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Mittwoch, 6. April 2011, 16:24

"Ernährung für Mensch und Erde" von Christian Optiz.

Ein Buch über vegane Ernährung, nachdem man wirklich seine Essgewohnheiten neu überdenkt.

Zitat


Während eines einmonatigen Arztestreiks in Israel, bei dem 85% -weniger Patienten in Krankenhäusern versorgt wurden, sank die Sterblichkeitsrate um 50% auf den tiefsten Stand der israelischen Geschichte.

In Bogota, Kolumbien, ging während eines 52tägigen Ärztestreiks die Sterblichkeitsrateum 3% zurück. Als in Los Angeles in 17 Krankenhäusern gestreikt wurde, sank dieSterblichkeitsrate um 18%.

Die USA haben von allen Nationen der Welt die höchsten Ausgaben im Gesundheitswesen. Die durchschnittliche Lebenserwartung der US-Amerikaner nimmt in einem weltweiten Vergleich Platz 21 ein, weit hinter vielen Dritte-Welt-Länder.

In der USA kommen 452 Menschen auf einen Arzt. Die Lebenserwartung der schwarzen männlichen Bevölkerung beträgt 65,5 Jahre. In Jamaica, wo nur einen Arzt: Für 7033 Einwohner gibt, beträgt die Lebenserwartung der Männer 69,2 Jahre.

Die USA und Deutschland investieren mehr Geld in die Erforschung in Therapien gegen Herzinfarkt und Krebs, als alle anderen Länder auf der Welt. 85% der Menschen in den USA und Deutschland sterben an Herzinfarkt und Krebs.
(Quelle: "Das Europäische Medizinjournal", NR 2/1, Mai/Juni 1993)


...stillte außerdem ihr Baby. Beide fühlten sich überaus wohl, wiesen bei Untersuchungen keinerlei Mangelerscheinungen auf und ihre Bewegungen wurden "eigenartig leicht, schnell und geschickt".

Im Zweiten Weltkrieg litten aber viele amerikanische Soldaten in japanischer Kriegsgefangenschaft unter schrecklichen Mangelerscheinungen, wobei sie wie die Kuratsunes Reis, Gemüse, etwas Obst und Algen mit ca. 1.000 Kalorien pro Tag bekamen. Der Unterschied war nur der, daß die Kost der Kriegsgefangenen gekocht wurde, während die Kuratsunes ja alles roh aßen. Die gleichen Quantitäten an Nahrung konnen also ganz unterschiedliche Wirkungen haben, je nach ihrem Zustand. Bei naturbelassener Kost reichen geringste Mengen an Nahrung aus, die in gekochter Form schwere Schäden verursachen. Damit ist die Bedeutung der Kalorienlehre und die Berechnung des Kaloriengehaltes der Nahrung zumindest stark relativiert, denn die Qualität der Lebensmittel ist viel wichtiger als die kalorische Quantität.

o Wir werden immer kränker
Sicherlich hat die Medizin in manchen Bereichen sehr große, segensreiche Fortschritte aufzuweisen, z.B. in der Chirurgie oder in der Diagnostik. Bei der Prophylaxe und Heilung von Zivilisationskrankheiten jedoch sind trotz aller Anstrengungen im schulmedizinischen Bereich keine wirklichen Fortschritte in Sicht. Zwar werden ständig Meldungen über neu entdeckte Wunderwaffen gegen Krebs, Rheuma etc. veröffentlicht, aber in der Praxisbleiben die Erfolge bisher aus. Symptombekämpfung anstelle von echter Heilbehandlung ist leider die Regel. Daran wird sich wohl kaum etwas ändern, solange das mechanistischmaterialistische Lebenskonzept Grundlage der medizinischen Forschung bleibt.
So leben wir in einer Zeit, in der die aufwendigsten Anstrengungen derMenschheitsgeschichte für unsere Gesundheit unternommen werden, aber gleichzeitig werden wir immer kränker. Alle chronischen und Regenerativen Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, rheumatische Krankheiten, Allergien, Neurodermitis, Osteoporose, Multiple Sklerose, Erkrankungen der Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse und des Magendarmtrakts und viele andere breiten sich nach wie vor aus. Besonders erschreckend ist dabei die Tatsache, daß die Opfer solcher Krankheiten immer jünger werden. Krebs und Rheuma beispielsweise, zwei Krankheiten, die früher praktisch nur bei älteren Menschen auftraten, findet man immer häufiger bei Kindern, die jünger als zehn Jahre sind.

