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31

Mittwoch, 9. Juli 2008, 10:12

Wahlanalysen sind halt ein Instrument und wissenschaftlich fundiert, also schon was anderes als christkindl. Streiten könnten wir höchstens um wieviele Prozentpunkte solche Analysen differenzieren.

Schau dir aber einmal die Wahlkreise in wien an, in welchen Gebieten die SPÖ viele stimmen verloren hat und wo die FPÖ Stimmengewinne zu verzeichnen hatte. Stichwort Gemeindebau. Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass auch ein Laie erkennen kann, wohin sich Stimmen verschieben.

Su setzt also Heimatverbudnenheit mit rechtsradikalen gleich? Somit entziehst du auch gleich eine Diskussionsgrundlage. Schade, ist halt schwer mit jemanden zu diskutieren, der im Grunde nur Andeutungen macht und keine konkreten Beispiele nennt.

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32

Mittwoch, 9. Juli 2008, 10:14

Zitat

Ist es für dich nicht möglich, dass die fünf Hauptparteien Österreichs lediglich Schauspieler sind?
Selbstverständlich sind Politiker auch Schauspieler, denn sie müssen ja um Stimmen werben und ihre Arbeit verkaufen. Sozusagen, gehört schauspielen zum Handwerkszeug von PolitikerInnen.

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33

Mittwoch, 9. Juli 2008, 10:25

Du glaubst doch nicht wirklich an Wählerstromanalysen? Wie willst du denn analysieren, wenn ein SPÖler nicht wählt, dafür ein Nichtwähler dann die FPÖ ankreuzelt? Ich denke, du solltest den Glauben an den analysierten Wählerstrom zum Christkind und zum Osterhasen stellen.
Von den Wählerstromanalysen ist in der Tat wenig zu halten. Hierbei werden die Wähler nach einer Wahl befragt wem sie dieses und wem sie das letzte Mal die Stimme gaben. Daraus ergibt sich maximal eine Genauigkeit welche der normalen Umfragen ähnelt.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

34

Mittwoch, 9. Juli 2008, 10:34

Wahlanalysen sind halt ein Instrument und wissenschaftlich fundiert, also schon was anderes als christkindl. Streiten könnten wir höchstens um wieviele Prozentpunkte solche Analysen differenzieren.
Die Demoskopen behaupten das zwar immer wieder, nur ist das lediglich eine sich selbst beweisende nur innerhalb der Demoskopie gültige "Wissenschaft". Wahlanalysen sind nicht viel "genauer" als Umfragen!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

35

Mittwoch, 9. Juli 2008, 13:30

@chris

Nun, ich bin wahrlich kein Freund der SPÖ, aber, dass der ganze Regierungsmist auf Ihre Kappe geht, empfinde ich als mißverstanden. Die ÖVP steht wieder mal an einem Punkt einen Lückenbüßer Ihrer Fehler zu suchen und hat diesen auch schon in der Form der SPÖ gefunden. Warum glaubst Du, dass die Regierung jetzt geplatzt ist? Ich weiß es nicht, ich finde aber, dass der Zeitpunkt strategisch sehr gut gewählt war, kurz nach einem Wechsel der SPÖ-Spitze, obwohl doch die letzten 1,5 Jahre nur scheisse gelaufen ist. Im ersten halben Jahr ist mal sowieso nix weitergegangen, dann habens endlich Ihre Witzfigur-Minister gehabt und haben ein bisschen herumdiskutiert, im letzten halben Jahr haben sie, auf Grund Ihrer ständigen Differenzen, auch nichts weiter bekommen. Die einfachste Möglichkeit sind doch Neuwahlen, wenn der Koalitionsgegner in dieser (zugegebener Weise sehr patscherten) Situation eines Spitze-Wechsels steckt.
___________________________________________________________
Wenn Du im Recht bist, kannst Du es Dir leisten Ruhe zu bewahren,
wenn Du im Unrecht bist, kannst Du Dir nicht leisten, sie zu verlieren

-Mahatma Ghandhi-

36

Mittwoch, 9. Juli 2008, 13:32

bauerfängerei

Was willst du mir mit deiner Antwort mitteilen? Die Punkte die ich angeführt habe, sind Realität und entsprechen der allgemeinen Berichterstattung in den Medien.

