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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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31

Donnerstag, 19. Juni 2008, 23:26

Ich sag dir was - die SPÖ ist ein Terrororganisation und versteckt sich hinter einer Parteistruktur.

Mir kummt vor, do sind alle eine Familie. Da geht's wohl um Inzucht? :kopfkratz:

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32

Donnerstag, 19. Juni 2008, 23:37

Alle sind stolz auf diesen Milleniumstower.

Zitat


http://www.wien-konkret.at/kultur/sehens…llennium-tower/


Das ist nichts anderes, was ihr bei euren ländlichen Bürgermeistern täglich macht, a Mittagessn, a vierterl und der Bauplan ist genehmigt, wird nie mehr kontrolliert, die Hüttn sind alle doppelt so groß.

Der Peichl ist nur neidig, sieht man ja an seinen Karikaturen (Hyronimus).

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33

Donnerstag, 19. Juni 2008, 23:44

Ja da kann man sehr stolz sein, wenn einerseits für Eierdiebe höhere Strafen gefordert werden und anderseits solche Schmarotzer sich über allen Gesetzen bewegen.

Haben ja gut Beziehungen bis tief in die Arbeiterpartei spö hinein!

Aber eine Frage hätte ich an Dich: wenn der Wiener Gemeinderat etwas beschließt, darf man sich dann jetzt darüber hinweg setzen?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

34

Freitag, 20. Juni 2008, 07:38

Wo kein Kläger, da kein Richter. :schulter:

35

Mittwoch, 25. Februar 2009, 10:53

Brüssel

Zitat

Wie die EU den Bäckern das Brot versalzt von Eric Bonse
Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Europäische Union den Krümmungsgrad der Gurke abgeschafft hat. Im November 2008 war das, und es sollte der Auftakt zu einer mutigen Entrümpelung der Brüsseler Bürokratie werden. Doch nun kommt neues Ungemach aus der Hauptstadt der Eurokraten.
BRÜSSEL. Die EU-Kommission macht sich an die Umsetzung der 2006 beschlossenen Health-Claims-Verordnung. Um die Verbraucher vor irreführender Werbung zu schützen, kümmert sie sich nun sogar um den Salzgehalt im Brot.
Eigentlich eine gute Sache, könnte man meinen: Schließlich werben auch die Hersteller von schwer verdaulichen Industriebackwaren mit Hinweisen auf die angeblich gesundheitsfördernde Wirkung ihrer Produkte. In der Nahrungsmittelindustrie tummelt sich manch schwarzes Schaf, das durch die neue Verordnung bloßgestellt werden soll. Doch wie das eben so ist mit gut gemeinten Regeln: Wenn sie falsch verstanden und schlecht umgesetzt werden, könnten sie auch dem Bäcker den Spaß am Backen verderben.
Schon geht ein Aufschrei durch deutsche Backstuben: „Brüssel will unser gutes Brot verbieten“, schallt es landauf, landab. Zwar bemühte sich die EU-Kommission am Dienstag um Schadensbegrenzung: „Wir verbieten kein deutsches Brot“, beteuerte die Sprecherin von Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou. Nicht einmal Warnhinweise seien geplant. Doch ganz unbegründet sind die Sorgen nicht. Denn die Diskussion über den Salzgehalt des Brotes geht munter weiter. Hinter verschlossenen Türen – in selbst für EU-Insider kaum durchschaubaren Gremien – wird über Grenzwerte für bestimmte Kennzeichnungen gestritten.
Nicht nur die Bäcker misstrauen Brüssel. Auch der DIHK sieht Gefahr im Verzug: „Unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes wird massiv in den Wettbewerb eingegriffen“, sagte ein DIHK-Experte. Schließlich könnten sich nur große Unternehmen kostspielige wissenschaftliche Untersuchungen über den Gehalt von Salz, Zucker und gesättigten Fettsäuren in ihren Produkten leisten. Kleine Betriebe hingegen würden benachteiligt. Außerdem droht womöglich Gefahr von der Lebensmittelkennzeichnungs-Verordnung, die im Europaparlament diskutiert wird. Immerhin: Dass am Ende eine „Lebensmittel-Ampel“ auch für salzhaltiges Brot kommen könnte, schloss die EU-Kommission aus.
Q: http://www.handelsblatt.com/politik/inte…ersalzt;2172765

:pillepalle: Na Bravo, wir werden in Zukunft mehr Zeit zum lesen beim einkaufen brauchen! :oooch:

36

Mittwoch, 25. Februar 2009, 11:29

RE: Brüssel hier ausm Standart

Zitat

EU versalzt Bäckern das Handwerk
Angriff auf deutsche Brotkultur: Das traditionelle Gebäck enthält nach den neuen Grenzwerten zu viel Fett, Zucker und Salz
Brüssel - Ein Monat nach der "Salzstangerl"-Debatte in Österreich gerät die EU mit ihrer Absicht, neue Grenzwerte für den Fett-, Zucker- und Salzgehalt in Lebensmitteln auszuarbeiten, auch in Deutschland unter Beschuss. Die EU-Kommission betonte allerdings am Dienstag, man "verbietet keinerlei Brot. Weder in Deutschland noch irgendwo in der EU". Wichtig sei aber mehr Transparenz für die Konsumenten.
Die Frage, wie hoch der Salzgehalt in einem Brot sein darf und ab welchem Prozentsatz das ungesund sei, wollte man nicht beantworten.
....
Q: http://derstandard.at/?url=/?id=1234507857086

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