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HerrAbisZ

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1

Donnerstag, 15. Mai 2008, 18:05

DATENSCHUTZ - BANKGEHEIMNIS - AMTSGEHEIMNIS Wozu ist das gut?

Ich bin heute über eine Zeitungsmeldung (Anlage) gestolpert.

Ich habe dann die Internetseite von Rudolf Elmer gesucht und gefunden

http://www.swisswhistleblower.com/german/

Die verspricht spannend zu sein! Muss selbst da noch weiter lesen.

Was meint Ihr dazu :frag:
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2

Freitag, 30. Mai 2008, 18:02

Zitat


Deutsche Telekom: Auch Bankdaten ausspioniert

http://www.telekom-presse.at/channel_mobile/news_33134.html

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3

Freitag, 26. September 2008, 16:53

Zitat


Daten zu Sexualleben für US-Behörden zugänglich



Im Kampf gegen den Terrorismus dürfen die US-Behörden personenbezogene Daten der deutschen Bürger, die in die USA einreisen wollen, abfragen. Die Datenschützer protestieren gegen das Abkommen.

(Wien, 26.9.2008) Die deutsche Bundesregierung hat mit den USA eine umfangreiche Weitergabe persönlicher Daten vereinbart. Die Bürgerrechtsorganisation Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) hat den bisher geheim gehaltenen Wortlaut des Abkommens veröffentlicht.

DNA-Proben abgleichen

Der heute veröffentlichte Text der Übereinkunft sieht vor, einer ungenannten Zahl US-amerikanischer Behörden (darunter US-Strafverfolger, US-Grenzbehörden und US-Geheimdienste) einen direkten Online-Abgleich von Fingerabdrücken und DNA-Körperproben mit deutschen Datenbanken zu ermöglichen - ein europaweit einzigartiges Vorhaben, so AK Vorrat. Außerdem sollen deutsche Behörden den USA ungefragt melden dürfen, welche Personen sie der Beteiligung an oder Planung von terroristischen Aktivitäten verdächtigen.

Ethnische Herkunft und sexuelle Orientierung

Der AK Vorrat fordert die Abgeordneten des deutschen Bundestags die Übereinkunft, die vom Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und der Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) getroffen wurde, abzulehnen. Der Zugriff der US-Behörden auf deutsche Datenbanken würde zur massiven Menschenrechtsverletzungen der deutschen Bürger führen, so die Datenschützer. Zur Verfügung gestellt werden dürfen nämlich auch Daten über die ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, politische Anschauungen, religiöse Überzeugungen oder über die Gesundheit, "wenn sie für die Zwecke dieses Abkommens besonders relevant sind".
USA, ein Entwicklungsland
Die Abfrage der deutschen Datenbanken soll laut AK Vorrat keinerlei Verdachtsgrad oder Anlass voraussetzen und könnte willkürlich geschehen, die abgefragten Informationen könnten zudem an beliebig viele andere US-Behörden weitergeleitet werden.

Bisher erlaubt das deutsche Rechtshilfegesetz eine Weitergabe persönlicher Daten nur an Staaten mit angemessenem Datenschutzniveau. Die USA seien aber auf dem Gebiet des Grundrechtsschutzes ein Entwicklungsland, so AK Vorrat. Ihr Datenschutzniveau entspricht einer Untersuchung der britischen Bürgerrechtsorganisation Privacy International zufolge etwa dem der Philippinen oder Thailands.

http://www.telekom-presse.at/channel_itb…news_34286.html

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4

Sonntag, 7. Dezember 2008, 15:24

Es ist Zeit weiteres zu veröffentlichen! Wer bzw. was kann dahinter stecken?

Zitat


Deutschland: Millionen Bankdaten laut Bericht illegal im Umlauf

"Wirtschaftswoche" erhielt Angebot für knapp zwölf Millionen Euro - CD an Staatsanwaltschaft übergeben



Die Bankverbindungen von rund 21 Millionen Menschen in Deutschland sind einem Bericht der "Wirtschaftswoche" auf dem Schwarzmarkt für persönliche Daten im Umlauf. Diese riesige Datenmenge sei dem Düsseldorfer Magazin für knapp zwölf Millionen Euro angeboten worden, berichtete das Blatt am Samstag vorab. Eine CD mit 1,2 Millionen Kundendaten habe man als Muster erhalten. Neben den Angaben zur Person wie etwa Geburtsdaten enthalten die Datensätze dem Magazin zufolge die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl, in einigen Fällen sogar detaillierte Angaben zur Vermögenslage.

