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21

Dienstag, 20. Mai 2008, 18:07

Meine Buchempfehlung dient zur reinen Unterhaltung :)
[book]3442464153[/book]- ein Schafskrimi

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22

Mittwoch, 21. Mai 2008, 10:11

Ihr prüft nicht richtig. Ihr habt mow sofort eine Abwehrhaltung und nimmt das kommunizierte gar nicht wirklich auf (verinnerlichen)!
Verinnerlichen kann man weder etwas gelesenes, gehörtes oder gesprochenes. Dieses kann man nur als Wissen aufnehmen. Vorerst ..........

Dieses aufgenommene Wissen muss erst mit dem eigenen, bereits vorhandenen Wissen überprüft werden. Erst dann kannst du dich auf den Weg machen, dieses zu verinnerlichen. Hast du überhaupt ein einziges spürbares Beispiel in dir, der das Wort "verinnerlichen" zum Resultat hatte.

Verinnerlicht hat der Mensch die Dinge nicht, wenn er sie verstanden hat, sondern wenn er dieses Wissen LEBEN MUSS - etwas "leben zu müssen" bedeutet für mich eine Verinnerlichung. Und bis dorthin ist es meist ein etwas längerer Weg, als etwas bloß gehört zu haben.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

23

Mittwoch, 21. Mai 2008, 10:16

Ich lese bereis zum 4 Mal "Ramtha" - das weisse Buch!

Es handelt sich hier mehr um einen Ratgeber des Lebens - und da schmöckere ich immer wieder gerne hinein.

Nachfolgen wird vermutlich "Jean-Paul Sartre" mit "Das Spiel ist aus". Eine Buchempfehlung eines 15-jährigen und allerliebsten Mädels. Nachdem ich schon mit dem Buch "Die ehrbare Dirne" Bekanntschaft gemacht habe (ebenfalls von Sartre - ein Theaterstück), empfohlen von der selbigen jungen Dame.
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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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24

Mittwoch, 21. Mai 2008, 10:17

Verinnerlicht hat der Mensch die Dinge nicht, wenn er sie verstanden hat, sondern wenn er dieses Wissen LEBEN MUSS - etwas "leben zu müssen" bedeutet für mich eine Verinnerlichung. Und bis dorthin ist es meist ein etwas längerer Weg, als etwas bloß gehört zu haben.
Richtig, anderen ein Leben vorzuschreiben, welches man selbst gar nicht lebt, ist lediglich Schulmeisterei.

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25

Mittwoch, 21. Mai 2008, 10:45

Richtig, anderen ein Leben vorzuschreiben, welches man selbst gar nicht lebt, ist lediglich Schulmeisterei.

Wie Günther Lazik sagen würde:
Schachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch

sowie "Glaube ohne Liebe fanatisch macht"

Und da ist uns das Leben die hilfreichste Form es zu entdecken. Ob es sich nur um einfaches Wissen handelt, oder ob dieses bereits durch die Erfahrung zur Weisheit wurde. Weisheit wird gelebt - und wer nur mit "leblosem" Wissen um sich schmeisst, der ist rasch entlarvt und aufgedeckt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Die Kratzbürste« (21. Mai 2008, 11:02)


26

Mittwoch, 21. Mai 2008, 13:12

Meine Buchempfehlung dient zur reinen Unterhaltung :)
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Das Buch hab ich auch ;) Ich finds total genial.

Vor allem gehören Schafe zu meinen Lieblingstieren, da ist dieses Buch natürlich gleich umso lustiger
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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27

Mittwoch, 21. Mai 2008, 17:33



Ihr prüft nicht richtig. Ihr habt mow sofort eine Abwehrhaltung und nimmt das kommunizierte gar nicht wirklich auf (verinnerlichen)!
Verinnerlichen kann man weder etwas gelesenes, gehörtes oder gesprochenes. Dieses kann man nur als Wissen aufnehmen. Vorerst ..........

Dieses aufgenommene Wissen muss erst mit dem eigenen, bereits vorhandenen Wissen überprüft werden. Erst dann kannst du dich auf den Weg machen, dieses zu verinnerlichen. Hast du überhaupt ein einziges spürbares Beispiel in dir, der das Wort "verinnerlichen" zum Resultat hatte.

