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1

19.05.2008, 13:03

Hallo Leute! Wie wohnt Ihr eigentlich?

Ich persönlich habe ein ziemlich bewegtes Wohnleben hinter mir.

Nach meiner Heirat 1967 habe ich mir eine 80qm Altbauwohnung in Wien 9 gemietet und dort 18 Jahre gelebt. 1985 habe ich mir eine 100qm Genossenschaftswohnung in meinem Heimatbezirk Wien-Döbling (Sievering) geleistet und dort bis zum Tod meiner Frau im Jahre 2000 gelebt. Dann habe ich diese Wohnung meiner Tochter überschrieben, weil sie mir ganz einfach zu groß und zu teuer war, und bin in die winzige Gemeindewohnung meiner Mutter gezogen.

Nach dem Tod meiner Mutter 2002 wurde mir trotz mehrmaliger Zusagen der MA 27 die Wohnung nicht überschrieben, da ich ein Haus im Burgenland besaß und somit "wohnversorgt" war.

Also habe ich die einzige Konsequenz ergriffen, habe Wien und dem bladen Häuplmichl ade gesagt und bin in mein Haus ins Burgenland gezogen.

Die erste positive Begegnung war mit meInem neuen Bürgermeister. Er hat gesagt "Peter es freut mich, Dich als neuen Bürger von Stegersbach begrüßen zu dürfen!"

Ich bin jetzt ein glücklichehr und zufriedener Ex-Wiener. Wien kann mir gestohlen bleiben, meine Tochter hat sich vor drei Jahren ein Reihenhaus in Niederösterreich gekauft und mich verbindet mit Wien nur mehr das Grab meiner Frau auf dem Sieveringer Friedhof.
Lernen Sie Geschichte, Herr Journalist!
Bruno Kreisky

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ASY

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2

19.05.2008, 13:32

Ha, das ist lustig, darüber habe ich noch nie wirklich nachgedacht.

Geboren bin ich einer Attnanger Mitwohnung und als ich acht Jahre alt war, ist die Familie in den Neubau gezogen. Dort blieb ich bis zu meinem 17ten Lebensjahr und zog dann ein Nomadenleben bei Freundinnen vor. Während des Bundesheeres mietete ich mir eine zur Wohnung umgebaute Garage, die ich irgendwann nach eineinhalb Jahren aufgab. Dann begann wieder ein Nomadenleben auf Montage und den dort vorzufindendenden entzückenden, weilblichen Geschöpfen. 1990 zog es mich in die Schweiz, wo ich bis 1995 weilte - kurz vorher liierte ich mich mit meiner Frau, die in die Schweiz nachkam. Wir wohnten dort zuerst im Hotel, dann in einer kleinen Betriebswohung des Arbeitgebers meiner Frau. 1995 zogen wir dann in einer Genossenschaftswohung und 1997 kauften wir uns eine Eigentumswohung. Als meiner Vater aufgrund seiner Alk-Demenz ins Pflegeheim gestopft wurde verkaufte ich die ETW und zog wieder ins Elternhaus, weil sich meine Mutter allein das Haus nicht leisten hätte können.

Jetzt bin i do. :D

3

19.05.2008, 17:01

Zweifamilienhaus

oder möchtest du einen Lebenslauf haben

4

19.05.2008, 17:37

Von 1940 bis 1949 im "Farbenkastlbau" (Gemeindebau) in Favoriten, 7 Personen auf Zi/Kü. aber WC und Wasser in der Wohnung, war damals sehr modern.

1949 Umzug in die Per Albin Hansson Siedlung, war ein echter Luxus damals (heute sagt man dazu Reihenhaus), 270m² Garten, super, meine jüngere Schwester (meine letze) wohnt heute noch dort.

1959 zog ich zu meiner damaligen Freundin, die ich 1960 heiratete.

Dezember 1963 zog ich in meine eigene Gemeindewohnung am Wienerberg beim Wasserturm.

1971 wurde ich Meister bei der Stadt Wien und zog in eine Dienstwohnung.

2001 im November ging ich in die Pension und zog in meine Genossenschaftswohnung am Laaerberg beim Laaerwald.

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5

20.05.2008, 11:02

RE: Hallo Leute! Wie wohnt Ihr eigentlich?

Ich persönlich habe ein ziemlich bewegtes Wohnleben hinter mir.

Nach meiner Heirat 1967 habe ich mir eine 80qm Altbauwohnung in Wien 9 gemietet und dort 18 Jahre gelebt. 1985 habe ich mir eine 100qm Genossenschaftswohnung in meinem Heimatbezirk Wien-Döbling (Sievering) geleistet und dort bis zum Tod meiner Frau im Jahre 2000 gelebt. Dann habe ich diese Wohnung meiner Tochter überschrieben, weil sie mir ganz einfach zu groß und zu teuer war, und bin in die winzige Gemeindewohnung meiner Mutter gezogen.

Nach dem Tod meiner Mutter 2002 wurde mir trotz mehrmaliger Zusagen der MA 27 die Wohnung nicht überschrieben, da ich ein Haus im Burgenland besaß und somit "wohnversorgt" war.

Also habe ich die einzige Konsequenz ergriffen, habe Wien und dem bladen Häuplmichl ade gesagt und bin in mein Haus ins Burgenland gezogen.

