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51

Freitag, 5. September 2008, 12:21

Ein Freund von mir ist ein Voestler, der erzählte mir von den Leiharbeitern in der Voest.

Unabhängig davon, diese Sklavenhalterei gehört verboten.

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52

Samstag, 6. September 2008, 07:18

wer kommt schon von leiharbeitsfirmen, die leute braucht man sich nur ansehn, dann weiß man eh alles

i hau mich ab
die zwei obergscheiten, weil sie gar so gscheit sind sind gemobbt worden

i kann mir das eh vorstellen warum

beim abisz, weila ewig mit seinem fassl vom weltuntergang, gott armageddon daherkommt
und der asy, er is ja genau das ebenbild vom abisz oder umgekehrt
wenna die ganzen arbeiter mit seinem judenhass und usa-israel genervt hat wunder mich eh nix

ich würd zwar solche nicht mobben, aber zuhöre auch nimma,

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ASY

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53

Samstag, 6. September 2008, 13:30

Mensch Reini, du schreibst unbeschreiblichen Schwachsinn. Wer zwingt dich dazu? Soll ich Hilfe rufen? :oooch: :oooch:

HerrAbisZ

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54

Sonntag, 14. September 2008, 11:50

Zitat


Südafrika: „Meiner ist größer“: Penismessen endete tödlich

12.09.2008 | 18:51 | Von unserem Korrespondenten THOMAS KNEMEYER (Die Presse)

Drei Tote und zwei Schwerverletzte nach Streiterei zwischen Weißen und Indern in einem Pub in Durban.

Durban. Es klingt wie ein Witz, wurde jedoch tödlicher Ernst. In einer Kneipe in Durban stritten zwei Südafrikaner auf der Toilette darüber, wer den größeren Penis besaß. Am Ende waren drei Männer erschossen und zwei verwundet. Fünf Tatverdächtige wurden festgenommen, unter ihnen zwei Polizisten.

Im „Merseyside Pub and Tavern“ hatte sich eine Gruppe von Männern das WM-Qualifikationsspiel England gegen Kroatien angesehen. Zwei Gäste, möglicherweise angetrunken, gingen aufs Pissoir. Ein Beamter schildert den Vorfall so: „Der Inder sah wohl rüber und sagte zu dem Weißen, er habe den größeren Penis. Der Weiße war sauer und verließ die Toilette. Draußen sagte er seinen Freunden, dass er von dem Inder angepöbelt wurde.“ In Durban lebt die größte Gemeinde von Indern in Südafrika, deren Vorfahren im 19.Jahrhundert nach Südafrika eingewandert waren.

Daraufhin sei es in der Kneipe zu einem lauten Streit zwischen den Weißen und einer Gruppe von Indern gekommen. „Rassistische Beleidigungen flogen hin und her, dann verließen fünf der Inder wutentbrannt die Bar“, sagte eine Kellnerin. Sie gingen zu ihren Autos und holten sich Schusswaffen. Minuten später kehrten sie zurück und eröffneten „kaltblütig und systematisch“ das Feuer. Drei der Weißen – Nick Jansen van Rensburg, 57, Rory Menzes, 40, und Shawn Strydom, 33 – starben noch in der Kneipe, zwei weitere wurden schwer verwundet ins Krankenhaus gebracht. Die Täter verließen die Kneipe und fuhren davon. Kurz darauf verhaftete die Polizei die fünf Inder; zwei besaßen Revolver, die offenbar als Tatwaffen in Frage kommen. Es handle sich um Polizeibeamte, erklärte ein Sprecher.

Die Kellnerin Michelle erklärte unter Tränen, mehrere der Opfer seien Stammgäste gewesen. Ihr eigener Mann habe einen Streifschuss am Kopf abbekommen.
http://diepresse.com/home/panorama/welt/413972/index.do
ICH HOFFE IHR MÄNNER HIER LÄSST EUCH ZU SO ETWAS NIE HINREISSEN!!!

ASY

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55

Sonntag, 14. September 2008, 12:47

Soldat wurde von Kameraden gequält

Zitat

SALZBURG. In einem unfassbaren Zwischenfall in der Krobatinkaserne des Bundesheeres in Sankt Johann (Pongau) ermittelt die Polizei. In einer Unterkunft soll ein Soldat von Kameraden gefesselt, gequält und verletzt worden sein.

„Es ist unglaublich. Einen derartigen Fall hatten wir noch nie zu bearbeiten“, sagen die Kriminalisten der Polizeiinspektion St. Johann in Salzburg.
„Am Donnerstag zeigte ein 20-Jähriger bei uns an, dass er in der Kaserne zuerst ein Leintuch über den Kopf erhalten und dann von Kameraden an das Stahlrohr des Bettgestells gebunden worden sei. Dieses hätten die Rekruten dann aufgerichtet.“ Eine halbe Stunde soll der Soldat mit Kabelbindern und Spanngurten so gefesselt gewesen sein.

Der Rekrut hatte sich heftig gewehrt und einen „Kameraden“ gebissen. Diese Bisswunde an der Hand führte schließlich am folgenden Tag zur Ausforschung von neun Verdächtigen.

Die Männer, gegen die wegen Körperverletzung und Freiheitsentziehung ermittelt wird, stehen auch in Verdacht, den 20-Jährigen mit Fußtritten und Schlägen schwer misshandelt zu haben. Doch die Schläge waren den Rekruten nicht genug: die jungen Männer sollen versucht haben, ihrem wehrlosen Opfer mit einem Schlauch hochprozentigen Alkohol einzuflößen.

