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Samstag, 22. September 2007, 14:36

Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. Gifte

Angesichts des Nachfolgenden gewinnen Komplementärwährungen wie das Rheingold u.a. an Bedeutung, bei denen auch keine Steuern anfallen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheingold_%28W%C3%A4hrung%29
Bei Interesse können Sie Kontakt aufnehmen mit Herrn Jost Reinert, Tf. 0211-88284484 / 030-303660598 - 24 Stunden Hotline,
mobil 0178-1636044, http://www.artfond.de, Der Kunstfond, e-mail Adresse info@artfond.de
http://www.rheingoldregio.de Rheingold
Die komplette Liste der TeilnehmerInnen finden Sie unter:
http://www.rheingoldregio.de/liste
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Hier die Seite zu Stuttgarts Regionalwährung: http://www.roessle-regional.de/
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Es läuft das globale Bevölkerungsreduktionsprogramm: Prof. Hubert Markl, Max-Planck-Gesellschaft, fordert die Eliminierung von fünf Milliarden Menschen. David Rockefeller, Sponsor Merkels, forderte auf der Bilderbergerkonferenz in Kanada am 16.06.06 die Vernichtung von achtzig bis neunzig Prozent der Menschheit.
Das nachfolgend für die Euro-Zahlungsmittel Mitgeteilte gilt auch für die chinesischen Zahlungsmittel in Renminbi.
Der Euro kam am 01. Januar 2002 in Umlauf. Die ersten tödlichen Krankheiten wie Krebs sind jetzt insbesondere bei KassiererInnen zu erwarten.
Die Konsequenz aus Nachfolgendem ist vor allem, nur noch mit Kreditkarte zu bezahlen und Geschäfte zu meiden, wo das unmöglich ist. Menschen, die noch Kinder zeugen wollen, müssen das Euro-Geld meiden wie der Teufel das Weihwasser und dürfen es keinesfalls in Nähe der Eierstöcke/Hoden am Körper tragen.
Die organischen Zinnverbindungen (s.unten) können im menschlichen Körper nachgewiesen werden durch das ärztliche Labor Dr. Köster/Bremen, email: Helmut-Dietrich.Koester@mlhb.de zulasten aller Kassen, wenn der ärztliche Verdacht einer Schädigung besteht. Dies wird am ehesten der Fall sein, wenn KassiererInnen und andere Menschen, die oft Geld anfassen, an Kinderlosigkeit, Störungen der Sexualfunktion oder Immunschäden bis hin zu Krebs leiden oder Eltern mißgebildeter Kinder sind.
In diesen Fällen sollte auch eine – evtl. vorsorgliche – Meldung an die zuständige Berufsgenossenschaft erfolgen.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/37063/
Der Bundesfinanzminister Hans Eichel hat dem globalen Bevölkerungsreduktionsprogramm in perfider Weise zugearbeitet. Über die sonstigen Machenschaften der Rockefeller-Bande liegt dieses Geständnis vor :

http://www.prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm

Hier gesteht Rockefeller auch, die roboterisierte Menschheit zu planen.