Die erste positive Begegnung war mit meInem neuen Bürgermeister. Er hat gesagt "Peter es freut mich, Dich als neuen Bürger von Stegersbach begrüßen zu dürfen!"

Ich bin jetzt ein glücklichehr und zufriedener Ex-Wiener. Wien kann mir gestohlen bleiben, meine Tochter hat sich vor drei Jahren ein Reihenhaus in Niederösterreich gekauft und mich verbindet mit Wien nur mehr das Grab meiner Frau auf dem Sieveringer Friedhof.



Hoppla, schon wieder Einer! Und der TILLER hat an deiner Vertreibung keine Schuld? Hättest dich doch im Steinbruch einquartieren/verstecken können.... :bruell:

6

20.05.2008, 11:35

Zweifamilienhaus

oder möchtest du einen Lebenslauf haben

Reini, bitte sei mir nicht böse, aber von Dir brauch ich wirklich nichts.

Dodel bleibt Dodel! Und das bist Du!
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Bruno Kreisky

7

20.05.2008, 12:33

@frigru41

Ich kann deinen Ärger verstehen, aber als Hausbesitzer scheidest du leider aus.

Dasß die MA 27 dir eine Zusage machte, ist mir nicht klar, das ist doch die falsche Abteilung.

Zitat

Magistratsabteilung 27 - EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung

Die richtige ist die MA 50


Zitat


Tod der Hauptmieterin oder des Hauptmieters (§ 14 MRG</ACRONYM>)

Im Fall des Todes einer Hauptmieterin oder eines Hauptmieters treten die Erben automatisch in den Mietvertrag ein.
Eintrittsberechtigt sind:


  • Ehegattinnen und Ehegatten
  • Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten
  • Verwandte in gerader Linie
  • Wahlkinder
  • Geschwister
    Voraussetzung ist dringendes Wohnbedürfnis und dass man einen gemeinsamen Haushalt mit der verstorbenen Person geführt hat (Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten zumindest drei Jahre, außer die Wohnung wurde gemeinsam bezogen).
    http://www.wien.gv.at/ma50st/weiter.htm

8

20.05.2008, 19:42

So geht es weiter.

Zitat


Weitergabe einer Mietwohnung laut Mietrechtsgesetz (MRG)
Diese ist an nahe Verwandte beziehungsweise allfällige Erben unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Erweiterte Wohnungsweitergabe an nahe Familienangehörige (nahe Verwandte)
Diese wird von WIENER WOHNEN auch ohne Bestehen des gesetzlich erforderlichen gemeinsamen Haushaltes ermöglicht. Auch im Todesfall des Hauptmieters oder der Hauptmieterin gilt die Weitergabe des Mietrechts innerhalb der Familie.


http://www.wien.gv.at/wohnen/wienerwohne…gabe/index.html

Schade um die Wohnung.

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9

24.05.2008, 00:34

Woww, also manche haben ja hier so ziemlich einen Lebenslauf verfasst! :D

Also bis zu meinem 8. Lebensjahr hab ich so im Eckerl von NÖ gewohnt in der Nähe zur steirischen und auch oberösterreichischen Grenze (ein Geographie-Rätsel :D ). Dort wohnte ich mit meinem Papa und dessen Eltern in einem sehr alten Haus, ohne richtigem Warmwasser oder Heizung. Da gabs nur ein paar Holzöfen und einen schönen Kamin im Wohnzimmer. Das war vielleicht nicht das modernste Leben, aber rundherum war Ruhe und schöne Natur!
Dann musste ich leider zu meinen Großeltern mütterlicherseits nach Wien ziehen. :kotz: Da wars zwar moderner, aber stinkig, laut und einfach nur blöd. Da zogen wir auch innerhalb von Wien ein paar mal um, zuletzt waren wir in so einem Hochhaus im 7. Aber die Wohnung selber war eigentlich egal, weil ich da eh mehr auf der Straße lebte...

Dann als ich endlich alt genug war, um von den Alten wegzuziehen, wohnte ich bei einer Freundin im 6. Mit meinem 1. Mann blieb ich auch noch in Wien. Jetzt bin ich schon das 2. Mal verheiratet und wohne endlich wieder in einer ländlichen, nicht so weit von meiner Heimat der früheren Kindheit, Gegend. Ich wollte auch nicht, dass meine Tochter in Wien aufwächst.
Jetzt wohnen wir in einem Reihenhaus. Leider ist das aber nicht ganz perfekt, noch immer zu viel Leute und deren Lärm in der Nähe. Na wenigstens kann ich so oft es geht, in der schönen Natur herumstrawanzen!!

Mein Traum wäre ja ein einsames Haus auf ein paar Hektar Grund und rundherum keine Leute neben meiner Familie und mir, aber in diesem Leben wird das sicher nix mehr...

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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10

24.05.2008, 10:44

wo beginne ich: die ersten 6 1/2 jahre meines lebens in knittelfeld, bis zum 15 in leoben (meine eltern bauten da ein haus).
dann kurzfristig in innsbruck, reutte, salzburg, graz,wieder innsbruck ( das waren meine zigeunerzeiten ), wieder graz um da auch endgültig bis heute zu bleiben.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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