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ASY

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1

Mittwoch, 4. Juni 2008, 17:25

Wien stellt PCs wieder von Linux auf Windows um

Zitat

Ende des Linux-Hype?

Wien stellt PCs wieder von Linux auf Windows um

Wien, 04. Juni 2008 750 von 1.000 Linux-Rechnern werden nun doch wieder mit Microsoft-Produkten ausgestattet.


"Wienux" statt Windows, OpenOffice statt Microsoft Office und als Internetbrowser Mozilla Firefox: Seit dem Jahr 2005 experimentiert die Stadt Wien mit alternativen Betriebssystemen und sogenannter Open-Source-Software. Jetzt sollen drei Viertel der rund 1.000 bisher auf Linux umgestellten Computer wieder mit Microsoft-Lizenzen ausgestattet werden.
"Der Gemeinderat hat heute beschlossen, die 750 Verwaltungs- und pädagogischen Arbeitsplätze in den Kindergärten auf Wunsch des Stadtschulrats von Linux auf Windows Vista quasi rückzumigrieren. Das ist ein schwerer Rückschlag", erklärte Marie Ringler, Gemeinderätin und Technologiesprecherin der Wiener Grünen.
http://www.oe24.at/zeitung/digital/artic…y=1212592963690
Traurig, da wissen wir, wie der Hase läuft. Es muss Geld kosten und nur große Konzerne unterstützen. Asozial eben - SPÖ

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Mittwoch, 4. Juni 2008, 17:30

Das ist Blödsinn.

Alle meine Bekannten haben auch den Huad auf Linux ghaut, des beherrscht der ASY und a boa aundare, a gwendlicha User hängt si damit auf.

Des Klumpert liegt zB. bei meinem Neffen im Kölla in an Kastl.

ASY

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3

Mittwoch, 4. Juni 2008, 17:42

Es ist einfach nicht wahr - nichts ist stabiler als das Linux. Die meisten Server im Internet basieren auf Linux. Warum ist das so, wenn angeblich nix funzt?

Es geht um das Produzieren einer Gewohnheit auf ein Kaufprodukt, gleichzeitig zieht man Raubkopien ins Kriminal, währen die Gratissoftware von einer kapitalistischen Soziregierung zerstört wird. Gerade für den öffentlichen Bereich wäre Linux die beste und sicherste Software, aber die Freunde von Microsoft erlauben das nicht - so schaut's aus.

Hier kannst du mir nix erzählen, weil ich genau weiß wie locker unter Linux alles funzt. Microsoftspiele natürlich nicht - was der Grund für die Ablehnung ist. Ein vertrotteltes Spieler-Volk bestimmt was gut ist. :pillepalle: :pillepalle:

4

Mittwoch, 4. Juni 2008, 17:48

"Der Gemeinderat hat heute beschlossen, die 750 Verwaltungs- und pädagogischen Arbeitsplätze in den Kindergärten auf Wunsch des Stadtschulrats von Linux auf Windows Vista quasi rückzumigrieren. Das ist ein schwerer Rückschlag",
Farge an Radio Eriwan: Hat der Stadtschulrat solch eine Machtbefugnis, um derartiges sozusagen im Alleingang zu entscheiden?
Was ich natürlich niemals machen würde, irgend jemandem zu unterstellen, dass da "Zuwendungen" im Spiel waren; nein,nein,nein; das würd ich niiiiiiiemals tun; wirklich nicht.
Alle meine Bekannten haben auch den Huad auf Linux ghaut, des beherrscht der ASY und a boa aundare, a gwendlicha User hängt si damit auf.
Tut mir leid Caddy; aber das ist keine Begründung.
Egal ob Linux, Open Office, oder eben Windows. Diese technischen Analphabeten müssen doch ohnehin auf jedes noch so dodeleinfache Programm "eingeschult" werden. Warum also nicht bei der Kostengünstigeren Variante bleiben?
Schulungen müssen hier wie dort gemacht werden.

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

5

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:07

Die Erklärung ist einfach.

Ihr setzt alles voraus, so ist es aber im Leben nicht.

In den Kindergärten sind nicht nur Bedienstete, die auf dem PC "gezeugt" wurden, sonder sehr viele, die auf Windows eingeschult wurden (ich auch, aber ich war durch mein privates Comp - Hobby vorbelastet) dann wurde als Test in verschiedenen Abteilungen Testhalber Linux eingeführt, die Einschuler und die User wurden narrisch, die Software - Muftis sausten dauernd in den Aussenstellen (Kindergärten herum), um bei den Wickln zu helfen.