Der 20-Jährige wurde zunächst von der Heeressanität in das Unfallkrankenhaus Schwarzach (Pongau) gebracht. Von dort wurde der Mann in das Heeresspital nach Innsbruck überstellt. Das Opfer befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung, er wurde gestern wieder aus dem Spital entlassen.

„Haben ihn gehasst“
Im Verhör der Polizei gaben die neun Verdächtigen an, sie hätten den 20-Jährigen deshalb derartig gequält, weil ihnen ihr Kollege verhasst war. Über die möglichen Folgen hätten sie sich keine Gedanken gemacht. Neben der Polizei in Salzburg ermittelt auch das Bundesheer intern. „Wir haben mit einer Untersuchung des genauen Sachverhaltes begonnen“, so Heinz Hufler vom Salzburger Bundesheer.
http://www.nachrichten.at/regional/732610

Das ist zwar ein schrecklicher Vorfall, doch wir wissen nicht wirklich, was sich das Opfer alles leistete, dass der Hass so ansteigen konnte.

Wenn dreiste Schwächlinge überhaupt nicht gebremst werden dürfen, so gewährt man ihnen eine Allmacht, die wiederum nur zu solchen ebenfalls allmächtigen Handlungen führen kann.

HerrAbisZ

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56

Sonntag, 14. September 2008, 13:14

Das ist zwar ein schrecklicher Vorfall, doch wir wissen nicht wirklich, was sich das Opfer alles leistete, dass der Hass so ansteigen konnte.
Sehe ich auch so! Das Motiv fehlt mir. Was hat den Hass gegen den Soldaten bewirkt? Na vielleicht erfahren wir es noch!

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ASY

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57

Sonntag, 14. September 2008, 13:37

Das ist ein altes Prinzip, dessen sich auch Schlägertrupps bedienen. Sie schicken einen stänkernden Kleinen vor und wenn dieser - wie erwartet - zu grob abgewiesen wird, dann kann man die "Täter" so richtig ohne Hemmung verprügeln. Genau so ist auch unsere Unrechtsgesetzgebung aufgebaut - sie schaffte alle Rechte für die schlimmsten und ekeligsten Sozialverbrecher, wenn man sich gegen sie wehrt, dann wird man schlimmstenfalls sogar ins Häfen gesperrt.

Der "Erfolg" dabei ist, dass kritische Stimmen verstummen, während das Gfrast aus Politik und Religion seine latenten Verbrechen ungestraft pflegen kann.

Bei mir wäre bspw. ein Gusenbauer nie Bundeskanzler geworden, bevor er seine Sandkiste nicht aufgefressen hätte - doch dem ist nicht so - er durfte über 8 Mio Österreicher ungestraft anlügen, wie seine Vorgänger es taten und seine Nachfolger es weiterhin tun werden.

58

Sonntag, 14. September 2008, 13:50



Das ist zwar ein schrecklicher Vorfall, doch wir wissen nicht wirklich, was sich das Opfer alles leistete, dass der Hass so ansteigen konnte.
Sehe ich auch so! Das Motiv fehlt mir. Was hat den Hass gegen den Soldaten bewirkt? Na vielleicht erfahren wir es noch!

Zu meiner Zeit hat das "er bekommt die Decke" geheißen, das er schwer verletzt wurde, hat die Ursache in der vertrottelnden Jugend.

Bei uns hods Tetschn gebn und a Ruah woa, die Idioten fühlen sich alle als Kung Fu`s und treten mit de Bock hi.

HerrAbisZ

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59

Donnerstag, 27. November 2008, 12:00

Es gibt bereits einen Schuldspruch zum Ausgangsthema

Zitat


Selbstmord nach Internet-Mobbing: Frau schuldig gesprochen

13-jähriges Mädchen beging nach E-Mail Selbstmord



Im ersten Prozess um tödliches Internet-Mobbing in der US-Geschichte ist eine Frau schuldig gesprochen worden. Die 49-jährige wurde von einem Gericht in Los Angeles am Mittwoch wegen illegaler Nutzung der Website MySpace schuldig gesprochen. Auf einen Schuldspruch wegen Verschwörung konnten sich die Geschworenen dagegen nicht einigen.

Falscher Brieffreund

Laut Anklage hatte sich die Frau gemeinsam mit ihrer Tochter und einem Freund der Familie einen Spaß daraus gemacht, einer komplexbeladenen 13-jährigen Bekannten einen 16-jährigen Internet-Freund vorzugaukeln (der WebStandard berichtete). Dieser virtuelle Brieffreund schrieb dem Mädchen nach einem Flirt, dass die Welt ohne sie schöner wäre. Die 13-Jährige nahm sich daraufhin das Leben.

Bis zu 20 Jahre gedroht

Bei einem Schuldspruch wegen Verschwörung zu einer Straftat hätten der Angeklagten bis zu 20 Jahre Haft gedroht. Wegen Verstoßes gegen die Nutzungsvorschriften von MySpace könnte sie zu einer Geldstrafe von bis zu 300.000 Dollar (232.000 Euro) verurteilt werden. Ein Datum für die Urteilsverkündung stand zunächst nicht fest.
http://derstandard.at/?url=/?id=1227287216252

Da fallen mir die Hetzer und Sobottka ein!

60

Donnerstag, 27. November 2008, 12:44

Zitat

Da fallen mir die Hetzer und Sobottka ein!

Na diese Aussage hätte ich doch mal genauer erklärt bekommen. :kopfkratz: :popcorn:

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