...

http://derstandard.at/?url=/?id=1227288043646

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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5

Sonntag, 7. Dezember 2008, 20:24

Das Tohuwabohu habe ich gestern auch mitbekommen und ich konnte nur noch meinen Kopf schütteln.

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6

Montag, 8. Dezember 2008, 07:50

Habt ihr euch noch nicht gefragt, was das ganze soll?

Na ich werde weiter aufklären! Das ist eine mögliche Konsequenz!

Zitat




AFFÄREN

Spieler wider Willen


Der Skandal um die illegale Weitergabe von Kontonummern ist größer als bislang bekannt. Allein der erste Hinweisgeber, der sich jetzt erstmals offenbart, verfügt über 1,5 Millionen Kundendaten. Selbst bei Ebay werden Adressenpakete angeboten. Die Datenschützer sehen weitgehend hilflos zu.


Detlef Tiegel dreht sich seine Zigaretten selbst, eine nach der anderen. Er ist angespannt und nervös an diesem Freitagmorgen im Café Maret in der Lübecker Altstadt. Bislang versteckte er sich in der Anonymität des Internet. Seine Online-Einträge hat Tiegel unter dem Kürzel CCA72 verfasst. Die Zeichen-Kombination steht für "Call Center Agent" und sein Geburtsjahr.

Er hat versucht, keine Spuren zu hinterlassen. Den Umschlag mit der selbstgebrannten CD schickte Tiegel Anfang der vergangenen Woche ohne Absender an die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Bei Telefonaten sorgte er dafür, dass seine Rufnummer unterdrückt wurde. Er wollte keinen Namen nennen, und nur seine angenehme, freundliche Telefonstimme war ein schwaches Indiz für die Branche, in der Tiegel arbeitete. Er hatte Angst.

Doch nun soll das Versteckspiel ein Ende haben. CCA72 will sich offenbaren. Tiegel hat sich zu diesem Anlass einen schwarzen Anzug ausgesucht, schwarze Schuhe und ein schwarzes Hemd. "Ich will", sagt er, "dass solche Machenschaften aufhören; deshalb mache ich sie jetzt öffentlich."

17 000 Adressen und Kontoverbindungen waren auf der CD gespeichert, die der 36-Jährige anonym verschickte. Damit hat er einen Datenskandal aufgedeckt, wie es ihn in Deutschland noch nicht gegeben hat. Tausende gehen inzwischen ihre Kontoauszüge durch, um festzustellen, ob auch bei ihnen illegal Geld für Gewinnspiele, an denen sie sich nie beteiligt haben, abgebucht wird. Seit der vergangenen Woche ermitteln die Staatsanwälte in Mönchengladbach und Lübeck gegen eine ganze Reihe von Callcenter-Betreibern und Glücksspiel-Unternehmen.

....

Ganzer Artikel. BITTE LESEN!

ALSO BEHALTET EURE KONTEN GENUAESTENS IM AUGE! WUNDERT EUCH NICHT WENN AUF EUREN KONTEN EINES TAGES GELD VERSCHWINDET!

Das geht aber noch viel tiefer und wird immer schlimmere Ausmaße annehmen!

Habt ihr das gewusst? Wollt ihr es noch genauer wissen - warum wieso und weshalb? Wo bleibt der Datenschutz?!?!

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7

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 09:51

ES KOMMT NOCH SCHLIMMER! OHNE KOMMENTAR!

Zitat


....

Zur echten Bedrohung für Millionen von Bundesbürgern werden die illegal vagabundierenden Datensätze, weil sie neben den Angaben zur Person auch noch die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl beinhalten, in einigen Fällen sogar detaillierte Angaben zur Vermögenslage. Damit müssen im Extremfall drei von vier Haushalten in Deutschland fürchten, dass Geld von ihrem Girokonto abgebucht wird, ohne dass sie jemals eine Einzugsermächtigung erteilt haben – vielleicht sogar, ohne dass die Abbuchung bemerkt wird.