Das Wichtigste vorweg:
Mit den Euro-Münzen hat der Überwachungs-Personalausweis eine Energiequelle gleich in der Hosentasche – in der Nähe von Hoden und Eierstöcken. Zur Vergiftung mit Nickel und organischen Zinnverbindungen wie Tributylzinn (TBT) kommt das tödliche Nickelcarbonyl, das sich langsam, aber unentrinnbar mit dem Kohlenmonoxid der Luft auf den Münzen bildet.
Aus Euro-Münzen löst sich Schweizer Forschern zufolge mehr Nickel als aus allen anderen bislang untersuchten Geldstücken. Obwohl die Ein- und Zwei-Euro-Münzen weniger als 25 Prozent Nickel enthielten, geben sie größere Mengen des Schwermetalls ab als reine Nickel-Münzen, berichten Wissenschaftler um Frank Nestle von der Universität Zürich im britischen Fachmagazin "Nature" (Bd. 419, S. 132). Demnach hat die Politik noch Steuergeld ausgegeben für eine besonders teuflische Technik. Aus Euro-Münzen löst sich 240 bis 320 Mal mehr Nickel, als die EU-Richtlinien (94/27/EG) für Bedarfsgegenstände erlauben. Der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA), Thomas Fuchs, forderte in einer Reaktion auf die Veröffentlichung schnelles Handeln der zuständigen Ministerien:
"Spätestens jetzt brauchen wir endlich umfassende Studien über das prozentuale Vorkommen und die Ursachen von Nickel-Allergien." Bislang gelte vor allem nickelhaltiger Modeschmuck als Auslöser der Allergien. Nun gerate auch der Euro in Verdacht, zumindest teilweise für die allergische Sensibilisierung für das Schwermetall verantwortlich zu sein. In diesem Fall müsse der Nickel-Gehalt der Euros umgehend auf Null reduziert werden, forderte Fuchs. "Es ist Zeit, endlich anzuerkennen, dass Nickellegierungen in Münzen nichts zu suchen haben." Ursache der hohen Nickel-Auslösung aus den Euro-Stücken ist den Schweizer Wissenschaftlern zufolge die Bi-Metall-Struktur der Münzen, deren äußerer Ring und innerer Kern aus verschiedenen Metall-Legierungen bestehen. Während der hellere Teil der Euro-Münzen 25 Prozent Nickel enthält, besteht der dunklere Teil nur zu 5 Prozent aus dem Schwermetall. Dem salzhaltigen Schweiß der Handflächen ausgesetzt, bilden die unterschiedlichen Legierungen ein galvanisches Element. Ähnlich den Vorgängen in einer Batterie wird dabei durch elektrochemische Vorgänge elektrische Energie freigesetzt. Das aktiviert den Überwachungs-Chip im neuen Personalausweis. An der Seriosität der Ergebnisse zweifeln Experten nicht, so der Chemiker Rüdiger Kniep vom Max-Planck-Institut für die chemische Physik fester Stoffe in Dresden. Schwedische Wissenschaftler hatten bereits veröffentlicht, dass Ein- und Zwei-Euro-Münzen bei verschwitzten Händen in einer Minute ein Mikrogramm Nickel freisetzen. Die Bundesregierung war damals Befürchtungen über eine mögliche Gefährdung entgegengetreten. Zu der aktuellen Studie bezogen bislang weder Gesundheits- und Verbraucher- noch das Finanzministerium Stellung. Schätzungen von Allergologen zufolge leiden in Deutschland bis zu 6 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen unter einer Nickelallergie. Kommen sie länger mit dem Metall in Kontakt, rötet sich die Haut, juckt und bildet Bläschen. Vor allem Schmuck, Brillenbügel und Knöpfe gelten als problematische Nickel-Quellen.

Vielleicht können Sie mithelfen, dass Brieftaschen auf den Markt kommen, die innen mit Teflon beschichtet sind ? Teflon ist für die im EURO befindlichen Gifte undurchlässig. Eine selbstklebende Teflonfolie soll bei eBay erhältlich sein. Jedenfalls sollten Sie sich die damit verbundenen Gefahren vor Augen führen. Ich hole dabei weiter aus, weil dieses Verbrechen der Europäischen Notenbank Teil einer breit gegen das Leben angelegten Politik ist. Folgerichtig enthält die EU-Verfassung den im Deutschen Grundgesetz verankerten Bezug auf Gott bisher nicht.

Alle, die beruflich oft Geld anfassen, sind gegen die hierdurch entstehenden Berufskrankheiten, von der Allergie über das mißgebildete Kind bis zum Krebs, über ihre Berufsgenossenschaft versichert.