Verinnerlicht hat der Mensch die Dinge nicht, wenn er sie verstanden hat, sondern wenn er dieses Wissen LEBEN MUSS - etwas "leben zu müssen" bedeutet für mich eine Verinnerlichung. Und bis dorthin ist es meist ein etwas längerer Weg, als etwas bloß gehört zu haben.

DANKE Die Kratzbürste! Du hast genau das beschrieben, was ich hier meinte!

Zitat


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29

Samstag, 24. Mai 2008, 16:49

Paul Cleave : Der siebte Tod, Heyne-Verlag, München

Zuerst hatte ich Schwierigkeiten,
Verbrechen aus der Sicht des Killers zu betrachten. Aber dann mußte ich
zugeben : Cleave kann schreiben. Ich war gefesselt, zumal Serienkiller
die politische Bühne bevölkern von Bush bis Merkel. Wie Joe sind sie in
die Gesellschaft integriert, wer kein geschulter Menschenkenner ist,
sieht ihnen ihre Massenmorde nicht an.

Wie bei dem Täter Joe Middleton ist klar : wir können ihnen ihr Vergnügen am
Töten nicht lassen, sondern müssen sie unschädlich machen.

Vielen Dank auch für dieses Buch !



Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D - 47802 Krefeld.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

30

Samstag, 24. Mai 2008, 18:36

Ich hab mir gestern das hier gekauft:

[book]3548369758[/book]

Zitat

Was, wenn sich der Traum von der Steuerbarkeit der Wirtschaftsentwicklung als große Illusion entpuppt? Wenn der anhaltende globale Aufschwung der letzten Jahrzehnte in einem großen Crash zu Ende geht und in eine lange Ära der Depression mündet? Der bekannte Finanzprofessor und Buchautor Max Otte ist sich sicher: Der Crash kommt. So heißt das neue Buch des Wormser Ökonomieprofessors, der sich der Rolle des ökonomischen Ketzers zeigt. Sein Buch ist eine flammende Anklageschrift gegen die herrschende Lehrmeinung der ökonomischen Zunft. Und eine dringende Mahnung: Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen -- bevor es zu spät und der Crash da ist.

Ottes Anklage gilt dem Machbarkeitsglauben der Ökonomen, durch die Steuerung der Geldmenge die Inflation beeinflussen zu können. „Genau das kann sie nicht!“, proklamiert Otte. Denn der Geldsegen aus der Notenpresse fließe vor allem „in immer spekulativere Investments“. Und irgendwann werde „die Masse der Schulden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“, prophezeit der Autor: „Nach allem, was mir meine Daten sagen, ist eine Weltwirtschaftskrise in den nächsten fünf Jahren sehr wahrscheinlich. Die Globalisierung selbst hat eine große Blase erzeugt, die über kurz oder lang entweder schnell platzen oder langsam in sich zusammensinken muss.“ Die Folge: Vermögen wird vernichtet. Die Wirtschaft schrumpft. Deflation regiert -- mit drastischen Auswirkungen: Staatsbankrott, Währungsreform. Das Gespenst von 1929, der letzten großen Weltwirtschaftkrise.

Ottes Mahnung: „Treffen Sie die notwendigen Vorbereitungen, seien Sie gelassen, und vermeiden Sie Verluste!“ Den Vorkehrungen gegen die kommende Krise ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Otte verrät hier Anlagestrategien, die es ermöglichen sollen, eine Weltwirtschaftskrise zu überstehen. Seine Empfehlung: sich vorbereiten und seine Vermögensangelegenheiten in die eigenen Hände nehmen. Dabei kommen als antiquiert angesehene Formen der Wertanlage zu neuen Ehren: Bargeld und Gold sollen helfen, die Krise zu überdauern.

Ottes Warnungen sind drastisch. Ob man ihnen Glauben schenkt oder nicht, ist letztlich wiederum eine Frage des Glaubens. Oder der theoretischen Vorentscheidung: Ist man ökonomischer Pessimist oder Optimist? Sieht man in der Krise einen normalen Begleitumstand des Wirtschaftens oder hält man sie für eine vermeidbare Panne? Ob man richtig lag, weiß man leider immer erst nachher.


Nachdem ich des Mecca Cola fertig hab, werd ich gleich damit beginnen. Bin schon neugierig, obs was kann
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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