Gesundheitsrisiken durch tierische Nahrung
FLEISCH IST KEIN STÜCK LEBENSKRAFT
Ein lebendes Tier besitzt ebenso wie der Mensch die Verbindung zur ordnenden kosmischen Energie. Wie in jedem Lebewesen werden im Körper des Tieres die Stoffwechselprozesse durch lebende Makromoleküle, SOEFs und den Informationen aus den höheren Energieebenen gesteuert. In diesem Punkt besteht auch zwischen Tier und Pflanze völlige Übereinstimmung. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied, der dazu führt, daß die Qualität pflanzlicher und tierischer Nahrungsmittel gänzlich verschieden ist, auch ohne jegliche Verarbeitungsprozesse. Wenn eine Pflanze als Gesamtorganismus stirbt, so können einzelne Teile von ihr weiterhin leben, d.h. ihre Verbindung zur kosmischen Energie und damit ihren Gehalt an SOEF Energie und LM voll aufrecht erhalten. Getreidekörner können bei guter Lagerung auch noch Hunderte von Jahren, nachdem ihre Mutterpflanze aufgehört hat zu existieren, noch keimen. Früchte verlieren nach der Ernte ihre Lebenskraft erst nach Wochen oder Monaten. Im Pflanzenreich sind einzelne Teile der Pflanze ohne den Restorganismus lebensfähig. Nicht so bei den Tieren. Wir können nicht ein Tier schlachten und erwarten, daß seine Körperteile nach einer Woche noch funktionieren. Das Steak auf unserem Teller ist ein Stück totes Fleisch, in welchem nur noch Fäulnis und Abbauprozesse stattfinden. Im Rohkostsalat, in Keimlingen oder frischen Früchten dagegen finden sehr wohl Lebensprozesse statt, was man schon daran erkennen kann, daß pflanzliche Nahrung nachreifen kann. Haben Sie schon mal ein Kalbsschnitzel wachsen sehen?

Wenn ein Tier geschlachtet wird, so stirbt also sein gesamter Körper einschließlich der Teile, die später in der Metzgerei verkauft werden. Unmittelbar nach der Schlachtung tritt daher auch in jeder Zelle des Tierkörpers der Zelltod ein. Damit beginnen die Abbauprozesse, die zu Beginn noch von zeheigenen Vorrichtungen, denLysosomenorganellen, später dann von Fäulnisbakterien vorgenommen werden. Die Fermente, welche von den Lysosomen nach Eintritt des Zelltodes abgesondert werden, zerkleinern zunächst die größten Molekülverbindungen in der Zelle. Dies sind in erster Linie die lebenden Makromoleküle, die schon beim Eintritt des Zelltodes ihre Biophotonen abgegeben haben. Im Fleisch sind schon kurze Zeit nach der Schlachtung keine LM (lebende Makromoleküle) und keine Biophotonen mehr vorhanden, abgesehen von denen der Fäulnisbakterien. Auch die SOEFs (subtile organisierende Energiefelder) lösen sich im gleichen Zeitraum auf. Fleisch führt dem Körper zwar Nährstoffe, vor allem Eiweiß und Fett zu, enthält aber weder LM noch SOEF-Energie. Es ist im Gegensatz zu frischer Pflanzennahrung nicht erfüllt von den ordnenden Naturkraften. Wir haben im Gegensatz zu grasfressenden Tieren nicht die Fähigkeit, aus Bruchstücken von LM wieder ganze LM zu gewinnen. Und wir nehmen auch nicht wie die fleischfressenden Tiere in erster Linie das Blut der Tiere und das Fleisch kurz nach dem Tod des Beutetieres zu uns. Daher führt Fleischnahrung bei uns Menschen zu einem Mangel an LM und ordnender Lebenskraft. Dies würde auch beim Raubtier in freier Wildbahn geschehen, wenn es das Fleisch so wie wir essen würde - ausgeblutet, durch Fäulnis mürbe geworden und gebraten. Die Art der Raubtiere, Fleisch zu verzehreri, ist dem Pflanzenesser Mensch aber wohl kaum schmackhaft zu machen.

o Der Mensch, ein Allesesser? Im ersten Kapitel dieses Buches wurde bereits auf die psychische Beschaffenheit des Menschen, die ihn klar zum Pflanzenesser macht, eingegangen. Aber da so viele Menschen heutzutage dem Irrtum verfallen sind, der Mensch sei von Natur aus ein Allesesser (was er durch seine fragwürdige Esskultur zweifelsohne geworden ist, ...

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Freitag, 15. April 2011, 13:45

http://www.amazon.de/Drop-City-T-C-Boyle/dp/3446203486

ich lese gerade diesen Roman von t.c. Boyle. es ist bisher mein zweiter von ihm, aber mit sicherheit nicht mein letzter. ich liebe es, wie er geschichten erzählt.