Die Berufsgenossenschaften arbeiten nach meinen Erfahrungen korrekt, wenn der Versicherte die Vorschriften einhält. Dazu gehört eine formlose kurze Meldung. Man beziehe sich auf die Untersuchungen der Universität Bonn und die Beurteilung des Berufsverbandes der Deutschen Hautärzte (Dermatologen) (s.unten) sowie das Eingeständnis der Deutschen Bundesbank, dass sowohl die EURO-Münzen als auch die EURO-Scheine fehlerhaft hergestellt wurden, weil sie zu Gesundheitsschäden führen. Dabei gehen die wesentlich schwereren Vergiftungen von den Scheinen aus.

In der Regel wird eine Berufskrankheit anerkannt, wenn 50 Schäden dokumentiert sind. Zweckmäßig ist die Bildung einer Interessengemeinschaft, um die neue Berufskrankheit EURO-Geld-Vergiftung zu etablieren.

Die Vergiftung der EURO-Scheine und Münzen ist offenbar Teil des weltweiten Bevölkerungsreduktionsprogramms (Popular Reduction), wonach z.B. der frühere Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Hubert Markl, fordert, 5 Milliarden Menschen aus der Bilanz zu entfernen mit der schon für Auschwitz genannten Begründung: es gebe sonst zuviele Bakteriennährböden.
Quelle: Interview mit Prof. Markl mit den „Salzburger Nachrichten“ v. 10. Jan. 2001.
Professor Markl vertritt damit ein um Dimensionen veraltetes Weltbild. Denn lt. Positivszenario von F.A.O. und Weltbank können bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand auf der Erde leben, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität. Seit allerdings die Weltbank von dem Völkermörder Wolfowitz geleitet wurde, hat auch sie Lügen verbreitet.

Die schweren in den EURO-Scheinen enthaltenen Gifte ziehen sofort durch die Haut ein.
Wie man sich schützen kann:
der königlicche Weg ist die bargeldlose Zahlung. Supermärkte und andere Geschäfte, die keine Lesegeräte verwenden, sollte man meiden.
Die Behelfslösungen, wie Portemonnaies mit Teflon-Beschichtung zu verwenden oder die Euroscheine nur mit der Pinzette anzufassen, sind umständlich und wenig wirksam, weil die Gifte beim geringsten Hautkontakt sofort einziehen.

Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein.
Es drohen schwere Störungen des Immun- und Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und mißgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Prof.Dr. Dietrich Klingmüller, Universität Bonn.)
Die Untersuchung ergab hochgiftige zinnorganische Verbindungen in den Euro-Scheinen. Die 10-Euro-Banknoten enthalten insgesamt 740 Mikrogramm pro Kilogramm zinnorganische Verbindungen, Tributylzinn (TBT), erhebliche Mengen Mono- und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn. Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits sehr kleine Mengen TBT genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen. GREENPEACE ermittelte in den Windeln namhafter Hersteller wie Pampers das Gift Tributylzinn (TBT). ("raum&zeit", 106/2000, S. 64, ISSN 0722-7949). Der Stoff wurde auf Schiffsrümpfe gestrichen, um Muscheln fernzuhalten. In Meeresgebieten mit hohem Schiffahrtsaufkommen sind durch das TBT der Schiffsanstriche bei zahlreichen Tierarten fortpflanzungsunfähige Imposexe entstanden, d.h. es bildeten sich bei Weibchen äußere Geschlechtsorgane von Männchen. Diese Formen machen bis zu 90% einer Population aus, die Effekte sind irreversibel und die betroffenen Arten dadurch zum Aussterben verurteilt. Über die Nahrungskette gelangen sie auf den menschlichen Teller. Für diese Verwendung wurde TBT inzwischen verboten. TBT wird auch zur Imprägnierung von Tapeten verwendet. Dibutylzinn wirkt sich wahrscheinlich ebenso nachteilig auf das Hormonsystem aus, andere Verbindungen sind nicht ganz so schädlich. Die Chemikalien sollen die Farben in den Scheinen stabilisieren, damit sie nicht - etwa durch Sonnenlicht - verblassen. Doch "diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine", urteilt der Hormonspezialist Prof. Klingmüller. Außerdem zeigt zum Beispiel die Textilindustrie, die Farben in Kleidung stabilisieren muss, dass es unbedenkliche Alternativen gibt. Auch die DM-Scheine enthielten ungiftige Farbstabilisatoren, sie waren im Gegensatz zum Euro anständiges Geld.