Dass viele SPÖ Wähler aus Protest zur FPÖ überlaufen, kannst du besonders bei der Wahl 1999 nachlesen, Da gehe ich gar nicht weiter auf deine Ausführungen ein. Ebenso sollten die Wahlanalysen der Wahlen in Graz, NÖ und Tirol diesen Trend aufzeigen.

Bleibt noch deine Meinung über meine politische Orientierung, die du aus meinem Posting herausgelesen haben willst. Soll sich jeder ein Bild deiner Argumentation selber machen, vor allem, was rechtsradikal und ÖVP gemeinsam haben.

Falls du an einer ehrlcihen Diskussion interessiert bist, dann bitte mit Argumenten über die man sich austauschen kann, ohne persönliche Unterstellungen und leeren Schlagwörtern.

Freundschaft Genosse.






bauernfängerei kannst bei dich anwenden.

nur eines herausgepickt.

du schreibst die övp were so gut für die familienpolitik. warum lügst du.

die övp ist immer gegen eine gute familienpolitik gewesen. sie wird noch schlimmer. da war ja die haupner ein engel dagegen.

du brauchst dich nicht auf die medien ausreden. du hast es hier geschrieben.

sage es dir nocheinmal. die övp hat den boden der demokratie schonn lange verlassen. für mich sind sie zur zeit die rechtsradikalste partei überhaupt. wenn man ein volk so schröpft. detailiert beweissbar.

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37

Mittwoch, 9. Juli 2008, 13:35

ja

Nun, ich bin wahrlich kein Freund der SPÖ, aber, dass der ganze Regierungsmist auf Ihre Kappe geht, empfinde ich als mißverstanden. Die ÖVP steht wieder mal an einem Punkt einen Lückenbüßer Ihrer Fehler zu suchen und hat diesen auch schon in der Form der SPÖ gefunden. Warum glaubst Du, dass die Regierung jetzt geplatzt ist? Ich weiß es nicht, ich finde aber, dass der Zeitpunkt strategisch sehr gut gewählt war, kurz nach einem Wechsel der SPÖ-Spitze, obwohl doch die letzten 1,5 Jahre nur scheisse gelaufen ist. Im ersten halben Jahr ist mal sowieso nix weitergegangen, dann habens endlich Ihre Witzfigur-Minister gehabt und haben ein bisschen herumdiskutiert, im letzten halben Jahr haben sie, auf Grund Ihrer ständigen Differenzen, auch nichts weiter bekommen. Die einfachste Möglichkeit sind doch Neuwahlen, wenn der Koalitionsgegner in dieser (zugegebener Weise sehr patscherten) Situation eines Spitze-Wechsels steckt.




die övp wird sollange demakratischen mist bauen, bis sie vielleicht einmal noch nach xx jahren dran kommen. sie machen doch durch ihre nichtbeachtung die demokratie kaputt.

38

Mittwoch, 9. Juli 2008, 15:50

RE: augefallen

mir ist damals als man nur heiders "negatieves" hörte. er immer mehr wähler bekam. anscheinend können sich die leute dan besser den namen merken.


Na, er ist ein Populist, der den Leuten nach dem Maul redet, mit "Ausländer raus - Parolen" bekommst du in Österreich immer einen Binkl Stimmen (aber nur vom Gsindl).

39

Mittwoch, 9. Juli 2008, 15:56

RE: RE: augefallen

mir ist damals als man nur heiders "negatieves" hörte. er immer mehr wähler bekam. anscheinend können sich die leute dan besser den namen merken.
Na, er ist ein Populist, der den Leuten nach dem Maul redet, mit "Ausländer raus - Parolen" bekommst du in Österreich immer einen Binkl Stimmen (aber nur vom Gsindl).
Und waren die Pensionsbriefe, Abschaffung der Studiengebühren, Stornierung der Eurofighter ... nicht populistisch?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

40

Mittwoch, 9. Juli 2008, 17:17

Nein, das ist Wahlpropaganda, das ist üblich.

Du kannst darauf Gift nehmen, wenn es der SPÖ gelingen sollte (was ich ja nicht glaube), eine absolute Mehrheit zu erreichen, deine angeführten Beispiele auch durchgeführt würden.

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