....

http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/o…-umlauf-380237/

8

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:05

Klingt ja fast nach Panikmache. Will man erreichen dass jetzt alle zur Bank rennen und ihre Guthaben abheben? Somit würde man alles enorm beschleunigen...Ich hoffe ihr habt euch Vorräte angeschafft. ;(

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9

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:37

Ich will euch warnen! Ich weiß noch nicht was da genau dahintersteckt bzw. was das Ziel ist!

Schaut bitte möglichst täglich auf eure Konten und schlagt sofort Alarm, wenn eine Abbuchung zu unrecht erfolgte!

Hier hat man sämtliche Vernunft über Bord geschmissen!

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10

Dienstag, 16. Dezember 2008, 18:56

Zitat


Bank Austria: Jobs aus dem Back-Office landen im Osten

Anfang nächsten Jahres werden die Pläne der UniCredit, Abwicklungsarbeiten aus dem Back-Office-Bereich nach Osteuropa auszulagern, realisiert



Wien - Anfang nächsten Jahres werden die Pläne der UniCredit, Abwicklungsarbeiten aus dem Back-Office-Bereich der Bank Austria (BA) und anderer Töchter nach Osteuropa auszulagern, realisiert.
Ursprünglich war, wie berichtet, vorgesehen gewesen, die Administration Services (AS; eine hundertprozentige BA-Tochter mit derzeit an die 1500 Mitarbeiter, von denen rund 1200 von der Bank delegiert sind) in die italienische Abwicklungsgesellschaft UPA mit ungefähr 7000 Mitarbeitern einzubringen. Diese Pläne wurden inzwischen wieder ad acta gelegt, weil rechtliche Bestimmungen wie Datenschutz oder österreichisches Bankgeheimnis dagegen sprachen.

Zentrale Abwicklungsgesellschaft

Wie es funktioniert: Die UniCredit-Gruppe hat eine eigene zentrale Abwicklungsgesellschaft, die UniCredit Business Partner (UBP), gegründet. An ihr sind die Bank Austria (zu rund 30 Prozent), Italiener, Deutsche und Tschechen beteiligt; Rumänen und Polen sollen zu einem späteren Zeitpunkt dazu kommen. Unter dem Dach der UBP hängt, zu hundert Prozent, die Wiener Back-Office-Gesellschaft AS. Einer der drei Chefs der neuen Gesellschaft, die mit rund 7000 Mitarbeitern startet, ist der Österreicher Gerhard Krisch.
Beginnend mit Anfang 2009 werden bis 2010 insgesamt 320 Jobs aus der AS (Abwicklung von Krediten und Zahlungsverkehr) in den Osten wandern, und zwar ins polnische Stettin und in die rumänische Hauptstadt Bukarest. An die 500 Arbeitsplätze aus der Gruppe sind bereits dorthin verlagert worden, laut Bank-Austria-Mitarbeitern hat man "gute Erfahrungen" gemacht. Interner Name des aus Kostengründen entstandenen Verlagerungsprojekts: "near-shoring" . Wie hoch die Einsparungen für die Bank Austria daraus ausfallen werden, wird freilich noch nicht verraten.

Umschulung

Die in der Wiener Administration Services verbleibenden Mitarbeiter (sie waren alle irgend wann einmal Bank-Angestellte und wurden ausgegliedert) sollen nun, einmal mehr, umgeschult und in den Filialen oder anderswo im Konzern untergebracht werden.
Ähnliche kostensparende Near-Shoring-Pläne gibt es übrigens auch für den IT-Bereich. Das BA-eigene Softwarehaus Wave (rund 700 Mitarbeiter) soll zu einem Kompetenzzentrum für bestimmte Konzernbereiche umgebaut werden, rund 170 Arbeitsplätze dürften abwandern. Eingespart werden auch 70 Jobs aus dem zentralen Bereich - macht in Summe 560 BA-Jobs weniger bis 2010. (Renate Graber, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5.12.2008)
http://derstandard.at/?url=/?id=1227287820317
Wollt ihr wissen, warum ich dies nun bringe?

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