Die Münzen geben 50 mal mehr Nickel ab, als für Modeschmuck erlaubt ist. Dieser Wert muss zwar noch durch zehn geteilt werden - damit will der Gesetzgeber mögliche Mess-Schwankungen ausgleichen. Angesichts der heute erreichten Analysepräzision ist das wohl ein fauler Trick. Doch selbst dann überschreiten die Euro-Münzen den Grenzwert für Modeschmuck noch um das Fünffache. Der Präsident des Ärzteverbandes deutscher Allergologen, Thomas Fuchs, warnt: "Kassierer, Bankangestellte und Personen, die beruflich viel mit Münzgeld in Berührung kommen, haben ein erhöhtes Risiko, eine Nickel-Allergie zu entwickeln. Die Verwendung des Metalls für die 1- und 2-Euro-Münzen ist aus allergologischer Sicht unverständlich".
Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten 25 Prozent Nickel. Nickelallergiker reagieren bei solchen Werten mit den typischen Symptomen wie Juckreiz oder Rötungen. Die Reaktion auf Nickel ist heute die Allergie Nummer 1 in Deutschland. Bundesweit leiden bis zu sechs Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen an den typischen Symptomen, wenn sie mit dem Metall in Berührung kommen. Schlimmer noch: Das Metall ist sensibilisierend. Das heißt: Es macht auch Menschen allergisch, die bislang keine Allergie hatten.
Die Materialien für den EURO kommen vorwiegend aus den Bergwerken der Rio Tinto Zinc Minengesellschaft, die zum Windsor-Trust der britischen Royal Family und damit praktisch den Rothschilds gehört. Rio Tinto wurde von einer Gruppe englischer Lords (darunter Lord Milner) gegründet und ist ein Teil der englischen Round Table Organization. Der Abenteurer Cecil Rhodes hat im Auftrag der Rothschilds die Südafrikanischen Minen (Erze, Gold, Edelsteine usw.) für das englische Königshaus "requiriert". Als 1888 Cecil Rhodes starb, hinterliess er sein gesamtes Vermögen Lord Rothschild, seinem Finanzier im Bergbauunternehmen. Da heute auf Rotweinen des Hauses Rothschild das Liktorenbündel, ein faschistisches Symbol, aufgedruckt ist, sollte man sich Gedanken machen.
Ferner wird auf die EU-Charta hingewiesen, die das Recht auf Leben nur noch für Personen kennt, also für Menschen mit Plänen. Nach der zugrunde liegenden Nützlichkeitsethik (SINGER, US-CLINTON)) ist ein neugeborenes Kind einer Schnecke gleichzusetzen ist, weil beide keine Pläne hätten. Daher sei es belanglos, ob man sie tötet oder nicht. Darum ging es auch schon in der europäischen Bioethik-Konvention: ist jemand einwilligungsunfähig -seelisch krank oder kleines Kind-, kann er durch Willkürentscheidung fremdnützig beforscht werden. Kommt sie/er dabei zu Schaden oder zu Tode, ist das Sachbeschädigung.
Verdeckt arbeitende Mördergruppen, die von der Justiz nicht belangt werden, gibt es in Europa seit Jahrzehnten, der Fall Dutroux in Belgien ist nur das bekannteste Beispiel.
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Der Morgenthau-Plan wird in ganz Europa vollzogen

