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ASY

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1

Mittwoch, 9. Juli 2008, 02:22

55,5 Mio Euro Wahlkampfkosten Nationalratswahl 2008

SPÖ 13,54 Millionen
ÖVP 13,22 Millionen
Grüne 6,12 Millionen
FPÖ 6,11 Millionen
BZÖ 3,49 Millionen

=42,48 Millionen

plus

13 Millionen Euro Wahlkampfkostenbeitrag.


55,48 Millionen Euro


Die Nationalratswahl 2006 kostete 40 - 50 Millionen Euro.
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • wahlkampfkosten.jpg

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2

Mittwoch, 9. Juli 2008, 08:36

RE: 55,5 Mio Euro Wahlkampfkosten Nationalratswahl 2008

SPÖ 13,54 Millionen
ÖVP 13,22 Millionen
Grüne 6,12 Millionen
FPÖ 6,11 Millionen
BZÖ 3,49 Millionen

=42,48 Millionen

plus

13 Millionen Euro Wahlkampfkostenbeitrag.


55,48 Millionen Euro


Die Nationalratswahl 2006 kostete 40 - 50 Millionen Euro.





die geben sich schonn die wahre inflation. bezahlen tun es sowieso die familien und am rücken der kinder österreichs.

3

Mittwoch, 9. Juli 2008, 10:42

Wahlkämpfe kosten immer mehr Geld und werden immer mehr Geld kosten. Nun ist schon wieder Wahlkampf und alle Parteien werden sich noch weiter verschulden müssen. Eine Partei welche sich gegen das Geldsystem stellen würde, käme wohl nicht über die Runden so man doch sehr schnell Kredite sperren kann.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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4

Mittwoch, 9. Juli 2008, 13:52

Eine Partei welche sich gegen das Geldsystem stellen würde, käme wohl nicht über die Runden so man doch sehr schnell Kredite sperren kann.
Wo wir wieder bei der Frage wären, von wem Parteien wirklich abhängig sind - und von dort kommen auch die Regierungs- und Reagierungsbefehle her. Dass Banken auch Beteiligungen an Medienkonzernen (und umgekehrt) haben, ist mit Sicherheit anzunehmen.

Wer regiert also Österreich? :kopfkratz: Wohl die Banken und Medien, die irgendwie nicht abwählbar sind.

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5

Mittwoch, 9. Juli 2008, 16:51

Wer regiert also Österreich?


wer regiert die welt? :kopfkratz:

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

6

Mittwoch, 9. Juli 2008, 17:22

Wer regiert also Österreich?


wer regiert die welt? :kopfkratz:


na die usa und die juden wer sonst

7

Mittwoch, 9. Juli 2008, 17:40

Das ist die passende Antwort. :applaus

8

Mittwoch, 9. Juli 2008, 23:23

Die paar Milliönchen dürfen uns doch nicht stören. Im Gegenteil: UM irgendwann, irgendwo, irgendwie mal so etwas ähnliches wie eine "arbeitende" Regierung zu bekommen müssten wir uns doch noch tiefer in die Taschen greifen lassen; oder????
Noch dazu, wo wir doch das viertreichste Land der EU sind (so heißt's zumindest immer)
(Falls es wer nicht geschnallt hat: Sarkasmus AUS !)

Meine "Empfehlung" an die Herren/Damen Politiker: Endlich mal aufhören mit ganzseitigen "Selbstbeweihräucherungsanzeigen" in diversen Tageszeitungen; nicht schon wieder Unsummen für dämliche Plakate/Broschüren/Kugelschreiber/etc. hinausschmeißen;
Besser klip und klar darlegen, wie deren "Arbeit" nach der Wahl aussehen sollte/würde und mit welchen Personen dies bewerkstelligt werden soll.

Bestes Negativbeispiel: Ganze Seite von der ÖVP in der Krone mit den üblichen nichtssagenden allgemeinen Floskeln.
Viel Bla-Bla um nichts; typisch Politiker eben: Lange Rede, gar kein Sinn.

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9

Donnerstag, 10. Juli 2008, 21:12

Offener Brief

Zitat

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Heinz Fischer!

Die politischen Parteien kassieren vom Staat Wahlkampfkosten für eine volle Legislaturperiode. Wenn die Dauer der Regierung nach 543 Tagen beendet wird, sehe ich nicht ein, warum Steuer­zahler mit neuerlichen Wahl­kampfkosten belastet werden.

Wenn die Parteien ihre Aufgaben willkürlich nicht erfüllen, wäre es nur gerecht, wenn es keine weitere Wahlkampfkostenübernahme gäbe. Als Unternehmen können wir auch nicht unseren Kunden im Vorhinein die vollen Kosten verrechnen und dann weniger als die Hälfte der Leistung erbringen. Diese Vorgangsweise würde ohne Zweifel vor Gericht mit unserer Verurteilung enden.

Ing. Friedrich Stangl
1190 Wien

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/mein…334675/index.do

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

10

Donnerstag, 10. Juli 2008, 21:33

Daran dachte ich noch gar nicht! Hui, da muss ich gleich etwas in die Verbesserungspoltik schreiben!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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