Die Stadt Wien hat nur auf ihre Bediensteten gehört und ist wieder auf Windows umgestiegen ( die Linuxler sind auch auf dem privaten PC eine verschwindend kleine Minderheit).

Wenn ich wo anstehe, rufe ich meinen Neffen an und auf ruckizucki lafds wieder, bei Linux kann ich am Salzamt anrufen, den leider geben "Combjuderer" von ihrem Wissen nichts ab, um in ihrem Umfeld als PC - Schames dazustehen.

6

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:11

Also bei Linux hab ich immer Probleme in russischer Schrift zu schreiben, darum wollt ich von meinem Mann wieder das Windows auf den Rechner... :D
Er werkelt aber fleissig mit allem möglichen anderen Kram herum auf seinem Laptop und PS3...

Und ich verstehe den Widerstand von Büroleuten oder auch anderen, wenn sie da nicht mit was Neuem konfrontiert werden wollen!
Ich hasse auch jede "Modernisierung" vom Rechner. Und damals im Büro hätte ich so eine Veränderung gleich noch viel weniger gemocht, in meiner Arbeitszeit auch noch sowas Lernen unbd dann ewig auch nicht sicher damit umgehen können und so schnell Arbeiten können, wie zuvor.
Nein, da bin ich eindeutig ein Gewohnheitsmensch, trotz jüngerem Alter mag ich die Sachen bei der Technik, in denen ich mich auskenne und aus... :D

7

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:33

Das ist Blödsinn.

Alle meine Bekannten haben auch den Huad auf Linux ghaut, des beherrscht der ASY und a boa aundare, a gwendlicha User hängt si damit auf.

Des Klumpert liegt zB. bei meinem Neffen im Kölla in an Kastl.
Man sieht sofort, dass Du von dieser Materie keine Ahnung hast.

Bei Ämter - wie im privaten Bereich - ist das Betriebssystem bloß das Fundament für die Applikationen. Nun ist es so, dass bspw. bei den Behörden die Bediensteten nichts am Fundament ändern dürfen bzw. sollten. Sie müssen auch keinen Internetzugang usw. einrichten. Das heißt, dass der Administrator das Betriebssystem mitsamt den Applikationen, Treiber usw. installiert und die Bediensteten nur in jenen Applikationen arbeiten, die für ihre Arbeit notwendig sind.

Software bei Ämtern besteht meist aus eigens programmierten Datenbanken (also kein Problem unter Linux), sowie Office-Programme. Bei den Office-Programmen braucht das Amt eigentlich nur Word, Excel und PowerPoint. Diese drei Programme sind ebenfalls im Open Office beinhaltet und bedürfen keiner besonderen Umstellung.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

8

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:38

Naja; vielleicht gibts noch zu wenig Spiele für Linux; :D
Wie sollen die sich denn dann die Zeit vertreiben..........

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:39

Und ich verstehe den Widerstand von Büroleuten oder auch anderen, wenn sie da nicht mit was Neuem konfrontiert werden wollen!
Sie werden doch mit nichts neuem konfrontiert. Den PC einschalten und anstatt auf das Symbol von Word einfach auf das Symbol von Writer doppelt klicken macht keinen Unterschied.

Wer Briefe mit Word 2002, 2003 (2007 ist ohnehin Müll) schreiben kann, wird diese mit Writer von Opfen Office auch schreiben können. Mehr ist das nicht, weil wie ich oben bereits gesagt habe, die Bediensteten von Ämtern nichts am Betriebssystem machen dürfen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

10

Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:55

Mir is im Prinzip ganz egal welcher System lauft. Ich komm mit allem zurecht. In der Firma kann ichs mir leider nicht aussuchen, da is Windows drauf mit Office 2007. Zuhause laufen hauptsächlich Open Source Sachen. :schulter: Bald kommt vielleicht ein Linux Notebook dazu.

Betriebssystem is beim Hauptrechner Windows wegen der Spiele. Passt mir aber im Grunde gar nicht. Sie habens zwar für Mac optimiert aber nix gibts für Linux. Obwohl einige Spiele auch auf Linux laufen... das werd ich dann mitn Lapi testen.

Leider brauch ich des Windows und de Office Sachen noch bis zur Medieninformatik Matura. Des WIFI benutzt natürlich Windows Software :roll: grrr da kommst ned weg davon
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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