Das Nachfolgende ist ein Beispiel für die Kriminalisierung der Politik. Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gebracht werden. Die nach Art. 146 Grundsetz zu schaffende Deutsche Verfassung muß sicherstellen, daß nie wieder ein Parlament von VerbrecherInnen geentert werden kann. Kontakt: info@deutschenationalversammlung.de

2006 gaben 70 % der Deutschen an, sich nicht fortpflanzen zu wollen. Teilweise können sie das auch nicht mehr, Tendenz zunehmend. Allein durch die seit 01. Januar 2002 im menschlichen Kontakt befindlichen Gifte in den Euro-Scheinen werden immer mehr Menschen kastriert.
Die Zeitschrift ÖKO-Test, März 2002, hat Matschhosen für Kinder getestet und, wie früher schon GREENPEACE in Pampers das schwere Immun- und Fortpflanzungsgift TBT (Tributylzinn) nachgewiesen. Besonders schlecht schnitt die „H&M Department Regenhose“ ab mit 422 Mikrogramm/kg. Das ist mehr als 15 mal so viel als das Toxproof-Siegel des TÜV Rheinland erlaubt.
Wer solche Kleidung für Kinder kaufen will, sollte das Heft lesen, da insgesamt 12 Matsch-Artikel getestet wurden, neun davon schlechter als ausreichend.
Lt. ÖKO-Test gelingt anhand dieser Tests oft der Umtausch arglos gekaufter Gift-Kleidung.
Das Bevölkerungsreduktions-Programm läuft auf vielen Kanälen.
Henry Morgenthau (11.05.1891 – 06.02.1967), 1934 – 45 US-Finanzminister, nahm Roosevelt‘s Bemerkung vom 19.8.1944 auf : "Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heisst mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren oder so mit ihnen verfahren, dass sie nicht länger Menschen zeugen.“ Die USA nutzten jedoch zunächst ihren Sieg subtiler, etwa für Medikamente, die in an den deutschen PatientInnen auf Eignung für den US-Markt getestet werden.
Ab 01. Januar 2002 wird der Morgenthau-Plan mit den schweren Giften in den Euro-Zahlungsmitteln, ausgeweitet auf ganz Europa, durchgeführt. Es geht nicht um die Deutschen, sondern um globale Bevölkerungsreduktion nach Malthus, obwohl dieser um Dimensionen überholt ist angesichts der gewaltigen Produktionkraft der Menschheit. Dieselben Kräfte, die das Tötungsprogramm steuern, verhindern über die Finanzetagen, daß lebensfördernde Technologien in den Markt eingeführt werden, obwohl sie fertig entwickelt in den Schubladen liegen. Beispiele sind der Wasserstoff-Motor, den Mazda und BMW seit vielen Jahren erfolgreich im Verkehr testen, und die Brennstoffzelle von Daimler. Alle ersetzen Benzin, Diesel und Gas mit Wasser und wirken damit der Klimakatastrophe entgetgen. Die Behauptung, das sei technisch noch nicht reif oder zu teuer, ist eine Lüge.
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Kürzlich wurde mir berichtet, in den Euro-Scheinen seien Chips enthalten, sodaß Kontrollgeräte wie die auf den Flughäfen anzeigen, wieviel Geld jemand bei sich hat. Ferner seien Chips enthalten, die den Schein auf Fernimpuls zerstören können (Vampirgeld).
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de - ALLE KASSEN - Schwerpunkt: Krankheiten, die durch anderweitige Therapie nicht hinreichend gebessert werden. Die von ÄrztInnen angewandte Homöopathie wird von den privaten wie auch gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

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Samstag, 22. September 2007, 15:15

Re: Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. G

Zitat

Dem salzhaltigen Schweiß der Handflächen ausgesetzt, bilden die unterschiedlichen Legierungen ein galvanisches Element. Ähnlich den Vorgängen in einer Batterie wird dabei durch elektrochemische Vorgänge elektrische Energie freigesetzt.


