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1

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:16

warum wird eine partei abgewählt wenn sie die wahrheit sagt?

warum ist es in österreich so, dass parteien die den wählern reinen wein einschenken, nicht mehr gewählt werden? als die ÖVP noch den kanzler stellte, boxte sie viele wichtige reformen durch. reformen die nicht immer populär waren aber unser land weiterhin wettbewerbsfähig macht und genügend arbeitsplätze schafft. wenn eine ÖVP die steuern für unternehmen reduzierte, machte sie das nicht deswegen dass die unternehmer mehr geld verdienen sondern damit mehr firmen nach österreich kommen. mehr firmen bedeutet mehr arbeit für alle!

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ASY

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2

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:23

mehr firmen bedeutet mehr arbeit für alle!
Mehr Plantagen bedeuten auch mehr Baumwolle und auch mehr Sklaven. Wo ist der Profit für die Zwangskonsumenten, wenn Unternehmen zwar mit ihrem Headquartern herziehen, doch die Produktion ins billigere Ausland verlagern?

Dafür hat maßgeblich die ÖVP gesorgt. Wir tragen nur die Last der Zinsen, die uns die Unternehmen bescheren - eine richtige Heuschreckenplage.

Dafür wurde die ÖVP auch abgewählt, was du richtig erkannt hast. Trotzdem regiert sie wieder. :kopfkratz:

3

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:43



mehr firmen bedeutet mehr arbeit für alle!
Mehr Plantagen bedeuten auch mehr Baumwolle und auch mehr Sklaven. Wo ist der Profit für die Zwangskonsumenten, wenn Unternehmen zwar mit ihrem Headquartern herziehen, doch die Produktion ins billigere Ausland verlagern?

Dafür hat maßgeblich die ÖVP gesorgt. Wir tragen nur die Last der Zinsen, die uns die Unternehmen bescheren - eine richtige Heuschreckenplage.
ASY
das kann ich so nicht stehen lassen! kein arbeiter in österreich ist ein sklave, jeder nicht zufriedene arbeiter kann sich an seinen betriebsrat wenden. im schlimmsten falle bleibt ihm noch der weg zum arbeitsgericht.

die "arbeiter" die sagen sie wären sklaven, wollen vorwiegend nicht arbeiten und nehmen dieses argument dazu her, damit sie eine "berechtigung" haben um vom sozialstaat zu leben! warum sollte ein unternehmer einen fleißigen mitarbeiter wie den letzten dreck behandeln? ein unternehmer wird froh über jeden tüchtigen mitarbeiter sein und diese mit guter entlohnung motivieren.

mit den zinsen verhält es sich auch nicht so wie du es sagst. zinsen müssen zwar bezahlt werden, aber es fließt gleichzeitig viel kapital ins land. mit diesem kapital kann die wirtschaft arbeiten und wieder arbeitsplätze schaffen! ich gebe zu dass arbeiter zum teil für die zinsen arbeiten müssen, aber ohne zinsen (= kapital) entsteht keine arbeit.

glaubst du wirklich ein arbeiter wird sich besser fühlen wenn er die zinslast nicht mittragen müsste aber dafür keine arbeit hat?


Zitat ausgebessert, ASY
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HerrAbisZ

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4

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:45

RE: warum wird eine partei abgewählt wenn sie die wahrheit sagt?

Die ÖVP sagt uns ja gar nicht die Wahrheit!

Lese mal bitte das Nachruf: Wolfgang Mundstein gegen den Staat Österreich!

und gehe dann zu deinen Freunden. Der derzeit laufende UA hat dazu einiges auch schon hochgebracht!

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HerrAbisZ

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5

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:48

kein arbeiter in österreich ist ein sklave
Man hat die Menschheit schon vor vielen Jahren über den Energiesektor versklavt!

Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

6

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:52

was ist aber wenn es keinen betriebsrat gibt, wo wendet man sich dann hin

ich werde nicht wie der letzte dreck behandelt

7

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:58

was ist aber wenn es keinen betriebsrat gibt, wo wendet man sich dann hin

ich werde nicht wie der letzte dreck behandelt
wenn es keine betriebsrat gibt wäre es nicht so schwer sich selbst kundig zu machen. warum wollen die leute zwar unabhängigkeit und mündig sein aber dann wieder voll umsorgt werden?

aber du hast es gesagt, du wirst nicht als dreck am arbeitsplatz behandelt.

8

Donnerstag, 3. Juli 2008, 19:04

RE: RE: warum wird eine partei abgewählt wenn sie die wahrheit sagt?

Die ÖVP sagt uns ja gar nicht die Wahrheit!

Lese mal bitte das Nachruf: Wolfgang Mundstein gegen den Staat Österreich!

und gehe dann zu deinen Freunden. Der derzeit laufende UA hat dazu einiges auch schon hochgebracht!
alle untersuchungsausschüsse wurden bisher nur dann einberufen wenn es galt den politischen gegner eins auszuwischen.

wenn sich einzelne einer partei irgendwie bereicherten, gehört das strafrechtlich verfolgt! deswegen gleich eine ganze partei schlecht zu machen halte ich für nicht angebracht.

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ASY

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9

Donnerstag, 3. Juli 2008, 19:05

jeder nicht zufriedene arbeiter kann sich an seinen betriebsrat wenden.
In der Tat, so es überhaupt einen Betriebsrat gibt, welcher sich auch nicht wirklich auflehnen wird können.

Mitarbeiter wegen Betriebsratsvorbereitung gekündigt.

Wie du richtig meinst, muss der Zins erarbeitet werden. Was du natürlich nicht meinst ist, dass eine nie endende Zinsverpflichtung auch eine nie endende Arbeitsverpflichtung bedeutet und der Kreditgeber nie ein Interesse hätte je eine Schuld zurückzuerhalten, zumal er dann sein arbeits- und leistungsloses Zinseinkommen verlöre.

In einer gesunden Wirtschaftsstruktur, würden deine Beischreibungen vom gewünschten kaufkräftigen Dienstnehmer gelten. In einer Kapitalismusgesellschaft nicht, weil hier der Unternehmer den Arbeiter aussaugt, zumal er dann mit den Gewinnen schneller in jener Liga mitspielen kann, wo nicht nur die Arbeiter, sondern gleich auch ganze Gebiete unterworfen werden können. Die Macht dieses Schmarotzerzinsgeldes kann jetzt noch mehr profitieren und allen denen es dabei gut geht, spielen kräftig mit. Nicht weil sie bösartig sind, sondern weil sie aufgrund ihres Wohlstandes noch nie hinterfragten wohin ihr Weg überhaupt führt.

HerrAbisZ

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10

Donnerstag, 3. Juli 2008, 19:13

alle untersuchungsausschüsse wurden bisher nur dann einberufen wenn es galt den politischen gegner eins auszuwischen.
Die beiden vorherigen UA`s wurde mM nach abgedreht. Vor allem der BankenUA! Damit man ja nicht rausfindet, was sich im Hintergrund wirklich abspielt! Von wegen die Wahrheit sagen! Aber eines Tages wird alles auffliegen. Ich habe bereits genug Unterlagen zusammen!

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