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Samstag, 16. April 2011, 13:51

Franz Kafka - Das Schloß

Der tiefgreifende Roman "Das Schloß" von Franz Kafka deutet gegen die Sinnlosigkeiten der Gesellschaft in bezug auf unnütze bürokratische Hürden auf. Für mich ein wahrlich gelungener Roman, der auch 1997 verfilmt wurde. Aber Vorsicht, da sowas viele nicht mögen: Open End.

http://www.amazon.de/gp/product/3866471068/

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Montag, 18. April 2011, 08:41

das schloss? oh gott, das hab ich nach nicht mal dreißig seiten wieder weggelegt. gilt das nicht als kafkas meist verschlüsselter fragmentarischster roman überhaupt??

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Montag, 18. April 2011, 15:51

das schloss? oh gott, das hab ich nach nicht mal dreißig seiten wieder weggelegt. gilt das nicht als kafkas meist verschlüsselter fragmentarischster roman überhaupt??


:D

Ich hab die anderen Bücher von Kafka nicht gelesen, ob man dieses als fragmentarisch bezeichnet ist ansichtssache. Es fehlt halt das Ende. Manche lücken werden auch später während dem Buch ergänzt. Aber gerade deswegen hatt´s mir gefallen, es bringt einen zum nachdenken und es spielt auch die Fantasie mit. Den Film würd ich aber nicht empfehlen, der ist wirklich Müll.

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Donnerstag, 23. Juni 2011, 17:35

Aktuell lese ich grade ein geniales Buch Der Meister und Margarita von Michail Bulhakow. Kann ich nur weiterempfehlen. :)

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Montag, 27. Juni 2011, 17:28

Das habe ich zuletzt auch gelesen, es ist wirklich genial! Momentan lese ich nichts, weil ich nicht dazu komme... stressige Zeit derzeit :frieden:

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Montag, 27. Juni 2011, 19:58

Guter Buchtipp, ich suche eh noch was für den Urlaub - werde ich mir gleich mal anschauen was das kann, yeah!

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Montag, 11. Juli 2011, 20:04

Das Fünfte Imperium

ist ein Vampir-Roman von Viktor Pelewin. Es wurde mir empfohlen und ich kann die Lektüre nur weiterempfehlen. Der russische Autor, Viktor Pelewin, überrascht in diesem gesellschaftskritischem Buch mit einer völlig neuen Verschwörungstheorie, indem er die Vampire in ein neues Licht stellt. Besonders gefallen hat mir sein schwarz-humoriger Sinn und der Schreibstil.

Ein kleiner Ausschnitt:

Zitat

[...]
"Der Mensch strebt nach dem Geld, weil er andernfalls verhungern würde. So ist das Leben nun mal eingerichtet."
"Wohl wahr", sagte Enlil Maratowitsch. "Ich würde den Satz nur ein wenig umstellen. Den Akzent ein wenig verschieben"
"Nämlich?"
"Das Leben ist so eingerichtet, dass der Mensch verhungert, wenn er noch etwas anderes will als Geld. Und ich versuche gerade zu erklären, wer es so eingerichtet hat und warum."
"Mal angenommnen, es stimmte", sagte Hera. "Aber wie geht das vor sich mit dem Geldmelken? Der Mensch hat ja kein Euter"
Enlil Maratowitsch lächelte.
"Wer sagt das?"
"Sie wollen behaupten, der hätte eins? Ein Kuheuter?", fragt Hera - etwas verlegen, wie mir schien.
"Aber ja."
"Wo, wenn ich fragen darf?" Die Frage kam sehr leise.
Meine Augen stahlen sich von ganz allein zu ihrer Brust. Was Enlil Maratowitsch nicht vorborgen blieb.
"Im Kopf natürlich", sagte er, den Blick auf mich gerichtet, und tippte sich vielsagend an die Stirn.
"Und wo das genau?", schob ich schnell die Frage nach.
[...]

("Das Fünfte Imperium" von Viktor Pelewin, Leuchterhand Verlag - 2. Auflage, S180)
Wer sich ein größeres Bild machen will, auf Fantasyguide ist eine gute Inhaltserklärung.

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Donnerstag, 24. Mai 2012, 03:25

"Das Schweigen des Lichtes" von Tahar Ben Jelloun.

Nach einer wahren Begebenheit. Spielt sich in einem Kerker in Marokko ab, also sehr erschütternd und erschreckend.

e: Und weil´s hier noch gar nicht herinnensteht: Alle Bücher von Aldous Huxley, da is mir noch kein schlechtes untergekommen (Ja, er hat mehr als eins gschrieben).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoseKony« (24. Mai 2012, 03:42)


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