Das ist richtig und fundiert auf der elektrochemischen Spannungsreihe, wo sich das edlere Metall zu Gunsten des unedleren auflöst. Darum gibt man in Wasserboiler sogenannte Opferanoden (Magnesium) hinein, dass der Boiler nicht verrostet. Auch soll man neben einem Aluboot kein Stahlboot positionieren, weil sich dadurch im Salzwasser das Aluminium auflöst.

@ Dr.Vogelsang

Kannst du die Zitate bitte als solche kennzeichen? Einfach den Text markieren und diese Taste drücken. Denn ich weiß jetzt nicht was du geschrieben oder kopiert hast.

3

Samstag, 22. September 2007, 15:49

Bin z.Zt. in Eile.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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Samstag, 22. September 2007, 19:28

@ ASY
Schau dir einmal diesen Link an:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php
Entschuldigung, funzt nicht.

Der funzt.
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=1013


Warum editierst du den Beitrag nicht, sondern schreibst noch einen drauf? "Edit" und "Beitrag hier bearbeiten" sind dafür gedacht! Und warum schreibst du diesen Beitrag in den Demokratiethread?

Ich werde jetzt bald, nur wegen dir die Schnellantwortbox deaktivieren, ASY

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Samstag, 22. September 2007, 19:59

Re: Von der antidemokratischen zur direkten Demokratie

Ja, das sieht nach Verhöhnung aus.

Doch wir wollen doch sachlich bleiben!

http://de.wikipedia.org/wiki/Tributylzin…ige_Anwendungen

Zitat von »"Wikipedia"«

TBT wird seit Jahrzehnten als Zusatz von Schiffanstrichen verwendet. Die Substanz ist giftig und verhindert, dass sich Muscheln und Algen am Schiffsrumpf festsetzen. Seit 2003 ist TBT von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) in Schiffsfarben verboten. TBT wird als Stabilisator in Kunststoffen eingesetzt und kann daher auch in bedruckten Textilien oder Outdoorjacken auftreten.

Durch die Nahrungskette gelangt TBT in den menschlichen oder tierischen Organismus und kann dort hormonelle Störungen hervorrufen, die zur Unfruchtbarkeit führen können. In Meeresgebieten mit hohem Schifffahrtsaufkommen sind durch das TBT der Schiffsanstriche bei zahlreichen Tierarten fortpflanzungsunfähige Imposexe entstanden, d.h. es bildeten sich bei Weibchen äußere Geschlechtsorgane von Männchen. Diese Formen machen bis zu 90% einer Population aus, die Effekte sind irreversibel und die betroffenen Arten dadurch zum Teil vom Aussterben bedroht.

:schulter:

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Samstag, 22. September 2007, 20:24

@ caddy40
Beitrag hier bearbeiten bin ich noch nicht gewohnt, aber was ist den dabei so schlimm ?
Der eine Link funzte nicht, habe ich halt den zweiten darunter gesetzt.

Übrigens bin ich kein gelernter Bürohengst.

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Sonntag, 23. September 2007, 06:43

Re: Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. G

Das Fortpflanzungsgift TBT ist auch in Schuhen der Marke Crocs enthalten.

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Montag, 24. September 2007, 16:31

Re: Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. G

Vielen Dank !
Somit ist klar, daß TBT weiter zur Bevölkerungsreduktion verwendet wird und daß das strafbar ist.

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Montag, 24. September 2007, 16:49

Re: Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. G

@ Dr.Vogelsang

Für mich ist sonnenklar, dass man die Bevölkerung reduzieren will, doch das hat andere Gründe. Denn es ist leichter neu zu erziehen, als Millarden von Menschen umzuprägen.

Kennst du das Schreiben Rabbi Emanuel Rabinovich - Vernichtung der weißen Rasse! ?

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Montag, 24. September 2007, 16:57

Re: Die €-Zahlungsmittel sind vergiftet. Tributylzinn u.a. G

Nein, und ich will es nicht kennen.
Mir reicht es, Merkel und Rockefeller zu kennen.

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