. 70 Jahre lang den österreichischen Karren in den Sumpf zu fahren ist entweder saudumm oder unverschämt frech.



Mag teilweise so sein, aber die Roten kamen unter Kreisky nicht an die Macht weil bei den Bürgern der Wohlstand ausgebrochen war, selbst die Bauern demonstrierten gegen die schwarze Alleinregierung. Kreisky beklagte die Schuldenlast die ihm übergeben wurde, gestern waren es die schwarzen die sich über das Erbe von Kreisky beklagten, aber immer noch bewegte sich der Karren. Erst seit dem EU Beitritt ist der Karren zum stillstand gekommen, und je tiefer der Sumpf in Brüssel wird, desto tiefer versinken die Räder.
Es waren nicht wirklich 70 Jahre die zum Stillstand geführt haben, sondern eine Unterschrift, die in kurzer Zeit das Werkl zum Stillstand brachten. :schulter:
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